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Alle drehen wieder am Rad
#1
Erst mal möchte ich mich bedanken an die viele User die mich Unterstützen, sei es die Arbeitsaufnahme, den Umgang wieder aufzunehmen, was mein Papa ebenfalls angeht.

Der Gerichtstermin ist für am 30.06 Terminiert. Umgangssache.

Heute Erreicht mich ein Brief von der RA der KM.

Sie sind der Kindesvater der minderjährigen Name Vorname. Da das Kind den Aufenthalt dei meiner mandantin hat, sind Sie zur zahlung von Kindesunterhalt verpflichtet.

Ich nehme ausdrücklich Bezug auf das Schreiben des hiesigen Jugendamtes vom 29.09.2014, welches in Kopie beigefügtist. Die darin vorgenommene Unterhaltsberechnung hat ergeben, dass Sie einen Monatlichen Unterhaltsbetrag in Höhe  von 257 € zu Händen meiner mandantin zu zahlen haben.

Sie wurden in benanntem Schreiben aufgefordert, die Verpflichtung zur Zahlung des kindesunterhalts beurkunden zu lassen. Dieser aufforderung sind Sie bislang nicht nachgekommen.

Ich habe Sie daher aufzufordern, bis spätestens 10.06.2015 eine entsprechende Unterhaltsurkunde errichten und mir diese zukommen zu lassen. Anderenfalls muss die Titulierung des Unterhaltsanspruchs gerichtlich erfolgen.

Des Weiteren weise ich Sie darauf hin, dass die monatlichen Unterhaltszahlungen pünktlich und vollständig zu erfolgen haben.

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Unterhalt habe ich angefangen zu bezahlen. Für letzten Monat 50 € für diesen Monat 257 €

Heute habe ich meine neue Arbeitsstelle angefangen. dh. den Unterhalt kann ich aufnehmen.

Das Jugendamt schreibt mich heute per mail wie folgt:

dem Jugendamt ging die Ladung zu o.g. Verfahren ein. Es ist geplant, dass am 30.06.2015 ein Anhörungstermin zu Ihrer Kindschaftssache XXXX XXXXX (geb. 02.05.2012) stattfindet. An diesen Verfahren wird das Jugendamt beteiligt. Aus Ihrer Antragsschrift geht hervor, dass es Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Umgangsvereinbarung gibt. Die mir bekannte Vereinbarung vom 26.06.2014 ist weiterhin noch vom Bestand?


Sie schilderten in der Antragsschrift, dass der Umgang im Oktober 2014 zusammenbrach. Konnte der Umgang wieder aktiviert werden? Wenn ja, wie ist das gelungen? Falls nicht – woran ist dies gescheitert aus Ihrer Sicht?

In der Antragsschrift ist sehr häufig die Rede von Herausgabe des Kindes. Ist es dazu gekommen, dass Kind Ihnen entzogen wurde seit dem letzten Vergleich im Familiengericht Borna?

Wie erleben Sie Frau XXXXX in Bezug auf Kommunikation und Absprachen bzgl. des Umgangs? Haben Sie in Erwägung gezogen, bzgl. Umgang eine helfende Instanz zu konsultieren, um die Dinge außergerichtlich zu regeln?



---------------------------------------------------------------------------------------------------
Selbstverständlich entzieht Sie mir das Kind, aus diesem Grund ist Sie 440 km mit dem Kind weggezogen. Die Umgangsaufnahme habe ich anfang April bekannt gegeben. Ihr ist nicht möglich gewesen Umgang des Kindes mit dem Vater zu realisieren. Es kammen ausreden. So ist Umgang das erste mal wieder ganz alleine Papa/Kind 19.05-21.05 gewesen.

Was wollen die von mir? Wie reagieren auf beide Schreiben?
Das hier Unten ist mein Antrag beim Gericht.


http://www.directupload.net/file/d/3983/at8rb7ib_pdf.htm

http://www.directupload.net/file/d/3983/dbuduhd8_pdf.htm
http://www.directupload.net/file/d/3983/ghg4aspz_pdf.htm
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#2
Siehs positiv, bei dir wird wenigstens hinterfragt.
Jugendamtsmitarbeiter (sollten) sind geschult, Kindeswohlgeführdungen zu erkennen.
Da Umgangsverweigerung ein deutliches Indiz für eine mangelhafte Bindungstolleranz ist, und ebenso für tiefliegendere psychische Belastungen, die sich gefährlich auf das Kindeswohl auswirken können, scheint die Mitarbeiterin wohl wirklich am Kindeswohl interessiert zu sein, ohne der Mutter den Rücken frei zu halten.

Aus meiner Sicht solltest du kooperieren, deine Meinung schildern, dich auf das Kindeswohl beschränken, und klar zum ausdruck bringen, was deine Ansichtssache ist, ohne selber den Verdacht einer Bindungsintolleranz zu erwecken.
Ausnahmsweise habe ich nicht den Verdacht, das man dir feindlich gesonnen ist.

Ebenso ist halt die Frage, ob du zu einem Meditatonsgespräch bereit bist, bzw. eine Umgangspflegschaft in Erwägung ziehen würdest. Verhalte dich kooperativ, das wird dir gut ausgelegt, für ein eventuelles Sorgerechtsverfahren.
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#3
Der Antragsteller muss sich genau überlegen, welches Maß an Energie er zukünftig bereit oder nicht bereit ist - beides ist ok - einzusetzen, um seinen Kampf nicht in einer Endlosschleife ohne Output verweilen zu lassen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#4
(01-06-2015, 16:09)JonDon schrieb: dem Jugendamt ging die Ladung zu o.g. Verfahren ein. Es ist geplant, dass am 30.06.2015 ein Anhörungstermin zu Ihrer Kindschaftssache XXXX XXXXX (geb. 02.05.2012) stattfindet. An diesen Verfahren wird das Jugendamt beteiligt. Aus Ihrer Antragsschrift geht hervor, dass es Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Umgangsvereinbarung gibt. Die mir bekannte Vereinbarung vom 26.06.2014 ist weiterhin noch vom Bestand?

Diese Vereinbarung die vor dem Gericht getrofen ist, ist meine meinung Bestand. Was soll daher diese direkte komische frage?

(01-06-2015, 16:09)JonDon schrieb: Sie schilderten in der Antragsschrift, dass der Umgang im Oktober 2014 zusammenbrach. Konnte der Umgang wieder aktiviert werden? Wenn ja, wie ist das gelungen? Falls nicht – woran ist dies gescheitert aus Ihrer Sicht?

Der Umgang ist mit Schwierigkeiten aufgenommen, da die KM diese verursacht. So hat Sie Zeit vergehen lassen. Dann hat Sie das Kind das erste mal nicht rausgegeben. 14 Tage später ist Sie mit dem Kind zur eingewöhnung in der nähe des vaters gekommen. Umgang mit der KM Di. 14:30 - 18:00 Uhr, Mi. 9:00 -12:00 Uhr. Mi 15:00-18:00 Uhr Kind aleine mit Papa. Do. 9:00 - 12:00 Uhr KM dabei. 12:00 - 18:00 Uhr Kind aleine mit Papa.
Freitag morgen hat Sie das Kind mitgenommen und ist wieder 440 Km weg. Geplant war Fr - So Umgang mit dem Kind alleine zu haben.

Von mir erfolgte sofort anzeige bei der Polizei.


(01-06-2015, 16:09)JonDon schrieb: In der Antragsschrift ist sehr häufig die Rede von Herausgabe des Kindes. Ist es dazu gekommen, dass Kind Ihnen entzogen wurde seit dem letzten Vergleich im Familiengericht Borna?

Ja. Das Kind ist mir entzogen seit dem Sie in Nacht und Nebel aktion das Kind nach Borna mitgenommen hat.

(01-06-2015, 16:09)JonDon schrieb: Wie erleben Sie Frau XXXXX in Bezug auf Kommunikation und Absprachen bzgl. des Umgangs? Haben Sie in Erwägung gezogen, bzgl. Umgang eine helfende Instanz zu konsultieren, um die Dinge außergerichtlich zu regeln?

Komunikation? Findet nicht statt. Ist auch selbstverständlich.
Eine Helfende Instanz zu konsultieren?



Der sachstand ist folgender.

Hier im forum benutze ich sehr viel meine alte Sprachweise. Durch viel lesen habe ich meine Sprachweise zum Teil geändert. Da die KM diese mitlerweile nicht kennt, bin ich mir sicher das Sie so herausfinden in welcher sicht die Sprachweise geändert ist. Der Richter fragte mich in 2014 woher ich diesen Text habe in der Antragstellung zum Umgang. Ich doofian, habe ihm gesagt, aus dem Internet. Woher nicht. Er sagte, aber Herr JonDon, Kindesmutter. Ich bitte Sie. Damals war bereits hälftige ferien und feiertage beantragt. Alle 14 tage habe ich erhalten. Da sagte er was wollen Sie mehr, Sie haben das gesetzliche erhalten.

Also, die KM hat den Umzug des Kindes alleine veranlasst. Das Kind alleine von den Örtliche Kita abgemeldet. Zu der Zeit hatte ich angst, und wusste kaum bescheid über solche sachen, so das ich ein Kita Vertrag Unterschrieben habe, für den Wohnort des Kindes.

Der Umgang ist gestört, anhand von der entfernung. KM hat Kind am 02.09.2013 mitgenommen. Bereits im 01.2014 hat Sie Brief vom Anwalt erhalten, wo hingewisen wird das ich mit dem Umzug des Kindes nicht einverstanden bin, das Sie diesen alleinmächtig verlegt hat und somit unter Sorgerechts relevante fragen verstoßen hat. Das anhand der entfernung umgang mit dem Kind schwieriger sein wird.

Mehrere Brief wechsel folgten. Wo ich mich ausgesprochen habe für ein Wechsel Model am ehemaligen Wohnort des Kindes.

Das JA ist am 01.06.2014 von mir Schriftlich Informiert das ich dem Umzug des Kindes innerhalb 50 Km am ehemaligen Wohnort des Kindes einwillige. Bis heute Ignorieren Sie all diese tatsachen.

Aus meinen Aktuellen Antrag geht auch hervor das Kind am ehemaligen Wohnort her soll. Ist eben Indirekt.

Die Ladung zur Verhandlung habe ich am 05.05 erhalten. Das JA meldet sich erst heute. Wo ich überzeugt bin das Sie genau so die Ladung erhalten haben.

Wer kann mir bitte helfen auf das Schreiben des JA und der Tatsachen zu Antworten, ohne angreifbar zu sein. Möchte Sie auch überraschen mit eine Schreibweise die Sie nicht kennen von mir.

Möchte kein misst verfassen. Dewegen wird um Professionelle hilfe gebeten. Sprich ein Wortschatz, ausdrucksweise, formulierung, die Sie nachdenklich machen wird. Können ruhig ahnen das jemand hinter mir steckt. Dieses mal werde ich nichts sagen, woher ich das Schreiben habe, geschweige eine Quelle nennen. Sollte ich jemals sowas gefragt werden, sage ich, von meine Berater. Wer die sind? Meine Berater möchte ich nicht nennen.
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#5
Sinn oder Unsinn so eine mögliche Antwort?

Sehr geehrter Herr XXXXX,


 
Ihr schreiben per E-Mail ist mir zugegangen. Darin hervor zu lesen, Informationen meiner Seite her zu erhalten, welche aus missbrauch zu jetziger Zeit nicht Preis gegeben werden.
 
Die Fakten sind Ihnen soweit bekannt. Aus dem aktuellen Antrag auf Regelung des Umgangs, gehen andere Tatsachen hervor. Unter anderem hat das Jugendamt Borna bereits in der Vergangenheit, zur Kenntnis erhalten, der Vater ist mit einem Umzug des Kindes innerhalb 50 Km einverstanden. Auf solche schreiben, reagieren Sie nicht, oder Verdrehen Tatsachen.
 
Erklären Sie bitte der Kindesmutter das beide Elternteile Gleichwertig für das Kind notwendig sind. Kommunikation unter der Eltern hat es viel gegeben, in dem immer deutlich hingewiesen wurde, Rechte auf Vater Kind Beziehung sind beschnitten.
 
Für vergangene und weitere missbräuchliche Handlungen, behalten sich meine Berater vor, an Presse und Medien inhaltlich und Namentlich zu Veröffentlichen.
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#6
Smile  Genau gib denen Feuer. Smile  Die geht nur Dein Einkommen was an. Alle anderen Informationen hat die nicht zu interessieren.

Wichtig eine Vermögensauskunft muss immer Wahrheitsgemäß sein wenn Du Unterschreibst. Deswegen gleich in die Mülltonne damit. Mach es den Ämtern so schwer wie möglich.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#7
Du bist leider der einzige, der am Rad dreht, John Don.

Der Mensch vom Jugendamt versucht pflichtgemäß die konkreten Umstände und deinen Standpunkt in Erfahrung zu bringen, denn er muss dem Gericht berichten bzw. seine Einschätzung zu der Sache abgeben.

Das Verfahren einzuleiten, war schon völlig blödsinnig und jetzt auch noch an jeder Stelle - bei einem Verfahren, dass nicht irgend jemand sonder du selbst eingeleitet hast - die sich finden lässt einen auf Anti zu machen, kann dich unter Umständen sehr viel kosten.

Ich würde dir dringend raten, dich von diesem Forum hier fernzuhalten. Nicht weil das Forum schlecht ist sondern weil es in deinem Fall völlig kontraproduktiv ist und potentiell in die Katastrophe führt.

Ich glaube ich sagte das schon einmal und jetzt noch einmal ganz eindringlich: Such dir einen ordentlichen Anwalt und höre um Gotte Willen auf das, was er sagt!
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#8
(01-06-2015, 16:09)JonDon schrieb: Wie reagieren auf beide Schreiben?

Wenn die die faq gelesen hast, wirst du wissen wie du auf das erste Schreiben zu reagieren hast. Nämlich mit Titulierung des Unterhalts in der Weise, wie es in der faq steht.

Das Schreiben vom Jugendamt ist insgesamt positiv zu bewerten und lässt auf einen wenigstens ein bisschen engagierten Mitarbeiter schliessen. Surajins Ansicht stimme ich zu. Versuche aber in der schriftlichen Kommunikation mit dem Jugendamt alle Texte gegenlesen zu lassen und mit Hilfe an Anderen zu formulieren, da hast du schon recht wenn du nach Hilfe fragst. Du schreibst nach wie vor nicht so, dass klar ist was du meinst und legst auch falsche Schwerpunkte. So ist z.B. an deinem Entwurf einiges nicht klar, schon der zweite Satz ist völlig unverständlich. Was meinst du damit?

Andere Antwort zum Beispiel:

Sehr geehrter Herr (Jugendamtsmitarbeiter),

die Frage aus Ihren Schreiben vom X.X.XXXX will ich so gut wie möglich beantworten:

Ja, der Umgang wurde zwischenzeitlich wieder reaktiviert. Leider nur in Form einiger Einzeltermine, die ich von der Mutter genannt bekam. Regelmässiger Umgang, die grundlegendste Voraussetzung für eine Eltern-Kind Beziehung findet nicht statt. Die Mutter möchte leider keiner Umgangsregelung zustimmen. Die alte Umgangsregelung vom 26.06.2014 wird ignoriert, sie ist auch nicht mehr sachgerecht weil die Mutter das Kind am X.X.XXXX fast 500km weit verbracht hat. Dem Wegzug des Kindes habe ich widersprochen - vergebens.

(und so weiter)


Drohe bloss nicht mit irgendwas. Es geht hier um Einigungen und nicht um verkappte Erpressungsversuche. Das schlägt nach hinten aus.
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#9
nie drohen, immer freundlichst, auch wenn es schwer fällt, und ja ziehe einen Anwalt hinzu oder gehe zum Jugendamt selbst hin .... sorry, dass ich nicht mehr sagen kann ... viel Erfolg
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#10
Vielen vielen dank. Habe den Post von Surjan erneut gelesen, bevor p_ geantwortet hat.

Bin zu der erkenntniss gekommen, zu Kooperieren.

Der Text von p_ ist sehr Gut. Verstehe es sehr Gut. Für mich selbst ist sowas schweer zu verfassen. Mir fehlen diese Worte, schriftlich zu verfassen.

So bin ich mir jetzt Unsicher auf diesen Text.



Sehr geehrter Herr (Jugendamtsmitarbeiter),

die Frage aus Ihren Schreiben vom X.X.XXXX will ich so gut wie möglich beantworten:

Ja, der Umgang wurde zwischenzeitlich wieder reaktiviert. Leider nur in Form einiger Einzeltermine, die ich von der Mutter genannt bekam. Regelmäßiger Umgang, die grundlegendste Voraussetzung für eine Eltern-Kind Beziehung findet nicht statt. Die Mutter möchte leider keiner Umgangsregelung zustimmen. Die alte Umgangsregelung vom 26.06.2014 wird ignoriert, sie ist auch nicht mehr sachgerecht weil die Mutter das Kind am 02.09.2013 fast 500km weit verbracht hat. Dem Wegzug des Kindes habe ich mehrmals widersprochen - vergebens.

 
Mittlerweile gibt es Kommunikation zwischen den Eltern die auf das Kind beschränkt ist. Die Handlungen der  Mutter kann ich leider nicht nachvollziehen. So habe ich den Umgang Anfang April angekündigt, die Mutter hat es hinausgezögert. Am 24.04 habe ich mein Sohn an der Raststätte XXXX für ein paar Stunden wieder gesehen. Die Mutter hat in meinem Beisein negativ auf das Kind eingewirkt. (nicht mit Papa gehen! Dabei das Kind umarmt an sich festgehalten) So ist Name nicht mit mir an diesem Tag über das Wochenende mitgegangen. An dem Tag hat Sie mir verpackt, das Sie in 14 Tage bei mir in der Nähe ist, sich Kind an den Vater dran gewöhnen kann, so Quasi als Urlaub.
 
Am 05.05 hatte ich dann die Möglichkeit Umgang mit dem Kind von 14:30 – 18:00 Uhr zu haben.
Am 06.05 hatte ich die Möglichkeit Umgang mit meinem Sohn von 09:00 – 18:00 Uhr zu haben. Dabei ist der Umgang zwischen 15:00 – 18:00 Uhr in Abwesenheit der Mutter abgelaufen.
Am 07.05 hatte ich Umgang von 09:30 – 18:00 Uhr. Der Umgang zwischen 12:00 – 18:00 Uhr ist iohne begleitung der Mutter abgelaufen.
Am 08.05 sollte der Umgang von 09:00 Stattfinden, das Name über das Wochenende Zeit mit dem Vater verbringt. Vereinbart war das ich das Kind am Sonntag nach XXXX zurück bringe.
So ist die Mutter am 08.05 in der Frühe mit dem Kind nach XXXX gefahren. Von Umgang hat Sie uns somit ausgeschlossen.
 
Am 22.05 haben wir uns an der Raststätte XXXX getrofen, da hat Sie ein bisschen mehr Positiv auf das Kind eingewirkt, so das Name mit mir über das Wochende bis 24.05 Umgang hatte.
 
Der nächste Umgangstermin ist am 05.06 – 08.06.
Die Mutter hat dem Kind die Gesundheitskarte und den Impfausweiß mit zu geben. Diese vergisst Sie sehr gerne.


Persönlich achte ich das es dem Kind gut geht bei Umgangszeiten. So habe ich Ihm im Jahr 2014 ein Laufrad gekauft, auf  dem wir geübt haben. Mittlerweile fährt er sehr gerne Laufrad. Da er langsam heranwächst habe ich Ihm Fahrrad mit Stützräder gekauft. Bin mir sicher dass er bald sehr gerne Fahrrad fahren möchte. Name kann mit seine 3 Jahre fast alleine bis 30 Zählen. Er Spielt gerne mit Autos. Ein Malbuch hat er bei mir, wo man  Zahlen miteinander verbinden, Auto ergibt.

Es gibt feste rituale die übernommen werden wie bei der Mutter. Unter anderem der Mittagsschlaf ab 12:00 Uhr. Die Hygiene morgens und abends. (Zähneputzen). Name schaut sehr gerne Feuerwehr Sam. Fußball spielt er sehr gerne. Er erkundet die Welt mit Freude bei seinem Vater. Sehr gut ist das die Mutter im immer eigene Bücher mit einpackt.

 

Letztens hat er mir leider gesagt, dass er mit der Mama im großen Bett schläft.





Fals mir nun jemand diesen Text kürzen, ändern könnte bin ich im vorraus sehr Dankbar.

p_?

Ich bin Kooperativ. Fehler soll die Mutter machen.
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#11
(02-06-2015, 23:59)JonDon schrieb: Ja, der Umgang wurde zwischenzeitlich wieder reaktiviert. Leider nur in Form einiger Einzeltermine, die ich von der Mutter genannt bekam. Regelmäßiger Umgang, die grundlegendste Voraussetzung für eine Eltern-Kind Beziehung findet nicht statt. Die Mutter möchte leider keiner Umgangsregelung zustimmen. Die alte Umgangsregelung vom 26.06.2014 wird ignoriert, sie ist auch nicht mehr sachgerecht weil die Mutter das Kind am 02.09.2013 fast 500km weit verbracht hat.

So, dann müsste nur noch erklärt werden, weshalb die vierzehntägigen Umgänge nicht als regelmäßig angesehen werden und weshalb die Umgangsregelung von 2014, die fast ein Jahr nach dem Umzug von Mutter und Kind erlassen wurde und die dem Umstand der Entfernung durch Verpflichtung zur Übergabe des Kindes auf halber Strecke Rechnung trägt, "nicht mehr sachgerecht" ist.

Du lieber Himmel, p, es ist doch niemandem damit geholfen, dass man Jon Don in seinen völlig verqueren Vorstellungen auch noch unterstützt und dabei die Tatsachen, die offensichtlich sind, einfach leugnet.

Die ganze Verhandlung ist überflüssig, weil er das eine (eine funktionierende Umgangsregelung) schon hat und das andere (Rückkehr von Mutter und Kind nach zwei Jahren an den alten Wohnort) nicht bekommen kann.

Alles, was es zu diesem Thread zu sagen gibt, wurde hier geschrieben:

(02-06-2015, 20:14)the notorious iglu schrieb: Du bist leider der einzige, der am Rad dreht, John Don.
....
Das Verfahren einzuleiten, war schon völlig blödsinnig und jetzt auch noch an jeder Stelle - bei einem Verfahren, dass nicht irgend jemand sonder du selbst eingeleitet hast - die sich finden lässt einen auf Anti zu machen, kann dich unter Umständen sehr viel kosten.
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#12
Moin.

Es ist höchst bedauerlich, daß der TO immer wieder erbetene und erhaltene Hilfen und Hinweise nicht verwerten kann.

Im geschlossenen Bereich wurde bereits gut herausgearbeitet, was der TO zu tun hat.

Unter Wahrung der Vertraulichkeit möchte ich aus dem geschlossenen Bereich zitieren, was ich vor fast eine Monat dem TO geantwortet hatte:

Skipper schrieb:Moin JonDon.

Ich kann nur noch schwer nachvollziehen, was Du da treibst.

(...)

In 2014 wurde der Umgang bereits gerichtlich beschlossen.
Wenn dieser nun nicht wie vorgesehen umgesetzt werden kann, weil objektive Hindernisse (Job usw.) dagegen stehen, ihr Euch auf eine neue Regelung nicht einigen könnt, dann kommen mE nur zwei Antragsarten infrage nach:
- § 1696 BGB, Abänderung gerichtlicher Entscheidungen oder
- § 165 FamFG Vermittlungsverfahren

Ich rate Dir,
- sofort das Gericht mit der Bitte anzuschreiben, einen überarbeiteten Antrag aufgrund seiner Hinweise abzuwarten,
- die Strafanzeige zurück zu nehmen,

dann vernünftig zum sog. Dreisprung anzulaufen:

1. Mutter nochmals höflich anschreiben, Bedauern über Eure letzte Begegnung äußern und um Einigung nach Maßgabe Eurer Dienstpläne bitten.

Wenn das nicht klappt, dann
2. Antrag beim zuständigen Jugenamt auf Vermittlung nach § 18 SGB VIII.

Erst wenn auch das nicht funzt, dann
3. Antrag beim Familiengericht

Du solltest stets den Ball flach halten und der Mutter so begegnen, wie auch Du von ihr behandelt werden möchtest.

(...)

Wenn Du so weiter machst, wie bislang, dann sehe ich tiefschwarz für Dich.

S.

Das schrieb ich am 11.05.

Amt und Gericht gehen mE sehr verständnisvoll, ja geradezu behutsam mit dem TO um.
Ich hoffe für Ihn, daß das so bleibt und er endlich einen vernünftigen Weg findet, sich mit der Mutter auf einen für beide Seiten darstellbaren Umgang zu einigen.

Auch ich halte es für dringend geboten, daß er sich jemanden sucht, der ihn fest begleitet und vor kontraproduktiven Schritten bewahrt.

S. 
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#13
JonDon, der Text beantwortet die Fragen nicht, sondern reiht Einzelereignisse auf. Halte dich an der Linie fest: Wieso ist der Umgang abgebrochen, was hast du getan damit er wieder in Gang kam, wie stellst du dir in Zukunft den Umgang vor? Mit "Umgang" ist hier kein Treffen mit dem Kind gemeint, sondern ein regelmässiges Schema, eine Verfahrensweise für den Kontakt zum Kind.

Wie das bei dir lief, kann ich nach wie vor nur vermuten, das ist fischen im trüben Wasser. Ich gehe mal von folgender Situation aus: Mutter zieht weg, du kannst deshalb die alte Regelung nicht mehr praktizieren, du bist verständlicherweise sauer und versuchst am Wegzug etwas zu ändern statt eine neue Regelung zu finden. Vielleicht fallen da auch unschöne Worte am Telefon und dann sprecht ihr nicht mehr miteinander. Irgendwann ruft die Mutter wieder an und bietet dir einen Einzeltermin, an dem du das Kind sehen kannst. Den nimmt du wahr, aber eure Vorstellungen über Umgang gehen nach wie vor weit auseinander. Du bist nicht bereits "lieber wenig wie gar nichts" zu akzeptieren, sie ist nicht bereit eine 14-Tage Regelung zu unterschreiben, bei der sie die Folgen ihres Wegzuges trägt, also das Kind bringt. Dann also:

die Frage aus Ihren Schreiben vom X.X.XXXX will ich so gut wie möglich beantworten, für Rückfragen stehe ich gerne zu Verfügung. Bitte berücksichtigen Sie, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist, nicht alles mag so klar und höflich erscheinen wie es gemeint ist und nicht immer verstehe ich alle Fragen.

Ja, der Umgang wurde zwischenzeitlich wieder reaktiviert. Leider nur in Form einiger Einzeltermine, die ich von der Mutter genannt bekam. Regelmäßiger Umgang, die grundlegendste Voraussetzung für eine Eltern-Kind Beziehung findet nicht statt. Die Mutter möchte leider keiner Umgangsregelung zustimmen. Die alte Umgangsregelung vom 26.06.2014 wird ignoriert, sie ist auch nicht mehr durchführbar weil die Mutter das Kind am 02.09.2013 fast 500km weit verbracht hat. Dem Wegzug des Kindes habe ich mehrmals widersprochen - vergebens.

Schliesslich hat die Mutter ein einmaliges Treffen für ein paar Stunden mit dem Kind angeboten, das in der Raststätte (Ort) stattfand, dem ich sofort zustimmt habe. Ich durfte das Kind leider nicht für ein Wochenende mitnehmen, obwohl es das wollte. Weitere einzelne Treffen für wenige Stunden fanden statt, nach einer Absage schliesslich auch einmal mit einer Übernachtung. Dem Kind geht es gut bei mir, wir leben einen strukturierten Tagesablauf.

Gerne bin ich wie bisher auch bereit, im Rahmen einer Mediation oder Vermittlung eine gemeinsame feste und praktikable Umgangsregelung zu erarbeiten. Meine Vorschläge dazu hat die Mutter nicht beantwortet. Ich bin nicht bereit, weiterhin Monat um Monat Umgang in Einzelterminen zu belassen oder endlos über Regelungen zu verhandeln. Das Kind ist drei Jahre alt, für Kinder in diesem Alter sind das sehr lange Zeiträume, in denen es gar nicht oder nur mit einem aus seiner Sicht willkürlich anwesenden Eltrnteil aufwachsen muss - das entspricht in keiner Weise dem Kindeswohl. Somit bleib mir nur die Klage, um eine feste Umgangsregelung zu erreichen.

Mit freundlichen Grüssen


Eben sehe ich, dass sie 2013 weggezogen ist, eure Regelung von 2014 stammt. Dann ist die Argumentation oben völlig unlogisch. Es muss also irgendetwas anderes passiert sein. Du solltest einen Helfer vor Ort suchen, ich kann schlecht aus Vermutungen Schreiben zusammenstellen, deren Grundlage dann wieder zusammenbricht weil etwas in Wirklichkeit ganz anders gelaufen ist.
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#14
Moin JonDon,

hier nochmal Ideen, wie es jetzt auf dem Weg zu einer darstellbaren Umgangsregelung weitergehen kann:

-Bitte die Mutter um Vorlage ihres Dienstplanes.
-konstruiere auf Grundlage ihres Planes, Deiner Arbeitszeiten und unter Beachtung Deiner Möglichkeiten und Ressourcen (Umgangs- und Fahrtkosten, Zeitaufwand, Betreuung !) eine Umgangsregelung,
-schlage/lege diese dann der Mutter, dem Amt und dem Gericht vor.

Das sind und sollten mE die nächsten Schritte für Dich sein!

Mutter, Amt und Gericht werden Dir schlecht helfen können, wenn sie Deine Vorstellungen und vor allem Deine Möglichkeiten nicht kennen.

Ich denke, daß diese Unkenntnis bereits 2014 zu einer nicht umsetzbaren gerichtl.  URegelung geführt hat.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#15
(03-06-2015, 10:30)Skipper schrieb: Ich denke, daß diese Unkenntnis bereits 2014 zu einer nicht umsetzbaren gerichtl.  URegelung geführt hat.

JonDon hat doch geschrieben, dass die Umgangsregelung an sich kein Problem war sondern das Verhalten der Mutter. Beispiel wie damals geschehen: JonDon fährt - wie vereinbart - zum Umgang bzw. zum Rastplatz, um dort sein Kind zu sehen. Die Mutter kommt auch, aber sie gibt ihm das Kind nicht mit. Folglich vereinbart JonDon mit ihr, dass sie am nächsten Tag wieder hier herkommt, damit er seinen Sohn erneut sehen kann. Aus Kostengründen schläft er im Auto auf dem Rastplatz. 

2tes Beispiel: Beide Eltern vereinbaren, dass die Mutter mit dem Kind in den Wohnort von JonDon fährt, weil sie (eh) in der Nähe ist. Nun hält sich aber die Mutter wieder nicht an die Vereinbarung, sprich, sie lässt zum anstehenden WE das Kind nicht bei JonDon sondern fährt just am Freitag wieder nach Hause.

@Skipper
Imho muss hier die Mutter zur Ordnung gerufen werden und zwar so hart wie möglich  Blush

Möchte es noch mal betonen:

Und zwar so hart wie möglich!  Blush

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#16
Es war so, wenn ich es richtig im Gedächtnis habe, dass der Umgang abgerissen ist, weil John da etwas verdödelt hat. Als der Umgang wieder anlief, wollte das Kind wegen eingetretener Entfremdung nicht mehr mit ihm mit. Daraufhin hat die Mutter angeboten (drei Ausrufezeichen) am Wohnort von John Don Urlaub zu machen, damit Kind und Vater sich wieder annähern können.

Zum Dank dafür überzieht John Don die Mutter mit Strafanzeigen und Umgangsverfahren. Das ist mehr oder minder die Kurzversion.
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#17
Die Mutter hätte auch die harte Tour wählen, behaupten und entscheiden können:
Vater ist unzuverlässig, Kind sträubt sich mit Händen und Füßen gegen ihn,
Gutachten soll klären, was da los ist, bis dahin UAussetzung, danach zunächst nur betreuter Umgang. Das verlange das Kindeswohl.

Nächster Kontakt dann im Herbst beim Giutachter, Umgang ab Weihnachten für 2 Stunden im Monat unter strenger Aufsicht, alles natürlich am Ort des Kindes. 'Normaler' Umgang dann ab Sommer 16, nach Maßgabe des mütterlichen Dienstplanes, Übergaben des Kindes an der mütterlichen Wohnung... usw. usf.    

Statt dessen ist die Mutter dem Vater entgegen gekommen, war zugänglich und gesprächsbereit.

JonDon hat Chancen nicht sehen können oder wollen, nicht genutzt. Nun könnte es wie oben skizziert kommen - nicht von der Mutter veranlaßte, sondern mit gerichtlicher Anordnung.

Ich hoffe für den Vater, daß sich die Mutter weiterhin wohlwollend gibt und nicht komplett umschaltet.
Obwohl, so einen kleinen Denkzettel hätte der Vater schon verdient.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#18
(03-06-2015, 11:57)the notorious iglu schrieb: Es war so, wenn ich es richtig im Gedächtnis habe, dass der Umgang abgerissen ist, weil John da etwas verdödelt hat. Als der Umgang wieder anlief, wollte das Kind wegen eingetretener Entfremdung nicht mehr mit ihm mit.

Fallsch! Das Kind hatte überhaupt keine Entfremdung. Die Mutter hat das Kind Umarmt und Ihm gesagt, "nicht mit Papa gehen!" Sie hat Regelrecht
das Kind festgehalten.
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#19
Trotzdem ist das kein Satz, der in eine Jugendamtsantwort gehört. Das Jugendamt ahndet solche Handlungsweisen nicht. Sieh besser zu, dass du es so positionierst, dass sie deinen Umgangsantrag unterstützen. Auf jeden Fall muss der Bruch erklärt werden: 2013 zieht die Mutter weg, 2014 gibts eine Umgangsregelung, wieso ist diese Regelung derart zusammengebrochen, dass du eine neue brauchst statt die Bestehende durchzusetzen?
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#20
Das hast du schon einmal anders dargestellt. Das Kind habe geweint und nicht mitgewollt. Aber alles andere scheinst du ja nicht zu bestreiten.

Solange du die Realität nicht akzeptierst, ist dir eh nicht zu helfen. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Da hilft auch das Herumgeistern in Foren nichts.
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#21
(03-06-2015, 17:08)Skipper schrieb: Obwohl, so einen kleinen Denkzettel hätte der Vater schon verdient.

Hier mitlesende Mütter werden dir sicherlich für deinen obigen Tipp den Umgang zu erschweren dankbar sein. Top!

Oh je oh je. Bring bitte endlich deinen Hass auf Väter unter Kontrolle. Bitte!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#22
raid,

ich unterstütze jeden Elternteil, der die Interessen von Kindern und auf eine gute Elternbeziehung achtet. Das ist in diesem Fall etwas besser die Mutter.

Gern helfe ich Elternteilen auf die Sprünge, die diese Relationen aus dem Blick verloren haben. Das ist in diesem Fall etwas mehr der Vater.

JonDon braucht mE einen kleinen Stupser, um in die Spur zu kommen. Darin sehe ich Hilfestellung, keinen 'Väterhaß'.

Ich verhalte mich da eher wie ein guter verläßlicher Freund, der auch mal unangenehme Dinge und Abhilfen anspricht. Anderen nach dem Munde zu reden ist nicht mein Ding.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#23
Nein er hat keinen Hass auf Väter, aber er sitzt auf dem grossen Therapeutenross und schaut auf uns von oben herab.
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#24
Der Vater JonDon hat sich nicht 500 km von Frau und Kind entfernt sondern die Mutter seines Sohnes hat sich auf und davon gemacht und obendrein hat sie sogar noch das Kind weggestohlen bzw. entführt. Einzig und alleine die Mutter seines Sohnes hat aus purem Egoismus und emotionaler Eiseskälte diese extrem grausame Situation für Vater und Kind geschaffen. Ergo hat sie sich kindeswohlschädlich verhalten und nicht JonDon.

Klar bringt es nichts in Vorwürfen zu verharren, aber solch einen Vater muss man ganz sicher nicht - wie oben erwähnt - in Spur bringen und schon gar nicht muss man ihm einen Denkzettel verpassen!

Vielleicht ist es auch dem ein oder anderen entgangen, dass JonDon einen pflegebedürftigen Vater zu Hause hat, den ausnahmslos er pflegen muss. Auch das wusste die Mutter seines Sohnes bei Trennung und sie wusste auch, dass sie mit ihrer brutalen Handlung ihrem Kind den Vater nehmen wird.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#25
(03-06-2015, 23:23)raid schrieb: Der Vater JonDon hat sich nicht 500 km von Frau und Kind entfernt sondern die Mutter seines Sohnes hat sich auf und davon gemacht und obendrein hat sie sogar noch das Kind weggestohlen bzw. entführt. Einzig und alleine die Mutter seines Sohnes hat aus purem Egoismus und emotionaler Eiseskälte diese extrem grausame Situation für Vater und Kind geschaffen. Ergo hat sie sich kindeswohlschädlich verhalten und nicht JonDon.

Klar bringt es nichts in Vorwürfen zu verharren, aber solch einen Vater muss man ganz sicher nicht - wie oben erwähnt - in Spur bringen und schon gar nicht muss man ihm einen Denkzettel verpassen!

Vielleicht ist es auch dem ein oder anderen entgangen, dass JonDon einen pflegebedürftigen Vater zu Hause hat, den ausnahmslos er pflegen muss. Auch das wusste die Mutter seines Sohnes bei Trennung und sie wusste auch, dass sie mit ihrer brutalen Handlung ihrem Kind den Vater nehmen wird.

Sauber und Verständlich. Genau so ist das.
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