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Soll ich Umgang erzwingen?
Was du nicht alles kennst und weißt. Ich habe in meinem Leben tausende von Aufsätzen und sonstigen Texten von Kindern und Jugendlichen korrigiert und kann mir da ein Urteil erlauben.

Möglich ist natürlich alles. Das wäre aber schon ein besonderes, um nicht zu sagen abartiges Kind.
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(17-03-2015, 21:48)Theo schrieb: Die Frage ist doch, was Dir eine zusätzliche Emailadresse bringt.

Eine mässig erhöhte Chance, dass die Mutter nicht gleich mitliest. Bei dieser Ex glaube ich allerdings nicht daran, die wird alles unternehmen um weiter abzugreifen, was der Vater schreibt.

Man merkt, dass das auch hier viele nicht erlebt haben und deshalb auch nicht wissen, um was es eigentlich geht. Es geht nämlich weder direkt oder indirekt gegen die Ex (nehmt mal bitte die Hasskappe ab), es geht nicht darum, eine Geheimkommunikation mit dem Kind zu führen. Das klappt eh nie richtig, so wie die Dinge jetzt liegen.

Vielmehr geht es darum, dass nicht jedes Wort vom Vater ans Kind verzögerungslos durch den Reisswolf der gedreht wird, die "Mutter" alles sofort kommentieren, verdrehen und vergiften kann was vom Vater kommt. Dass sie das tut, war bereits in der Vergangenheit bewiesen. Es geht also an keiner Stelle gegen eine Ex von vorgestern, sondern um die Schwächung ihrer Missbrauchsmöglichkeiten.

Wer schon nicht den Unterschied zwischen Angriff und Schutz gegen Angriff versteht, sollte vielleicht nicht gerade in einem derartigen Szenario voreilig vermuten und kommentieren.
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Entweder hört Ihr nicht zu oder es stimmt etwas anderes nicht....

Frage 1 war: Wenn ich einen Brief schreiben würde, gäbe es eine Möglichkeit dafür zu sorgen, das er ankommt?
Antwort?: Bli Bla Blupp. Am Thema vorbei.

Soll ich klingeln? Und was dann? Vielleicht klappts ja dann doch noch mit einer Falschbeschuldigung durch Mami oder Ehemann.....

Frage 2 war: Wenn hier keine Antwort kommt (und es ist bislang so), wäre das doch wirklich etwas seltsam, oder?
Antwort: Bli Bla Blupp. Am Thema vorbei.

Dann haltet doch einfach die Klappe.
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Also einmal ehrlich. Du hast seit Jahren die Möglichkeit über Verwandte Weihnachten mit deinen Kindern zu verbringen, die du regelmäßig ausschlägst und jetzt unterhalten wir uns darüber, wie du übers Gericht oder sonstig konspirative Geheimdienstoperationen Nachrichten an deine Kinder übermittelst.

Spielen wir doch das allseits beliebte und lustige Spiel "Finde den Fehler!", verbunden mit dem immer noch gut gemeinten Rat dich zu entscheiden, was du erträgst und was nicht und was du willst und was nicht.
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Brief als Einschreiben persönlich?

Würde ich als grenzwertig und übergriffig ansehen.

Eher Video- oder Sprachnachrichten, die dann hoffentlich nicht als Text beantwortet werden!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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Möglichkeiten, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Brief beim Adressaten ankommt, gibt es natürlich schon. Jedoch hielte ich dies in Anbetracht der Situation für unangebracht. Mir persönlich wäre auch eine direkte Kommunikation und/oder Korrespondenz mit Menschen, die mir einst nahe standen - mich aber nun ohne nachvollziehbaren Grund derart übertrieben ablehnen - äußerst unangenehm. Trotzdem würde ich in Bezug auf mein leibliches Kind versuchen mit einem gewissen Sicherheitsabstand Kontakt zu halten. Ein Sicherheitsabstand deshalb, weil Antworten auf eine eMail oder einen Brief auch sehr (gefühls)verletzend ausfallen können. Ja selbst ausbleibende Antworten können verletzen.

Ab und an Gedanken an die eigenen Töchter in einem Online-Tagebuch niederzuschreiben und ihnen einmalig die Adresse zukommen zu lassen, würde evtl. mehrere Probleme auf einmal lösen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Erst einmal entshuldige ich mich für meine Wortwahl.

Ich denke, der aktuell eingeschlagene Schlingerkurs war folgender Tatsache geschuldet:

Nachdem ich mich vor ca. 1 Jahr noch einmal dazu entschloss, ein Umgangsverfahren zu führen, habe ich mir natürlich auch ein gewisses Ergebnis "herbei gewünscht."
Schlußendlich war ja im Laufe des Verfahrens sogar angedacht - und sehr wahrscheinlich - das ein Umgangsausschluss beschlossen wird. Im Ergebnis habe ich erreicht, das dem zumindest nicht so war.
Ein minimaler Maximalerfolg sozusagen.

Nun gilt es, mit diesem minimalem Maximalerfolg richtig umzugehen. Ich werde nun eben die "Möglichkeit" der E-Mails nutzen. Eine Diskussion darüber, ob die Mails echt oder gefälscht sind, ist derzeit müßig, da keine Möglichkeit des Nachweises gegeben ist.

Letztlich musste mir das schon bei der gerichtlichen Vereinbarung klar sein.

Also machen wir das so wie es sich gehört und gratulieren schön artig zum Geburtstag und senden ab und an eine Nachricht. Dann harre ich der nächsten Monate der Dinge die kommen (oder nicht kommen) werden ...

Eine Diskussion über die vergangenen "Weihnachtsfeiern" bei meiner Familie wurde ausführlich mit Für und Wider geführt. Diese neu anzufangen ist für mich sinnlos und erledigt.

Was die Zukunft diesbezüglich bringt, wird sich zeigen.
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Hi Nappo

Mein Vorschlag war durchaus Ernst gemeint und ich bin überzeugt, dass er funktionieren könnte.

Was es bringen soll, den gehirngewaschenen Mädels einen Brief persönlich zu überbringen, erschliesst sich mir nicht. Hey, die sind gehirngewaschen worden und werden mit dir die nächsten zehn Jahre, vielleicht auch zwanzig Jahre nichts mehr zu tun haben wollen. Da kannst du so viele Briefe schreiben und persönlich übergeben wie du möchtest. Aber vielleicht musst du das erst einmal erleben.

Das Einzige, was helfen könnte, wäre: Den Mädels wird von aussen eine andere Sichtweise auf ihren Vater präsentiert, von Leuten, die für die Kinder von Bedeutung sind.
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An meine "Beiständin":

Sehr geehrte Frau XXX,

sicherlich können Sie sich an das o.g. Umgangsverfahren noch erinnern, in dem Sie als Verfahrensbeiständin bestellt wurden.

Nachdem ich heute während meiner Arbeit mein E-Mail Postfach durcharbeitete, fiel mir die letzte E-Mail meiner Tochter X noch einmal „in die Hände“.

Letztendlich und obwohl das Verfahren abgeschlossen ist, möchte ich Ihnen den Wortlaut meiner Tochter nicht vorenthalten.

Ich nehme bewusst und der Kürze halber, nicht mehr Bezug auf mein umfangreiches Schreiben an das Gericht aus dem März 2015, sondern nur auf das Ergebnis Ihrer Arbeit.

Als die sog. Mutter, Frau X, sich seinerzeit weigerte, selbst den für sie durchaus machbaren Vergleich des Gerichtes umzusetzen und neue E-Mail Adressen der Kinder einzurichten boykottierte, kontaktierten Sie meine Töchter per Telefon, da ich das im Vergleich festgehaltene und angedrohte Ordnungsgeld zu beantragen gedachte.

Das Ergebnis des Telefonats können Sie der E-Mail meiner Tochter entnehmen.

So sieht also professionelle Arbeit aus? Erlauben Sie mir die folgende Frage:

„Klatschen Sie eigentlich, gemeinsam mit Jugendamt und Co ab“, wenn Sie es geschafft haben, einen weiteren Vater „entsorgt“ zu haben?

Ich schenke Ihnen heute mein im Frühjahr erschienenes und glücklicherweise einigermaßen erfolgreiches Buch. Bücher haben ja den Vorteil, das man sie nicht lesen muss. Auch wenn man es vielleicht sollte.

Trotzdem möchte ich Ihnen danken. Die „Arbeit“ des Jugendamtes und Ihr Zutun haben mich damals nochmals bestärkt, auch hier in X in Zusammenarbeit mit „Vätervereinen“ das Coaching für „Trennungsväter“ einzuführen, um der Väterdiskriminierung und der hiesigen höchst zweifelhaften Arbeitsweise entgegen zu treten. Dafür sage ich Ihnen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrter Herr Nappo,

es freut mich, dass meine Arbeit zu einer positiven Entwicklung bei ihnen geführt hat. Wegen ihrer sonstigen persönlichen Probleme wenden Sie sich bitte an eine geeignete Beratungsstelle. Wie ich sehe, befindet sich auch Ihre Tochter auf dem Weg der Besserung, aus ihrer Mail spricht gesundes Selbstvertrauen und erfreuliche Distanzierung vom übergriffigen ehemaligen Elternteil.

Abschliessend möchte ich darauf hinweisen, dass Sie immer noch nicht den angemessenen Unterhalt bezahlen. Als verurteilter Straftäter sollte ihnen diese Pflicht doch etwas nahegebracht worden sein. Naturgemäss ist Kriminellen unbekannt, eigene Pflichten zu erfüllen statt Andere über ihre Pflichten zu belehren. Denken Sie daran, dass auch Einnahmen aus dem Buchverkauf unterhaltsrelevant sind. Eine Einkommensprüfung aufgrund dieses Sachverhalts kündige ich Ihnen hiermit bereits an.

Beiständin
Alice von Schwärzlich



Ich hoffe, du kannst mittlerweile wieder drüber lachen :-)
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Die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Nachtretens erübrigt sich wohl. Ein ebenso entblößender wie nutzloser Versuch, die eigene aktuelle Stimmungslage auf einen Dritten abzuwälzen: Wenn ich mich schei... fühle, soll sich zumindest ein anderer auch schei... fühlen.

Die Beiständin wird die Achseln zucken, Dein Schreiben lächelnd lochen und abheften und im Übrigen geistig Deiner Ex samt Töchtern ihr Mitgefühl dafür aussprechen, Dich über so viele Jahre hinweg ertragen gemusst zu haben.

Aber wenn's Dir gut tut. Mehr Schaden kannst Du ohnehin nicht mehr anrichten.
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Zitat:Ich hoffe, du kannst mittlerweile wieder drüber lachen :-)

Kann ich ;-)

Leider kann ich aber nicht verhindern, dass Dich nun die Headhunter des JA belästigen werden, in der Hoffnung, Du fängst auf ihrer Schreibstube an ;-)


Zitat:Ein ebenso entblößender wie nutzloser Versuch, die eigene aktuelle Stimmungslage auf einen Dritten abzuwälzen: Wenn ich mich schei... fühle, soll sich zumindest ein anderer auch schei... fühlen.

Der Teil des Kommentars, der die völlige Fehleinschätzung am deutlichsten darstellt. Mir geht es sogar hervorragend. Auch wenn manche destruktive Forenmitglieder ihren eigenen Gemütszustand gerne auf andere projizieren.

Mir macht es schlicht Spaß, den Tätigen hier meine Meinung mit zu teilen. Was sie davon halten und wie sie damit umgehen, kann niemand besser wissen, als sie selbst. Im Übrigen ist mir das völlig egal.

Aufgrund der regen Nachfrage, derer ich mich erfreue, kann mir das im Weiteren ebenfalls egal sein ;-) ... Denn mir ist nur wichtig, dass diese Menschen  hinterher sagen, dass sie sich gerne an mich wandten. Und seien es auch nur die Gespräche gewesen, die halfen.

Im Gegensatz zu anderen hier, die es schaffen, Neuzugänge in den PN Bereich zu verdrängen, tue ich was. Insofern prallt auch diese Polemik mittlerweile an mir ab.
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(03-09-2015, 14:12)Theo schrieb: Aber wenn's Dir gut tut. Mehr Schaden kannst Du ohnehin nicht mehr anrichten.

Das ist richtig. Da es sonst keine Effekte mehr geben kann, kann man ausnahmsweise mal genau das tun, zu was man selber Lust hat.  Etwas, das man als Trennungsvater ansonsten vollkommen vergessen kann und muss. Sagen, was man denkt? Auf keinen Fall. Höflich sein zu Täterinnen und Mittäterinnen? Unbedingt. Vor jeder Handlung alle Konsequenzen bedenken, nachdenken, vorsichtig sein? Sicher. Nichts veröffentlichen, was irgendwie mit dem eigenen Fall interferieren kann? Ratsam.
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Hier ist z. B. auch ein offener Brief eines Vaters an einen Richter:

Ein Vater gibt auf: Offener Brief an einen Richter

http://www.vatersein.de/Forum-action-pri...13698.html
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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