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Mutter holt Kind aus meiner Wohnung
#76
gibts für solche frauen nicht irgendwie eine re-boot-cd oder reset-knopf - start new????

bb
netlover
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#77
(20-07-2015, 12:12)bio schrieb: Die Mutter ist ebenso promovierte Biologin. Mit der Trennung fing sie wieder an zu arbeiten. Offenbar war sie aber ab 2014 arbeitslos. Derzeit kann ich nichts Bestimmtes sagen. Es sieht so aus, als wäre sie in irgendeiner Form beschäftigt. Das könnte auch schon wieder vorbei sein.

Das erhärtet meinen Verdacht, dass studierte Kindsmütter oder solche mit höherem Bildungsniveau überproportional zu den Kreidekreismüttern gezählt werden müssen.
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#78
Die Erfahrung muss ich auch teilen. Eine weitere Bekannte, studiert, hat erfolgreich den Vater der Tochter entsorgt. Sie tut aber so, als sei sie ein Opfer.
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#79
Es gibt weder Korrelation noch gar Kausalität zwischen Beruf und Nachtrennungshaltung. Andere Faktoren sind weit wichtiger. So ist zum Beispiel bewiesen, dass strittige Trennungen quer durch alle sozialen Schichten ähnlich häufig vorkommen. Nur die Nuancen der Effekte sind anders, wer Geld hat streitet eher mit anderen Mitteln und dreht auf anderen Wegen ab. Deshalb sind Vermutungen über Beruf und Nachtrennungsärger vom eigenen Küchentisch herunter fruchtlos, sie helfen auch dem Threadopener in seiner Situation kein bisschen.

Die wichtigste Information ist das hier:

(20-07-2015, 10:45)bio schrieb: Die Mutter scheint vollkommen beratungsresistent, auch anwaltliche Einigungen interessieren sich nicht. Das einzige was eine Ergebnis brachte, das andauert, ist eine gerichtliche Regelung.

Damit hast du selbst schon erlebt, welche Strategie die Beste in deinem Fall ist: Darauf abzielen, dass die Dinge vor Gericht landen. Alles andere ist für die Ex offenbar nur Begleitmusik für ihre eigenmächtigen Aktionen und die anhaltende Schädigung des Kindes durch sie.
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#80
(20-07-2015, 12:49)p__ schrieb: Es gibt weder Korrelation noch gar Kausalität zwischen Beruf und Nachtrennungshaltung.

Da sagen meine Erfahrungen etwas anderes, es gibt sehr wohl einen Unterschied bei oder besser ab einen gewissen Bildungsgrad.

Gerade Kindsmütter mit Studium oder hohem Berufsabschluss lassen nichts unversucht den Vater zu entsorgen oder in Misskredit zu bringen.

Auffällig sind Kindsmütter in pädagogischen Berufen, Lehramt zum Beispiel.

Hingegen Mütter mit normalen Bildungsabschluss und Beruf sind weit weniger versucht einen Vater zu entsorgen, zwar gilt auch hier, Aussnahmen bestätigen die Regel, aber es fällt eben doch auf.
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#81
(19-07-2015, 22:11)Skipper schrieb: Wir sollten als Väter vielmehr auf unsere Kinder achten, IHNEN unsere Kraft geben, statt diese an schwierige Mütter zu verschwenden! Damit erhält man als Vater auch mehr Gehör bei Ämtern und Gerichten.
... und die väterliche Helferindustrie erhält Gelegenheit, ihre "Dienste" anzubieten.

Der Name für dieses Verhalten heißt: Väteraufbruch FÜR KINDER!

Das hat die letzten 15 Jahre allerdings nichts verändert und im Übrigen dem VAfK selbst auch wenig genutzt.

Wer seine Kraft für Kinder einsetzt, die ihm entzogen wurden oder werden sollen, spielt der Mutter geradezu in die Karten.
Die nimmt nämlich keine Rücksicht und wir nennen sie deswegen Kreidekreismutter.

Ich würde -und habe es auch immer in eigenen Angelegenheiten so gemacht- grundsätzlich nach der Formel gehen:
Unter Beachtung des Kindeswohl maximal gg die KM vorgehen.

Für Kreidekreismütter gilt: Ohne Beschuss keine Verhaltensänderung.
Mit Freundlichkeit kann man sich auch lächerlich machen.
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#82
@p
Da muss ich widersprechen. Es gibt es Hinweise auf Korrelation zwischen Bildungsniveau und Gewalt in Partnerschaften. Es steht in der Pilotstudie de BMFSFJ zu Gewalterfahrungen von Männer. Das oben skizzierte Bild wird darin nahegelegt.
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#83
netlover. Interessant!

Das mütterliche System läßt sich leider nicht so leicht neu aufsetzen. Wie auch Väter nicht.

Aber pflegen kann man die Systeme so, daß sie nicht in den Alarmmodus schalten, schalten müssen, nicht in den Kampf- oder Abwehrmodus gehen.

Die mütterlichen Systeme sind recht simpel:
Sie brüten ein Kind aus und nach dem Schlüpfen bieten sie noch eine ganze Weile Schutz und Versorgung.

Auch das väterliche System ist überschaubar. Dieses versorgt Mutter und Kind in der hilflosen Phase. Dann aber tritt dieses/er hinzu und unterstützt die physische und seelische Ablösung des Kindes von der Mutter und führt den Nachwuchs ins Leben; die Mutter wird frei für andere Aufgaben, kann neuen Nachwuchs ausbrüten.
   
Sind Mutter und Kind in Gefahr, dann fährt das System Mutter, das Muttertier die Krallen aus.
Der Vater wird unruhig, wenn sein Hinzutreten und das Ablösen gestört werden.
Mutter wird in der Bebrütung gehalten, Vater in der Versorgerrolle fixiert, Kind wird in der Entwicklung beschädigt.
 
An diesem Punkt entzünden sich die Pulverdämpfe...
mit dem Staat, mit dem 'Familienrecht' als Brandbeschleuniger.

Mein Ansatz:
Nach Bauch, Stillen, Abstillen und Loslassen der Mütter übernehmen die Väter. Diese erhalten dann als Ausgleich zum bislang mütterlichen Vorrang und zu deren Entlastung... das alleinige Sorgerecht.  Big Grin  

na gut... ich werd ja wohl noch gewisse Vorstellungen erträumen dürfen. Wink

Zurück zum konkreten Fall.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#84
(20-07-2015, 13:07)bio schrieb: Es gibt es Hinweise auf Korrelation zwischen Bildungsniveau und Gewalt in Partnerschaften. Es steht in der Pilotstudie de BMFSFJ zu Gewalterfahrungen von Männer. Das oben skizzierte Bild wird darin nahegelegt.

Ich kenne die Pilotstudie recht genau und finde darin weder eine Korrelation noch etwas, das dies nahelegt. Im Untersuchungsbericht innerfamiliäre Gewalt wird nur ein Zusammenhang zwischen sozialer Kontrolle und Gewalterfahrung bewiesen: Die Gruppe der Männer, denen soziale Kontrolle widerfährt, erlebt auch mit größerer Wahrscheinlichkeit körperliche Angriffe als die Gruppe ohne soziale Kontrolle. Das hat aber nichts mit Bildungsniveau oder Beruf der Frau zu tun.

Der Spezialbereich Trennung wird nicht untersucht, aber angesprochen. Dort wird ebenso wie bei allen innerfamiliären Gewalterfahrungen (nicht nur physisch, auch psychisch und sexualisierte Gewalt) nicht nach dem Bildungsstand oder Beruf einer Täterin gefragt. Und wenn, dann wäre angesichts der Fallzahl gar keine Aussage möglich. Partnerinnen plus Exparterninnen bei physischer Gewalt machten gerade mal vier Fälle aus. Auf Grund der zu geringen Fallzahlen macht eine quantitative Auswertung der Befragung für dieses Thema nach sozialem Status keinen Sinn. War ja nur eine kleine Pilotstudie.

Also Vorsicht mit Nachweisen a la "weil ich jemand kenne wo es so war". So nimmt uns niemand ernst und wir selber fallen auf falsche Zusammenhänge rein, das schädigt uns selbst. Wer zum Beispiel deshalb glaubt, dass seine Ex nicht in einen Krieg gegen ihn und das Kind verfällt, weil sie ja nur Verkäufern mit mässigem Realschulabschluss ist, seift sich selber ein. Oder dass seine Importperle lieb und brav bleibt, weil sie ja keinen Schulabschluss hat, der kann üblste Überraschungen erleben. Wir wollen Probleme lösen, nicht die Endlosmühle der Schlagwortdrescherei antreiben. Beste Problemlösung in deinem Fall ist offenbar das Gericht.
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#85
(20-07-2015, 14:37)p__ schrieb: Beste Problemlösung in deinem Fall ist offenbar das Gericht.
Mein Reden!
Zudem setzen sich  Mütter nicht wegen ihrer Bildung sondern wegen ihrer Skrupellosigkeit durch.

Dagegen läßt sich mit Freundlichkeit und einem Feinmechanikerbesteck (mit dem man die Pfeiler der Jugendämter zum Einsturz bringen will, wie @skipper schon zu Zeiten pappa.com geplant hatte) nichts ausrichten.
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#86
Meine Tochter war heute im Kindergarten und ich konnte sie problemlos abholen. Sie war anhänglich wie immer.
Die Aktion der Mutter habe ich scharf kritisiert, ohne diese zu verunglimpfen. Ich habe meiner Tochter das Versprechen gegeben, dass sowas nicht mehr vorkommt. Außerdem habe ich ihr zu verstehen gegeben, dass wir beide sie lieb haben.

Ich konnte erfahren, dass die Mutter während der Aktion "böse Sachen" über mich gesagt hat (jedoch nicht, dass ich die Mutter schlagen würde).
Ich wollte heute nicht weiter bohren. Daher haben wir das Stickerbuch geklebt. Sie fragte, wie so oft, ob sie heute bei mir schlafe. Dann zählte sie die Tage, bis es so weit ist.

Bereits gestern habe ich die Situation einer Kinder- und Jugendpsychiatrie mitgeteilt und um Hilfe gebeten. Ich weiß, dass meine Tochter diese Dinge nur verdrängt. Ich möchte, dass sie es aufarbeitet.
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#87
bio,

Dich informieren, Rat kannst Du natürlich einholen.
Ärztliche Maßnahmen am und fürs Kind berühren aber das Sorgerecht.
Entscheidungen in diesem Bereich haben die Eltern gemeinsam zu treffen.
Ein Notfall liegt offenbar nicht vor, der eine Abweichung davon rechtfertigt.

Versagt die Mutter ihre Zustimmung, dann weiter zum Amt und dann zum Gericht, um die Zustimmung der Mutter ggf. ersetzen zu lassen.

Bekommt die Mutter Wind von einem Alleingang, kann sie Unterlassung in einstweiliger Anordnung beantragen, als Folge könnten dann auch Sorgerecht oder Teile davon für Dich futsch sein.

Hier ist Deinerseits also Fingerspitzengefühl gefragt.

Wie ich oben bereits anregte, könnte das Vorkommnis, der mütterliche 'Überfall', besonnen in die amtliche Vermittlung und ins Umgangsregelungsverfahren eingebracht werden.

"(...) Mißverständnisse zwischen uns Eltern zur Ausgestaltung des Umgangsrechts führten bereits zu erheblichen Belastungen des Kindes. So wollte die Mutter am(...), das Kind hat daraufhin (...), als Vater habe ich(...) Diese Situation ist mit den Interessen des Kindes unvereinbar.
Eine genaue Fassung des Umgangsrechts soll solche Situationen vermeiden helfen. Ich rege an, beantrage daher(...)"


Smile

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#88
@bio

Vorsicht! Mach da keinen Alleingang. Diagnose liegt in der Alltagssorge und es wäre Sache der Mutter, das zu veranlassen. Therapie bedarf der Zustimmung beider Sorgeberechtigter bei geS. Die Standesrichtlinien sollen da noch weiter gehen, d. h. selbst die Diagnose von der Zustimmung beider Sorgeberechtigter abhängig machen. Im Falle meines Sohnes hatte das Gericht dann ausdrücklich auch die Zustimmung der Mutter für Diagnose und Therapie in einer namentlich benannten fachärztlichen Praxis ersetzt. Das ging aber recht flott!
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#89
@Skipper
Die Mutter hatte in der Vergangenheit immer wieder sorgerechtsrelevante Dinge ohne Absprache vorgenommen. Aktuelles Beispiel die Anmeldung zur Schule, sowie schulpsychologische Untersuchung ohne meine Kenntnis und offenbar ohne mich als Vater anzugeben.

Keine Sorge , die Mutter hatte vor einigen Wochen bei besagter Praxis selbst einen Termin gemacht, auch ohne mich zu informieren. Und das, obwohl ich seit einem 3/4 Jahr, wieder mal, um gemeinsame Absprachen bitte. Als Sorgeberechtigter kann ich dort jederzeit Termine machen. Eine Therapie muss natürlich abgesprochen werden.
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#90
(21-07-2015, 21:11)bio schrieb: Bereits gestern habe ich die Situation einer Kinder- und Jugendpsychiatrie mitgeteilt und um Hilfe gebeten. Ich weiß, dass meine Tochter diese Dinge nur verdrängt. Ich möchte, dass sie es aufarbeitet.

Pass auf. Mich hat vor mehreren Tagen das Sozialpädiatrische Zentrum kontaktiert, dass mein Sohn weiterhin belastet ist und deshalb noch eine weitere psychologische Begleitung benötigt, und ich auch auf die Mutter einwirken soll, dass sie zustimmt. Daraufhin habe ich das Jugendamt kontaktiert und darum gebeten, dass sie die Zustimmung der Mutter einholen. Nun ist mein Sohn plötzlich krank und er wurde mir nicht zum Umgang übergeben. Die Mutter antwortet auf keine Anfrage wie es ihm geht und ignoriert mich nun völlig.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#91
Diese Praxis kennt uns/mich bereits seit 2012. Ich habe dort erst im vergangenen Jahr eigene Termine gemacht und davon die Mutter informiert. Ich mache immer alles transparent. Niemand kann mir etwas vorhalten.

Die Mutter jedenfalls hatte die Praxis damals 2012 ohne meine Zustimmung/Kenntnis eingeschaltet. Das gab eine Aufregung, als ich Wind davon bekam. Schließlich gab es bereits eine erste therapeutische Maßnahme. (ohne meine Kenntnis)
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#92
at bio at raid

Was versprecht ihr euch eigentlich von einer Therapie? Glaubt ihr wirklich, dass das was bringt. Exen wie eure sind doch resistent gegen alles. Da wird nur der Zorn angefacht. Was glaubt ihr eigentlich, mit was für Deppen ihr es da zu tun bekommt. Meist unerfahrene Gutmenschen weiblichen Geschlechts, und Gutmensch heisst in dem Fall, dass sie mainstream sind und dann sind sie gegenüber Vätern meist negativ eingestellt, auf jeden Fall voreingenommen. Bis die checken, wie eure Exen ticken, ist die Tochter volljährig, und selbst wenn sie es checken, sie werden NICHTS ausrichten können für euch.

Ich prophezeie, dass sich durch diese Geschichte mit der Therapie alles verschlechtern wird. (Siehe raids Beispiel. Da kannst du hinterher hundermal sagen, du hättest alles transparent geführt. Es wird dir nichts nutzen.)

Mein Rat, und diesmal liege ich voll auf Skippers Linie: Regele diese Feriengeschichte. Da scheint es noch keinen gerichtlichen Beschluss zu geben. Wenn es den dann gibt, hältst du dich an diesen Beschluss und dann gibt es überhaupt rein gar nichts mit der Exe mehr zu diskutieren oder zu besprechen.
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#93
Ich bin auch sehr therapieskeptisch. Die Psychologen erzählen uns, dass Mütter beschützt gehören und Männer was leisten sollen.
Wenn die Tochter unbedrängt, ohne dass immer eine Unterhaltsn u t t e dazwischen steht, beim Vater sein kann, wird die Tochter sich beruhigen.
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#94
(21-07-2015, 23:51)zeitgenosse schrieb: Ich prophezeie, dass sich durch diese Geschichte mit der Therapie alles verschlechtern wird. (Siehe raids Beispiel. Da kannst du hinterher hundermal sagen, du hättest alles transparent geführt. Es wird dir nichts nutzen.)

Die Mutter meines Sohnes fürchtet eine psychologische Begutachtung wie der Teufel das Weihwasser, deshalb versucht sie das zu verhindern.

Aber Du hast schon Recht zeitgenosse, ich halte von Therapien auch nichts. Aber wenn's hilft dem Kleinen? Selbst, wenn ich entsorgt werde. Solange es ihm hilft!

Wichtig ist an das eigene Kind zu glauben, auch wenn man es an eine gewissenlose Kindesentfremderin verliert. https://www.youtube.com/watch?v=krNL5fnTxJc

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#95
Ich sehe nun meinem 2-wöchigen Urlaub entgegen.

Seitens der Mutter kam keine Regung. Sie will zwar eine Kommunikation alle 2 Tage mit Tochter, aber das ist nicht strittig. Mein Telefon wird nur 1 Mal die Woche online sein.

Ansonsten wird es ein Verfahren zur Klärung den Urlaubs geben.
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#96
(31-07-2015, 22:17)bio schrieb: Mein Telefon wird nur 1 Mal die Woche online sein.

Schwierig. Ich würde sie zu den vereinbarten Zeiten anrufen lassen. Dein Kind wird es dir sicherlich danken, wenn Du cool und gelassen bleibst.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#97
Locker bleiben, Du bist der Gute und Vernuenftige, d.h. Du laesst sie selbstverstaendlich anrufen. Warum auch nicht? Stell Dich nicht auf eine Stufe mit diesen Kindesbesitzerinnen.
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#98
Mach Dein Ding und "kreise" nicht um KM!

Wenn Du dein Handy im Urlaub eh ausgestellt hättest, dann mach es so. Wenn Du es nur wegen der Alten machen würdest, überdenke Dein Verhalten.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#99
Ich würde wg. 2x wöchentlich anrufen zu festen Zeiten kein Faß aufmachen, aber darauf hinweisen, dass ggf. kein Empfang möglich ist, weil ihr "unterwegs" seid. Zum anderen hatte ich es immer so gehalten, dass mein Sohn seine Mutter jederzeit anrufen konnte, wenn er das wollte.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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Hatten wir Anfang des Jahres mit den Winterferien schon einmal. Sie wollte auch alle 2 Tage. Ich hatte ihr 1 Mal angeboten, wenn ich ebenfalls 1 Mal anrufen dürfte. Angerufen hatte sie dann jedenfalls nicht.
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