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Alle drehen wieder am Rad
#76
Wow, das ist doch mal eine richtig gute Vereinbarung. Damit bleibt man auf jeden Fall im Leben des Kindes präsent.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#77
raid,

Voraussetzung ist, der TO verläßt sein Wolkenkuckucksheim und kommt auf den Boden der Realitäten zürück.

Weiterer Punkt ist die 14-Tage-Frequenz. Zur Erinnerung: Der TO mußte den Umgang genau deshalb aussetzen. Nicht daß ihm das wieder passiert. Er sollte sehr gut prüfen, was für ihn überhaupt möglich ist.

Nächster Punkt ist die Unterbringung des Kindes bei ihm. Ohne eigenen und ausreichenden Wohnraum könnte jeder Aufenthalt des Kindes zum Problem werden, oder Kind will einfach nicht mehr kommen usw.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#78
(17-06-2015, 22:12)Skipper schrieb: Weiterer Prunkt ist die 14-Tage-Frequenz. Zur Erinnerung: Der TO mußte den Umgang genau deshalb aussetzen. Nicht daß ihm das wieder passiert. Er sollte sehr gut prüfen, was für ihn überhaupt möglich ist.

Nächster Punkt ist die Unterbringung des Kindes bei ihm. Ohne eigenen und ausreichenden Wohnraum könnte jeder Aufenthalt des Kindes zum Problem werden, oder Kind will einfach nicht mehr kommen usw.

S.

14 Tages Rythmus ist mir möglich.

Unterbringung des Kindes bei mir, stellt kein Problem dar. Durchaus wie in meinem Antrag aufgeführt, kann an ein Wechselmodel gearbeitet werden. Zeitlich wird das möglich sein.


An das JA:



mit Antrag an das Gericht, welcher zu Ihre Hände auch so Frau XXXX vorliegt, ist beantragt 14 Tägiges Umgangsrecht, hälftige Ferientage, anschließend hälftige Betreuung des Kindes am Ehemaligen Wohnort. Davon wird nicht abgewichen.

In der Verantwortung mit entstandenen Probleme, weiterhin produzierende Probleme, ist ganz allein die Mutter hinzuziehen. Meine Meinung nach ist die hälftige Betreuung für XXXX am wichtigsten. So auf Dauer sichergestellt ist, gelebte Elternschaft ohne weitere Konflikte und Gerichtstermine.

Hälftige Betreuung des Kindes erst ab dem Schulalter des Kindes, wie Frau XXXX möchte, wird es mit mir definitiv nicht geben.

Durchaus kann dieser Weg mit Streit und Konsequenzen wie ohne aufgebaut werden. Es hängt nach wie vor welchen Weg Frau XXXX für die Zukunft einschlagen möchte.

Weiterhin liegt der Mutter nahe auf mein Vorschlag einzugehen.

Bitte teilen Sie Frau XXXX für kommende Umgangsturnus am 19.06 - 21.06 dem Kind seine Gesundheitskarte und Impfausweiß mitzugeben. Für Reibungslose und Flüssige Übergabe zu sorgen. Der Umgang beginnt ab 14:00 Uhr.






Von das JA:


vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Wenn Sie bei Ihrer Vorstellung vom Umgang verbleiben, besteht nur der Weg über das Familiengericht. Hierbei sei nochmal meinerseits gesagt, dass Umgang nicht erzwungen werden kann. Umgang wird gerade gewährleistet – die Aktivierung nach dem Abbruch (nochmals: der ging von Ihnen aus) wurde von der Kindesmutter nicht boykottiert sondern mitgestaltet. Im Ergebnis ist erkennbar, dass der Umgang regelmäßig 14 tägig, wie im Juni 2014 vereinbart, läuft. Eine Veränderung des Umgangs müssen beide Elternteile beschließen. Wenn Frau XXXX also eine andere Haltung zur Ferienzeit hat, kann sie nicht gezwungen werden, weil Sie das so möchten.
 
Die Info bzgl. Chipkarte und des Impfausweises werde ich nicht weitergeben. Das ist Ihre Verantwortung als Eltern, maßgebliche Dinge miteinander abzusprechen. Informieren Sie bitte Frau XXXX selbst, dass entsprechende Dokumente mitgebracht werden sollen. Das ist nicht böse gemeint. Es ist einfach nicht meine Aufgabe.




So bleibt der Gerichtstermin stehen. Den Mund werd mir da nicht verbieten lassen.
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#79
Moin JonDon,

Deine Vorstellungen sind mE völlig unrealistisch im Sinne von nicht durchsetzbar!

Der Vorschlag der Mutter stellt mE das Maximum dar, was in dem Alter des Kindes auch gerichtlich gebilligt wird.

Gegen die Mutter wirst Du Deine Vorstellungen nicht verwirklichen können, dies schon gar nicht, indem Du sie mit Verfahren überziehst. Wenn überhaupt, dann geht das nur, indem Du sie für Deine Ideen gewinnst! Mit Druck geht da gar nix.

Schade eigentlich. Die Mutter scheint nicht von der üblen Sorte zu sein. Ich weiß von Müttern in dem Kindesalter, die da ganz anders drauf sind.  

So wie es aussieht, wirst Du Dir beim FamGericht wohl ein blaues Auge holen und - weil Elternstreit - Dich von Deinem Ziel entfernen. Confused  

S.  
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#80
Hallo,

aber ist es denn nicht genau das was hier immer befürwortet und propagiert wird? Bloß nicht klein beigeben, immer auf Krawall gebürstet sein und nur "verbrannte Erde" hinterlassen?
Einerseits beschweren sich alle das die Exfrauen/ Mütter der Kinder das allerleste sind und nur Geld wollen und Kindesentzug versuchen, andererseits will keiner freiwillig den den Kindern zustehenden Unterhalt freiwillig zahlen. Von Trennungsunterhalt oder Betreuungsunterhalt will ich gar nicht reden.
Anstatt immer auf Krawall gebürstet zu sein würde so manchem hier ein wenig Gelassenheit besser zu Gesicht stehen. Den ständiger Durck an die Mütter erzeugt nur Gegendruck dergleichen, und die sitzen in der Regel am längeren Hebel.

Grüße
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#81
Er darf und kann alles beantragen, auch das Wechselmodell. Auch, wenn es jetzt nicht beschlossen werden wird. Deshalb Plan B, die Umgangsregelung.
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#82
JonDon,

bevor Du nächstes Mal der Mutter schreibst, Amt oder Gericht was vorlegst, hole Dir hier erfahrene Unterstützung. So wie Du noch drauf bist, könntest Du ohne diese viel gutes Porzellan zerschlagen.

S.
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#83
Wer gutes Porzellan zerschlägt, braucht so oder so Spezialhilfe Wink
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#84
Man muß hier ja so aufpassen, was man wie schreibt: Smile

"...So wie der TO noch drauf ist, könnte er ohne diese (Hilfen) viel gutes 'Porzellan' zerschlagen."

Besser so?

Wenn tatsächlich Teller oder sonstwas fliegen, dann wird nicht nur Spezialhilfe benötigt, dann kann es schnell richtig ungemütlich werden, weil Spezialkräfte aus- und einrücken...

JonDons Ex scheint aber eher vom besonnenen Typ zu sein und nicht alles gleich hysterisch krumm zu nehmen.
Jetzt muß sich nur noch JonDon entsprechend eingrooven.

S.
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#85
Meine heutige Gerichtsverhandlung beim AG Borna, dauerte 1,5 Std.

Geladen war JA, Antragsteller und KM. KM hat Ihre Rattin mitgebracht Smile

Vor der Gerichtsverhandlung kurz muffel gehabt, wie es los ging, selbstsicher.

Vorgetragen habe ich wie folgt.

Am 17.06.2013 hat die Kindesmutter zum ersten mal die Wohnung mit dem Sohn verlassen. Es gibt Zeugen die das gesehen haben, die bestätigt haben das ist definitiv ein Auszug. Gesagt hat Sie, Ihre Eltern besuchen zu wollen.
Am 24.06.2013 hat meinen Vater Schlaganfall gehabt. Nach ca. 2-3 Wochen ist die Kindesmutter zurück gekehrt am Ehemaligen Wohnort.
Die Situation hat sich stabilisiert zuhause, ende August 2013 hat sich die situation zugespitzt. Sie konnte dadurch das Kind nicht in die Kita am ehemaligen Wohnort hinbringen, so habe ich diese Aufgabe übernommen. Am 02.09.2013 hat Sie erneut die Wohnung verlassen, mir dabei ein Zettel auf dem Tisch hingelegt. Mit dem erneuten Kindesentzug bin ich in Depressionen hinein gefallen, habe meine Arbeitsstelle verloren dadurch. Ich habe ein sehr gut bezahlten Job gehabt. Dann war ich fast ein Jahr Arbeitslos. Arbeitsstelle habe ich wieder gefunden, vereinbart war mit dem Arbeitgeber alle 14 Tage frei zu haben. Dem war nicht so, daraufhin habe ich die Arbeitsstelle verloren.

Bereits nach der Rückkehr habe ich der Kindesmutter gesagt, ich bin nicht einverstanden mit ein derart weiten Umzug. Sie hat es trotzdem am 02.09.2013 getan, ich anschließend in Depressionen hinein gefallen. Im nachhinein habe ich erfahren das Sie bereits in der Schwangerschaft im I-net sich geäsert hat, Ihre Eltern wollen einen Enkel haben, haben aber das Problem das Sie soweit weg Wohnt. Sicherlich ist das ein Grund für Sie.

Fragen folgten warum der Umgang zusammen gebrochen ist.
Wird Unterhalt bezahlt.

Der Umgang ist Finanziel nicht machbar gewesen. Unterhalt bezahle ich seit Anfang, kann es aus dem Kopf nicht vortragen, wann und wie viel. Mal war es nach der Düsseldorfer Tabelle, mal 133 €, mal ausgesetzt.

Die Richterin wollte mich überzeugen das Kindesentführung im Ausland ist. Habe gleich gesagt, Kindesentführung ist bereits wenige Stunden das Kind an einem anderen Ort verbringen gegen den willen des anderen Elternteil.

Bis hier hat die Richterin alles sehr Gut sauber Dokumentiert. Aus dem Antrag geht hervor das ich mehr will. So hat Sie auch gewusst das ich zum OLG gehen will, sagte das, und fragte mich wie weit ich gehen will. Habe gesagt, es gibt nicht nur das eine Gericht hier, bis zur letzte Instanz.

Machte mir klar, das beim OLG Anwaltspflicht ist. Habe Ihr gesagt, das weiß ich bereits.

Bis hier konnte ich mich sehr sehr Gut halten, nicht lauter, keine beleidigungen, selbstsicher.

Kindesmutter ist angehört worden.

Sie trug vor, Sie hat in Borna bessere Arbeitsbedingungen durch Ihre Schichtareit, die Kitazeiten sind flexibler wie am Ehemaligen Wohnort. Der Vater hat den Kitavertrag Unterschrieben und die Änderung auch.

Dann hat mich die Richterin erneut zum Wort gebeten.

Was ich nicht verstanden habe war Kitavertrag Unterschrieben und die Änderung auch. Am neuen Wohnort hab ich ein Kitavertrag Unterschrieben in zweifache ausfertigung. Am ehemaligen Wohnort ein Kita Vertrag. So ging ich aus dem Aktuellen Kita vertrag aus.

Vorgetragen ist, das keine Änderung von Kita Vertrag gibt. Ich bin Depressionen gefallen, Sie hat mir am telefon gedroht das ich den Unterschreiben muss. So hat Sie ihn mir zukommen lassen, auf ein Zettel stand, hier dort,dort musst du Unterschreiben. So habe ich den Unterschrieben.

Richterin fragte mich warum ich ein Vergleich 2014 eingegangen bin.

Gefordert habe ich 14 tägiges Umgangsrecht, hälftige Ferien, hälftige Feiertage. Bevor ich nichts bekomme, habe ich dem zugestimmt. Zu der Zeit war ich noch unstabil. Es hat lange gedauert bis ich mir das nötige wissen angeeignet habe. Ich weiß das die Kindesmutter Unrecht gemacht hat, konnte es nicht zum ausdruck bringen.

Dann fragte Sie mich was ich genau will.

Habe erklärt, 14 Tägiges Umgangsrecht, hälftige Ferien, hälftige Feiertage, drauf Arbeiten auf das Wechselmodel ab 2016 am ehemaligen Wohnort.
Dieses Recht habe ich als Vater das steht dem Kind auch zu. Hälftige betreuung.

Zwischenzeitlich hatte die KM tränen in den Augen. Teilweise Rot angelaufen das Gesicht.

Dann ist der pasus mit Ordnungsgeld, ersatzweise Zwangshaft aufgenommen worden von Richterin. Für beide Parteien.

Richterin, wollte mich überzeugen, das ein Wechselmodel nicht funktionieren kann Borna-Darmstadt. habe mich wiederholt, am ehemaligen Wohnort. Sie hat die Entfernung hergestellt, ich war das nicht. Der Rückzug des Kindes ist gefordert, dabei verbleibe ich, bei dem Wechselmodel ab 2016.

Die Mutter hat vorgetragen das Kind geht seit dem letzten Umgang einwandfrei mit sein Vater. Richterin wollte wissen was ich wärend der Umgangszeit mit dem Kind mache. Erklärte das dies keinen was angeht, auf welchem Fest ich mit dem Kind gehe, oder sonstige freizeit aktivitäten unternehme. Die Kindesmutter erzählt mir auch nichts, was Sie mit dem Kind macht.

Umgang findet seit ende Mai fragend die Richterin an den Eltern. Ich ja. Mutter trägt vor die eine Woche angewöhnung des Kindes an den Vater, trägt jedoch vor das Wochenendumgang nicht geplannt war. Worauf ich alles details auf dem Tisch gelegt habe, Di. war Umgang von 14:30 - 18:00 Uhr bei McDonald. Das Kind zeigte keine Entfremdung, er hat gern die Zeit mit dem Vater verbracht. Am Mi. haben wir uns um 9:00 Uhr getroffen, die Zeit haben wir auf dem Spielplatz verbracht und beim Essen um die ecke. Mittagschlaf hat er mit bei der Mutter gemacht. Nach dem Mittagschlaf habe ich mein Sohn abgeholt, so haben wir die Zeit von 15:00-18:00 Uhr miteinander verbracht. Am Do. haben wir uns um 9:00 getroffen, die Zeit auf dem Spielplatz und McDonalds verbracht. Die Mutter wollte das Kind nicht mit dem Vater gehen lassen. Da ich der meinung bin eine Angewöhnung sollte zunehmend statt finden, hat Kindsname bei Vater mittagschlaf gemacht, um 18:00 Uhr habe ich Ihn wieder zurück gebracht. Dabei die Mutter angesprochen Kindsname am Freitag morgen um 9:00 Uhr abholen, somit er den ganzen Tag mit dem Vater Zeit verbringt, mit dem Turnusmässigen Wochenende. Zur Kindesmutter gesagt das ich Kindsname am Sonntag an der Raststätte Eisenach zurückbringe, worauf Sie sagte das Sie nicht kann. Ich habe darauf gesagt, ich bringe am Sonntag, Kindsname bis Borna zurück. ---> zur Kindsmutter, Dem hast du zugestimmt, in der Nacht schreibst du mir eine SMS, wo du möchtest das er nur eine Nacht bei mir Übernachtet, welche ich mit Negativ beantwortet habe. Dann wieder in die Runde. Am folgenden Tag wie ich Unterwegs zu euch war, schreibt mir Kindesmutter SMS, ich brauche nicht kommen Sie sind weg, da ich kein Kompromiss eingehen will. So habe ich Strafanzeigen erstattet, bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt und bei der Polizei.

Richterin wollte genau wissen wann wie. War überascht, zumindest das Gesicht so von Ihr. Bei der Polizei an diesem Freitag. Bei der Staatsanwaltschaft früher, kann nicht sagen wann genau.

Aber Sie müssen miteinander reden, sich austauschen. Habe vorgetragen das dies ein Wunschkonzert ist, zur Zeit jedoch nicht umsetzbar ist, solange keine faire Konstelation da ist. Meine Rechte sind als Vater eindeutig beschnitten, auf das Wechselmodel kann man drauf Arbeiten. Ist das Umgesetzt gewöhnen Sich alle Parteien dann ist win miteinander Reden wieder möglich.

Nun wollte mich Richterin davon überzeugen, am neuen Wohnort hinziehen. Habe vorgetragen das ist nicht machbar wegen mein Vater. Die entfernung hat Kindesmutter hergestellt.

Hier hat mich die Richterin auf mein Antrag aufmerksam gemacht, 14 punkte aus dem Antrag, aus der Erweiterte schriftliche stellungnahme weitere Punkte, welche ich genau haben möchte. Sagte ihr das Wechselmodel am 2016, bis dahin draufhin Arbeiten. So hat Sie irgendetwas aus dem Antrag übernommen, den überblick fehlte mir. Machte aber deutlich das ich kein Vergleich im mom. eingehe.

Rechtanwältin der Mutter meldete Sich wegen Arbeitsstelle/Unterhalt. Habe erklärt das ich zur Zeit eine Arbeitsstelle ab dem 01.06 habe. Das mein Arbeitgeber sehr Korrekt ist er die situation kennt. Ich weiß ganz genau das bei einem Wechselmodel der Unterhaltsanspruch Mutter gegenüber Vater, Vater gegenüber Mutter nicht gegeben ist.

Habe mich angegrifen gefühlt von Ihr und habe dies gesagt das ich das gefühl habe die Kindesmutter will mich entsorgen, mich als Zahlesel sehen, verpflichtungen aber keine Rechte an dem Kind. Ich weiß das sind keine schöne worte, aber es sind keine beleidigungen, es sind fakten die genannt werden müssen.

Ob ich mich Anwältlich beraten lassen habe, fragte die Richterin. Habe gesagt ja, das habe ich. Rattin hat vorgetragen das Ihr zwei Anwälte bekannt sind, die ich nicht mehr habe. Im Prinzip wollten Sie wissen ob ich zur Zeit einen Anwalt an meine seite habe, wahrscheinlich von den Texten aus dem mail Verkehr mit dem JA. Habe gesagt das ich mich beraten lasse, auch wenn der Anwalt noch nicht erscheinung getretten ist. Ruhe war.

Bis hier war der Ton einwandfrei. Die Richterin sagte bis hier mehrmals, ich sehe das Sie sich sehr Gut auskennen. Sie wirken sehr selbstsicher.

Mit dem JA war dann Schlacht von 20 min.
Der ist gegen mich geschossen, mein Ton ist lauter kräftiger geworden. Hat Ihm gar  nicht geschmeckt, worauf ich gesagt habe Sie greifen mich an, mir bleibt nichts Übrig, das ist eine ganz normale Reaktion. Tatsachen verdreht, was weiß ich was noch war. Hab Ihm gesagt das ich mich nicht Mundtot machen lasse. Kirchen Schmecken war also nicht.

Zum Schluss fragte mich Richterin, ob ich die Richterliche entscheidung will. Sagte ja. So hat Sie gesagt es wird ein Beschluss geben, Sie muss sich jetzt mit der sache beschäftigen, in 2-3 Wochen geht uns der Beschluss ein.

Wie die Sitzung beendet ist, hab ich nochmal gebohrt. Umgang Turnusmässig ist kommende Wochenende. Dann kommen die Sommerferien. Vorerst gilt also 14 tägiges Umgang.

Höflich zu Richterin Aufwiederschauen gesagt. Dem Typen aus dem JA nichts. War etwas geladen in mir.

Aus dem Ganzen jetzt fragen an euch.


Was habe ich Richtig, was weniger Richtig gemacht?
Wie sieht Ihr das mögliche ergebniss?

Wie lange ist die frist auf reaktion, für gegen, den Beschluss?
Anwaltspflicht besteht, schon ein Anwalt Konsultieren?

Mit welche Kosten kann gerechnet werden beim OLG?

Unterhalt stell ich jetzt ein. Sie hat Ihr Unterhaltsvorschuss, Ich will ergebnisse, mitwirkung von gute KM sehen. Ihr Job interessiert mich wenig. Wer Kind haben will, soll sich vorher alles überlegen. Vor allem sehe ich nicht ein mich zum Depp der Nation machen. Krieg, Krieg, bin in Fahrt Smile
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#86
Ob deine Kriegshaltung etwas bringt, wird man sehen. Vielleicht war sie in der vorliegenden Richter-Jugendamtskombinationen nicht mal schlecht. Mit was du durchgedrungen ist, weisst du erst wenn du den Beschluss in den Händen hälst. Da ist alles offen. Nach deinen Ankündigungen tippe ich auf einen Standardtext mit Standardumgang. Leute, die schon im Gerichtssaal mit OLG und Beschluss kommen, kriegen besonders langweilige, durchschnittliche, wenig angreifbare Beschlüsse.

Eine Anwaltspflicht besteht jetzt noch nicht, erst fürs OLG. Über die Kosten kann man nichts sagen, du weisst ja noch nicht mal mit was du zu OLG gehst.

Unterhalt einstellen wird dich geradewegs in die Pfändung führen. Da du in der Probezeit bist, wirst du dann halt schnell auf die Strasse gesetzt.
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#87
Voraussetzung für den Kampf um's Kind ist der Bindungszustand zum Kind und die Bindungsenergie, die man bereit oder besser fähig ist im Kampf um das Kind einzubringen, um diesen Bindungszustand aufrechtzuerhalten. Kurzum: Ohne Bindung kein Kampf.

Eigentlich möchte ich damit sagen, dass Du auf dich achten, realistisch bleiben und dich nicht verausgaben sollst.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#88
Hi jondon

Erst einmal, ich finde, du hast dich sehr, sehr gut vertreten. Das, was du da geleistet hast für deinen Sohn, soll dir erst einmal einer nachmachen. Hast dir nicht den Mund verbieten lassen und ordentlich dagegen gehalten. Ich würde sagen, dass du herausgeholt hast, was möglich war, und das ist wichtig für die eigene Würde!!!

Meiner Meinung nach hast du das ehrenwerte Gericht in Schwierigkeiten gebracht. Die Geschichte mit der Kindesentführung wiegt meiner Meinung nach schwerer als es den Anschein hat. Hast du speziell wegen diesem Punkt Strafanzeige erstattet? Falls nicht, mach das noch. Ich meine, du müsstest Prozesskostenhilfe bekommen für das OLG, weiss es aber nicht wirklich. Dass sie die Mutter zwingen, den Wohnort zu wechseln, ist eher unwahrscheinlich. Ich kenne mich nicht wirklich aus, aber könntest du, wenn die Strafanzeige wegen der Entführung laufen sollte, nicht einen Antrag auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen, dass der Junge zu dir kommt?

Was sagen die Experten?

PS. Zahl den Unterhalt im Moment weiter, mach da kein neues Fass auf.
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#89
Stelle noch die Schriftform her. Sende ans Gericht noch einen Schriftsatz, wo du auf die (falschen) Punkte vom Jugendamt und der Rattin eingehst, damit diese nochmals ganz offiziell widersprochen sind.

Insgesamt ist in solchen Situationen ein ausreichend selbstbewusstes Verhalten notwendig. Die Richterin soll ruhig merken, dass Du dich nicht abwimmeln lässt und in einigen Wochen bei kleinsten Umgangsproblemen sofort wieder ein Antrag rein kommt.

Unterhalt zahlen. Geht nicht anders.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#90
Moin JonDon.

Gemessen an dem Ziel, ein Wechselmodell oder zumindest erweiterten Umgang zu erreichen, hast Du mE ALLES falsch gemacht!

Du hast
- die falschen Anträge gestellt mit unrealistischen Forderungen,
- Dich mit Anzeigen gegen die Mutter und
- garstig gegen das JAmt gestellt,
- nicht das Wohlwollen des Gerichts für Deinen Ziele genutzt,
- auf Rechte und Ansprüche gepocht, sogar das Gericht belehrt, Fragen zum Umgang frech beantworte,  
- keine sachlichen Begründungen vorgetragen, die FÜR das Wechselmodel sprechen können...
usw. usf.
 
Die Mutter muß Dich schon sehr mögen und ein großes Herz haben, um bei Deiner Widerborstigkeit und unter diesen Umständen dem Kind den Vater erhalten zu wollen und nicht Alleinsorge zu beantragen.

Was Du erreichen willst, das geht NUR zusammen mit der Mutter, niemals gegen Amt und Gerichte!

Statt froh und glücklich über diese Mutter zu sein - sie hätte auch am Ort bleiben können, das Kind vollzeit betreuen und Unterhalte für sich und Kind fordern können - verhältst Du Dich garstig und attackierst sie rücksichtlos und egoistisch. Blick auf 's Kind: Fehlanzeige.  

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#91
(01-07-2015, 00:16)zeitgenosse schrieb: Ich würde sagen, dass du herausgeholt hast, was möglich war,

Was rauskommt, ist völlig offen. Die Richterin hatte keine Lust auf weitere Diskussionen mit ihm und hat deshalb offenbar keine Ankündigungen gemacht. Beschuss schriftlich - und tschüss. Und zwar so, dass du am OLG nur Geld verbrennen kannst.

Es gibt da einen Effekt, der oft in solchen Verfahren zu beobachten ist: Der Kläger ist im Gerichtsraum froh, wenn ihm mal jemand zuhört und er was abladen kann, Auge in Auge mit Entscheidern und der Ex. Deshalb überwiegt hinterher die Erleichterung, auch wenn sich sachlich betrachtet überhaupt nichts geändert hat, überhaupt keine überraschenden Beschlüsse zu erwarten sind. Kommt dann der Beschluss, ist er die Antiklimax des Dramas.
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#92
(01-07-2015, 10:11)p__ schrieb: Was rauskommt, ist völlig offen.

Gar nichts ist offen. Er wird nicht bekommen, was er will, immer noch nicht. Der Beschluss wird absolut wasserdicht sein und seine Anträge werden abgebügelt werden. Auch die Beschwerde am OLG wird abgebügelt werden. Je nachdem was die Gegenseite beantragt hat, wird er vielleicht auch noch etwas verlieren.

Das war von Anfang an klar und gesetzt. Was bleibt ist die Rechnung für Gerichtsgebühren und Anwaltskosten und die Tatsache, dass er an Gerichten und Institutionan verbrannt ist.
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#93
(30-06-2015, 20:39)JonDon schrieb: ...ende August 2013 hat sich die situation zugespitzt. Sie konnte dadurch das Kind nicht in die Kita am ehemaligen Wohnort hinbringen, so habe ich diese Aufgabe übernommen.

Was bedeutet denn dieser Passus? Weshalb konnte sie durch die "Zuspitzung der Situation" das Kind nicht in die Kita bringen?
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#94
(01-07-2015, 10:11)p__ schrieb: Was rauskommt, ist völlig offen. Die Richterin hatte keine Lust auf weitere Diskussionen mit ihm und hat deshalb offenbar keine Ankündigungen gemacht. Beschuss schriftlich - und tschüss. Und zwar so, dass du am OLG nur Geld verbrennen kannst.

Ja, ich muss p zustimmen und meinen Satz "Herausgeholt, was möglich war, " relativieren. Man kann so eine Verhandlung unter rein taktisch-technischen Gesichtspunkten sehen, da bin ich nicht der Experte und man kann diese Geschichte unter dem Aspekt sehen, ob man jetzt für den Moment das emotional Richtige gemacht hat. Was mehr Erfolg hat, hängt immer davon ab, ob man beides, das Technisch-Juristische und das Emotionale in eine gute Verbindung bringen konnte  u n d (doppelt unterstrichen) wie der Richter ideologisch eingespurt ist. Sie haben einen Spielraum. Sie können im Moment entscheiden, so wie sie meinen, dass es richtig ist, oder sie gehen nach Hause und drehen die Geschichte so lange hin und her, dass es in ihre Ideologie gut hineinpasst. Entsprechend fällt dann das Urteil aus.

Weil die Exe von dir, jondon , anscheinend nicht die Fähigkeit besitzt, dir den Jungen zu entfremden, würde ich den Druck weiter aufrechterhalten, aber damit rechnen, dass es höchstwahrscheinlich nicht so kommt, wie du dir erhoffst. Recht haben heisst nicht Recht kriegen. Die Frage ist, was du dann machen möchtest, wenn dein Antrag nicht durchkommt. Hast du da irgendeine Idee, irgendeinen Kompromissvorschlag. Falls ja, schreib das dem Gericht.
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#95
(01-07-2015, 00:16)zeitgenosse schrieb: Meiner Meinung nach hast du das ehrenwerte Gericht in Schwierigkeiten gebracht. Die Geschichte mit der Kindesentführung wiegt meiner Meinung nach schwerer als es den Anschein hat. Hast du speziell wegen diesem Punkt Strafanzeige erstattet? Falls nicht, mach das noch. Ich meine, du müsstest Prozesskostenhilfe bekommen für das OLG, weiss es aber nicht wirklich. Dass sie die Mutter zwingen, den Wohnort zu wechseln, ist eher unwahrscheinlich. Ich kenne mich nicht wirklich aus, aber könntest du, wenn die Strafanzeige wegen der Entführung laufen sollte, nicht einen Antrag auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen, dass der Junge zu dir kommt?

Was sagen die Experten?

PS. Zahl den Unterhalt im Moment weiter, mach da kein neues Fass auf.

Das Gericht ist allerdings in Schwierigkeiten, da nicht gleich etwas entschieden hat. Kindesentführung, bleibt Kindesentführung. Entzug von Kind, Vater beziehung ist tatsächlich gegeben, hergestellt Rechtswiederiges verhalten der Mutter. Strafanzeige ist nach §235 StGB Entziehung Minderjähriger gestellt bei der Staatsanwaltschaft am 13.04, wie Umgangsaufnahme angekündigt, diese verhindert von der Mutter.

Strafanzeige ist weiterhin bei der Polizei gestellt, wie Umgangsaufnahme Statgefunden hat, die Kindesmutter am turnusmässigen Wochenende das Kind erneut mitgenommen hat, kein Umgang gewährt. Kindesentführerin werden zur Schau an den Pranger gestellt. Basta! Dem Vater, macht keine mehr Angst.

Beide Strafanzeigen sind Aktuel.

Wird Prozesshilfe abgelehnt, gehts trotzdem hin. Abschmetern ist nicht drinn. Geht sonst weitere Instanzen parallel.

Anträge kann jeder stellen, ist ganz Gut mit Antrag auf das ABR. Schriftlich behauptet die Rattin, KM hätte dieses, wahrheitswiedrige behauptung.


Sorgen macht mir der Streikpost. Briefe bleiben bei den Nachbarn aus, genauso wie bei mir, seit ganzen Monat. Im Nachbarort genau das Gleiche.
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#96
Geh mal vorbei bei der Staatsanwaltschaft. Du sagst, die Post würde streiken und du möchtest endlich wissen, was da los ist mit deiner Strafanzeige wegen Kindesentführung. Lass dich nicht abwimmeln, bloss kein böses Wort, aber erzählen, dass du morgen wieder kommen würdest und dass dann die Presse mit dabei wäre. Es wäre ja ein Skandal, dass die Mutter einfach hingehen kann und das Kind aus dem gemeinsamen Haushalt entführt und der Staat tut nichts. ... Maximaler Druckaufbau ...
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#97
Vielleicht kann man einfach einmal einsehen, dass ein bloßer Wegzug der Mutter mit dem Kind nicht den Straftatbestand des 235 Stgb erfüllt ebenso wenig wie eine bloße Weigerung der Herausgabe des Kindes. Das wurde hier übrigens im Forum schon rauf- und runterdiskutiert und ist sicherlich leicht zu finden, wenn man einmal die Suchfunktion bemüht. Über genau diesen Umstand wurde der TO auch vor ein paar Tagen von der Richterin belehrt.

Aber mit der Einsichtsfähigkeit hapert es hier ja irgendwie.
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#98
Kind war am WE überglücklich bei mit Vater. Vor 1 Jahr war er ein Wasserfrosch. Heute ist er Wasser alergisch. Wie kann es sein das Mutter in nicht Badet!

Kindesmutter hat Angst Ihn abzuholen, erfindet Ihr Auto ist Kaput. Ihre Eltern kommen das Kind abholen.
Oma hat Angst gehabt. Zittert wie nackter Mensch in Eiseskälte. Opa wollte würdigung haben.

Wird doch nichts zu tun haben mit dem Gerichtsverfahren Smile
Kampf dem Kinderklau. Stoppt Väterkriminalisierung!
Wechselmodell per Gesetz!
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#99
(03-07-2015, 14:42)the notorious iglu schrieb: Straftatbestand des 235 Stgb

Wen es interessiert:

http://väterwiderstand.de/index.php/stra...s-235-stgb

Aus anderer Perspektive zwar, mit etwas gedanklichem Aufwand aber durchaus übertragbar...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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(05-07-2015, 14:36)JonDon schrieb:  Vor 1 Jahr war er ein Wasserfrosch. Heute ist er Wasser alergisch. Wie kann es sein das Mutter in nicht Badet!

Das hat nix zu sagen...Unsere Kleine war auch nach der Geburt eine Wasserratte. Nachdem sie wohl mal in der Badewanne Wasser der Dusche ins Gesicht bekommen hatte, wollte sie auch nicht mehr baden. Wir haben sie dann immer nur so gewaschen. Irgendwann haben wir eine kleine Badewanne ins Bad gestellt und sie daneben gewaschen. immer wieder gut zugeredet. Sie hat dann angefangen mit dem Spielzeug in der kleinen Badewanne zu spielen. Jedes mal beim waschen immer ein bischen mehr. Wir haben sie dann ermuntert sich doch in die Wanne mit reinzustellen. Irgendwann ging das auch und wir konnten sie dann stehend in der kleinen Wanne waschen. in kleinen Schritten hat sie sich dann hingesetzt und irgendwann war sie dann wieder in der normalen Badewanne drin. Heute (sie ist 3 1/2 Jahre) ist alles wieder super und sie ist gerne in der badewanne.
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