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bei Umgang auf Mütterbefindlichkeiten abstellen?
#51
Zitat:
aus einem aktuell rechtshängigem Verfahren:

Vater beantragt Umgangsausweitung, dem die Mutter natürlich mit viel bla bla widerspricht.

Im Anhörungstermin lassen sich keine objektiven Gründe finden, die gegen den Antrag sprechen.
Die Sachverständige befürwortet eine Ausweitung des bestehenden Umgangs.
Das Kind äußert sich ggü dem Vater und der Umgangsbegleitung, es wolle mehr Umgang mit seinem Vater.

Jede Großmutter könnte vor diesem Hintergrund eine kindeswohlorientierte Entscheidung treffen.

Das Gericht aber erläßt eine e.A. mit der Begründung:

Objektiv spreche nichts gg die beantragte Erweiterung.
Die Mutter sei aber aus "Mißtrauen" heraus außerstande, das fehlende Erfordernis einer Umgangsbegleitung zu erkennen.
Dieses Mißtrauen würde sich negativ auf das Kindeswohl auswirken ....

Was , lieber skipper, fehlt ?

Du hast ebenso wie einige andere erkannt, worum es geht und was das bedeutet.
Das war meine Botschaft.

Wer die nicht versteht, der soll leise weinen oder sich weiterbilden.

Ich werde aber auch bei noch so großer Meckerei nichts aus lfd.Verfahren (s.o.) anderer Väter veröffentlichen, um den Einen etwas zu beweisen, während ich die Anderen schon mit einer Zusammenfassung überfordere.

Aber weil ich weiß, dass Du ernsthaft an Lösungen interessiert bist, insbesondere wie man sich hier konkret wehren kann (gg e.A. gibt es ja kein Rechtsmittel), werde ich Dir -nach Rücksprache mit dem betreffenden Vater- per Mail mitteilen, wie der Rechtsanwalt des Vaters, mit dem ich telefoniert habe und der sich ähnlich wie Du ausgedrückt hatte, im Weiteren vorgeht.

skipper schrieb:Es spricht mE nichts dagegen, statt hilfloser Wut hier konstruktiv an einer Beschwerde oder anderen Mitteln zu arbeiten, zu der/denen der TO einen Entwurf beisteuern könnte. Es macht wenig Sinn, diesen zersetzenden justziziellen Unfug mit noch größerem und dann auch noch selbstzerfleischend unsererseits zu begegnen.
Viel mehr als "hilflose Wut" bleibt aber den meisten Vätern nicht in solchen Verfahren.
Natürlich wird an einer "Beschwerde oder anderen Mitteln" gearbeitet. Ich denke, das läuft in die (bislang) richtige Richtung. Jetzt müssen mal die Reaktionen abgewartet werden.

Mein Beitrag, einer weiteren "Selbstzerfleischung" vorzubeugen, wird darin liegen, mich mit weiteren öffentlichen Informationen zurück zuhalten.
Den Rest überlasse ich der Moderation.
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#52
OK. Iby, vielen Dank.

Ich habe mich offenbar mißverständlich ausgedrückt:
An Deiner Zusammenfassung fehlt mir nichts, gibt den Tenor des Beschlussen für mich verständlich wieder.

Auch habe ich kein Interesse daran, hier öffentlich den konkreten Fall und eine konkrete Beschwerde, etwa zur Hauptsache zu diskutieren (eine eA ist mW an ein Hauptsacheverfahren gebunden, anders als im Sozialrecht).

Vielmehr könnten wir abstrakt ein immer wieder anzutrefendes Entscheidungsmuster diskutieren. Ergebnis könnte ein juristisches Verständnis dafür zu sein, wo und wie das Gericht Gesetze ausgelegt und angewendet hat und vor allem, wie man gut begründet andere Auffassungen, unsere väterliche Sicht der Politik, Ämtern und Justiz entgegen stellen könnte.

Den Müttern kann man insofern keinen Vorwurf machen, als sie sich - frei von Moral - nur systemkonform, sprich entlang mieser Rechtsprechung verhalten.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#53
skipper schrieb:An Deiner Zusammenfassung fehlt mir nichts, gibt den Tenor des Beschlussen für mich verständlich wieder.
bedurfte es dazu besonderer intellektueller Fähigkeiten, über die andere nicht verfügen?

skipper schrieb:Auch habe ich kein Interesse daran, hier öffentlich den konkreten Fall und eine konkrete Beschwerde, etwa zur Hauptsache zu diskutieren
das fände ich auch unverantwortlich.
Schon die Aufforderung dazu läßt mich kopfschütteln.

skipper schrieb:eine eA ist mW an ein Hauptsacheverfahren gebunden, anders als im Sozialrecht
Nein,
einstweilige AOen können nach der Konzeption des FamFG völlig unabhängig vom Hauptsacheverfahren beantragt und betrieben werden (§ 51 FamFG!)

skipper schrieb:Vielmehr könnten wir abstrakt ein immer wieder anzutrefendes Entscheidungsmuster diskutieren. Ergebnis könnte ein juristisches Verständnis dafür zu sein, wo und wie das Gericht Gesetze ausgelegt und angewendet hat und vor allem, wie man gut begründet andere Auffassungen, unsere väterliche Sicht der Politik, Ämtern und Justiz entgegen stellen könnte.
Die Gerichte legen Gesetze regelmäßig nicht nur im Zweifel gg uns Väter aus, sondern in hochstrittigen Verfahren generell!
Hochstrittige Verfahren entstehen, weil Kreidekreismütter Väter ausschalten wollen, nicht um des Kindeswohls wegen, sondern aus Rache oder aus vermeintlichen Eigentumsrechten an den gemeinsamen Kindern, mit deren Entziehung sie Väter bestrafen wollen.
Wenn Gerichte solchen Rechts- und Kindeswohlfrevel folgen und fördern, dann hilft es nicht, eine begründete andere Auffassung darzulegen.
Dann helfen in der Regel nur zwei Kosovoalbaner, ein Baseballschläger oder alternativ eben alles, was man gegen die MUTTER und gegen den das Recht beugenden Richter vorbringen kann und zwar so lange, bis man sich die Gelegenheit verschafft hat, in weiteren Eilverfahren die nächsten Instanzen anrufen zu können.
Mithin: volle Breitseite!
Davor scheuen sich Rechtsanwälte aber. Jedenfalls die, die Väterinteressen vertreten sollen. Die GgSeite dreht um so mehr auf, je zurückhaltender sich der Vater gibt.

Auch wenn sowas in dem einen oder anderen konkreten Verfahren nur gelegentlich zum Erfolg führt. Es zu unterlassen macht den Vater ebenfalls nicht zum Gewinner.

Meine Meinung dazu ist nach wie vor:
Wenn sich alle Väter so verhalten würden, wie H2000 (vielleicht die rechtliche Seite ein bischen mehr mit juristischem Sachverstand abgeklärt) dann würden Richter oder Richterinnen solche e.Aen. künftig nicht so leicht von der Hand gehen.

skipper schrieb:Den Müttern kann man insofern keinen Vorwurf machen, als sie sich - frei von Moral - nur systemkonform, sprich entlang mieser Rechtsprechung verhalten.
Mütter sind für mich wertvolle Elternteile. Ich bin froh für jedes Kind, dass eine Mutter hat.


Hier geht es um "Kreidekreismütter"!
Vor ihnen müssen Kinder geschützt werden.
Von wem anders, als von uns Vätern?
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#54
ich lese übrigens gerade eine aktuelle Mitteilung eines OLG, wonach "wegen einer Vielzahl von Beschwerden in hochkomplexen Sorgerechtsverfahren wegen Kindeswohlgefährdung" es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung des konkreten Verfahrens kommt.

Na bitte!
Gerichtliche Kapitulation!
Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist das Kindeswohl in Palermo Hbf besser aufgehoben, als in Verfahren vor deutschen Familiengerichten.

Dann könnte eine Vereinfachung des Rechts helfen
a) Väter erhalten nur noch Umgang, wenn die Mutter zustimmt (das wird sich dann erst wieder durch den EuGHMR ändern lassen
b) Umgang und Sorge stehen beiden Eltern von Geburt des Kindes an zu

Wink
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#55
@Skipper, endlich bist du bei den redlichen Väter angekommen! Ich habe das mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.

@"p" schon deine alten Beiträge vergessen? Kann ja mal Vorkommen im fortgeschrittenen Alter. Das was du heute bei anderen anprangerst hast du nur allzu gerne früher selbst und weit schlimmer propagiert.

Ich habe da noch ganz andere alte Beiträge von dir wenn es mit der Erinnerung weiterhin happern sollte?

http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...t=Juristen

http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...t=Juristen

Letztlich hat es ausgerechnet Skipper treffend auf den Punkt gebracht, gut so Skipper! Wink
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#56
während Kreidekreismütter unterstützt von Gerichten und sonstigen Helfern uns Vätern den letzten Rest Margarine vom Brot nehmen, gibt's hier Diskussionen um die Wahl der richtigen Worte.

Mon Dieu.
Was für ein Affentheater!
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#57
Ich denke mal, dass es immer darauf ankommt, wieviel Gegenwind ich erfahre, wenn ich die Interessen von Vater und Kind bestmöglich vertrete. Erfahre ich ein Geben und Nehmen im Umgang mit der KM, kann ich auch mal zurückstecken ...

Merke ich, dass ich konsequent entsorgt werden soll, kann ich Ibykus nur zustimmen. Volle Breitseite, anders geht es nicht ...

In meinem Fall hatte ich ebenfalls mit der konsequent das Kindeswohl mißachtenden Familienfachanwältin aus Lübbecke zu tun, also genau die Person ,die Ibykus  im Trööt angesprochen hat.

M.B. H. aus Lübbecke - Fachanwältin, Notarin, sogar Mediatorin ( unglaublich ) . Eiskalt, kinderlos, skrupellos ...die Dame passte von ihrer Charakterstruktur genau wie der A... auf den Eimer zu meiner Exe.

Es war ein schlimmes Jahr der Erfahrung, wie ich von dieser Anwältin, dem unfähigen Jugendamt und den jungspundigen Richtern im Familiengericht demontiert wurde - mit schlimmen Auswirkungen im Verhältnis zu meinem Kind bis heute.

Ich hätte gern gewusst, mit wem ich es im Vorfeld zu tun gehabt hätte; deshalb nochmals danke, Ibykus, für die Blacklist im Väterwiderstand. Aufgrund der Auswahl meines Anwaltes nur nach MzM Propaganda habe ich Fehler gemacht, die dann nachher nicht mehr zu korrigieren gewesen sind.

Hätte ich den blanken Egoismus und die Kindesmanipulationen von Exe geahnt, wäre ich in keinem Fall so naiv gewesen und wäre niemals auf die Befindlichkeiten meiner Exe eingegangen.

Gruß
ArJa
!!! Manipulation und Programmierung eines Kindes ist emotionaler Mißbrauch - und muß bestraft werden !!!

!!! Ärzte, Juristen und Psychologen sind das Grundübel unserer Gesellschaft !!!
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#58
Und wie gefährlich die gute Dame aus Lübbecke ist, erfahre ich gerade am eigenen Leib.
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#59
(24-06-2015, 21:52)webmin schrieb: Und wie gefährlich die gute Dame aus Lübbecke ist........

OMG Was ist das für eine? Provoziert die mal, damit sie Fehler macht. So hab ich das mit dem Drachen meiner Ex gemacht. Das war ein voller Erfolg, die überlegt jetzt vorher was sie schreibt.
Angriff ist die beste Verteidigung.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#60
(27-06-2015, 11:46)Zala schrieb:
(24-06-2015, 21:52)webmin schrieb: Und wie gefährlich die gute Dame aus Lübbecke ist........

OMG Was ist das für eine? Provoziert die mal, damit sie Fehler macht. So hab ich das mit dem Drachen meiner Ex gemacht. Das war ein voller Erfolg, die überlegt jetzt vorher was sie schreibt.
Angriff ist die beste Verteidigung.

Das war vor Jahren auch meine Taktik mit der RÄttin meiner Ex, führt eigentlich immer zum Erfolg. In meinem Fall hat sogar die Anwaltskammer, veranlasst durch die KM, der RÄttin ordentlich ein Denkzettel verpasst.

Meinen eigenen Anwalt hat das schwer beeindruckt und er hat Ibykus Schreiben seinerzeit bewundert und 100% zugestimmt.

In ihrer absoluten Arroganz laufen gerade feministische Rättinnen und so manche® SB gerne in diese Falle. Wichtig ist einen Juristen im Hintergrund laufen zu lassen und erst mal alles aus eigener Feder, kontrolliert vom Juristen, abzugeben.
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#61
Ist dasselbe wie bei unseren Exen. Die einzige wirkliche Ursache für Stolpern ist, wenn sie es überreissen in ihrem Hasswahn.
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