Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Familienpsychologisches Gutachten – Sachverständige Danowski
#26
Sich nicht beteiligen und wenn doch, dann nur mit Zeugen.
Zitieren
#27
Die selbsternannte Sachverständige Frau Silvia Danowski aus Dresden, die ihre Gutachten mit der Bezeichnung "Zentrum für systemische Therapie" schmückt, wurde im Rahmen eines familienpsychologischen Sachverständigengutachtens vom OLG Dresden Ende 2015 als befangen abgelehnt. Das entsprechende Aktenzeichen kann bei Linum erfragt werden.  

Es wird dringend um weitere Informationen gebeten, wenn die besagte "Sachverständige" in familiengerichtliche Verfahren involviert war oder ist. Das sogenannte "Zentrum für systemische Therapie" in 01099 Dresden, Angelikastr. 4, scheint ein Zweimannbetrieb der Frau Silvia Danowski und des Herrn Andreas Klottig zu sein, die sich in der ehemaligen KGB-Zentrale, dem heutigen Sitz der anthroposophischen Gesellschaft, einen Kellerraum für Gespräche und Beratung "angemietet" haben.

Kann sich denn jeder "Zentrum für systemische Therapie" nennen? Geschützt ist die Bezeichnung nicht, aber wäre es nicht so etwas wie die Vortäuschung falscher Tatsachen? Wer kann dies untersagen? Wie ist gegen solche Machenschaften vorzugehen?

Hinweise auf die unkorrekte Abrechnung der Kosten für psychologische Gutachten werden ebenfalls gesucht.
Zitieren
#28
(25-02-2016, 11:19)Schnapsnase schrieb: Kann sich denn jeder "Zentrum für systemische Therapie" nennen?
Ja wie auch z.B. gern die Bezeichnung "Institut für ..." genutzt wird.

(25-02-2016, 11:19)Schnapsnase schrieb: wäre es nicht so etwas wie die Vortäuschung falscher Tatsachen?
Nein, da eben nicht geschützt. Dagegen vorgehen zu wollen wäre nur Überflüssig.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
Zitieren
#29
Mir war so, als gäbe es dazu Rechtssprechung, die so etwas schon unterbunden hätte.
Zitieren
#30
In der Entscheidung des OLG Dresden 21 WF 985/15 vom 02.11.2015 wurde eine Gutachterin (S.D.) wegen des Verdachtes auf Befangenheit während des Gutachtens abgelehnt.

Wer mit Frau Silvia Danowski aus Dresden als Sachverständige in Bezug auf ein familienpsychologisches Gutachten konfrontiert ist, könnte sich diese Entscheidung zu Gemüte führen.
Zitieren
#31
Hallo,

(19-03-2016, 11:47)Linum schrieb: In der Entscheidung des OLG Dresden 21 WF 985/15 vom 02.11.2015 wurde eine Gutachterin (S.D.) wegen des Verdachtes auf Befangenheit während des Gutachtens abgelehnt.

Online ist das nicht einsehbar ...
War das Dein Verfahren ?
Welcher Senat ?
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
Zitieren
#32
Die Sachverständige Frau Silvia Danowski wurde auch im Beschluss des OLG Dresden 19 WF 252/15 vom 28.04.2015 noch während des Gutachtens wegen dem Verdacht der Befangenheit abgelehnt. Frau Danowski scheint ein typisches Negativbeispiel zu sein, wenn es um die Erstellung von familienpsychologischen Gutachten geht. Also, Augen auf bei der Gutachterwahl.
Zitieren
#33
Immer noch suche ich Betroffene Väter und Mütter zum Erfahrungsaustausch, die das Vergnügen mit besagter Frau Danowski aus Dresden gerade haben oder schon hatten. Gesucht werden auch Abrechnungen zu den Gutachten oder ihrer Tätigkeit, da der Verdacht auf Abrechnungsbetrug besteht. Bitte meldet Euch! Schickt eine kurze PN oder eine Nachricht zur Kontaktaufnahme per E-Mail an: one.family@gmx.de
Vielen Dank.
Zitieren
#34
Heute sah ich die erste Rechnung dieser Gutachterin. Die Rechnung ist nur durch Akteneinsicht aufgefallen. Sie berechnete 100 Euro für die Stunde plus MwSt. Für jede E-Mail oder jedes Telefonat wurden 0,5 Stunden in Rechnung gestellt. Auch die Zeit, insgesamt 30 Stunden, welche sie mit ihrem Kfz unterwegs war, wurde mit 100 Euro pro Stunde berechnet. Dies sind 3000 Euro+MwSt+ 450 Euro Fahrtkostenpauschale 0,3xEuro/km nur fürs Rumkutschen? Kann dies sein? Da sind auch erfundene Posten auf der Rechnung: E-Mails die nicht verschickt wurden und Termine, die es nicht gab. Außerdem berechnete sie die Anschläge für ihr Gutachten extra, stellte extra 80 Euro für Kopien und Ausdrucke in Rechnung. Sie stellte außerdem die Anzahl der Tage in Abwesenheit vom Arbeitsort mit 24 Euro pro Tag in Rechnung. Vielleicht meinte sie hier den Verpflegungsmehraufwand, der aber anders angesetzt werden sollte. Die Rechnung schickte die Gutachterin an das Gericht. Da die Eltern VKH bekommen, ist ihnen das Honorar der Gutachterin noch nicht in Rechnung gestellt wurden. Wer kontrolliert die Rechnungen der Gutachter bzw. wer ist dafür verantwortlich?
Zitieren
#35
Heftig, das ist ein Stundensatz höher wie ein Facharzt.
Zunächst mal muss die Rechnung nachvollziehbar und genau aufgeschlüsselt sein. Um die Rechnungspositionen kann dann gestritten werden, notfalls wieder vor Gericht. Wenn aber Verfahrenskostenhilfe gewährt wurde, zahlt doch der Staat die Rechnung, kann dann die mitellose Partei überhaupt die Rechnung angehen?
Zitieren
#36
(13-03-2017, 13:04)p__ schrieb: Wenn aber Verfahrenskostenhilfe gewährt wurde, zahlt doch der Staat die Rechnung, kann dann die mitellose Partei überhaupt die Rechnung angehen?

Das Gericht informieren, kann man allemal. Die Richter müssen merken, dass viele Gutachter Scharlatane sind. Das gilt auch für andere Bereiche der Rechtsprechung. 

Ich habe in meinem Beruf auch Gutachten geschrieben (nicht familienpsychologisch). Aber die o.g. Summen sind schon ordentlich, v.a. dafür, dass bei diesen psycholog. Gutachten häufig nur wissenschaftlich nicht haltbarer, unbrauchbarer Müll fabriziert wird.
Zitieren
#37
(13-03-2017, 13:04)p__ schrieb: Wenn aber Verfahrenskostenhilfe gewährt wurde, zahlt doch der Staat die Rechnung, kann dann die mitellose Partei überhaupt die Rechnung angehen?

Der Staat zahlt die Rechnung vorläufig!Er prüft 4 Jahre lang nach Beendigung des Verfahrens, ob er die Rechnung an die Parteien weitergeben kann. Deswegen liegt m.E. durchaus ein berechtigtes Interesse der Prüfung vor. Das Gericht wird die Beschwerde aber nicht sehr ernst nehmen. 

Bei mit tauchte sogar eine Rechnung für ein Gutachten auf, das gar nicht erstellt worden ist, weil die Gutachterin den Auftrag zurück gegeben hat. 
Als der Staat nach knapp 4 Jahren der Meinung war, dass ich das Geld aufbringen kann, wollte ich die Rechnung in Frage stellen. Erst mal wurde mir die Schuld daran gegeben, dass doch meinetwegen die Kosten angefallen seien. Im zweiten ernsteren Anlauf wurde von zuständigen OLG die Verweigerung der PKH zurück genommen. Die Berechtigung der Rechnung wurde deswegen nicht mehr ernsthaft geprüft.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
Zitieren
#38
Schicks dem Landesrechnungshof !

Das Gericht freut sich für die Erwähnung im Schwarzbuch.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
Zitieren
#39
Gegen Frau Danowski soll bei der Staatsanwaltschaft Dresden ein Verfahren anhängig sein. Eine aussagekräftige Polizeiakte soll sie laut http://www.vaterlos.eu/silvia-danowski/ ebenfalls haben.
Zitieren
#40
Wer Informationen über die Dame bzw. ihre Machenschaften hat, sollte diese nicht zurückhalten und an "one.family@gmx.de" schicken. In der Zwischenzeit sind mehrere Gutachten eingegangen, in denen die angebliche Sachverständige mit Falschaussagen arbeitete. Ganz zu schweigen von der Qualität. Mir ist unklar, wie Frau Silvia Danowski aus Dresden überhaupt noch bestellt werden kann. Dem Treiben der Sachverständigen sollte schnellstmöglich der Garaus gemacht werden. Hat jemand Kontakt zu den Medien? Gern stelle ich die gesammelten Werke zur Verfügung.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste