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BVerfG Absolution zur Manipulation Schutzbefohlener?
#76
(23-05-2015, 20:37)Ibykus schrieb: Auch ich würde als Richter keine Kinder zu Umgang mit einem Elternteil zwingen, wenn es diesen ablehnt.

Wir drehen uns im Kreis. Anscheinend hast Du es jetzt auch verstanden.
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#77
(23-05-2015, 20:47)blue schrieb:
(23-05-2015, 20:37)Ibykus schrieb: Auch ich würde als Richter keine Kinder zu Umgang mit einem Elternteil zwingen, wenn es diesen ablehnt.

Wir drehen uns im Kreis. Anscheinend hast Du es jetzt auch verstanden.
ja, wir können eben alle viel von Dir lernen!
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#78
(23-05-2015, 20:43)Zala schrieb: Es ist immer noch das Kind das sagen kann was es will.

Und wo ist der Ursprung des Kindeswillens?

Bleib beim Thema!

(23-05-2015, 20:52)Ibykus schrieb: ja, wir können eben alle viel von Dir lernen!

Von Dir habe ich bisher nix gelernt.
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#79
Bei meinem Kind haben sie alles versucht um ihn von mir zu trennen. Sie hatten keine Chance der steht Felsenfest hinter mir. Rate mal warum? Weil es ihm bei mir Sau gut geht er wird weder geschlagen noch angeschrien. Er wird in allem mit einbezogen und seine Meinung respektiert.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#80
(23-05-2015, 20:42)blue schrieb: Du hast den Ursprund dieses Freds endlich verstanden! ;-)

Hatte ich gar nicht mehr erwartet. Aber das Leben ist halt gütig...

(23-05-2015, 20:43)Zala schrieb: Papa Du nervst. Smile 

Gewöhn Dich schon ´mal dran, davon kriegste noch dicke. Ich bin jetzt in der 3. Runde...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#81
(23-05-2015, 20:37)Ibykus schrieb: Umgangsausschlussanträge ....

Jetzt bin ich gerade aufgeschreckt. Kennt ihr das, wenn man so einen nur wenige Minuten andauernden Alptraum hat und plötzlich aufschreckt und sich freut, dass GsD alles ok ist?

Irgendwas beantragte vor Jahren mal die Gegenseite (ich weiß es nicht mehr genau) punkt punkt punkt oder ersatzweise Umgangsaussetzung bzw. -ausschluss.

Anschließend war ich traumatisiert. Ja stimmt, das hätte die liebe Mami auch schon probiert.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#82
Smile mach ich
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#83
(23-05-2015, 20:37)Ibykus schrieb: Auch ich würde als Richter keine Kinder zu Umgang mit einem Elternteil zwingen, wenn es diesen ablehnt.
Ich auch nicht.
Ich würde auch das genau so machen, wie es bei Kindern geschieht, die nicht zur Schule gehen:

Weder wird das Kind bestraft, noch von der Polizei raus gezerrt.
Man knöpft sich die Eltern vor.
Die haben auch dort die Pflicht, positiv auf die Kinder einzuwirken, dass sie da hin gehen.
Und siehe da, es funktioniert!
Und nur in ganz wenigen Fällen, wo es nicht klappt, muss über andere Maßnahmen nachgedacht werden.

Wenn man genau dieses Verfahren auch auch im Familienrecht zum Standard machen würde, würden wir nicht mehr von 99% Versagensquote der Gerichte sprechen, sondern von 99% Erfolgsquote.
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#84
(23-05-2015, 20:57)Zala schrieb: Bei meinem Kind haben sie alles versucht um ihn von mir zu trennen. Rate mal warum? Weil es ihm bei mir Sau gut geht er wird weder geschlagen noch angeschrien.

Im Umkehrschluss müsste man jetzt fragen, ob du der Meinung bist, dass Väter, die von ihren Kindern getrennt werden, sie geschlagen oder angeschrien haben.
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#85
Ah nee, nicht doch. Aber wer sein Kind ernster nimmt, als sich selber, macht bestimmt weniger Fehler...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#86
(23-05-2015, 21:03)the notorious iglu schrieb: Im Umkehrschluss müsste man jetzt fragen, ob du der Meinung bist,

Nein auf gar keinen Fall. Aber mich würde die Sicht des Kindes interessieren warum ist das der Wille. Meine Cousine ist ein solches Trennungskind die nicht mehr zu ihrem Papa wollte. Sie hatte das Gejammer satt und ihr Verhältnis zu einander wurde zunehmend schlechter. Das hatte sich dann mit dem Plötzlichen Tod des KV erledigt. Sie redet bis heute nicht darüber. Sie ist jetzt 26 Jahre und selber Mama mit Mann. 
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
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#87
Dieses Statement @wackelpudding macht es jetzt auch nicht besser. Väter werden nicht aussortiert - manchmal schon, aber in der Regel nicht - weil sie erzieherische Defizite an den Tag legen.

Ablehnende Haltungen aus dem Kind heraus gegen ein Elternteil entwickeln sich erst im höheren Alter. Aber dann braucht man auch kein Gericht mehr, wenn das Teenagerkind einen blöd oder unzumutbar findet.
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#88
Im vorliegendem Fall ist das Kind auch nicht mehr so klein.
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#89
Aber die Geschichte zieht sich ja, das Kind wuchs damit auf. Die ablehnende Haltung kommt nicht genuin und autonom aus dem Kind heraus sondern resultiert aus exogenen Umständen oder ist gar Folge des mütterlichen Einflusses. Das würde ich von der Systematik her in eine andere Kategorie schieben.

Ich unterstelle das jetzt einfach einmal. Es kann ja auch sein, dass der Vater als Vater ganz furchtbar ist. Das lässt sich da nicht herauslesen.
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#90
(23-05-2015, 21:17)the notorious iglu schrieb: Dieses Statement @wackelpudding macht es jetzt auch nicht besser.

Was hätte denn besser gemacht werden sollen?
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#91
Man hätte es einfach dabei belassen können, dass väterlich/erzieherische Qualitäten und die juristische Entsorgung im statistischen Normalfall in keinem kausalen oder proportionalen Verhältnis steht.

Väter werden entsorgt, weil die Mutter es so will und die Gerichte dabei mitspielen. Es gibt sicherlich auch Fälle, bei denen die Mutter es objektiv zu Recht will. Aber das ist statistisch nicht signifikant. Auch defizitäre Väter haben Umgang, so es gewollt ist, wenn auch nur stundenweise oder gar begleitet.
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#92
(23-05-2015, 21:27)the notorious iglu schrieb: Es kann ja auch sein, dass der Vater als Vater ganz furchtbar ist. Das lässt sich da nicht herauslesen.

Genau wir wissen es nicht und sollten uns lieber mit Vorurteilen zurück halten.
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#93
Genau wissen wir es nicht, aber wenn er ein schlagendes, pädophiles Schreimonster ist, wäre das bestimmt in der Begründung aufgetaucht.
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#94
(23-05-2015, 21:34)the notorious iglu schrieb: Auch defizitäre Väter haben Umgang, so es gewollt ist, wenn auch nur stundenweise oder gar begleitet.

[Verbalentgleisung entfernt]

Zeigt mal wieder, dass Du als Berater für Väter komplett ungeeignet bist.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#95
Er hat doch recht.

Ich denke, du hast nur nicht verstanden, was er damit sagen will.
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#96
Wenn hier jemand schreibt, weshalb sein Kind hinter ihm steht, kann das ein Hinweis für andere sein, ihr Verhalten zielführend zu optimieren: Wie mache ich Entfremdung schwer! Ich denke, das fällt in den Kernbereich dieses Forums.

Wer meint, daraus ergäbe sich ein Umkehrschluß, mag die Gründe in sich suchen, sie aber nicht dem unterstellen, der hier Beispielhaftes postet. Tatsache ist, dass der, der solches unterstellt keine originäre Kenntnis der Situation des Posters hat und deshalb per se überzieht.
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#97
(23-05-2015, 21:44)beppo schrieb: Ich denke, du hast nur nicht verstanden, was er damit sagen will.

Wer es selbst erlebt hat, würde es anders schreiben. In den meisten Fällen hat man Umgang, weil zuvor der Umgang boykottiert wurde oder erst (wieder) Kontakt zum Kind aufgebaut werden muss.

Diese provokante Aussage 'auch defizitäre Väter haben Umgang' sollte man nicht zusammen mit begleiteten Umgangen erwähnen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#98
Raid, es ist doch quatsch anzunehmen, dass kein einziger defizitärer Vater Umgang hat.

Du scheinst das aber als Behauptung auszulegen, dass alle, die begleiteten Umgang haben, defizitär seien.
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#99
Stimmt schon. Und es ist gut, dass es das inzwischen gibt - im geschützten Rahmen.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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(23-05-2015, 22:01)beppo schrieb: Du scheinst das aber als Behauptung auszulegen, dass alle, die begleiteten Umgang haben, defizitär seien.

Nicht alle. Auf den Satz hätte man aber auch verzichten können. Man muss auch nicht von defizitären Vätern sprechen und schon gar nicht in diesem Land, das Väter pauschal benachteiligt. Lieber einmal mehr von der defizitären Mutter und nicht umgekehrt.

Wie gesagt man muss es selbst erlebt haben. Genau wie man auch Umgangsboykott erlebt haben muss. Dann verkneift man es sich großkotzig von defizitären Vätern zu sprechen.

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