Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Besuchsrechtsvereinbarung
#1
Ich brauche hier bitte ein Einschätzung von Euch:

Ich gebe mal die kurzen Facts:

Eheschutzverhandlung konnte nicht durchgeführt werden, da ich verhandlungsunfähig und stationär im Spital lag.
KM bekommt vorläufige Obhut über alle Kinder und die Wohnung zugeteilt.
Kontakt und Annäherungsverbot wurde bzgl. Kinder aufgehoben, Ehefrau besteht weiterhin.

Seitdem wird der Kontakt mit den Kindern komplett blockiert, es kommt zu keinen Telefonaten etc.
Der Beistand steht einseitig auf Seiten der KM und sieht den Boykott nicht. Telefonischer Kontakt ist seit mehreren Wochen nicht möglich.

Strafverfahren wegen Morddrohung ( Lüge der Ex ) gegen mich läuft weiterhin, habe selber Anzeige gegen Sie eingereicht.
KM schiesst mit allen möglichem, wünscht sich aber Unterstützung von mir.

Gab ein Gespräch, welches total destruktiv gelaufen ist. KM hat die ganze Zeit alles verweigert, was ihr nicht passt.

Der Amtsbeistand kommt jetzt total überraschend mit dem ambitionierten Vorschlag, das ich für 2-3 Tage in die Wohnung der Ex gehen
soll und dort die Kinder betreuen soll. Ihr neuer Partner hat dort schon regelmässig übernachtet, Kinder sind ziemlich verstört deswegen.

Wie es mir geht, sage ich besser nicht. 

Die Frage ist:

Soll ich auf eine Besuchsvereinbarung auf dieser Grundlage eingehen? Habe nämlich den Eindruck das mir eine Falle gestellt werden soll.
Ursprünglich wollte ich begleitete Besuche bzw. begleitete Übergaben und eine stufenweisen Aufbau aufgrund meiner angeschlagenen Gesundheit....
Ging angeblich Alles nicht, weil der Amtsbeistand niemanden gefunden hat der das übernehmen soll.

Danke.
Zitieren
#2
In die Wohnung der Ex würde mich nichts bringen ... und dann die Nanny für die Alte machen? Never!

Kannst du dir eine Wohnung in der Nähe organisieren lassen- auf eigenem Territorium natürlich jederzeit.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
Zitieren
#3
Ich denke, dass das die Kinder erst richtig verwirren würde, wenn Du da auftauchst und auf nicht absehbare Zeit wieder verschwindest. Die werden sich vor allem fragen, was sie falsch gemacht haben.
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.     Franz Kafka
Zitieren
#4
Eigene Wohnung liegt nicht drin. Werde denen jetzt aber den Strick draus drehen, das ich die alternierende Obhut=Nestmodell vorschlage und die
Kindsmutter aus der Wohnung auszieht.
Zitieren
#5
Mit der Falle hast du sicher recht.
Aber rein taktisch wäre es zu überlegen, die Kinder dort zu treffen. Sonst lehnen die dich bald ganz ab. Und dann kommt irgendwann die Unzumutbarkeit, Besuch gegen den Willen der Kinder durchzusetzen. Ich würde aber ausdrücklich keinerlei Zugeständnisse machen. Dokumentiert. Mit Einschreiben, wenn's sein muss. Vorläufig wird meistens zu dauerhaft...

Wie lang hast du sie nicht gesehen?
Zitieren
#6
Wenn du die Kinder betreuen sollst, dann bei dir in der Wohnung, so wie du es ja auch forderst. Passt ja, 2-3 Tage sind ein Wochenende.

Der Beistand kann nicht ganz zurechnungsfähig sein. Da läuft eine Anzeige wegen Morddrohung und du sollst in die Wohnung der Ex? Ist der hirnamputiert?
Zitieren
#7
Keine Ahnung wie alt Deine Kinder sind.....aber eigentlich auch egal, es kann Ihnen nur Schaden.
Die Ideen der Helferindustrie werden immer bekloppter, ich fasse es nicht.
Versuch irgendwie eine andere Lösung zu vereinbaren und wenn es erst mal stundenweise ist.
Zitieren
#8
Genau darauf wird es hinauslaufen. Stundenweise Besuche. Habe die Kinder über 2 Monate nicht gesehen.
Bis auf die älteste Tochter, die vor 3 Wochen vor mir weggerannt ist als ich sie zufälligerweise allein in der Stadt getroffen habe.
Der Amtsbeistand sagt: Eine Beeinflussung durch die Mutter ist nicht erkennbar.....
Zitieren
#9
@Bodenseebursche
Ich selbst würde gar nichts mehr tun. Schau lieber wieder dass es Dir gut geht. Die Ex wird wahrscheinlich die Kinder gegen Dich aufhetzen (war bei mir auch der Fall, bis das Kind nicht mehr zu mir wollte und mich A....... nannte, das haben die HExe und Ihre Eltern Ihr eingeredet).
Lebe Dein Leben, nicht dass der Exe oder der Sesselfurzer.
Entweder erkennen oder sehen Deine Kinder mal die Wahrheit oder Sie bleiben dass, was die HExe aus Ihnen macht! Sowas ist nicht einfach, aber Du hast auch ein Leben und die HExen wollten es nicht anders!
Zitieren
#10
Komme grade vom Besuch wieder, der oh Wunder sogar stattgefunden hat.
Ich empfehle Jedem in einer ähnlichen Situation mangels Begleitung, die Übergaben via Smartphone aufzuzeichnen.
Die KM hatte sogar einen Ihrer selten klaren Momente, ich konnte im Anschluss sogar noch 10 Minuten mit Ihr reden.
Die Kinder ehrlich gesagt total verstört/entfremdet, das wird lange dauern bis das wieder normalisiert werden kann.

Ich habe dann noch mit der KM den nächsten Besuch besprochen, der steht offensichtlich das Wasser bis zum Hals "weil ich mich ja nicht kümmern würde bzw. der Staat.....
Die Kinder kriegen das ganze Theater natürlich mit, weil ja "Mami die ganze Nacht weint vor Überforderung" usw.
Unglaublich was da gerade läuft.

Für die Zukunft heisst das Ganze leider nichts Gutes, weil irrationale Mütter mit absolutem Besitzanspruch sind zu Allem fähig. Eine stationäre Psychotherapie wird nämlich verweigert, weil Sie ja weiss das ich dann die Obhut kriegen würde.
Spätestens wenn es um das Thema "Geld" geht, wird alles über den Haufen geworfen werden.
Ich habe dann auch sehen müssen ( durch entsprechende Fragen an die KM ) , das der Amtsbeistand uns Beide gegeneinander ausspielen möchte. Offenbar verfolgt die Helferindustrie da Ihre ganz eigenen Pläne. Total widerlich.

Deswegen werde ich den Kontakt nicht abstellen, aber auch diesem absurden Vorschlag von oben nicht zustimmen.

Gruss vom Bodensee
Zitieren
#11
Ich weiss nicht wie Deine finanzielle Lage aussieht, aber wenn Du Dir das leisten kannst, koenntest Du ev. ueberlegen ihr die Kinder "abzukaufen", bzw. Umgang "erkaufen". Weil letztendlich ist es egal wem Du das Geld in den Rachen schmeisst, ob dem Rechtsverdreher oder der Ex. ABER das klappt auch nur bei halbwegs rational denkenden Exen. Wenn sie arge psychische Probleme oder Borderline hat, kann das auch absolut sinnlos sein.
Heute: Alter weisser Mann, Klimaleugner, Covidiot. Morgen: Held der Freiheit. Haltet Stand!
Zitieren
#12
Leider nicht der Fall aufgrund der "Vor-Trennung-Einkommensverteilung".
Sie hat knapp 7000 CHF zur Verfügung. Genau das wird ein Problem werden, weil Sie nichts davon abgeben wird/will.
Zitieren
#13
Die Alte hatte hoch gepokert und ist jetzt dabei, vieles oder alles zu verlieren.

Ihr erster Schritt war, dich die Klippe runter zu stürzen.

Es ist gut, wenn sie kapiert, was gerade passiert. Für jemanden, der bisher nur im Büro gesessen war und die Kohle beigebracht hat, ist die reine Hausfrauentätigkeit die unterfordernde Hölle und gleichzeitig sind Dinge zu tun, die nicht beherrscht werden. Dass Gutste sich den Haushaltsroboter zurück wünscht, ist klar. Der Zug ist aber abgefahren.

Fordere sie konsequent zum Unterhalt auf und biete ihr Kinderbetreuung an. Möglich, dass sie in einem lichten Augenblick die zukünftige Lösung entwickelt.

Als Hausfrau gibt es nicht dieses Einkommen und die Kids sind schneller weg als sie zusehen kann.

Du hast kaum mehr etwas zu verlieren, sie alles!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
Zitieren
#14
Nachdem die Kinder und die Ex die Kontaktversuche weiterhin blockieren, dem Beistand eh alles Wumpe ist, musste ich dann heute eine
entsprechende Entscheidungen fällen ob ich das Theater weiter mitspiele. Neu wird versucht, die Grosseltern finanziell anzupumpen und mich zu diskreditieren. Total widerlich.

http://www.das-maennermagazin.com/blog/d...eren-mutti

Den Text an das Familiengericht musste ich entsprechend abwandeln und etwas nachwürzen um das niedrige Niveau 
der amtskriminellen Richterschaft in der CH entsprechend zu würdigen. Big Grin
Zitieren
#15
Welchen Antrag hattest du denn ans Familiengericht gestellt? Die Ex hat 7000 Franken zur Verfügung und pumpt deine Eltern an? Die Diskreditierungsmasche hat sie doch ohnehin schon exzessiv betreiben, z.B. die Anzeige wegen Morddrohung. Wenn du den Gerichtsweg beenden willst, würde ich das ganz ohne Theatralik machen. Schnittige Sätze interessieren Richter nicht, das dienst nur deiner eigenen kurzfristigen seelischen Entlastung. Richter sind nur an einem interessiert: Fall vom Tisch, egal wie.

Achte besser darauf, dass ihre nächsten Schüsse (es geht ja vermutlich weiter, wenn nicht um die Kindern, so doch ums Geld) dich nicht treffen. Kein Kontakt, keine Kommunikation, mach dich unerreichbar.
Zitieren
#16
Genauso läuft das auch. Keine Kommunikation mehr.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste