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Alle drehen wieder am Rad
#26
(03-06-2015, 17:28)the notorious iglu schrieb: Das hast du schon einmal anders dargestellt. Das Kind habe geweint und nicht mitgewollt. Aber alles andere scheinst du ja nicht zu bestreiten.

Sein Kind ist noch zu klein. Das ist bei kleinen Kindern normal. So was wird ausgenutzt um Väter aus zu grenzen und ihnen ihre Kinder zu entziehen. Im dem Fall von JonDon ist nicht mit der Hilfe des Jugendamtes zu rechnen. Die heucheln nur vor nett und freundlich zu sein. Wenn es darauf ankommt fallen sie ihm in den Rücken. So wurde es in der Vergangenheit schon immer gemacht und auch in der Zukunft wird es nicht anders sein.

JonDon muss sich in eine Position bringen wo alle merken mit ihm kann man so was nicht machen.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#27
Natürlich ist das bei ganz kleinen Kindern normal. Bei einem weniger belasteten Elternverhältnis ist das auch kein Problem.
Er muss sich auch nicht groß in irgendeine Position bringen. Er muss nur lernen, dass das Kind nun einmal weg ist und es sich auch nicht ändern wird und er trotz seiner Wut einen Weg finden muss mit der Mutter halbwegs zurecht zu kommen.
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#28
Vater:

die Frage aus Ihren Schreiben vom 01.06.2015 will ich so gut wie möglich beantworten, für Rückfragen stehe ich gerne zu Verfügung. Bitte berücksichtigen Sie, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist, nicht alles mag so klar und höflich erscheinen wie es gemeint ist und nicht immer verstehe ich alle Fragen.


Ja, der Umgang wurde zwischenzeitlich wieder reaktiviert. Leider nur in Form einiger Einzeltermine, die ich von der Mutter genannt bekam. Regelmäßiger Umgang, die grundlegendste Voraussetzung für eine Eltern-Kind Beziehung findet nicht statt. Die Mutter möchte leider keiner Umgangsregelung zustimmen. Wie in der Vergangenheit. Die alte Umgangsregelung vom 26.06.2014 wird ignoriert, sie ist auch nicht mehr durchführbar weil die Mutter das Kind am 02.09.2013 fast 500km weit verbracht hat. Dem Wegzug des Kindes habe ich mehrmals widersprochen - vergebens. Dazu mehr im Aktenzeichen xxxxxxx mehr.

Schließlich hat die Mutter ein einmaliges Treffen für ein paar Stunden mit dem Kind angeboten, das in der Raststätte XXXXXX stattfand, dem ich sofort zustimmt habe. Ich durfte das Kind leider nicht für ein Wochenende mitnehmen, obwohl es das wollte. Weitere einzelne Treffen für wenige Stunden fanden statt, nach einer Absage schließlich auch ein Wochenende mit einer Übernachtung. Dem Kind geht es gut bei mir, wir leben einen strukturierten Tagesablauf.

Gerne bin ich wie bisher bereit, eine gemeinsame feste und praktikable Umgangsregelung zu erarbeiten. Meine Vorschläge dazu hat die Mutter nicht beantwortet. Ich bin nicht bereit, weiterhin Monat um Monat Umgang in Einzelterminen zu belassen oder endlos über Regelungen zu verhandeln. Das Kind ist drei Jahre alt, für Kinder in diesem Alter sind das sehr lange Zeiträume, in denen es gar nicht oder nur mit einem aus seiner Sicht willkürlich anwesenden Elternteil aufwachsen muss - das entspricht in keiner Weise dem Kindeswohl. Somit bleib mir nur die Klage, um eine feste Umgangsregelung zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen




JA:


vielen Dank für Ihre Mail. Ich konnte mich auch mit Frau XXXX zur Sache unterhalten. Die Kindesmutter schilderte mir die Ereignisse seit der letztjährigen Verhandlung am Familiengericht. Frau XXXX stellte dar, dass nach dem Abbruch des Umgangs (letzter Umgang war die Oktoberwoche 3-10.10.2014 ) länger nichts von Ihnen zu hören war. Es sei wohl an finanziellen Schwierigkeiten zum Abbruch gekommen? Frau XXXX gab an, dass Sie ihr mitteilten, sich wieder zu melden, wenn es wieder mit Umgängen weitergehen soll. Von der Kindesmutter wurde der Eindruck vermittelt, dass Sie wünschen, dass die Familie wieder nach Darmstadt zieht. Dies sei in einem Brief so von Ihnen an die Kindesmutter mitgeteilt worden. Zeitgleich hat Frau XXXX sich Unterstützung durch die Beratungsstelle in Borna von der AWO geholt und Ihnen wohl eine Umgangsvereinbarung vorgeschlagen. Ist das so?
Frau XXXX schilderte mir im Gespräch, dass seit 24.04.15 wieder Kontakte bestehen. An diesem Tag sei es zu weiteren Vereinbarungen gekommen, da Kind stark emotionalisiert war und doll weinte. Es wurde mir gegenüber dargestellt, dass in der Urlaubszeit von Frau XXXX im Mai (5.-8.5.) Umgangskontakte in Darmstadt stattfanden, wobei Sie die Möglichkeit hatten, Kind an mehreren Tagen zu sehen bzw. die Kontaktanbahnung nach einigen Monaten sicherzustellen.  Hier stellte mir die Kindesmutter dar, dass Sie dies mit Ihr so vereinbart hatten am 24.04.15 Während dieser Tage sei es aus Sicht der Kindesmutter gelungen, dass Sie XXXX auch wieder allein betreuen konnten und er sich von Frau XXX lösen konnte. Gleichwohl stellte die Kindesmutter dar, dass Sie nach den 3 Tagen im Mai auch das anliegende WE über Nacht  Umgang wollten. Frau XXXX räumte Ihnen gegenüber ein, die Nacht vom 8.-9.5.15 Umgang zu haben. Dies lehnten Sie nach Einschätzung von Frau XXXXX ab. Wie stellt sich das aus Ihrer Sicht dar?
In der Zeit vom 22.-24.5.15 fand nach Angabe von Frau XXXXX ein reguläres Umgangs WE statt, was auch soweit gut funktionierte. Wie kam aus Ihrer Sicht der Antrag beim Familiengericht zu Stande, wenn Sie mit Frau XXXXX in der Lage sind, situativ den Umgang zu regeln?

Soweit erstmal von mir.


Mögliche Antwort. Bitte zum gegenlesen, ggf. Korektieren.

Vater:
 
Richtig ist das Frau XXXXX das Kind am 02.09.2013 in Eigenhandel nach Borna verbracht hat. Richtig ist das Zeitgleich Aufforderung folgte, den Wohnsitz von Kind in der nähere Umgebung, max. 50 Km herzustellen hat. Richtig ist das Frau XXXXX wochen und Monate im vorraus dies geplant hat. Der Hinweis mit zunehmender Schwierigkeiten von Umgangskontakte mit meinem Sohn kommt nicht von ungefähr, bei Entfernung von 500 Km. Umgangsvereinbarung hat Frau XXXXX zur keine Zeit mir Unterbreitet. Demnach hat Sie dem Jugendamt keine Umgangsregelung vorgelegt, die mir Unterbreitet werden hätte können.
 
Der Umgang ist nach dem 3-10.10.2014 erstmalig aus Finanziler Seite gescheitert. Zur Umgangsaufnahme ist vereinbart mich bei Ihr zu melden. Demnach ist dies mit Schreiben vom 26.03.2015 getan. Jedoch verhindert, verzögert, vereitelt, erschwert jeden Umgangskontakt des Kindes auf seinem Vater. Daraufhin folgte meinen Antrag beim Familiengericht.
 
In der Zeit von 26.03 – 24.04 bin ich mehrfach zur Übergabe an der Raststätte XXXXX anwesend gewesen, Frau XXXXX ist nicht erschienen.
 
Am 24.04.2015 ist zu einem Umgangskontakt an der Raststätte zustande gekommen, welche Sie das Kind, mit negative Beeinflussung an sich bindet. So hat Sie das Kind an sich Umarmt, und Ihm mitgeteilt „nicht mit Papa gehen“ Dies kann nicht zum Wohle des Kindes sein. In der Artige Lage das Kind emotional zu versetzen ist selbstverständlich das Kind weint. Es stellt gleichzeitig emotionale misshandlung vom Kind dar.
 
An diesem Tag ist vereinbart, Sie kommt mit dem Kind Zeitnah am Wohnort des Vaters, zwecks angebliche Eingewöhnung und Umgang aufzunehmen.
 
Demnach hat Umgang am 05.05 von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr Stattgefunden.
Am 06.05. von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Von 15:00 – 18:00 Uhr alleiniger Umgang.
Am 07.05 von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Von 12:00 – 18:00 Uhr, alleiniger Umgang.
Am 08.05 statt das Kind dem Vater zu übergeben ist Sie nach Borna gefahren. Diese Handlung hat mich veranlasst Strafanzeige bei der Polizei aufzugeben.
Das destruktive Verhalten von Mutter ist nicht nachvollziehbar vertretbar. Hat Sie Probleme gleichwertige Elternschaft mit mir auszuüben? Hat Sie weiterhin vor sich Kindesunwohl zu verfahren?
 
Frau XXXXX hat vom Schlaganfall meines Vaters von 24.06.2013 das wissen. Will Sie weiterhin mir gelebte gleichwertige Elternschaft verhindern? Welche Störungen hat Frau XXXXX?
Der Ausgangspunkt von 02.09.2013 wird vollkommen ignoriert?
 
Am 22-24.05 hat ein reguläres Wochenende Umgang Stattgefunden. Demnach ist 05-07.06 das nächste Wochenende.
 
Mein Antrag beim Gericht halte ich demnach aufrecht. Bis Vollkommen Gleichwertige Elternschaft hergestellt wird halte ich demnach, weitere Anträge Gerichtlich geltend zu machen.
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#29
"JA" ist die Antwort des Jugendamts auf das Schreiben im ersten Absatz? Das ging aber schnell. Ich bin überrascht. In deinem Schreiben (das, das auf dem Entwurf von mir basiert) sind leider noch die Lücken drin. Aber glücklicherweise geht es in der JA-Antwort nur um die jüngeren Ereignisse.

Deine Antwort sollte sich ganz eng an den Fragen des Jugendamts orientieren. Wenn es dir egal ist, was dabei rauskommt und du nur deine Meinung sagen willst, dann bringe Schuldzuweisungen und beschreibe die Mutter als fehlerhaft, so wie es in deinem Entwurf steht. Wenn dein Ziel regelmässiger Umgang ist, dann schreibe in neutralem Ton, rechne nicht ab, sondern mach Vorschläge für die Zukunft.

Sehr geehrter Herr (Jugendamtsmitarbeitername),

es stimmt, im Oktober 2014 konnte ich die Umgangskosten nicht mehr leisten, weil ich im Zuge meiner Arbeitslosigkeit finanziell am Ende war. Wie sie wissen, waren meine Versuche, die Wegnahme des Kindes durch die Mutter nach Borna abzulehnen vollkommen zwecklos. Damit ist die Notwendigkeit für 900km Fahrten pro Umgang entstanden. Gemeinsame tragfähige Lösungen, zum Beispiel Hilfe bei der Fahrt hat die Mutter leider abgelehnt. Ich wäre sogar selbst dorthin gezogen, trage aber in Darmstadt Verantwortung für meinen nach Schlaganfall pflegebedürftigen Vater - was der Mutter von Anfang an bekannt ist.

Ende März versuchte ich erneut, den Umgang in Gang zu bringen, bin dafür auch mehrmals bis zur Raststätte XXX gefahren, bekam das Kind aber nicht. Mir blieb nichts anderes übrig, als erneut einen Antrag auf gerichtliche Regelung des Umgangs zu stellen. Wie ich in meiner ersten Antwort schon schrieb, kamen nach meinen Gerichtsantrag schliesslich einzelne Umgangskontakte zustande. Was nicht zustande kam, war eine gemeinsame Umgangsregelung, die in der nun entstandenen Situation auch Bestand haben kann.

"Situativ" Umgangskontakte zu gestalten, wie sie es nennen, konnte nur für die erste Wiederanbahnung helfen. Eine feste Regelung kann das nicht ersetzen. Wenn in konflikthaftem Kontext jeder Termin extra und einzeln ausgehandelt werden muss, sind Streit und erneute Abbrüche vorprogrammiert. Nur eine feste Umgangsregelung unter Berücksichtigung der jetzigen Situatiion bietet eine solide Grundlage und Verlässlichkeit für das Kind. Das ist das Ziel meines Gerichtsanrtrages, viel lieber noch würde ich es ohne Gericht erreichen.

Was spricht denn aus Sicht der Mutter, des Kindes oder ihrer Sicht gegen so eine Regelung?

Mit freundlichen Grüssen
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#30
Sehr gut geschrieben. Ich würde nur den Satz mit dem pflegebedürftigen Vater weglassen. Nicht, dass die Gegenseite daraus evtl. was konstruiert wie z.B. eine etwaige Überforderung bei den Umgängen.

Niemals Schwäche zeigen, wenn es um das Kind geht. Das mit der Arbeitslosigkeit und hieraus resultierenden finanziellen Problemen, die sich aufgrund der immensen Umgangskosten negativ auf den Umgang auswirkten, reicht als Begründung und ist nachvollziehbar.

Bitte auch um Bestätigung für den nächsten Umgangstermin. Dann ist der schon mal sicher. Und wenn nicht, muss sich die Mutter äußern und ihr etwaiges Lügengebäude fällt evtl. zusammen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#31
Moin JonDon,

mich interessiert die Umgangsregelung aus 14,
habe kurz Deine Threads überflogen, nichts gefunden, vielleicht auch übersehen.
Könntest Du die noch einstellen bzw einen Link dorthin setzen, wo sie hier zu finden ist.

Grundsätzlich bist Du als zum Umgang berechtigter und verpflichteter Elternteil für die Organisation des Umgang zuständig, hast also auch die Kosten zu tragen. So ist es gängige Rechtsprechung.
Alles, was die Mutter abweichend davon mitträgt, ist wohlwollend als mütterliche Großzügigkeit zu sehen.

Den Umgang aus wirtschaftlicher Knappheit auszusetzen, ist mit den Hilfen, die das Sozialrecht bietet, nicht zu vertreten und auch nicht zu entschuldigen. Auch sollte entsprechender Wohnraum für Deine Familie, für Dich und das Kind realisiert werden. An den Finannzen, mit Sozilhilfen kann und darf das nicht scheitern!
 
Die Pflege Deiner Eltern, die zeitweilige Betreuung des Kind lassen eine Teilzeittätigkeit als begründet erscheinen. Mit ergänzenden Sozialleistungen sollte auch der Umgang über diese große Distanz darstellbar sein, nicht alle 14 Tage, aber min ein WE im Monat sollte drin sein. Dazu möglichst große Zeitblöcke in den Kita-, später Schulferien und an den Feiertagen.

Hinzu kommt die Synchonisierung Deiner Arbeits- mit den Dienstzeiten der Mutter. Schichtdienst läßt sich schwer mit den üblichen Umgangsregelungen vereinbaren. Hierzu fehlen mir Überlegungen und Bemühungen Deinerseits, zunächst einmal DEINE Möglichkeiten zu klären/ zu verbessern und Dich dann mit der Mutter abzustimmen.

Das Schreiben des JA erscheint mir hochprofessionell und wohlgesonnen.

Zu den gelungen Textentwürfen von p an das Amt könntest Du noch Deine konkreten Umgangswünsche ergänzen und das Amt um Vermittlung bitten. Mit der trotzingen Forderung nach gleichberechtigter Vaterschaft ist es nicht getan. Bemühe Dich, einen Regelungsentwurf 'generisch' zu formulieren, also nicht ellenlange Auflistungen von Terminen, sondern als Formeln.  

Anders als als raid es tut, würde ich die Auffassungen der Mutter nicht bewerten, sondern vielmehr ihre Bemühungen hervorheben, als Eltern wieder zueinander zu finden und den Vater-Kindkontakt zu fördern.

Bitte das Amt um Hilfe, die unterschiedlichen Vorstellungen und Möglichkeiten der Eltern besser abstimmen zu können.

Ich denke, Du nutzt noch viel zu wenig die sich Dir bietenden Möglichkeiten, eine gute Vaterschaft zu leben.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#32
(04-06-2015, 14:30)raid schrieb: Niemals Schwäche zeigen, wenn es um das Kind geht.

Tut er ja nicht. Aber die Probleme müssen angesprochen werden. Am Ende soll ja eine Umgangsregelung rauskommen, die er und das Kind auch leben kann und die vollstreckbar ist. Ich würde so eine Regelung nochmal dem Schreiben anhängen, die Mutter hat sie sicher schon weil sie dem Gerichtsantrag beilag. Vielleicht hat er sie auch in den Tiefen eines der Thread schon gebracht, ich weiss es nicht mehr.

Der Jugendamtsmitarbeiter beschäftigt sich mit der Sache, das ist schonmal gut. Er macht das zwar nicht geschickt, aber er geht den Fall immerhin durch und fragt nach. Das ist nicht der Normalfall im Jugendamt und z.B. schon tausendmal mehr wie die drei Figuren, mit denen ich es beim Jugendamt zu tun hatte. Deren Leistung war es, entweder gar nichts zu sagen oder vor Gericht platt zu lügen. Die erste Dame braucht acht Monate, um sich mit dem Fall zu beschäftigen, nicht wegen Überlastung, sondern wegen ständigen Urlaubsphasen, wie mir gegenüber behauptet wurde. In WIrklichkeit war es billige Hinhaltetaktik, von der Mutter probiert und Dank Jugendamt auch "erfolgreich". So kanns auch gehen und so gehts auch tatsächlich oft.

Der Mitarbeiter wird also auch vor Gericht etwas sagen, wenn es sich jetzt so damit beschäftigt. Vielleicht lässt sich nicht alles, aber strittige Teilbereiche bereits vorgerichtlich erledigen. Wichtig erscheinen mir nicht nur die Umgangszeiten, sondern auch dernun notwendige Aufwand, den sie durch den Umzug verursacht hat. Da ist vielleicht etwas zu machen.
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#33
(04-06-2015, 15:02)Skipper schrieb: Anders als als raid es tut, würde ich die Auffassungen der Mutter nicht bewerten, sondern vielmehr ihre Bemühungen hervorheben, als Eltern wieder zueinander zu finden und den Vater-Kindkontakt zu fördern.

Bla bla bla bla. Bla bla blabla blablablabla bla bla. Bla bla!

Er soll sie ja nicht bewerten sondern dezent als das darstellen, was sie ist nämlich eine eiskalte Kindesentführerin.

Außerdem kann der Schuss nach hinten losgehen, wenn man einen Teufel als Engel und eine ... als Jungfrau bewertet.

Und zusätzlich musste ich in meinem Fall das Verhalten der Kindesmutter ab und an bewerten, sonst wäre ich nach zahlreichen Gewaltschutzverfahren und Umgangsboykotten schon längst entsorgt und hätte nicht wie heute einen super Umgang - vor allem in dieser Region, in der sich entsorgte Väter reihum gegenseitig die Hand geben können.

@JonDon
Trotzdem wirst Du mit Strafverfahren, Vorwürfen, etc. gegen eine Mutter zu dieser Zeit und in diesem Land imho nichts bewirken - obschon Du Recht hast -, außer, dass im schlimmsten Fall auf Antrag wirklich noch dein Umgang ausgeschlossen wird, weil sie meinen, Du bist ein Irrer, der nicht mehr zur Realität zurückfindet. Ich kenne solch einen Fall. Sry für die harten Worte, ist nicht meine Meinung!

Noch ein Tipp: Bitte dringend um Bestätigung für den nächsten Umgangstermin.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#34
Das Schreiben von JA ist heute morgen per E-mail eingegangen. In Sachsen ist heute kein Feiertag.


Sobald grünes Licht ist, geht die Antwort wie von p_ an das JA.


Die Antworten von der Gegenseite können Online gestellt werden.

Im Grunde, steht, jedoch folgendes.

Herr XXXX, hat ein Betreuungsvertrag Unterschrieben.
Herr XXXX hat eine Zeitlang am Wohnort des Kindes gewohnt.
Frau XXXX wird nicht mit dem Kind zurückziehen.
Umgang ist gegeben, meine Mandantin kommt ihm auf die hälfte der Strecke.


Umgangsangelegenheit 2014

1. http://www.directupload.net/file/d/4008/...7g_pdf.htm
2. http://www.directupload.net/file/d/4008/...fk_pdf.htm
3. http://www.directupload.net/file/d/4008/...6h_pdf.htm
4. http://www.directupload.net/file/d/4008/...ib_pdf.htm
5. http://www.directupload.net/file/d/4008/...7k_pdf.htm


Der Herr vom Jugendamt ist eine Umgangsregelung in 2014 zugegangen. Auf diese hat er in keiner weise reagiert. 0 Absolut 0

http://www.directupload.net/file/d/4008/...7p_pdf.htm

http://www.directupload.net/file/d/4008/...ve_pdf.htm

Erste Anwältliche Schreiben an die Mutter

http://www.directupload.net/file/d/4008/...ku_pdf.htm


Das Prinzip nach dem Sie handeln ist mir bewusst. Mutter sagt A, macht B. Behauptet, Herrn XXXXX händige ich eine Umgangsregelung bei Übergabe des Kindes, dann hat Sie keine dabei, sagt, erst im Verfahren.

Das Jugendamt, diese Schreiben, wirken Nett, höflich. Umgangszeiten habe ich dem Herrn JA zukommen lassen. Keine Reaktion.

Nächste Umgang ist Morgen. 05-07.06
Werde an der Raststätte Eisenach (dies kann ich Preisgeben) um 14:00 Uhr anwesend sein. Werd der Mutter sagen, das Umgangszeit um 14:00 Uhr für mich beginnt. Sie kann sorglos das Kind mir übergeben, Pausenzeit halte ich ein.

Sie fährt 2 Std. mit dem Kind. Pause 0,5 Std. ich Fahre 2,5 Std.
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#35
(04-06-2015, 17:11)JonDon schrieb: Nächste Umgang ist Morgen. 05-07.06
[...]
Sie fährt 2 Std. mit dem Kind. Pause 0,5 Std. ich Fahre 2,5 Std.

Sehr gut. Denkst Du, es wäre ok, ihr vorher noch eine freundliche Erinnerungs-SMS zu schreiben? Nur um auf Nummer Sicher zu gehen.

Poste gleich, wie die Übergabe verlaufen ist. Und vorsichtig fahren!! Ich bin bei dir.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#36
(04-06-2015, 17:11)JonDon schrieb: Der Herr vom Jugendamt ist eine Umgangsregelung in 2014 zugegangen. Auf diese hat er in keiner weise reagiert. 0 Absolut 0

Soweit ich dich verstanden habe, möchstest du eine neue Regelung oder eine Regelung mit wesentlichen Änderungen? Wenn es dir jedoch um die Fortsetzung der alten Regelung geht, ist der jetzige Gerichtsantrag für eine neue Regelung gegenstandslos. Dann wäre vielmehr die Durchsetzung der alten Regelung der richtige Weg. Durch diese Schleife sind wir meines Wissens schon mehrmals gekommen.

Nach der 2014-Regelung hat er nicht gefragt. Wenn er die wissen will, kriegt er sie ohnehin schnell von Mutter oder aus der Akte. Darauf kann er nicht reagieren. Meine Aussage bezog sich auf die von die jetzt beantragte Regelung, die "2015 Reglung" sozusagen. Hat er die vorliegen? Um die geht es jetzt. Die ist im Fokus.

(04-06-2015, 17:11)JonDon schrieb: Das Jugendamt, diese Schreiben, wirken Nett, höflich. Umgangszeiten habe ich dem Herrn JA zukommen lassen. Keine Reaktion.

Die Zeiten eurer Umgänge der letzten beiden Monate hat er auch, auch da gibt es nichts, über das diskutiert oder kommentiert werden muss. Was soll er denn dazu auch kommentieren? "Nö, am Sonntag war es 16 Uhr statt 17 Uhr, wie mir Frau Mutter sagte"? Dir geht es doch um eine neue feste Regelung, nicht um Fortsetzung eines Umgangs nach Gutsherrinnen Art, oder? Was er mit "situativen" Vereinbarungen meint. Sätze von Mutti wie "Nächstes Wochenende kannste das Kind abholen", ""morgens gehts nicht, Umgang muss ausfallen", "Ist jetzt im Kindergarten, zu viel Stress, wir streichen den Samstag", "die nächste Woche lass ich mir die Nase machen, da kannste das Kind die ganze Woche haben. Was, geht nicht? Du Verweigerer, da bietet man mal was an und du kneifst. Typisch, dir gehts gar nicht um Kontakt zum Kind, sondern darum nicht zu ärgern und ... und ..." Das willst du doch alles nicht? Du willst doch eine Liste, wo so was ähnlichen drin steht wie "Ungerade Wochen bei Papi, gerade Wochen bei Mami" und so weiter. Einen verlässlichen Rahmen, den alle Beteiligten einhalten können.

Die richtigen Probleme hast du noch nicht einmal gestreift. Die kommen noch, nach Jahren. Solche Entfernungen zehren jedes Elternverhältnis aus und sind selten stabil.
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#37
Neue Regelung mit mehr Umgangszeiten. Das möchte ich.


Die 2015 Regelung hat er mit sicherheit Vorliegen, da er meinen Antrag vorliegen hat. Dort sind Umganszeiten angegeben.


http://www.directupload.net/file/d/3983/at8rb7ib_pdf.htm
http://www.directupload.net/file/d/3983/dbuduhd8_pdf.htm
http://www.directupload.net/file/d/3983/ghg4aspz_pdf.htm


Mit sicherheit, möchte ich nach wie vor das Sohn in der nähere Umgebung ist, um mehr Umgang mit Ihm zu haben. Eine Woche bei Papa, eine Woche bei Mama.

Mama ärgern? Ich!? Da brauch ich nichts machen, da Ärgert Sie sich am meisten. Ledeglich meine Ansprüche will ich durchsetzen.

Mit Ihr alleine werde ich demnach fertig, Ihre Sprach und Verhaltensweise hab ich Studiert. Deswegen Sprech ich selbst in Ihr anwesen, nur mit dem Kind.

Werd jetzt morgen zusehen das Sie bei der Übergabe, sich nicht lange da aufhält. Das Kind sollte wissen, jetzt bin ich mit Papa, ich bin in sicherheit. Mama sehe ich wieder am Sonntag 14:00 Uhr. Bei Papa ist auch ganz doll. Ja ich freue mich zu meinem Papa gehen zu dürfen.
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#38
JA Antwort:

vielen Dank für Ihre Antworten. Grundsätzlich ist also festzustellen, dass für das Scheitern der vereinbarten Umgangsregelung Ihre finanzielle Situation war. Denn die hat dazu geführt, dass ab Oktober 2014 der Umgang eingestellt wurde. Die Aktivierung eines Umgangs – insbesondere für Kleinkinder – ist nach mehreren Monaten sehr schwer und geht mit großen emotionalen Reaktionen einher. Da ist gut aufzupassen, dass ein Kind nicht überfordert wird. Auf Biegen und Brechen dann Umgang einzufordern kann also auch sehr kontraproduktiv sein. Die Situation hat sich nach Einschätzung von Frau XXXX so dargestellt, dass XXXX heftig reagierte und aufgrund dessen dann der Umgang im Mai besprochen und durchgeführt wurde. Aus meiner Sicht ist das eine hervorragende Sache gewesen. So konnte XXXXX sich wieder an Ihr Umfeld in Darmstadt gewöhnen und konnte abends bei seiner Mama sein. Das Gefühl brauchte er für den Moment. In der Folge waren dann nämlich auch die Übernachtungen in der Zeit vom 22.-24.5. möglich.
 
Halten wir also fest: zu einer Umgangsvereinbarung haben auch Sie Ihren Teil beizutragen. Den konnten Sie aufgrund Ihrer finanziellen Situation nicht stemmen.  
 
Mein Vorschlag: ich bespreche mit Frau XXXX Ihre Vorschläge hinsichtlich der Umgangsvereinbarung. Es ist absolut ratsam den außergerichtlichen Weg zu gehen. Das wird einfach ein sehr teurer Spaß und gemessen daran, dass Sie bereits vergangenes Jahr einen familiengerichtlichen Vergleich erzielten und nur ein Jahr später erneut Anträge stellen, ist der Antragfragwürdig. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Ihre finanzielle Situation zum Abbruch führte.
Soweit von mir erstmal.
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#39
@jondon:

ich finde die antwort vom JA ok! die ist sehr cooperativ!

wenn es dir möglich ist, vereinbare einfach weniger umgang, bis du wieder geldmäßig auf dem damm bist.

zeige dich auch cooperativ!

dann wird das JA auch für dich sprechen!

so wie er das mit der antragssituation geschrieben hat, ist einleuchtend!

bb
netlover
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#40
Moin JonDon.

Die Antwort des JA ist mE fachlich korrekt, faßt gut zusammen, führt auf den Punkt und bietet Vermittlung an.

Du solltest die Antwort des Amtes sehr ernst nehmen, denn es ist im Verfahren mindestens mitwirkend, wenn nicht sogar beteiligt (mit Antragsbefugnissen) und könnte eine Stellungnahme im Sinne der Antwort abgeben.

Ich sehe noch immer nicht, wie Du über diese Distanz den beantragten Umgang zeitlich und finanziell wuppen willst, ohne wieder in die gleiche Situation zu laufen, die letztes Jahr schon zum UAbbruch und zur Verletzung Deiner UPflichten führte. Du kannst von Glück sprechen, daß die Mutter nicht Schadenersatzansprüche gegen Dich hat, weil Du Dich nicht an die verbindliche Umgnagsregelung gehalten hast und den Ausfall durch alternative Betreuung ersetzen mußte.

Wenn Du nicht Hilfen nach SGB II in Anspruch nehmen kannst oder willst (sprich aufstocken), dann bleibt nur, Dich mit der Mutter sehr gut zu stellen, damit diese Dir in der Organisation der Umgänge über diese Entfernung entgegen kommt. Ein Anspruch darauf hast Du nach überwiegender Rechtssprechung nämlich nicht.

Verhältst Du Du weiter garstig ihr gegenüber, dann solltest Du nicht mit ihrem Entgegenkommen rechnen. Das FamGericht wird sich kaum gegen gängige Rechtsprechung und gegen die Mutter stellen, sie zum Entgegenkommen verpflichten. Das könnte rasch im teuren Beschwerdeverfahren am OLG kassiert werden.

Also gefühlt zum 20sten Mal:
- Strafanzeigen gegen die Mutter zurücknehmen
- Umgnagsregelungsverfahren aussetzen, weil Vermittlung mit JA geplant

- Dann setz Dich hin, überlege Dir zunächst, welches Umgangsvolumen Du überhaupt zuverlässig bewältigen kannst
- Dann nimmst Du Deinen und den Dienstplan der Mutter und schlägst realistische Umgangszeiten vor.

Wie eine gute Elternvereinbarung aussehen kann, ist hier im Forum nachzulesen oder auf
http://www.elternvereinbarung.de

Wenn Du Dich weiter stur und garstig gibst, könnte das für Dich in einer erichtig ekeligen Nummer enden, mit 'Sieg' der Mutter über Dich auf ganzer Linie, mit Verlust von Geld, Zeit und Nerven... uU auch Einschränkungen des Umgangs zum 3jährigen Kind!

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#41
@jondon: warum beantragst du bei der JA-wirtschaftsstelle keine beihilfe zum umgang??? die helfen garantiert!

bb
netlover
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#42
Sehr geehrter Herr (JA),

vielen Dank für ihr Engagement und ihre schnellen Antworten. Bei meiner Umgangsklage geht es mir nicht um Schuldzuweisungen für Ereignisse der Vergangenheit, sondern um ein funktionierendes Umgangsmodell für die Zukunft. Wenn es jedoch um Schuld gehen soll, könnte man natürlich auch feststellen, dass die Schuld für plötzlich enorm erhöhte Umgangskosten der Elternteil trägt, der sie verursacht. Ich war nie Gutverdiener in Lebensstellung (was die Mutter immer gewusst und akzeptiert hat), dass die grosse Entfernung schwere Risiken für einen Vater-Kind Kontakt erzeugt, war mir und allen Anderen von Anfang an klar - deshalb mein dringendes Bestreben, den Wegzug des Kindes zu verhindern.

Ich freue mich, dass sie die vorgeschlagene Umgangsregelung mit der Mutter besprechen wollen. Mir liegt keinesfalls etwas an einer Klage. Mit liegt nur etwas an einer Umgangsregelung!

Mit freundlichen Grüssen
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#43
(05-06-2015, 09:08)JonDon schrieb: [...] Grundsätzlich ist also festzustellen, dass für das Scheitern der vereinbarten Umgangsregelung Ihre finanzielle Situation war. [...] Auf Biegen und Brechen dann Umgang einzufordern kann also auch sehr kontraproduktiv sein. Die Situation hat sich nach Einschätzung von Frau XXXX so dargestellt, [...] Aus meiner Sicht ist das eine hervorragende Sache gewesen. So konnte XXXXX sich wieder an Ihr Umfeld in Darmstadt gewöhnen [...]

Oh, da kommen schon die ersten Vorwürfe. So der neutrale Peacemaker ist der Herr vom Jugendamt imho dann doch nicht. JonDon kassiert kräftig Vorwürfe und die Mutter macht aus seiner Sicht ja eigentlich hervorragende Sachen. Vergessen wird natürlich völlig, dass die Kindesmutter die furchtbare Situation für's Kind überhaupt erst geschaffen hat. Sie hat das Kind fast 500 km vom Vater entführt. Als Vater kann man anschließend eigentlich nur noch in eine Falle nach der anderen treten, da kommt man nicht mehr raus. 

Meine Einschätzung für die Zukunft - gerade in Anbetracht des bisherigen Verlaufs und auch wegen der Scheu sich ggf. Sozialleistungen zu holen, um den Umgang nicht aussetzen zu müssen -, ist, dass das so extrem schwierig wird, alleine schon, weil 1. ggf. wieder Arbeitslosigkeit eintreten kann, und 2. die Mutter evtl. irgendwann keinen Bock mehr hat 200 km zu fahren, ergo müsste JonDon dann 450 km einfach fahren. 

Wüsste ich nicht, dass JonDon - ein Pfundskerl übrigens - so sehr an seinem Kind hängt, würde ich raten Mami zusammen mit ihrem Kind abzuschreiben bzw. ihrem eigenen Schicksal zu überlassen. Da JonDon aber verständlicherweise an seinem Kind hängt, empfehle ich, sofern möglich, binnen der nächsten 6 bis 12 Monate in die Nähe des Kindes zu ziehen, damit die Gefahr erneuter Umgangssaussetzer deutlich verringert wird. 

Ich wüsste zumindest nicht, was mich hier halten würde, wäre mein Sohn hunderte Kilometer von mir entfernt. Ich würde mir auch diesen Stress ständig die Strecke zu fahren, nicht antun wollen. Wobei 250 km ja noch ok sind bzw. irgendwie gehen, aber wie gesagt, was ist, wenn Mami keinen Bock mehr hat JonDon 200 km entgegen zu fahren. Klar wird sie jetzt nicht von jetzt auf gleich damit aufhören, aber vllt. irgendwann. Und bis dahin würde ich in die Nähe des Kindes ziehen. 

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#44
(04-06-2015, 17:11)JonDon schrieb: Nächste Umgang ist Morgen. 05-07.06
Werde an der Raststätte Eisenach (dies kann ich Preisgeben) um 14:00 Uhr anwesend sein.

Spann uns nicht so auf die Folter Smile Ist alles gut gegangen?

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#45
Mutter war um 5 vor 14:00 Uhr anwesend. Hat das Kind an sich gepackt, und hat draußen gewartet. Bin hin, hat das Kind nicht losgelassen. Sind alle rein. Hab dem Kind fleisch "King Nugettes" gekauft. Lange warteschlange. Mutter stellt sich auch an, und hält das Kind fest. Kind sagt auf einmal, hab dich Lieb Mami. Sie, ich hab dich auch Lieb XXXXX. Kind, wieder hab dich Lieb Mami. Sie wieder, ich hab dich auch Lieb XXXXX. Das ging 10 min. so.

Sind dann am Tisch, haben gegessen. Kind ist dann an der Spielecke. Wir alle. Sie kein Wort zu mir. Hab dann gesagt, in 5 min. Fahren wir.
Anstatt das Sie das Kind los lässt, Packt Sie es wieder an sich. Will mit zu mein Auto laufen. Am Eingang/Ausgang vom Raststätten Geb. hab ich gesagt, können es hier machen. Natürlich lässt Sie nicht freiwillig los, und bringt das Kind in so einem Konflinkt das es weint. Schließlich hat Sie losgelassen. Gleichzeitig hab ich den Kleine an mich. Von da an hat das Kind 2 min. Geweint. Am Auto angekommen, war alles Gut.

14:30 uhr sind wir losgefahren. So eine Schnelle übergabe war bis jetzt nicht. Immer mindestens 1 Std. aufgehalten.

Bei Ankunft hat das Kind sein Stofftuch von Ihr in der Hand gehabt. Seine Armbanduhr von mir.
Bei weg fahren sagt Sie, gib Ihm sein Stofftuch und sein Stoffhase von mir.

Stoffhase gibts nicht. Papa hat Ihm letztens auch ein Stofhase gekauft. Diese mag er auch sehr. Zum einschlafen wollte er sein Stoftuch haben, hab es erlaubt. Ist aber wieder weg.



@p "Ich war nie Gutverdiener in Lebensstellung"

Was bedeutet das? Hab weränd wir zusammen Gewohnt haben 2200 € Netto gehabt.

@raid

Wegziehen kann ich definitiv nicht. Mein Vater ist Pflegefall. Mutter kann kein Deutsch, ausßer Ja/Nein, zum Kind sagen Essen, Papa Ball Spielen. Wenn Sie etwas gesagt bekommt auf Deutsch, und Sie versteht das nicht. Sagt Sie trotzdem Ja.

Vater ist Dement Pflegestufe 1, laufen ist möglich wie bei Parkinson. Mutter Diabetys Typ 2, sehr kräftig.

Wegziehen ist definitiv nicht möglich.
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#46
Das ist ja ein Drama mit der Kindesübergabe bei euch. Da muss unbedingt mal jemand mit der KM sprechen so geht das nicht. Das ist auch für das Kind nicht gut. So eine Übergabe muss flüssig ablaufen.
Das ist vielleicht auch etwas worum man das JA bitten kann wenn sie Dir (euch) helfen wollen.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#47
Mein Kopf Raucht. Die Mutter ist das Sie alles verzögert. Der erste alleineige Umgang war von 22.5 - 24.5


In der Zeit von 26.03 – 24.04 bin ich mehrfach zur Übergabe an der Raststätte XXXXX anwesend gewesen, Frau XXXXX ist nicht erschienen.
 
Am 24.04.2015 ist zu einem Umgangskontakt an der Raststätte zustande gekommen, welche Sie das Kind, mit negative Beeinflussung an sich bindet. So hat Sie das Kind an sich Umarmt, und Ihm mitgeteilt „nicht mit Papa gehen“ Dies kann nicht zum Wohle des Kindes sein. In der Artige Lage das Kind emotional zu versetzen ist selbstverständlich das Kind weint. Es stellt gleichzeitig emotionale misshandlung vom Kind dar.
 
An diesem Tag ist vereinbart, Sie kommt mit dem Kind Zeitnah am Wohnort des Vaters, zwecks angebliche Eingewöhnung und Umgang aufzunehmen.
 
Demnach hat Umgang am 05.05 von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr Stattgefunden.
Am 06.05. von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Von 15:00 – 18:00 Uhr alleiniger Umgang.
Am 07.05 von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Von 12:00 – 18:00 Uhr, alleiniger Umgang.
Am 08.05 statt das Kind dem Vater zu übergeben ist Sie nach Borna gefahren. Diese Handlung hat mich veranlasst Strafanzeige bei der Polizei aufzugeben.
Das destruktive Verhalten von Mutter ist nicht nachvollziehbar vertretbar.

Da hat Sie dem JA auch vorgelogen mit 1 Übernachtung und ich hätte dies abgelent. Vereinbart war Umgangsaufnahme.

http://www.directupload.net/file/d/4010/...k5_pdf.htm

Es kann auch nicht sein das ich einstecken muss, und Sie mit Lügen durchkommt.
Hallo! 12 Std. Arbeiten. gehts noch!?



In einem anderen Thread ist die Situation zum Beruflichen von mir geschildert.

Demnach hab ich die Arbeitsstelle am 04.05 nicht Angetretten, da der Arbeitgeber nach Unterschriftsleistung meinte mich ab 18.05 zu beschäftigen. Zudem dieser Vertrag 20 Arbeitstage Urlaub vorsah, Arbeitszeiten bis 18 Uhr, kein Firmen Fahrzeug. Entfernte Baustellen mit eigene Fahrzeug anreisen.

Da hat Sie den Dollar gerochen. Bin momentan im Rückstand mit dem Unterhalt von nicht mehr wie 1000 €. Den Überblick muss ich mir verschafen.

Hab jetzt eine Arbeitsstelle ab dem 01.06. Der Vertrag hat 28 Urlaubstage, Arbeitszeiten bis 16:30 Uhr. 1 Tag im Monat frei. Firmen Fahrzeug. 2 Tag im Monat Urlaub. Zeitlich und Finanziel ist Umgang alle 14 Tage bedenkenlos.

Fr. 14:00 Uhr Übergabe ofiziel, was nicht der Fall ist bis jetzt. Heute um 17:15 Uhr Zuhause gewesen.
So. 14:00 Uhr Übergabe wieder. Dh. Fahre spätestens um 11:00 Uhr mit dem Kind weg.

Was habe ich wirklich vom Kind? Der Freitag und Sonntag sind auf der Autobahn verbracht.


Das hier Unten macht mich jetzt fertig. Hier wird zum ersten mal oficiel das ABR angesprochen, neben dem Unterhalt.

http://www.directupload.net/file/d/4010/...k5_pdf.htm


Letzten Monat sind 50 €, diesen Monat 257 € an Unterhalt bezahlt. Nächsten Monat werd ich 257 € bezahlen.


Was ich will ist einfach Vater sein dürfen. Kein Titel, Kind halb bei mir, halb bei Ihr. Es ist verständlich auch das ich mich Aufrege, Oma und Opa Mütterlicher seits sind Wohl wichtiger als der Vater. Deswegen ist Sie weg, "Meine Eltern wünschen sich einen Enkel, Sie haben das problem das ich so weit weg Wohne"

Kein degradierter Zahlesel. Klar ist es mir das der Umgang aufgrund der Entfernung, Unterhaltspflicht wieder zusammen bricht.

Sollte nichts vernünftiges Zustande kommen, ... ne dazu äusere mich nicht öffentlich.
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#48
(06-06-2015, 03:12)JonDon schrieb: Da hat Sie dem JA auch vorgelogen mit 1 Übernachtung und ich hätte dies abgelent. Vereinbart war Umgangsaufnahme.

Wer da wohl der Lügner ist?

(06-06-2015, 03:12)JonDon schrieb: Heute abend schreibt Sie mir SMS:

Hallo JonDon. Ich hab mir das mit dem Wochenende überlegt wie wir das machen könnten. Wie können den kompromiß eingehen und "Max" eine nacht bei dir schlafen lassen. Ich würde ihn dann am samstag früh mit nach hause nehmen. Was hälstt du davon?

Mr. JonDon findet das Negativ

Kurz und kkackig wird da geantwortet. Negativ
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#49
Die Übergabe hat geklappt. Sehr gut. Das Abschiedsprocedere war bei mir lange Zeit ähnlich, an Theatralik seitens der Kindesmutter nicht zu überbieten, das ging soweit, dass sie vor dem Kind heulte. Aber gut, was erwartest Du von der hochgradig defizitären Frau? Ginge es ihr um's Kindeswohl und hätte sie Charakter, wäre sie wohl nicht mit dem Kind auf und davon oder?

Warum ist die Übergabe am Sonntag so früh? 17:00 Uhr oder gar 18:00 Uhr müsste doch auch möglich sein. Klar muss sie dann noch nach Hause fahren, aber das Kind könnte ja bereits im Auto schlafen.

Das mit dem Umzug (über kurz oder lang) möchte ich noch mal aufgreifen. Du hängst zurecht an deinem Sohn, er ist dir wichtig, er ist dein Stammhalter und Du möchtest verständlicherweise mehr Umgang, und deine Eltern wollen logischerweise auch was von ihrem Enkel haben. Wie Du aber selbst schreibst, verbringt Ihr euren Umgang im Auto. Dein Sohn verbringt übrigens doppelt so viel Zeit wie deine Ex oder Du im Auto. Deiner Ex war und ist das schei.. egal, weil es ihr nicht um's Kind geht, denn sie will es nur besitzen. Du könntest daran aber mittel- bis langfristig was ändern, muss ja nicht schon morgen sein. Pack deine Eltern ein und zieht in unmittelbare Nähe (10 bis 20 km) deines Sohnes. Und glaub mir, dass dieser ganze Alptraum dann besser bzw. weniger schlimm wird. So aber wirst Du die nächsten 10 Jahre nicht zur Ruhe kommen. Überleg's dir wenigstens und suche nach Möglichkeiten, denn es geht um deinen Sohn.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#50
Moin.

Ich finde die Situation so dermaßen verfahren und vor allem für das Kind belastend, daß ich diesem fast wünsche, daß dieser Zirkus erstmal gestoppt wird, der Umgang vorübergehend ausgesetzt oder zumindest begleitet wird.

Daß die Mutter hier unter dem Schwert von Verfahren und Strafanzeigen überhaupt noch zugewandt reagiert und nicht alles, einschließlich gemeinsamer Sorge hinwirft, kann man ihr nur zugutehalten. 

Beide Eltern sollten mediativ straff unterstützt an einer realistischen und zuverläßig organisierbaren Umgangsregelung arbeiten, sie belastungsfrei für das Kind umsetzen können. Dazu sind die jeweils eigenen (Zeit und Geld) und Möglichkeiten aus Arbeits- und Dienstplänen zu berücksichtigen, sind Möglichkeiten kontaktloser Übergaben zu prüfen. Zudem denke ich, könnte es JonDon helfen, an Verbesserungen zur Konflikt- und Spannungsbewältigung zu arbeiten.

Er hat wichtige Hinweise ignoriert, jedenfalls nicht erkennbar in seine Überlegungen aufgenommen, lebt in der irrigen Vorstellung, hälftige Betreuung fordern zu können, bekommt dabei aber nicht einmal Minimalumgang organisiert.
Ich denke, hier reichen kleine Stupser nicht mehr aus, ihm realistische Wege zu vermitteln...

und ja, leider wissen wir noch immer nicht, wie die gerichtliche Umgangsregelung aus 2014 genau aussieht.
Gerichtliche Rückmeldung, Schreiben vom Amt und Anwalt lassen Gründe vermuten, diese hier zu verheimlichen.

Wir kennen hier nur die Schilderungen des Vaters. Die Sicht der Mutter ist vermittelt über Amt und Anwalt.
Beide Eltern liegen in ihren Wahrnehmungen der Situation auseinander. Mehr kann und sollte man nicht bewerten, um sich nicht den Blick auf BEIDE Eltern UND für das Kind zu verstellen. 

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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