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Frauenhausklientel
#1
(11-05-2015, 08:33)Avatar schrieb: Deutschland schafft sich selbst ab.

Aus dem Bericht eines Frauenhauses über Veränderungen in der Klientel:

...benötigte der Großteil der Frauen, vor allem die Jüngeren,... Unterstützung bei Sucht, Schulden und psychischen Erkrankungen.

...vor allem bei jungen Frauen... wenig Erfahrung im selbstverantwortlichen Handeln, einer übergroßen Bedürftigkeit nach Liebe und Bemutterung und einem Gefühl der Perspektivlosigkeit.

...So gerieten sie -das Frauenhaus- (Einschub durch Verf.), in die Rolle, Strukturen zu schaffen, an die Einhaltung der Regeln und Pflichten zu erinnern und einen respektvollen Umgang miteinander einzufordern...

...machen einen insgesamt labilen Zustand eher bei den deutschen Frauen aus. Migrantinnen seien ... meist gefestigter und selbständiger.

*Sarkasmus an* Aber immer schön weiter Pampern, die deutschen Mädels... *Sarkasmus aus*

Ach ja: Den Männer/Partnern dieser Frauen soll nach Meinung der Frauenhaus"expertinnen" das Umgangsrecht für die gemeinsamen Kinder genommen werden... weil es den Kinder und Frauen nicht gut tut.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#2
(11-05-2015, 10:15)wackelpudding schrieb: Aus dem Bericht eines Frauenhauses über Veränderungen in der Klientel:

Hast Du einen Link zu diesem Bericht?

Simon II
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#3
http://www.kehrwieder-verlag.de/index.php?id=epaper

aktuelle Ausgabe (10.05.), Seite 7
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#4
(11-05-2015, 10:53)Simon ii schrieb:
(11-05-2015, 10:15)wackelpudding schrieb: Aus dem Bericht eines Frauenhauses über Veränderungen in der Klientel:

Hast Du einen Link zu diesem Bericht?

Simon II

@Wackelpudding, du hast die aufgeführten Gründe bezüglich des negativen Standpunktes "Umgangsrecht" seitens der "Experten" vergessen.

Die Väter dieser "jungen Frauen" stammen wie die Kindsmütter in der Mehrzahl aus absolut prekären familiären und sozialen Verhältnissen, sofern der Kindsvater bekannt ist, benötigt dieser oftmals selbst psychologische und soziale Hilfe!

Ich habe vor ein paar Jahren eine sehr junge Frau (ohne Kind) im Frauenhaus betreut, die vor ihrer eigenen Mutter und dem Stiefvater geflohen ist.

Daher weis ich wie es in so einer Institution zugeht, wie die Protagonisten ticken. Ein Frauenhaus in einer Großstadt ist kein Zuckerschlecken, da treffen verschiedene soziale und kulturelle Welten aufeinander.

Körperliche Gewalt, Alkohol, Drogen, sexueller Mißbrauch, psychische Erkrankungen und in der Mitte von all dem, die Kinder, oftmals sehr klein.

Ich bin da oft raus mit einem fetten Kloß im Hals.
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#5
Die beschriebenen Symptome klingen exakt nach Vaterentbehrung.
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#6
@Bereschit
Ich hab´nix vergessen: Aber das ist eben das System der Frauenhäuser: Familien trennen, Väter ´rauskegeln und Kinder bei defiztären Müttern belassen - natürlich könnte man sich auch in Richtung "Gewaltschutzhäuser" entwickeln, in denen mit vollständigen Familien daran gearbeitet würde, dass die innerfamiliäre Gewaltneigung beherrscht werden kann: Aber das scheint hier ideologisch nicht gewollt oder zu anspruchsvoll. Statt dessen kriegt der Sexismus seine Krone: Für Mädchen wird eine "Nachsorgegruppe" geschaffen, von den Jungen redet niemand...

@p
Exakt - wäre ´mal interessant, wieviel da bereits "2. Frauenhausgeneration" sind...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#7
Frauenhaeuser sind Vaeterentsorgungsanstalten ohne irgendwelche Kontrolle. Die gehoeren abgeschafft. Ich wage auch zu behaupten, dass die Mehrzahl der Frauen dort nur hausen um mit der Unterstuetzung von maennerhassenden Kampfemanzen die Vaeter ihrer Kinder zu entsorgen. War ja bei mir auch nicht anders nur hat es in meinem Fall gottseidank nicht funktioniert.
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#8
(11-05-2015, 11:18)wackelpudding schrieb: @Bereschit
Ich hab´nix vergessen: Aber das ist eben das System der Frauenhäuser: Familien trennen, Väter ´rauskegeln und Kinder bei defiztären Müttern belassen - natürlich könnte man sich auch in Richtung "Gewaltschutzhäuser" entwickeln, in denen mit vollständigen Familien daran gearbeitet würde, dass die innerfamiliäre Gewaltneigung beherrscht werden kann: Aber das scheint hier ideologisch nicht gewollt oder zu anspruchsvoll. Statt dessen kriegt der Sexismus seine Krone: Für Mädchen wird eine "Nachsorgegruppe" geschaffen, von den Jungen redet niemand...

@p
Exakt - wäre ´mal interessant, wieviel da bereits "2. Frauenhausgeneration" sind...

@Wackelpudding, zu den Zahlen vs. 2. Generation, in bestimmten sozialen Brennpunkten ist die eigentliche Klientel seit Jahrzehnten stabil, was sich änderte im laufe der Jahre sind u.a. die von dir genannten Punkte.

Während in den siebziger Jahren noch mehrheitlichFrauen zuflucht suchten die grün und blau geschlagen vor ihren besoffenen Ehemännern flüchteten sind es heute die von dir beschriebenen Gruppen.


Darunter auch so Fälle wie von Kay und Petrus, das Hauptproblem sind die dort seit jahrzehnten installierten ideologisch verblendeten Feministinnen der Helferindustrie. Oftmals arbeiten dort homosexulle Frauen mit einem männerhassenden Weltbild.

Dieses Räderwerk ist so stabil und so gut geschmiert das Fälle von redlichen Vätern, also wo der Mißbrauch vom Mißbrauch stattfindet, tot geschwiegen werden.

Gut 1/3 der Fälle sind Mißbrauch vom Mißbrauch/Gewaltschutz. Es wird nur so nicht kommuniziert, hier hilft ein Blick in die jährlichen Berichte der Polizei, dort wird ehrlicher berichtet.
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#9
(11-05-2015, 11:30)Bereschit schrieb: Darunter auch so Fälle wie von Kay und Petrus, das Hauptproblem sind die dort seit jahrzehnten installierten ideologisch verblendeten Feministinnen der Helferindustrie. Oftmals arbeiten dort homosexulle Frauen mit einem männerhassenden Weltbild.

Kann ich bestätigen. Nach Frauenhausaufnahme gab es plötzlich das Arsenal von Taktiken, wie sie von Fr. Strasser auch propagiert wurden.
Vermutlich nur, weil ich beruflich eng mit der Polizei zusammen arbeite, funktionierten Versuche über Gewaltschutzgesetz bei mir nicht. Als Vater in der Entsorgungssituation bist Du von solchen Zufällen abhängig.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
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#10
(11-05-2015, 11:01)wackelpudding schrieb: http://www.kehrwieder-verlag.de/index.php?id=epaper

aktuelle Ausgabe (10.05.), Seite 7

Ganz lustig finde ich ja, daß die Oberfrauen im Frauenhaus feststellen, daß gleichaltrige Migrantenfrauen wesentlich reifer und besser mit der neuen Situation klar kommen als die deutschen Frauen.
Ja woran liegt das wohl ?
Eben, weil diese nämlich noch auf intakte Familienstrukturen zurückgreifen können.
Aber Ihr schafft das Mädels, auch denen werdet ihr zukünftig die Familien zerstören.
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#11
(11-05-2015, 11:28)kay schrieb: Frauenhaeuser sind Vaeterentsorgungsanstalten ohne irgendwelche Kontrolle.

Meine Ex hat - wie ich im Nachhinein erfahren habe - nach der Trennung kurz im Frauenhaus vorbei geschaut - vermutlich, damit ihr Antrag beim Jobcenter leichter durchgeht. Nur im Frauenhaus kurz vorzusprechen ist imho ein Beweis dafür, dass der armen Frau etwas schlimmes widerfahren sein muss.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#12
JEDE Frau kann im Frauenhaus anklopfen und wird aufgenommen und betudelt. Voellig egal ob die Luegengeschichte noch so hanebuechen ist, da wird nicht nachgefragt und nicht geprueft. Selbst nachdem sich rausstellt dass die angeblich Misshandelte eine Entfuehrerin ist, wird sie weiter von Frauenhaeusern versteckt damit sie weiterhin Straftagen begehen kann nachdem sie aus dem Knast raus ist. Dagegen kann man NICHTS machen, das ist so vom "System" gewollt und wird fuer richtig befunden. ManN stelle sich mal vor, das waere umgekehrt und da gebe es staatlich gefoerderte Institutionen die fluechtige maennlich Entfuehrer und Straftaeter verstecken. Was gebe es da fuer einen Aufschrei und die "Maennerhaeuser" wuerden SOFORT dicht gemacht werden.
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#13
(11-05-2015, 14:04)kay schrieb: JEDE Frau kann im Frauenhaus anklopfen und wird aufgenommen und betudelt. Voellig egal ob die Luegengeschichte noch so hanebuechen ist, da wird nicht nachgefragt und nicht geprueft. Selbst nachdem sich rausstellt dass die angeblich Misshandelte eine Entfuehrerin ist, wird sie weiter von Frauenhaeusern versteckt damit sie weiterhin Straftagen begehen kann nachdem sie aus dem Knast raus ist. Dagegen kann man NICHTS machen, das ist so vom "System" gewollt und wird fuer richtig befunden. ManN stelle sich mal vor, das waere umgekehrt und da gebe es staatlich gefoerderte Institutionen die fluechtige maennlich Entfuehrer und Straftaeter verstecken. Was gebe es da fuer einen Aufschrei und die "Maennerhaeuser" wuerden SOFORT dicht gemacht werden.

In deinem Fall hilft ein Blick auf u.a. § 27 StGB, wörtlich heist es dort;

Es muss in jedem Fall eine fremde, rechtswidrige Haupttat vorliegen, welche von dem Gehilfen unterstützt wird. Welches Verhalten für dieses 'Unterstützen' als ausreichend angesehen wird ist umstritten: Die herrschende Lehre fordert, dass die Unterstützung des Gehilfen kausal für das Gelingen der unterstützten Haupttat sein muss. Die Rechtsprechung lässt es dagegen bereits ausreichen, wenn die Haupttat in irgendeiner Weise durch die Hilfeleistung gefördert wurde.


Hier liegt aus meiner Sicht das Problem in der Verfolgung solcher "Unterstützerinnen". Die Täterinnen in der Helferindustrie sind nicht selten besser geschult als Rechtsanwälte.

Was kam den bei dir letztendlich raus?
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#14
NICHTS, alle Anzeigen gegen die Helfer waren (wie erwartet) das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt wurden und reine Zeitverschwendung.
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#15
(11-05-2015, 11:01)wackelpudding schrieb: http://www.kehrwieder-verlag.de/index.php?id=epaper

aktuelle Ausgabe (10.05.), Seite 7

Danke!

Simon II
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#16
(11-05-2015, 14:04)kay schrieb: Dagegen kann man NICHTS machen

Natürlich kann man dagegen etwas machen im direkten oder indirekten Umfeld dieses Forums gibt es genügend Leute, die einen Blog oder eine sonstige Internetpräsenz haben.

Da kann man ganz einfach Informationen verbreiten wie Frauenhaus tralala versteckte Kindesentführerin. Meine SEO zum Beispiel ist sehr gut. Das steht in ein paar Tagen bei google auf Platz eins, sofern das Frauenhaus sich nicht selbst aktiv um eine gute SEO kümmert, wovon ich einmal ausgehe.
Das sehen dann auch die Geldgeber und Spender. Frauenhäuser sind in der Regel auf Spenden angewiesen und auf sehr viel Wohlwollen bei der kommunalen Finanzierung. Das ändert was.

Das ist weder ein technisches noch organisatorisches noch rechtliches Problem(soweit sich das belegen lässt, wovon ich hier einmal ausgehe).

Die Jammer- und Pöbelschiene bei trennungsfaq.com zu kultivieren ist das, was nichts bringt.
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#17
Zitat:und Frauen nicht gut tut.

Hab es nicht anders erwartet
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#18
Da fällt mir nur eines ein:

[Zensiert]
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#19
OT-Beiträge verschoben nach http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...?tid=10247
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#20
(12-05-2015, 22:47)wackelpudding schrieb: OT-Beiträge verschoben nach http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...?tid=10247

Wenn die verschobenen Beiträge Off-Topic sind, wie verhält es sich dann mit Beitrag Nr.: 18?
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#21
Historisch: Übliche Reaktion der Antifa, wenn ihr ein Sachverhalt nicht paßt - inzwischen wohl Allgemeingut.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#22
@Bereschit...

Warte mal ab, wenn ich Dir den Frauenhausfall der Mutter meines Sohnes dargelegt habe. Dann wirst Du bisle anders drüber denken bzw. andere Worte wählen. 

Ins FH zu gehen ist einfach. Genauso einfach wie zum Gericht zu gehen, um dort in der Geschäftsstelle zu Protokoll zu heulen, dass der pöse Kindsvater keinen Unterhalt zahlen würde und zack wird er gepfändet. Ohne das jemand nachprüft, ob stimmt, was Frau Kindsmutter da eben behauptet hat. 

Ach ja. Über gängige Praxis im FH und deren Anführerinnen dort soll ja hier nicht berichtet werden. Weil das Werbung für Besagte bedeuten würde. Vielleicht im Nebenzimmer. Mal sehen. 
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#23
(13-05-2015, 05:28)Dzombo schrieb: @Bereschit... Warte mal ab, wenn ich Dir den Frauenhausfall der Mutter meines Sohnes dargelegt habe. Dann wirst Du bisle anders drüber denken bzw. andere Worte wählen.

Guter Dzombo, die Geschichte kenne ich doch bereits, bitter zudem, wenn man deinen "Beruf" kennt.

Grundsätzlich habe ich nichts anderes geschrieben als das, was hinlänglich bekannt ist und keiner Diskussion mehr bedarf.

Ich habe mehrere Entsorgungsversuche von Müttern erlebt, FH wie ein Geheimdienst observiert mit betroffenen Vätern usw. usf.

Und, ich war als betroffener Vater im FH in so einer Situation und habe durchaus anständige Sozialarbeiter bzw. Mitarbeiter angetroffen die so gar nicht zu den bekannten Vorwürfen passen.

Das mag an der besonderen Situation gelegen haben, daß ich meine fast erwachsene, biologische Tochter nach 12 Jahren im FH erstmalig wiedergesehen habe.

Die ist vor ihrer eigenen Mutter in ein FH geflohen und hat ihre Mutter & Stiefvater erfolgreich auf Unterhalt und Auszahlung des Kindergelds verklagt.

Rein rechtlich gesehen war ich gar kein Vater mehr und doch durfte ich rein und wurde in die Arbeit mit einer vollkommen traumatisierten jungen Frau eingebunden.

Eine Gutachterin hat ausführlich darüber geschrieben wie sehr das Kind unter der Entsorgung/Entfremdung des biologischen Vaters bereits als Kleinkind gelitten hat. Bis heute hat sich das Kind nicht davon erholt!

Wie eklig sich die eigene Mutter dem Kind über verhalten hat (Aschenputtel-Syndrom) würde selbst hier keiner glauben.

Folgen hatte das für die Mutter übrigens keine, ausser das sie ordentlich zahlen durfte, was für diesen "Charakter" aber Strafe genug war.

Darum und wegen der unschuldigen Kinder differenziere ich, weder verharmlose ich noch beschönige ich etwas.
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#24
Ausnahmen bestaetigen immer die Regel.... Frauenhaeuser sind Vaeterentsorgungsanstalten, insbesondere die sog. autonomen Frauenhaeuser. Den dort herrschenden maennerhassenden Kampfemanzen ist das Kindeswohl voellig egal, hauptsache es geht gegen Maenner. Dafuer ist jedes Mittel recht.
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#25
(13-05-2015, 11:18)kay schrieb: Ausnahmen bestaetigen immer die Regel.... Frauenhaeuser sind Vaeterentsorgungsanstalten, insbesondere die sog. autonomen Frauenhaeuser. Den dort herrschenden maennerhassenden Kampfemanzen ist das Kindeswohl voellig egal, hauptsache es geht gegen Maenner. Dafuer ist jedes Mittel recht.

Aus deiner Sicht/Erfahrung heraus eine vollkommen legitime Antwort die ich sofort unterschreiben würde.

Trotzdem, wir sollten etwas mehr differenzieren und nicht wie die Gegenseite der Verallgemeinerung anheim fallen, wollen wir Glaubwürdig und redlich bleiben.
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