Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Umgang und Unterhalt
#51
Wer noch immer nicht versteht, was Ibykus meint, für den hier ein weiteres Beispiel.

Bekanntlich habe ich ja noch ein Kind, dessen Mutter einen grausamen Plan verfolgte; Kind ja, aber keinen Vater dazu. Heutzutage leider nicht ungewöhnlich.

Jedenfalls ist die für die begleiteten Umgänge zust. Sozpäd jetzt 5 Wochen im Urlaub. Darf ich also zu meiner Tochter hinfahren und sie zum Umgang abholen? Nein darf ich nicht, denn ich habe keine Rechte in Bezug auf dieses Kind.

Wir Väter haben keine Rechte, wir sind in dieser Gesellschaft nur Dreck - bestenfalls irgendwie geduldet, mehr allerdings nicht.

Mit Windows verglichen haben wir Väter noch nicht einmal Standardrechte sondern wir müssen uns jedes Zugriffsrecht erkämpfen und selbst dann wird noch die Vererbung rausgenommen, damit wir ja nicht zu viele Rechte bekommen.

Im Laufe der letzten 4 Jahrzehnte haben wir Männer uns völlig entrechten lassen.

Und wenn dann so eine Talkshow-Richterin sagt, man(n) hätte ja das Recht sich Umgang gerichtlich zu erstreiten, dann gehört ihr die Feerresse poliert.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

Zitieren
#52
(18-04-2015, 12:26)raid schrieb: Und wenn dann so eine Talkshow-Richterin sagt, man(n) hätte ja das Recht sich Umgang gerichtlich zu erstreiten, dann gehört ihr die Feerresse poliert.
wenigstens aber gehört sie darauf hingewiesen, dass sie sich gefälligst informieren soll, bevor sie in einer öffentliche Diskussion solch einen Unsinn verbreitet.

Gegen aktive Richter(innen), die diese Meinung vertreten, muss man sich ein Richterablehnungsverfahren überlegen, auf jeden Fall aber Dienstaufsichtsbeschwerde beim Landgerichtspräsidenten einreichen.

Das wird in meinen Angelegenheiten in Kürze geschehen.
Wir Väter müssen uns wehren. Wir haben gute, insbesondere redliche Argumente.
Die müssen wir uns nicht immer und immer wieder gegenseitig erzählen, sondern penetrant den an familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Professionen.
Zitieren
#53
...
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
Zitieren
#54
(18-04-2015, 17:26)Skipper schrieb: geht die Sonnen auf im Westen, muss man seinen Kompass testen
Die gesetzlichen Vorschriften in Sorge- Umgangs- und sonstigen familienrechtlichen Angelegenheiten sind anachronistisch.
Dass -soweit es diese Dinge betrifft- die Sonne im Westen aufgeht, müssen sich erfahrene Väter nicht erst mit Hilfe eines Kompass bestätigen.

Den Wölflingen unter den Pfadfindern aber sei geraten, sich nicht unnötig mit Orientierungsfragen zu beschäftigen.
Das geht i.d.R. zu Lasten des Umganges und damit zu Lasten der betroffenen Kinder.
Wer sich als Vater zu lange mit dem "Aufbruch" für Kinder befaßt, anstatt zu handeln, verspielt leichtfertig seine ohnehin geringen Chancen, sich und seinen Kindern helfen zu können.

Aber wem erzähle ich das ... 
Zitieren
#55
[Vollquote gelöscht, bitte Nr. 6 beachten]

Sprach es und so solle es auch geschehen.......


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste