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JC will Unterhalt als Einkommen und Tagessätze im Innenverhältnis
Ich glaube, Du überschätzt die Intelligenz von Familienrichtern.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Ja, die Begründung ist unglaublich. Aber deshalb nennt man einige dieser Spezies auch Winkeladvokaten - sie finden immer einen Winkelzug, um die eigenen Fehler als Problem der anderen zu kaschieren.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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Habe ich da nicht schwarz auf weiss das das Unterhaltsrecht in vielen Fällen den Umgang und somit das Kindeswohl gefährdet?

Der Familienrichter gibt doch zu das die einzige Lösung nur etwas für Spezialisten des Sozialrechts ist. Er hat die Titulierung und Umgang beschlossen. Er wusste was ich verdiene. Wenon niemand vom JA und Familiengericht in der Lage ist diese deutliche Kindeswohlgefährdung zu erkennen, ist es alles einfach nur eine scheinheilige Farce.

3 Jahre versuche schon diesem Richter das irgendwie zu erklären. Anscheinend hatte ich 3 jahre kein rechtliches Gehör. Die Konsequenz war das ich immer abgebügelt wurde und als Querulant hingestellt wurde.

Immerhin hat auch er der Mutter erzählt sie bräuche nicht unterschreiben für die Vertretungsbefugnis. Er ist verantwortlich für den Stress.
Genauso wie die Beistandschaft die der Mutter weiss gemacht haben ich sei ein Sozialschmarotzer weil ich beantrage was mir und meiner Tochter zusteht.

Nur Frauen dürfen anscheinend nehmen was ihnen zusteht. Ich nehme mir immerhin was mir zusteht ohne der Mutter zu schaden. Im Gegenteil ich sicher damit den Unterhalt. Völlig unverständlich warum die Beiständin die Mutter bearbeitet hat die Vertretungsbefugnis nicht zu erteilen. Das lässt sich nur mit Inkompetenz, Väterhass und Dummheit erklären.
Diese Inkompetenz halte ich für so groß das ich es als gewalttätig empfinde wie mit mir, meiner Tochter und meiner Familie umgegangen wird.
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(30-10-2015, 12:22)Absurdistan schrieb: Diese Inkompetenz halte ich für so groß das ich es als gewalttätig empfinde wie mit mir, meiner Tochter und meiner Familie umgegangen wird.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ich habe eine Mehrkindfamilie zu versorgen und dümpele unter dem Selbstbehalt herum. Beschlossen und verkündet vom Amtsgericht. Umgangskosten nicht einbezogen ("Die Kosten des Umgangs können bei der Bemessung des Unterhalts berücksichtigt werden, wenn sie denn konkret dargetan sind", OLG Hamm), obwohl entsprechende Unterlagen von dem Sozialträger vorlagen. Da stand auf den Cent genau im Leistungsbescheid, was die Kinder an existenzsichernden Leistungen in meinem Haushalt erhielten. Stattdessen gab's eine Schippe fiktiv oben drauf, was die von der Kammer gnädig gewährte Berücksichtigung der erhöhten Wohnkosten neutralisiert hat. Und dafür eiert man als Antragsteller 2 Jahre 2x durch die Instanzen, wobei immer wieder ganz klar erwähnt wird, das man sich den Umgang nicht mehr leisten kann. Aber hier hatte es das Gericht ja einfach. "Können" heißt eben nicht "sollen". Angry

Erwähnenswert finde ich in dem Zusammenhang, das die zuständige Fachgruppe auf dem letzten Familiengerichtstag die Richterschaft ausdrücklich ermahnt hat, sich in das Sozialrecht einzuarbeiten, um zu vermeiden, daß die Unterhaltspflichtigen selber Ansprüche auf Sozialleistungen erwerben. Es passiert nichts in dieser Hinsicht.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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es gibt neues:
Das Sozialgericht hatte ja meine Ansprüche beschlossen und die meiner Tochter ruhend gestellt bis ich die Vertretungsbefugnis hatte.
Das war ein gigantischer Akt, mit dem einzigen Effekt das die Mutter es nochmal schriftlich hat das wir uns nicht einigen konnten.

Denn die Verfahren wurden eingestellt weil es kein Anordnungsgrund für die Eilverfahren gab. Es gab ja immer noch 2, weil das JC wegen meiner Ansprüche in Widerspruch gegangen ist.

Anordnungsgrund war weg weil das JC nach dem Beschluss über meine Ansprüche was nachgezahlt hat.
Dann hieß es nach dem Motto:

Der hat jetzt erst mal Geld dann ist es nicht mehr so eilig. Also Hauptsache. Sad  (Ibykus hatte Recht hätte gleich mit beantragt werden sollen)

Jetzt hab ich Post bekommen vom JC wo sie behaupten ich sei umgezogen, und deshalb die Leistungen einstellen. Neuer Bezug würde 2 Monate dauern.

Es gibt also keinen rechtskräftigen Beschluss. Alles umsonst.
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Es ist eine übliche Taktik des Jobcenters, Anordnungsgründe dadurch zu zerschießen, indem man ein bisschen leistet. Die Klage ist in der Hauptsache nicht möglich, bevor das Verwaltungsverfahren rechtskräftig abgeschlossen ist. Ich sagte das bereits, aber ich wiederhole mich da auch gerne, weil es Dinge gibt, die man eigentlich nicht oft genug sagen kann.

Eingestellt wurden die Verfahren auch nicht. Deine Anträge wurden dann wohl abgelehnt. Hier geht es darum, wer als erster in die Knie geht. Die oder du.
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im Grunde hab ich zurückgezogen weil sie abgelehnt worden wären.

Von welchem Verwaltungsverfahren sprichst du bevor es in die Hauptsache geht?

Warum hat die Richterin denn die Ansprüche meiner Tochter ruhend gestellt und meine beschlossen. Dachte sie das JC hält sich nicht an ihren Beschluss und zahlt nicht? Sie hätte doch wissen müssen das sie entscheidet das gezahlt werden muss und dann eine ruhenderklärung sinnlos ist. Inkl. Streit mit Exe. Was soll das?
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Das Verwaltungsverfahren bezeichnet die Vorgänge, einfach gesagt, auf behördlicher Ebene. Antrag, Bescheid, Widerspruch usw. Bevor das nicht abgeschlossen ist, kannst du in der Hauptsache nicht klagen. Wenn du keinen Widerspruch eingelegt hast und die Widerspruchsfrist nicht abgeschlossen ist, kannst du auch gar nicht klagen.

Können kannst du natürlich schon, aber die Klage würde dann als unzulässig verworfen werden.

Zu deinen sonstigen Fragen: Richtern geht es darum, die Sache schnell und ohne großen Aufwand vom Tisch zu kriegen. Die Ansprüche hat sie auch nicht ruhend gestellt sondern das Verfahren.
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das läuft schon alles. Hab ja ne Anwältin. So´n bischen was wird die auch wissen.

Mit dem angeblichen Umzug kommen die auch nicht durch. Derzeit zahlen die ja auch alles.
Ne Untätigkeitsklage gegen irgendwen kommt auch noch. Hab mich da ein bischen rausgehalten die letzten 4 Wochen.

Schon klar das sie das Verfahren ruhend gestellt hat und nicht die Ansprüche. Sei nicht so kleinkariert. Wink
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