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Bald mehr Wechselmodelle ?
#51
(03-11-2015, 11:33)CheGuevara schrieb: Anschließend führt er aus, dass Wechselmodell sich auf Grundlage der bestehenden Gesetze auch gegen den Willen eines Elternteil anordnen lässt.

Sogar besser als jedes andere Modell - mal vom völlig veralteten 'nur alle 14 Tage Modell' abgesehen -, weil hier das Kind seltener wechseln muss und obendrein einer Entfremdung vorgebeugt werden kann und zus. der andere Elternteil entlastet wird und ein geringeres Armutsrisiko hat, weil er durch Betreuungsentlastung mehr arbeiten kann. Argumente pro paritätischer Betreuung gibt es viele. Argumente dagegen sind meistens an den Haaren herbeigezogen und völlig weltfremd.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#52
@p:

Klar sind die Richter "strukturkonservativ". Aber das Thema ist im Umlauf und zieht immer weitere Kreise!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#53
Ein weiterer positiver Hinweis: Die Zeit der Zahlväter ist vorbei


Zitat:Doch trotz aller Zweifel im Detail: Es ist eine gute Sache, die nacheheliche Arbeitsteilung in Sachen Kinder voranzubringen, darin sind sich die Fachleute einig. "Nötig ist eine gesetzliche Regelung, die die Trennungskultur positiv beeinflusst", sagt Heinrich Schürmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Oldenburg.

http://www.sueddeutsche.de/leben/gemeins...-1.2736400
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#54
Da wird schon noch gemauert.

Es ist die Frage, wann der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hier die Bananenrepublik Deutschland zwingt, das Wechselmodell einzuführen.

Das Problem ist nicht die angeblich fehlende Anordnungsmöglichkeit.Laut dem zitierten Stefan Hammer könnte Wechselmodell auch gegen die Zustimmung eines Elternteils angeordnet werden.

Das eigentliche Problem ist anzugehen; die Exen verweigern die Kommunikation und die Lutscher stellen fest, dass das Kindeswohl gefährdet ist.

Es ist an der Zeit, die Kommunikationsverweigerung als Strategieelement zu ächten!
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