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Dringender Aufruf zu Mobilmachung
#1
Hallo liebe Gemeinde,

Durch das einseitige Unterhaltsrecht werden Mütter und Anwältinnen zum Kindesentzug motiviert mit allen negativen Konsequenzen für das Kind. Die Streitigkeiten im schlimmsten Fall bis zur vollständigen Vernichtung provoziert. Es ist kein Anreizsystem zur Kooperation, sondern fördert in einer perversen Weise die Konfrontation.

Es bedarf eines symmetrischen Unterhaltrechts und einer Prüfung der Familiengerichte auf Betreuung im Rahmen des paritätische Doppelresidenzmodell wie in anderen europäischen Ländern. Dies schafft ein Anreizsystem zur Kooperation und motiviert deeskalierend eine kreative Lösung für das Kind nach Trennung zu finden.

Unter
http://Www.gut-leben-in-deutschland.de könnt ihr euch registrieren und dies einfordern.

Ein Mitglied im wissenschaftlichen Beirat ist Frau Prof Walpert. Sie ist Vorsitzende des Forschungsinstitut der deutschen Jugendhilfe.

Schreib höflichtst die Ungerechtigkeiten im deutschen Familienrecht und die damit verbundenen negative Auswirkungen auf das Kind bedingt durch die häufig stattfindende Ausgrenzung eines, meist väterlichen
,Elternteils.
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#2
Was ich meine ist
http://www.vaeteraufbruch.de/uploads/med...en2015.pdf
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#3
(18-08-2015, 16:31)Paabel schrieb: Ein Mitglied im wissenschaftlichen Beirat ist Frau Prof Walpert.

Sie agitiert seit Jahren recht hinterlistig und giftig GEGEN jede gleichberechtigte Betreuung der Kinder durch beide Eltern und für die Beibehaltung von Zahlvaterschaft und Sonntagspapa. Wegen ihrem Mantra, es "käme auf die Qualität der Umgangszeit und nicht den quantitaven Umgang der Zeit an" haben viele Väter den Kontakt zu den Kindern verloren.

Was ist denn da zu erwarten?
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#4
Das war mir nicht Bekannt.
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#5
(18-08-2015, 19:44)Paabel schrieb: Das war mir nicht Bekannt.

Wenn du gerne mal was zeichnen willst kannst du dir ja folgendes an sehen.
Eventuell ist es ja etwas für dich.

http://frankfurter-erklaerung.de/
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#6
(18-08-2015, 18:54)sorglos schrieb: Wegen ihrem Mantra, es "käme auf die Qualität der Umgangszeit und nicht den quantitaven Umgang der Zeit an" haben viele Väter den Kontakt zu den Kindern verloren.

Es ist absolut kindeswohlgefährdend und verrückt der Gesellschaft und Kindern zu suggerieren, dass die Zeit beim Papa zu lang ist bzw. es vorrangig genügt die Familien-Zeit qualitativ zu nutzen. Genauso unverantwortlich wäre es Kinder zu befragen, ob täglich von Montag bis Freitag Schule für sie nicht zu lang ist und sie stattdessen nicht lieber an zwei oder drei Tagen in der Woche von der Schule fernbleiben möchten, um die verbleibenden zwei oder drei Tage Schulzeit qualitativ zu nutzen. Der Realschulabschluss oder auch das Abitur lassen sich bestimmt auch in zwei oder drei Jahren erfolgreich absovieren.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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