Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
BVerfG Absolution zur Manipulation Schutzbefohlener?
Die Behauptung, es gäbe keine defizitären Väter ist genauso idiotisch, wie die, es wären alle Väter defizitär.

Und exakt das gleiche gilt auch für Mütter.
Zitieren
Wenn wir verschweigen, dass es auch defizitäre Väter gibt, verhalten wir uns wie die andere Seite, die defizitäre Mütter verschweigt.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
(23-05-2015, 22:23)wackelpudding schrieb: Wenn wir verschweigen, dass es auch defizitäre Väter gibt, verhalten wir uns wie die andere Seite, die defizitäre Mütter verschweigt.

Man muss es aber imho nicht betonen. Und schon gar nicht sollte man in einem Satz begleiteter Umgang und defizitäre Väter schreiben.

Es kostet soviel Überwindung zu einem begleiteten Umgang zu gehen und zu schnell heißt es 'ja, der ist groß und stark und böse schaut er drein, da wird schon was dran sein'.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

Zitieren
Mensch Raid, nimm doch mal den Aluminiumhut ab.

Das ist ja fast so, als dürfe man nicht "Autobahn" sagen.
Zitieren
@raid,

Nicht alles, wo Du dich getroffen fühlst, ist auch ein Treffer. Mach´s nicht selber zu einem.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
(23-05-2015, 21:01)beppo schrieb: Man knöpft sich die Eltern vor.
Die haben auch dort die Pflicht, positiv auf die Kinder einzuwirken, dass sie da hin gehen.

Da gibt´s eben bisher nichts, was bei Umgangsboykott außergerichtlich Druck machen könnte. Und gerichtlich fehlt der Wille, empfindlich zu sanktionieren. Der Begriff Eltern bei fast auschließlicher Täterschaft der Mütter hier, verstellt den Blick darauf, dass wir ein klares Sexismusproblem haben.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
Eben.
Zitieren
(24-05-2015, 11:12)wackelpudding schrieb: Der Begriff Eltern bei fast auschließlicher Täterschaft der Mütter hier, verstellt den Blick darauf, dass wir ein klares Sexismusproblem haben.
Auf den Pkt gebracht!
Meine Lippen sind schon fransig. Wie oft habe ich mich -weniger oder mehr, schriftlich und mündlich- vor Gericht darum bemüht darzulegen, dass es bei Umgangsboykott nicht um die Eltern geht. Wir redlichen Väter sind es doch nicht, die der Mutter ein Umgangsrecht streitig machen oder vorenthalten. Wir müssen uns deswegen auch keine Gründe zusammen lügen als Voraussetzung für einen Ausschluss.
Und weil die Gerichte sich unfähig zeigen, Täterinnen und Opfer auseinander zu halten, sehe ich mich gerechtfertigt, auf die Täterin einwirken zu müssen - wer sonst?

Und das alles funktioniert! 
Fahrlässige Sachbeschädigung ist nicht strafbar. Viele andere Dinge auch nicht. 
Und dass ich keinen Schadensersatz zu leisten in der Lage bin, hat sich die KM selber zuzuschreiben, indem sie wegen Unterhalt vollstreckt anstatt angebotenen Betreuungsunterhalt anzunehmen.
Und vieles davon erfindet die KM auch nur, um einen Grund zu haben, den Umgang auszusetzen beantragen zu können Angel .

Es hat mich alles in allem viel Mühe gekostet. Aber die Mutter meines Kindes war zwdurch "fertig".
Um Umgangsboykotte festzustellen zu können, musste ich seitdem sehr genau werden.
Sorgerecht habe ich bis heute nicht. Aber noch ist nicht aller Tage Abend.
Die ihr vorgelegte "Taschengeldvereinbarung" wird dabei helfen. Unterhalt gibt's nur bei gemeinsamen Sorgerecht.

Wer Kreidekreismütter gewähren läßt, motiviert und ermuntert sie zu ihrem schäbigen Verhalten.
Und wer sich bei solch einer Fallkonstellation vor Gericht von den Verfahrenbeteiligten unwidersprochen den Satz vorhalten läßt: die Eltern müssen lernen, kooperativ die Interessen des Kindes zu vertreten, macht sich selber zu einem Mittäter und muss sich nicht wundern, wenn er im Weiteren so behandelt wird.
 
Zitieren
Volle Zustimmung ibykus, die systemische Sichtweise hat bei vielen Gutachtern, Richtern .... das Resthirn zum schmelzen gebracht, nur wenn es um uns Väter geht, wird wieder klar von einem Verantwortlichen geredet ..
Zitieren
(24-05-2015, 12:35)Ibykus schrieb:
(24-05-2015, 11:12)wackelpudding schrieb: Der Begriff Eltern bei fast auschließlicher Täterschaft der Mütter hier, verstellt den Blick darauf, dass wir ein klares Sexismusproblem haben.
Wie oft habe ich mich -weniger oder mehr, schriftlich und mündlich- vor Gericht darum bemüht darzulegen, dass es bei Umgangsboykott nicht um die Eltern geht.

(24-05-2015, 12:35)Ibykus schrieb: Und weil die Gerichte sich unfähig zeigen, Täterinnen und Opfer auseinander zu halten, sehe ich mich gerechtfertigt, auf die Täterin einwirken zu müssen...
Kann mir das bitte jemand übersetzen?

"Wir" haben ein Sexismusproblem, es geht aber nicht um die Eltern, und dann haben wir doch TäterInnen?
Huh
Zitieren
(24-05-2015, 18:37)blue schrieb: TäterInnen?

Nö:Täterinnen!
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
(24-05-2015, 18:37)blue schrieb:
(24-05-2015, 12:35)Ibykus schrieb: Und weil die Gerichte sich unfähig zeigen, Täterinnen und Opfer auseinander zu halten, sehe ich mich gerechtfertigt, auf die Täterin einwirken zu müssen...
Kann mir das bitte jemand übersetzen?

"Wir" haben ein Sexismusproblem, es geht aber nicht um die Eltern, und dann haben wir doch TäterInnen?
Huh

Hier habe ich vor langer Zeit mal Stenografie und Maschinenschreiben gelernt, vielleicht hilft Dir das weiter:

[Bild: VHS.png]

Wink
Zitieren
Vielleicht tut´s ja auch ´ne Tasse guten Kaffees?  Angel
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
als Ersatz für was?  Angel

Ich versuch mal, es ihm zu erklären:

Lieber blue,
weiter oben hatte wackelpudding darauf hingewiesen, dass den Begriff "Eltern" zu verwenden,  wegen einer nahezu ausschließlichen Täterschaft durch Mütter den Blick auf ein vorhandenes Sexismusproblem verstellt.

Ich habe ihm zugestimmt, weil es in Sachen Umgangsboykott nicht um Eltern, sondern um Mütter als Täter und Väter als Opfer geht und die Familiengerichte das offensichtlich zu unterscheiden nicht Willens oder nicht in der Lage sind.

Das sollte aber nun -auch für Dich- verständlich sein, oder?
Zitieren
Smile  das nenn ich Nachhilfe
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
Zitieren
(24-05-2015, 11:12)wackelpudding schrieb: Da gibt´s eben bisher nichts, was bei Umgangsboykott außergerichtlich Druck machen könnte. Und gerichtlich fehlt der Wille, empfindlich zu sanktionieren. 

Es wird Zeit , dass wir dahin kommen, dass bei offensichtlicher Umgangsverweigerung urch die Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht einfach auf den Vater umverteilt wird.
BM-2cUtSwJnsKAXmyCrqc9vSXJXY7kasczcjy
/r/Trennungsfragen  -  tinyurl.com/GdrFukc
Zitieren
Eine Richterin spricht über die vorsätzliche Entfremdung des Kindes von einem Elternteil.




Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

Zitieren
Und jetzt sind die Kinder im Heim, oder was? Ist ja auch Humbug.
Zitieren
Wieso ist das Humbug? Da sind sie in einer Umgebung, in der sie nicht erpresst werden, eines ihrer Elternteile abzulehnen. Da dürfen sie sich mit beiden treffen und beide gerne haben. Ist das nicht eigentlich ein zwingend gebotene Massnahme?

Beim sexuellen Missbrauch wird nicht eine Minute gezögert, den Vater komplett aus dem Leben auszuschliessen, also zunächst. Warum bei emotionalem Missbrauch diese Gefühlsduselei wegen einem temporär begrenztem Heimaufenthalt? Finde die Lösung genial. Nach einem halben Jahr kann man dann vielleicht mal wieder einen Versuch machen. Vielleicht kommen sie dann mal für eine Zeit lang zum Vater .... Wie auch immer? Ausserdem kann Mutti arbeiten gehen, wenn die Kinder gut versorgt sind ...
Zitieren
Kinderheime sind gefährliche Orte. So wie Internate.
Zitieren
(22-05-2015, 11:18)raid schrieb: Auf geht's!! Ich mache auch mit! Wer noch??
Ich kann bis zum Abschluss bestimmter Dinge nicht bei solchen öffentlichen Sachen mit dabei sein.

Aus organisatorischer Sicht find ich, die Wahl eines garantiert frostlosen Monats wichtig. Nicht das es Probleme oder gar Verluste bei der An- bzw. Abreise gibt.

PS. Ich hab mir erlaubt unter change.org für Neuwahlen zu zeichnen.. Nach Köln habe ich meine Pateipositionen neu bewertet und entsprechend angepasst.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
https://goo.gl/cHp86A
Zitieren
Frostlos?
Zitieren
(10-01-2016, 22:17)Gualterius schrieb: Frostlos?
Es wohnt nicht jeder um Umkreis Karlsruhe. Es recht wenn gelegentlich ein entrechteter Vater den Freitod sucht, da muss es nicht auch noch sein das da auf einer vereisten Autobahn unabsichtlich ein Unglück passiert.

Die Kinder haben da auch nix von wenn sie auf Grund des Engagement des Vaters für die Kinderrechte, dann auch noch ganz auf ihren Vater verzichten müssen.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
https://goo.gl/cHp86A
Zitieren
Ist da im Faden ein Bruch?

Kann dem Ganzen gerade nicht folgen
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
Zitieren
(10-01-2016, 23:09)CheGuevara schrieb: Ist da im Faden ein Bruch?
Kann dem Ganzen gerade nicht folgen
Raid hatte im Beitrag 14 des Fadens folgendes geschrieben:

(22-05-2015, 11:18)raid schrieb:
(22-05-2015, 07:51)Avatar schrieb: Wäre es nicht mal an der Zeit ein Zeichen in Karlsruhe zu setzen? Bspw. durch eine gut organisierte Demo vor dem BVerfG? Ich wäre sofort dabei. Bin schockiert...

Auf geht's!! Ich mache auch mit! Wer noch??
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
https://goo.gl/cHp86A
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste