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Film "Der entsorgte Vater"
#51
(01-09-2015, 13:19)Dzombo schrieb: Sind ergo allesamt selbst an ihrer Situation schuld.
Das wirkt auf mich wie absichtliches falsch verstehen. Das hat niemand gesagt.

Nur: Es bringt nichts, gemeinsam in den Abgrund zu starren. Und starrend zu verharren.

In der Situation muss man handeln und bestenfalls findet man jemand, der einen am Abgrund vorbeileitet oder beim drüberspringen hilft - und zwar frühzeitig und schnell. Das ist leider nicht allen vergönnt.

Selbst wenn man, wie ich, jede Woche mindestens mit einem Gerichtstermin zu tun hat, dann ist das nur ein Tropfen auf den Stein.

(01-09-2015, 18:12)zeitgenosse schrieb: Ich finde an dem Film so genial, dass eine ENTFREMDENDE Mutti ausführlichst porträtiert wird.
Das finde ich auch. Genau aus diesem Gedanken heraus hatte ich Douglas bereits nach der Uraufführung des Films in einem Berliner Kino den Vorschlag gemacht, doch einen 2.Film mit einfach mehreren solchen Kreidekreis-Mütter-Protraits zu drehen (und z.B. nur einem Vater). Er hat das leider bisher nicht aufgriffen.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#52
(01-09-2015, 18:12)zeitgenosse schrieb:
(01-09-2015, 05:17)Dzombo schrieb: Und mit einem kleinen "nüchternen" Text dazu könnten "Neuankömmlinge" davor bewahrt werden, sich wie naive Dummchen in den Krieg gegen die Kindsmutter zu stürzen. Was leider viele Betroffene tun. Wir aber von ihren Niederlagen nichts erfahren. Weil sie sich schämen.

Möchte mich dzombo voll und ganz anschliessen. Man könnte fast meinen, es geht einigen nur noch darum, sich selbst oben und die anderen unten zu sehen.

Genau das stimmt bei den meisten sehr engagierten Vätern eben nicht, es ist eine tiefe Frustration, auch bei mir, wenn man sieht wie wenig Männer & Väter auf die Reihe kriegen, umgekehrt aber immer Zeit haben in 2 Jahren über 4.000 Beiträge, meist Scheissdreck zu schreiben.

Draussen an der Front ist es ähnlich, da wird lieber gesoffen und gejammert als zu handeln in eigenen Sachen. Und kaum hat der ein oder andere Standardumgang erkämpft mit Fronthelfern, da wird sich dann damit begnügt und alles dümpelt vor sich hin. Aufstocken?

Viel zu stressig, da wird lieber Fischkonserve gefressen und gejammert in dutzenden Beiträgen anstatt einmal einen Antrag zu stellen und durchzuziehen.

Toll, wir haben ein Männermagazin wo über Ladas, AMG und Muschis siniert wird, aber mal eine echte Männerpartei zu gründen und Wind zu machen, ja das ist zu viel Arbeit.
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#53
@sorglos...

Betroffene kommen hierher in der Hoffnung, Hilfe/Beistand und Zuhörer für ihre Situation zu finden. Das sollte respektiert werden. So einige zollen Betroffenen diesen Respekt nicht und werden sogar noch lächerlich gemacht.

Und selbst schuld sein. Lies mal zum Selbsttötungsvater Rehmet. Als das hier bekannt wurde. Was da einige zu geschrieben haben. Einen davon mag ich seit dem ganz besonders. Einer der ins Ausland abhaute, weil er hier hätte mal "richtig" arbeiten müssen.

Wenn hier so ein paar selbsternannte Experten meinen, dass sie wissen wie es geht und andere Betroffene als kleine, naive Dummchen betrachten. Dann gibt es in Zukunft Gegenwind.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#54
Schau mal hier Dzombo, es sind immer die selben die unermüdlich an der Front stehen und keine Mühen und Kosten scheuen!

Günher Mühlbauer & Michael Stiefel vor dem Reichstag am 01. Internationalen Vatertag

[Bild: arche-weiler-berlin-1-internationaler-va...422-80.jpg]

oder hier, Douglas Wolfsberger, Heiderose Mathey Monika Ebeling

[Bild: arche-weiler-berlin-1-internationaler-va...506-72.jpg]

Derweil die meisten mit ihrem Hintern vorm PC kleben und sich jammernd und beklagend wehleidig winden, dazu ist immer Zeit, aber mal Solidarität zu zeigen und den Reichstag zu belagern.......
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#55
@Bereschit....

Die kenne ich alle persönlich. War ja schließlich dabei beim 1. Internationalen Vatertag.

Im 2. Bild links mit dem Rücken zu sehen (der mit dem Basecape) Chef von Aktion Kinderschuhe alias Andreas Riedel.

Ebenfalls im 2. Bild rechts neben dem Teddybär eine Großmutter, die um ihren Enkel kämpft. Ihr Enkel, ergo das Kind ihrer Tochter, soll nicht mehr länger bei ihrer Tochter sein. Da die wohl nicht ganz dicht sein soll. Ein absolut ehrenhaft Großmutter.  

Und der liebe Günter mit seinem feuerroten Dad-Mobil. Ihn zu kennen tut immer wieder gut. Unermüdlich. Unerschütterlich.

Hast Du gewusst, dass es nach der Veranstaltung geregnet hatte, der Günter ca. 60 paar Schuhe vor regnerischer Zerstörung rettete und sicherheitshalber mit zu sich nahm und er dann dumm angemacht wurde und die Schuhe für Geld freikaufen musste?

Na ja. In der Väterszene herrscht halt Unordnung. Da wird schon mal das Eine oder Andere vergessen mitzunehmen.

Da fällt mir ein. Warst Du denn dort?


PS: Was aus dem Mann wurde, der die Losung prägte: "Sorgerecht ist Menschenrecht. Unabhängig vom Geschlecht!"

Ich habe null Ahnung.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#56
(02-09-2015, 12:15)Dzombo schrieb: @Bereschit....Die kenne ich alle persönlich. War ja schließlich dabei beim 1. Internationalen Vatertag.Da fällt mir ein. Warst Du denn dort?

Das weis ich das du da warst. Wink

Und ich war zu der Zeit in Reha und konnte leider nicht teilnehmen, auf anderen früheren und späteren Veranstaltungen hingegen schon.

Als nächstes ist der Gender Kongress im Visier. Big Grin
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#57
Ist ja auch egal. Letztendlich werden Familien systematisch zerstört. Darüber dürfte Einigkeit herrschen.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#58
Nicht: "Familien werden zerstört", sondern: "Hexen zerstören Familien systematisch"
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#59
(04-09-2015, 18:06)zeitgenosse schrieb: Nicht:  "Familien werden zerstört", sondern:  "Hexen zerstören Familien systematisch"

Schon Hexen ist als Bezeichnung negativ behaftet und führt in den eigenen Teufelskreislauf negativer Gedanken.

Es ist die irrational, bisweilen hinterhältig agierende Kreidekreismutter die man zur Kenntnis nimmt, aber niemals zu "Wichtig", dass sind sie nämlich nicht.

Es macht es einfacher wenn man selber locker bleibt und den Mist nicht zu verbissen sieht, sonst wird man irgendwann so häßlich wie die Ex.
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#60
@zeitgenosse...

Vielleicht entnebelt der folgende Beitrag dein Hasshirn auf Exen etwas.


https://shop.compact-magazin.com/shop/co...d-familie/


Ich möchte einmal mit Profis arbeiten Wink
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#61
Wir haben drei Intelligenzen im Körper. Das Hirn, den Darm und das Immunsystem. Wir sollten allerdings nicht den Darm unser Denken übernehmen lassen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#62
Und es wäre doch so einfach einer Entfremdung rechtzeitig Einhalt zu gebieten.

"Manipulierende Eltern der dritten Kategorie verfügen über wenig Kapazität zur Selbstreflexion, sie sind unfähig ihre eigenen Einschränkungen zu erkennen, oder zu realisieren, in welcher Weise sie zum Problem beitragen. Ihre Motivation zur eigenen Veränderung ist minimal. Die einzige Chance, dem Kind Einschränkungen in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu ersparen, besteht dann darin, das Kind in den Haushalt des abgelehnten Elternteils wechseln zu lassen. Dazu sind die aus dem Wechsel des Kindes in den Haushalt des anderen Elternteils resultierenden möglichen kurzfristigen Belastungen in Beziehung zu setzen mit den langfristigen Folgen, die daraus resultieren, daß das Kind die zweite Elternbeziehung nicht unbeschwert leben kann oder sogar ganz verliert.

Einen Wechsel von einem Elternteil zum anderen können Kinder in der Regel verkraften. Dem manipulierenden Verhalten eines Elternteils ausgesetzt zu bleiben, beeinträchtigt ihre Lebensqualität erheblich und das lebenslang. Die Erfahrung zeigt, daß in den meisten Fällen nach einer Phase der kurzfristig erhöhten Belastung für alle Familienmitglieder schnell wieder der Alltag einkehrt und sich die Beziehungen zu beiden Eltern normalisieren."

http://www.wera-fischer.de/pas.html

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#63
at dzombo

1. Die Zeitschrift Compact kann ich nur jedem empfehlen, sie ist absolut lesenswert. Kenne den Herausgeber selbst ...

2. Du musst nicht glauben, dass ich mir das Leben mit Hass versauern würde. Es ist kein Hass in mir. Aber ich werde nicht so wie du hingehen und den Gutmenschen spielen, der die Dinge nicht mehr beim Namen nennt. Ich sage wie es ist, und wenn wir das alle machen würden, wären wir schon viel weiter.

Möglicherweise leidest du am Stockholmsyndrom und traust dich heute immer noch nicht, über deine verbrecherischen (H)exen das zu sagen, was eigentlich nötig wäre. Lieber wird der Staat beschuldigt. Oder du sprichst in der 3.Person :"Es werden Familien zerstört". Da ist man nie der Böse, da ist man immer der Liebe.
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#64
@zeitgenosse...

Ein Gutmensch soll ja klassifizierbar sein und sich unterscheiden in:

- zweckrationaler Gutmensch 
- wertrationaler Gutmensch  
- affektiver Gutmensch 
- traditioneller Gutmensch.

Wenn Du ergo schon weißt wie ich denke, dann klassifiziere mich gefälligst auch in die entsprechende Gruppe ein. Damit es nicht andauernd zu Irritationen bei anderen in Bezug auf mein Denken kommt.

Soweit ich informiert bin, soll es sich bei Gutmenschen im Grunde um Individuen handeln, die ein Überzeugungssystem haben, auf dem sie den Glauben an bestimmte Dinge gründen, wie z. B. an einen Gott, an den Teufel Kapitalismus, an die Benachteiligung von Frauen, an die Überlegenheit der arischen Rasse oder an die Bedeutung ungeborenen Lebens. Und ausgehend von diesem Überzeugungssystem marschieren sie los, um andere zu ihrem Heil zu bekehren. Ergo wäre das entscheidende Kriterium, dass einen Gutmenschen ausmacht sein missionarischer Eifer. Der sich wiederum aus eingebildeter Überlegenheit seines eigenen Überzeugungssystems speist.  

Und jetzt lies noch mal nach in deinem letzten Beitrag ab Punkt 2. und Dir wird klar werden, wer von uns Beiden auf Basis des Vorgenannten ein Gutmensch sein könnte und welcher Gruppe er angehören würde.

Kleine Hilfestellung für Dich:

Hinrich Rosenbrock soll ein zweckrationaler Gutmensch sein und das Pseudonym Fiona Baine ein wertrationaler Gutmensch.

Rosenbrock soll sich an den Staatsfeminismus verkauft haben und F. B. soll sich in Wikipedia aufhalten.

Was mich betrifft. Ich bin kein Gutmensch. Eher ein Bösmensch. Denn ich habe mein Kind im Stich gelassen und nehme nicht am Krieg der Eltern ums Kind teil.

Wer so handelt, kann in heutiger Zeit definitiv KEIN Gutmensch sein Exclamation


PS: Du musst den Text im von Dir benannten Magazin lesen. Bilder ansehen kannst mit deinem Kind, wenn Du es besuchen bzw. ein paar Stunden betreuen darfst.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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#65
Wolfsperger werden nach wie vor Knüppel zwischen die Beine geworfen, weil er mal "der entsorgte Vater" gedreht hat. Die Konstanzer Stadträtin Christine Finke tat das schriftlich: http://www.suedkurier.de/region/kreis-ko...48,8908845

Frau Finke dürfte jedem bekannt sein, der mal in http://www.das-maennermagazin.com gesehen hat. Dagegen schreibt sie allerdings selbst keine Briefe, sondern stellt Strafanzeigen und lässt Anwälte schreiben.
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