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Gesamtkosten einer gescheiterten Ehe?
#1
Hat von Euch jemand einmal seine ganzen Gesamtkosten ab der Trennung nach Abschluss aller Verbindlichkeiten (also bis zum Unterhaltsende) kalkuliert?

Ich bin relativ günstig davongekommen, um die 25.000 Euro für meine Ex, plus ca. 40.000 Euro an Kindesunterhalt inkl. Extrazahlungen.
Die letzte Zahlung liegt aber schon 10 Jahre zurück, ist bereits abgehakt. Seid ihr schon durch?
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#2
Da brauche ich nicht groß zu kalkulieren. Ich habe nach fast vier Jahren Trennung 25 EUR Unterhalt gezahlt und mir einige Tausend Euro an Trennungsfolgekosten vom Staat geholt.

In meinem Fall wäre es interessanter den Staat kalkulieren zu lassen, was ihn die Trennung mit allem drum und dran gekostet hat. Da landen wir sicherlich im Bereich von 50/60 000 Euro
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#3
Seit 08/2010 bis heute habe ich knapp 60.000 Euro KU bezahlt. Über die Beantragung der Trennungsfolgekostenerstattung habe ich in der gleichen Zeit etwa 42-45 % davon zurück erhalten.
Bis das jüngste Kind volljährig ist, werde ich über die Zeit um die 200.000 Euro an KU bezahlt haben,
sofern sich die Verteilungsmasse nicht ändert. Aber, who cares? Big Grin
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#4
Meine Ehe hat mich nichts gekostet (weil ich sie nie hatte). Daher bin ich schon mal um die Hochzeitskosten im Plus.

Anwaltskosten: 0,00€

Zwangsgelder, Gerichtskosten: ca. 4k

Die größten Kostenposten sind
a) Wohnkostensteigerungen - durch Wegfall der Zusammenwohnersparnis (bzw. Verdopplung des Wohnkostenauswandes beider Trennungeltern. Insgesamt läßt sich das über den Verlauf nicht genau quantifiziern, wegen zeitweisem neuerlichem Zusammenwohnen bei mir oder Kimu mit anderen Partnern/Menschen.
b) Einkommenseinbußen durch Motiva<tionsbeinträchtigung oder rechtliche Attacken. Auch das läßt sich über den Verlauf nicht genau quantifiziern, weil manches auch von meinen Entscheidungen, Arbeitsmarkt bzw. Auftragslage abhing.
Das bedeutet natürlich staatliche Mindereinnahmen bei Steuer/Sozialsystem.

Für KU habe ich nach anfänglichen Dummheiten, überwiegend nicht gearbeitet . Er hat lediglich die Renditen von Spekulationsgewinnen geschmälert. Es gibt/gab etliche Situationen, wo sich interessante Möglichkeiten ergaben..... Man muss nur vergleichen:

Zinsloser Rückstandsbetrag + Steigerungsrate Kindesunterhaltssätze + Vollstreckungskosten
vs.
- Edellmetalle (z.B. Gold 9/2008=ca. 620/oz bis 9/2011 = 1276/oz) steuerfrei
- Aktien (z.B. Aareal Bank 9/2011 = 9,15 bis 9/2015 = 31,20€
- Ackerland in Sachsen (z.B.= 2400/ha 2004 bis in 2015 = 8600-11000€/ha

Mit dem Betrag eines Jahres-KU kann man durchaus mit einem Zeithorizont von 2-4 Jahren bzw. 10 Jahre bei Grundstücken gegen den eigenen Titel spekulieren. Aber das muss man mögen. Die Beispiele sind natürlich rein fiktiv, aber niocht unrealisitisch sondern aus meiner Sammlung von in Betracht gezogenen, aber nicht realisierten Transaktionen.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#5
Meine Kosten waren/sind hoch. Mittlerweile bin ich auf dem Papier bankrott. Für die Höhe der Kosten kann man verschiedene Berechnungen anstellen - nur direkte Kosten, Schaden durch Arbeitsausfall und Stellenverlust oder auch der Verlust an Lebensqualität. Wenn ich mich nur auf die direkten Kosten beziehe, liege ich seit 2008 bei zirka 500 tausend Euro. Ich war nie vermögend oder habe außergewöhnlich viel verdient. Aber der Unterhalt wurde so hoch festgelegt, dass die ersten fünf Jahre jeweils ca. 80 tsd und seitdem ca. 25 tsd auflaufen - zusätzlich variable Kosten für Rechtsanwälte etc
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/r/Trennungsfragen  -  tinyurl.com/GdrFukc
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#6
@Dino:
das sind Zahlen, die fast jedem jungen Mann das Heiraten verleiten. Thema fürs Männermagazin?

@Petrus:
Genau auf diese Aufteilung kommt es an (wie du es geschrieben hast):
- Direkte Kosten (Unterhalt, Anwalt, Gutachter)
- Ausfall"Kosten" oder Opportunitätskosten (Jobverlust, geringere Arbeitszeit, Krankheitskosten) - das aber kapitalisiert lebenslang!

Was noch fehlt:

- Mehraufwand eigener Hausstand (Einrichtung, Miete, ...)
- Verlust aus Versorgungsausgleich
- Verlust aus Zugewinngemeinschaft

Wenn Mann ehrlich ist, dann könnte er jetzt noch die ersparten Aufwendungen für die Alte gegenrechnen ;-)

Mich kostet der Mist mittlerweile jährlich nur etwa 5.000 Eur- das aber nur, weil Job (rechtzeitig) verloren ging.

Beim Anwalt sind 20.000 angefallen, werden aber noch mehr.

Alles in Allem wohl derzeit 120.000 (Unterhalt, Anwalt, zusätzliche Kosten, entgangenes Netto).

Aber das hat dazu geführt, dass die Alte mittlerweile arbeitet!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#7
40.000 EUR nur der Anwalt. Zusammen mindestens 250.000EUR. Nur für Exe. Ich werde aber nicht zahlen, weil ich nicht will.
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#8
Ich bin erstaunt über die hohen Anwaltskosten. 20 k oder 40 k Euro an Anwaltskosten!!! Wow, dafür muss eine alte Frau lange für stricken...
So eine gescheiterte Ehe hat so manchen Mann ruiniert. Bei mir gab es zum Glück eine außergerichtliche Einigung, deshalb hatte ich für den Scheidungsfolgevertrag Rechtsanwalt/Notar und meiner Scheidung nur ca. 3000 Euro zusammen an Kosten gehabt.

Wie man aus Euren Werten (bis zu 40 K Euro) ersehen kann, sind gerichtliche Streitereien für die Anwälte wesentlich lukrativer als außergerichtlich getroffene Einigungen! Da stößt dann bei mir im Kopf die Frage auf, woran mancher Anwalt zuerst denken mag, an seinen Verdienstmöglichkeiten oder an einer schnellen außergerichtlichen Einigung/Lösung.....
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#9
Sich streiten bringt doch nichts. Meine letzte Scheidung durch die Instanzen kostet mich nichts. Beim letzten Termin war ich nicht anwesend. Einfach keine Lust. Ich zahle einfach nichts und bin pfaendungssicher. Die werden mir irgendwann das Scheidungsurteil zustellen und wenn nicht, dann ist es auch ok.

Eine Ex sollte wenig Aufmerksamkeit bekommen. Sich das Privatleben ruinieren? Nein. Ich habe mit mir genug zu tun. Job, Geld in Verbindung kein Konto zu haben. Eben die hohe Kunst der Unterhaltsprellerei
Das Männermagazin www.das-maennermagazin.com 
Mein Blog www.detlef-braeunig.com
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#10
Was es mich gekostet hat?

In Geld jede Menge.
Aber wie will ich es zählen?

Mein Krieg läuft seit rund 10 Jahren.
Seit 5 Jahren habe bediene ich meinen 3.000,-€ Titel nur noch mit durchschnittlich 1.000,-€

Das müsssten dann so ungefähr 125.000,- Schulden sein.
Wenn das noch 30 Jahre so weiter geht, sind das nochmal 720.000,- €.
Wenn es nach der Justiz geht, werde ich auch mit 85 noch KU und EU pflichtig sein.

Mein Haus habe ich verloren.
Meinen Job auch.
Seit 5,5 Jahren verdiene ich keine 5.000,- Netto mehr im Monat, sondern im Schnitt 500,-.
Ist das ein Verlust?
Nein.
Denn jetzt habe ich nicht nur mehr Zeit sondern sogar mehr Geld übrig als zu Zeiten, in denen ich meinen hohen Verdienst brav beim Sheriff von Nottingham abgeliefert habe.
Ich arbeite jetzt als Skilehrer und fühhle mich sauwohl damit.
Das Verhältnis zu meinen Kindern wird immer besser.

Fiktiv könnte man sagen, ich könnte bis zu meinem Tod knapp ne knappe Million verloren haben.
Fiktiv
Ich freue mich aber dafür umso mehr, dass der Staat auch ein paar Hunderttausend an Steuern und ALG 1 +2 verloren hat.
Und dass ohne jetzt, so wie ich die Sonne Kärntens genießen zu können.
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#11
Die 1 Million zu knacken ist hart. Leider nicht zu schaffen. Um die 500.000 € sollten bei drin sein.
Das Männermagazin www.das-maennermagazin.com 
Mein Blog www.detlef-braeunig.com
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#12
Naja, die sind aber eben auch sehr fiktiv.

Ich müsste sie ja erst noch erarbeiten und das habe ich ja, dank der Inspiration durch unsere kluge Staatsführung, nun nicht mehr vor. Smile
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#13
Es war zwar keine Ehe, sondern nur eine nichteheliche Beziehung mit Kind, aber ich denke ich bin mit Plus rausgekommen. Wäre ich auch, wenns eine Ehe gewesen wäre.

Anwälte, Richter bekamen trotz mehrerer Verfahren Null. Ex bekam für sich Null.
Ex hätte mich gerne als MINT-Karrierist gehabt, da hätte sie mich garantiert einiges gekostet. Dank ihrem segensreichen Handeln habe ich das beendet, bin aus der Wertschöpfung für den Staat und Andere ausgestiegen.

Angenommen, ich erlebe das Rentenalter, dann liegen die Opportunitätskosten für den Staat bei deutlich über einer Million. Je nach Rechnungsart auch noch weit höher.
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#14
Wenn ich den Ausfall der Steuern einrechne komme ich auch in diese Gegend. Aber das ist alles nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass die Unterhaltsprellerei funktioniert. Da gibt es zwar auch einige Niederschläge, aber die kann man überstehen. Und ich kenne viele Unterhaltspreller, die durch die Pleite zur Höchstform aufgelaufen sind
Das Männermagazin www.das-maennermagazin.com 
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#15
(07-11-2015, 21:29)beppo schrieb: Was es mich gekostet hat?
...
Fiktiv könnte man sagen, ich könnte bis zu meinem Tod knapp ne knappe Million verloren haben.

Ohh man(n). Das sind Summen.

Für 1 Mio kann man einer Dame im Mietmodell:
33.333 mal 30 € in den Rachen schieben.

Bei einer täglichen Service zu 30 €, würde das für 91 Jahre reichen. Und man hat da auch immer das aktuelle Modell.
Wenn man das Geld ein bischen verzinsen lassen würde, könnte man das wohl (ohne Kapitalverzehr) bis in alle Ewigkeit so machen.

Bei anderen Servicepauschalen, bzw. Nutzungsanzahlen pro Woche, verschieben sich die Rechnungen entsprechend.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 17.11.2018, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#16
(07-11-2015, 22:22)beppo schrieb: Ich müsste sie ja erst noch erarbeiten und das habe ich ja, dank der Inspiration durch unsere kluge Staatsführung, nun nicht mehr vor. Smile

Wie sagte es Aristoteles Onassis noch:
Man darf dem Geld nicht hinterher rennen, sondern muss ihm entgegen laufen

Und der Mann hatte Erfahrung damit, wie man Geld macht.

Ein Unterhaltszahler läuft nicht nur dem Geld hinterher, sondern macht das auch noch für dritte - lol
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#17
Jepp. Und das laufen habe ich dewegen vor einiger Zeit eingestellt. Smile
Deswegen sind die oben genannten Beträge auch alle fiktiv.
So wie der Unterhaltsanspruch meiner Ex. Smile
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#18
Wenn man nach Opportunitätskosten rechnet und ich davon ausgehe, noch acht bis zehn Jahre berufstätig zu sein-

dann sind dem teutschen Staate alleine an Einkommenssteuern ca. 500.000 € entgangen. Die Sozialversicherungsbeiträge noch oben drauf, und mein verlorenes Eigenheim mit 380 qm (wobei dieses Haus ja noch steht und jetzt eben jemand anderem gehört, insofern also nur mein ganz persönlicher Verlust ist).
Darüber hinaus nachehelicher Unterhalt von 6.000.- € p.a.. seit fünf Jahren bezahlt und noch weitere acht Jahre fällig.

Mann darf sich in Deutschland irren wie man will - falschen Beruf gelernt, falsche Immobilie erworben oder gebaut, oder oder oder - all das lässt sich irgendwie wieder reparieren oder korrigieren.

Aber falsche Frau geheiratet - und Mann ist im Eimer, für den Rest seines Lebens.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#19
(13-11-2015, 08:13)Austriake schrieb: Aber falsche Frau geheiratet - und Mann ist im Eimer, für den Rest seines Lebens.

volle Zustimmung - wenn man in DACH heiraten will, sollte man sich vorher in die finanzielle Unterschicht (die nicht ganz dünn ist) begeben
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#20
Bei mir ca 50000 € Anwaltskosten.
Plus ca. 100'000 € ehelicher Unterhalt (Scheidung hat lange gedauert).
Plus 15'000 € nachehelicher Unterhalt.
Kindesunterhalt zähle ich nicht mit, da die Mutter davon nicht reich wird und ich den auch bei Nicht-Heirat hätte zahlen müssen.
Ich zahle immer noch nachehelichen Unterhalt, aber mittlerweile 90% weniger als zu Ehezeiten. Allerdings nicht mehr lange.
Als ich das System endlich verstanden hatte, hat sich der Geldsegen für Ex und Scheidungsindustrie erheblich reduziert.
Die Scheidung war teuer, aber sie war jeden Cent wert.
Ich werde Ende des Jahres schuldenfrei sein und hatte und habe die Zeit meines Lebens nach der Trennung.
Klar gab es auch mal Zeiten, wo es nicht lief und die werden auch wieder kommen, aber Mann darf sich nicht unterkriegen lassen..

Habe - trotz der Entfernung von 10000 km - ein vernünftiges Verhältnis zu meinem Sohn und sehe ihn 3-4 Mal pro Jahr, auch wenn sich die Mutter nach wie vor jedes Mal anstellt. Die Vorstellung, das Theater alle 14 Tage mitmachen zu müssen, hält mich bisher davon ab, nach D'land zurück kehren zu wollen.

Außerdem sind die Mädels hier einfach klasse!! Richtige Frauen, die auf sich achten und dennoch ihr Leben eigenverantwortlich managen. Dauert wahrscheinlich noch 10-20 Jahre (oder unendlich), bis die Femi-Welle auch hierher rüberschwappt.
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#21
Keine Ehe.

Kindesunterhalt ca. 50000 € bis zum Ende der privilegierten Volljährigkeit. Dabei muss man noch berücksichtigen, dass es außer in Jahren mit vielen Absetzmöglichkeiten um versteuertes Geld handelt.

Interessant wird, was die KM ab 18 Jahren leisten wird. Ich nehme an: nichts. Es gibt genug Halbgeschwister, die die eigene Leistungsfähigkeit begrenzen.

Noch interessanter wird die Studienzeit. Wenn das Kind stramm durchstudiert, sollte mich das BAFöG retten, aber wenn es Studienabbrüche und Umorientierung mit BAFöG-Verlust gibt, dann könnte es hässliche Prozesse geben. Angeblich können volljährige unprivilegierte Kinder nur an die laufenden Einkünfte, nicht aber an die Reserven ran. Wenn das Einkommen unterm SB liegt, gibt es kein fiktives Einkommen. Aber das könnte eine Richterin oder ein Robenpudel anders sehen.
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#22
Da man ab Ü18 keine gesteigerte Erwerbsobliegenheit mehr hat, gibt es auch kein fiktives Einkommen mehr.
Scheidung 2014 - Arm aber glücklich.
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#23
(06-11-2015, 13:52)Heinrich schrieb: Hat von Euch jemand einmal seine ganzen Gesamtkosten ab der Trennung nach Abschluss aller Verbindlichkeiten (also bis zum Unterhaltsende) kalkuliert?

Für den Staat und die Sozialträger war meine Unterhaltspflicht ein wesentlich teurerer Spaß, wie für mich. 

Ich habe etwa 30.000 € an KU geleistet und cirka 5.000 € an ( gezahlten) Anwalts- und Gerichtskosten, sowie Geldstrafe wegen Verletzung der Unterhaltspflicht.

Heraus gekommen ist dabei eine volle Erwerbsunfähigkeit im zarten Alter von 48 Jahren. 14 Wochen BKH, 8 Wochen psychosomatische Reha, 100 ambulante Therapiestunden und 3 Tage Knast, für dessen Aufenthalt Papa Staat ja auch aufkommen muss. 

Schwebend ist immer noch das Verfahren bezüglich des Grades meiner Behinderung. Nur dass es jetzt rückwirkend bis zur Geburt geht. Sollte ein höherer Grad rückwirkend bis zur Geburt anerkannt werden, dann kommt noch erhebliche Steuerrückerstattungen hinzu. Halt da fehlen ja noch die Kosten für 22 Gutachten, die Papa Staat tragen musste.

Alles Dinge, die ohne restrektive Forderung des Familien- und Strafgerichtes nie entstanden wäre. 

Ich persönlich bin jedenfalls ein ganz dickes Minusgeschäft für Papa Staat.

Robert
Gottes Mühlen malen langsam, aber klitzeklein.

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#24
@Camper1955
Du bist ein Vorbild für alle Unterdrückten! Eigentlich ist es schade, dass so viele Väter die Unterdrückung hinnehmen.
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#25
Angel Big Grin
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