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Hasenfuss und Folgen
(14-11-2014, 06:11)Pennfred schrieb: Was das Zahlen anbelangt, habe ich dies vor zwei Jahren eingestellt. Es gilt jetzt herauszufinden, ob Madame mit einer Summe X zufrieden ist und eine Vereinbarung unterschreibt, wenn nicht, gibt es keinen Cent. Madame hat sicher begriffen, dass all ihre Drohungen ins Leere gelaufen sind. Sollte ich Erfolg haben, kann ich wieder nach Europa zurück, sofern ich will.


Forget it - Deine Verhandlungsposition ist an Deine Abwesenheit geknüft. Es ist nur schwerlich vorstellbar, dass in einer total gegen die Wand gefahrenen Situation eine Seit plötzlich den Rückwärtsgang einlegt und dabei bleibt. Sie wird das Geld einstreichen und mit ihrem Anwalt diskutieren, wie sie noch mehr bekommen kann.
BM-2cUtSwJnsKAXmyCrqc9vSXJXY7kasczcjy
/r/Trennungsfragen  -  tinyurl.com/GdrFukc
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Ich werde die Themen mit meinem Anwalt diskutieren. Selbstverständlich wird nur bezahlt sofern eine Verzichtserklärung mit Vertragsstrafe unterschrieben wird, welche in Europa Gültigkeit hat, andernfalls gibt's nix. Mir ist durchaus bewusst, dass ich derzeit nur gute Karten habe, weil ich im Ausland verweile. Selbstverständlich wird auch nicht bezahlt sofern dies anfechtbar wäre, weil ich ja eine Notlage des armen Mädchens ausgenutzt habe. Dies muss aber von meinem Anwalt beurteilt werden.
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So, nach viereinhalb Jahren ist die Scheidung jetzt rechtskräftig und das Urteil beim deutschen Standesamt hinterlegt. Bin wieder ein freier Mann. Ich soll 50.000 EUR zahlen plus entgangenen Unterhalt plus Strafe. Ich zahle natürlich nichts, warum auch. Ich muss sagen, die Trennungsfaq sowie die Dokumente von Dino waren sehr hilfreich. Habe mich an Dino's Anleitung gehalten und damit erfolgreich meine Scheidung durchgezogen. Im Ausland lebt's sich ganz prächtig und Exe macht mit französischer Sozialhilfe rum, sehr gut.
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Wie kommts, dass sie erst ein Jahr nach der Scheidung rechtskräftig wird? Am 11.11.2014 hattest du schon "Bin geschieden" geschrieben.
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Tja, das liegt an den Anforderungen des deutschen Standesamts und der Geschwindigkeit meines Anwalts und des franz. Gerichts. Das deutsche Standesamt wollte Urteil im Original und übersetzt und beglaubigt haben. Da es nur ein Original in Frankreich gibt, welches bei Gericht verbleibt, hat dies hin und her, mit wohlverdientem Urlaub von Staatsbeamten und Anwälten unterbrochen, ein wenig gedauert.
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Hat man dich zu nachehelichem Unterhalt verurteilt?

Kannst du nicht aufgelaufene Unterhaltsschulden durch ein Insolvenzverfahren, durchgeführt in Frankreich, loswerden?
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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Hallo Austriake, nachehelichen Unterhalt gibt es normalerweise nicht in Frankreich. Es gibt eine Prestation Compensatoire (Einmalzahlung), welche die Ungleichheiten, welche durch die Scheidung entstehen ausgleichen sollen. Also nicht anderes als, dass Mann sich freikaufen muss. Und genau das habe ich abgelehnt. Eine Insolvenz macht ja keinen Sinn bei mir. Ich habe keinerlei Schulden und auch keinerlei Vermögen/Immobilien in Europa. Wegen Geldschulden bei der Exe wird man nicht verhaftet und irgendwann ist es verjährt. Also warten, viel Geld verdienen im Ausland und das Leben genießen. Mir gefällt es soweit ganz gut in Asien und es sieht so aus als würde ich weiter erfolgreich sein. Bin derzeit dabei ein weiteres Büro in Korea zu eröffnen. Alles wird gut, irgendwann.
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Hallo Pennfred,

war auch nur eine Frage von mir. Die Unterhaltsschulden sind Schulden in Frankreich, ob du sie nun zahlen willst oder nicht. Und eventuelle Vermögenswerte ausserhalb Europas - wen interessieren die schon....

Austriake

P.S.: das Leben der Exe in Not und Elend ist natürlich eine Genugtuung, die mit Geld nicht zu bezahlen ist.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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Stimmt. Hoch gepokert und verloren.
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(14-09-2015, 08:06)Austriake schrieb: P.S.: das Leben der Exe in Not und Elend ist natürlich eine Genugtuung, die mit Geld nicht zu bezahlen ist. Leute, das Leben ist verdammt kurz.

Schließlich kann Mann ja das Geld für etwas anderes im Leben ausgeben, nämlich für sich selbst Tongue

(12-09-2015, 23:57)Pennfred schrieb:  Habe mich an Dino's Anleitung gehalten und damit erfolgreich meine Scheidung durchgezogen. Im Ausland lebt's sich ganz prächtig.

Der Spruch konnte auch von mir sein. Ohne Tfaq und Dino hätte ich echt Probleme damals, denn die Entscheidungen mussten ziemlich schnell getroffen werden.
Mütter in der BRD dagegen haben eine ganze Palette an bunte Ratgeber und amtliche sites, die sie helfen und beraten.
"I'm the one who knocks".
“I have to return some videotapes” .
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Da hast Du recht. Hinzu kommt noch, dass der Anwalt einen nicht beraten darf ungesetzliche Dinge zu tun. Mann bekommt also auch keine wirkliche Hilfe vom Anwalt. Ich verstehe halt manchmal die Blödheit einiger Frauen nicht. Meine Exe kannte mich lange genug als knallharten Geschäftsmann und ich habe ihr immer wieder gesagt, dass wenn sie mich versucht auszunehmen, ich mit kleinem Gepäck reise und sie nichts bekommt. Manche lernen nur durch Schmerz. Ich kann nur jedem empfehlen:
- macht euch in der TRENNUNGSPHASE so schnell als möglich frei von Emotionen. Alles andere kostet viel Geld und Zeit (so bei mir)
- wenn ihr Kinder oder Stiefkinder habt, genau abwägen ob sich der Kampf lohnt, Exe gewinnt fast immer und manipuliert. Die eigene Gesundheit ist durch nichts zu ersetzen
- Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und mit einer soliden Ausbildung bekommt man schnell eine neue Existenz im Ausland aufgebaut. Ich bin mit drei Koffern weg und habe ein volles 210 qm Appartement, Putzfrau, Chauffeur und Gespielinnen nach Laune, ich reise dirch die Welt, alles wird bezahlt von der Firma (natürlich nicht in einer 35 Stundenwoche mit Beamtenpensionsstatus).
- ich habe alles drangegeben und es hat sich gelohnt,. No pain no gain.

So, noch zwei Tage Indien und dann Wochenende in Phuket.

Gruß Pennfred
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Nachdem ich nun 5 Jahre erfolgreich im Ausland war, hat meine Firma mich zurück beordert nach Deutschland. Da es nicht so einfach und schnell möglich ist eine vergleichbare Anstellung zu finden, werde ich nächstes Jahr aus dem Exil zurück kehren. Mal schauen was so passiert. Konto habe ich schon eröffnet, ohne Probleme. Schufa Auskunft liegt vor mit positiver Bewertung. Eigentlich kann das nur bedeuten, das Exe nie einen Pfändungsversuch unternommen hat.


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(01-08-2017, 01:05)Pennfred schrieb: Schufa Auskunft liegt vor mit positiver Bewertung. Eigentlich kann das nur bedeuten, das Exe nie einen Pfändungsversuch unternommen hat.

Möglicherweise hat sie keine Pfändungsversuche in Deutschland unternommen, weil diese in Deutschland Geld kosten - unabhängig vom Erfolg. In Deutschland muss man den Gerichtsvollzieher erst mal bezahlen, bevor der sich in Bewegung setzt.

Es könnte in deinem Fall sinnvoll sein, die bisherigen Konten ausserhalb der EU beizubehalten. Die Lohnbuchhaltungen deutscher Firmen mosern zwar ein bißchen herum, de facto ist es aber kein zusätzlicher Mehraufwand.

In Deutschland ein P-Konto einzurichten, um eine falsche Fährte zu legen, kann aber durchaus Sinn machen. Habe ich auch noch eins. Von diesem hat Exe sehr erfolgreich 110.- € pfänden können - seit November 2014!!!!
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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Ja und nein: Verwirrung sehr gut ich habe z.b immer nette Postkarten von der Ganzen Welt geschickt.
Aber auch nein KK und Rentenkasse D die bekommen daher die Infos.
Wenn ich falsch liege ich lerne immer gerne dazu.
Dinos Wissen von vor über 5-6 Jahren von dem Wochenende sind noch immer Gold Wert ( Deshalb habe ich auch das mit der Frage Rückreise nach D gestellt aber dann geht es nicht zu Arbeiten nach D sondern um Sozialleistungen abzugreifen und eigentlich weiter im Ausland zu A...........).
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Konten im Ausland behalte ich ohnehin alle, aber deutsches Konto hätte während der ganzen Zeit. Waren immer nur max. 1.000 Euro drauf. Habe jetzt noch ein zweites Eröffnet und mal 15.000 drauf geschoben für die üblichen Ausgaben. Wenn schon eine Pfändung versucht worden wäre in der Vergangenheit, dann würde sich das sicher auch in der Schufa Auskunft widerspiegeln. Schauen wir mal was so passiert. Schlimmstenfalls muss ich die Tante auszahlen und dann gibt es ja auch noch Verjährung und Verwirkung. Wir geben ja nicht kampflos auf. Ich will eh nur 2-3 Jahre in DE bleiben. Sobald es wieder einen lukrativen Job in Asien gibt, bin ich weg.


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(01-08-2017, 15:26)Pennfred schrieb: Konten im Ausland behalte ich ohnehin alle, aber deutsches Konto hätte während der ganzen Zeit. Waren immer nur max. 1.000 Euro drauf. Habe jetzt noch ein zweites Eröffnet und mal 15.000 drauf geschoben für die üblichen Ausgaben. Wenn schon eine Pfändung versucht worden wäre in der Vergangenheit, dann würde sich das sicher auch in der Schufa Auskunft widerspiegeln. Schauen wir mal was so passiert. Schlimmstenfalls muss ich die Tante auszahlen und dann gibt es ja auch noch Verjährung und Verwirkung. Wir geben ja nicht kampflos auf. Ich will eh nur 2-3 Jahre in DE bleiben. Sobald es wieder einen lukrativen Job in Asien gibt, bin ich weg.


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Bist ein guter Schüler von LD. Ich lerne gerade auch fleissig. Gut, es kann immer mal irgendwo was schieflaufen. 
Dann lässt man sich eben etwas Neues einfallen und zieht das konsequent und besser durch.
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Wichtig ist, dynamisch und beweglich zu bleiben. Von Zeit zu Zeit Konten wechseln, Wohnort wechseln, Auto und Handynummer.

Einfach nur, um fit zu bleiben.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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Genauso schaut das aus. Unbekannter bzw. falscher Aufenthaltsort führt nachweislich zu grossen Schwierigkeiten auf der Gegenseite.
Hier mal das Beispiel USA genannt. Ist vielleicht nicht gerade das Traumland für angehende Unterhalts-Optimierer.

Denn: Bundesamt für Justiz und DIJuF sind also gut vorbereitet und freuen sich darauf, Jugendämter und UVG- Stellen bei der Geltendmachung und Durchsetzung von Kin- desunterhalt in den USA zukünftig mit neuer Rechtsgrund- lage und gestärkter Kooperation zu unterstützen.....

https://www.dijuf.de/tl_files/downloads/...17_2-8.pdf
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Schlappe zehn Jahre für die Umsetzung - Repekt!
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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