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Jörg Kachelmann im SPIEGEL-Interview
#51
Exklusiv | Jörg Kachelmann erstes TV-Interview nach dem Freispruch
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#52
(14-10-2012, 14:18)L3NNOX schrieb:
Zitat:Eben kommt über den Ticker, daß Kachelmanns am Sonntag bei Günther Jauch auftreten werden...

muss ich schauen

Ich hab es mir angeschaut.

Der ehemalige BILD- und BUNTE-Chef war derart dreckspatzig drauf, dass man den Eindruck bekam, Jörg Kachelmann sei gar nicht freigesprochen worden, sondern man habe ihn halt laufen lassen müssen, weil man ihn nicht legal verurteilen und in Haft behalten konnte.

Ansonsten hat mich ein wenig gestört, dass Fr. Miriam Kachelmann mehr gesprochen hat als die Hauptperson selber- kam irgendwie nicht positiv rüber. Es wäre besser gewesen, Jörg Kachelmann wäre alleine gekommen.

Austriake
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#53
Die Sendung ist in der Mediathek verfügbar

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a...pruch-wert-
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#54
Habs auch gesehen. Die Sendung war (erwartungsgemäß) viel zu kurz für das Thema. JK hat tatsächlich einmal gaaanz kurz das Wort "Sorgerecht" in den Mund genommen.

(15-10-2012, 08:20)Austriake schrieb: Ansonsten hat mich ein wenig gestört, dass Fr. Miriam Kachelmann mehr gesprochen hat als die Hauptperson selber- kam irgendwie nicht positiv rüber. Es wäre besser gewesen, Jörg Kachelmann wäre alleine gekommen.

fand ich garnicht, für ihre 26 (?) Jahre hat sie sich sehr gut geschlagen.
Eiskalt und cool war ihr blitzschneller Konter dem Ex-Bild-Chef gegenüber: "Sie sind eben aus ihren Publikationen keine langen Sätze gewohnt" Big Grin der hatte gesessen.
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#55
Sehr guter Artikel bei SPON von Stefan Niggemeier:

Zitat:Er wurde vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, trotzdem musste sich Jörg Kachelmann im Sonntagabend-Talk der ARD beschimpfen lassen. Ex-"Bild"-Mann Tiedje durfte ungebremst über den Wettermann herziehen, Gastgeber Jauch zeigte sich unsicher - und ahnungslos.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/joerg-un...61271.html
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#56
Moin.

Frau Miriam fand ich angesichts ihres zarten Alters ausgesprochen tough. Ich hatte den Eindruck, daß sie nicht nur für ihren Mann spricht, sondern eigenen Überzeugungen folgt.

Ich finde es ausgesprochen klug, in dieser Angelegenheit eine Frau zur Seite zu haben, sowohl als solche, als auch die eigene.

Die Kachelmanns haben sich mE insgesamt gut und recht besonnen verhalten. Ihr Kernanliegen, der Mißbrauch mit dem Mißbrauch, fand ich dagegen unterentwickelt.

Von links die Herrschaften
- ein Rüpel in Wort und Bild
- ein halbseitig blinder emotionalisierter alter Frauenschützer
- ein wild fuchtelnder pensionierter Rechtstechniker
.
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#57
Seine vorigen Damen waren auch keine grauen Mäuschen, sondern von speziellem Charakter :-) Leider nicht immer positiv...
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#58
Kachelmann läßt nicht locker, jetzt interviewte ihn auch die FAZ.
Das Thema Falschbeschuldigung, teils sogar mit Bezug auf das Sorgerecht ist in allen Medien. Frau Schwarzer kotzt bestimmt gerade eimerweise. Big Grin

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...25054.html
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#59
dass er mit so einem thema überhaupt eine derartige medienpräsenz bekommt, ist ein großer erfolg
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#60
Mir sind zwei Passagen aufgefallen:
Zitat:Miriam Kachelmann (lacht): Ich hab’s nur wegen der Kohle getan.

Jörg Kachelmann (ebenfalls lachend): Aber ich hab doch keine Kohle mehr, das sag ich dir doch immer!
das war klarerweise ironisch (oder?) - und
Zitat:Jörg Kachelmann: Stellen Sie sich vor, ich laufe allein durch Berlin und eine der von Burda bezahlten Zeuginnen oder jemand Neues erzählt, ich hätte sie in einen Hauseingang gedrängt.
und das ist eine drängende Gefahr. Der Mann kann ja seines Lebens nicht mehr sicher sein.
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#61
Die Talkrunde und Kachelmanns direkte Art, haben Folgen:
Der hochnäsige Auftritt der Frau Kachelmann (Bild, 15.10.2012)
Zitat:Die Polizeidirektion Heidelberg berate, ob Äußerungen Kachelmanns Straftatbestände erfüllten und inwieweit er die Unwahrheit behauptet habe, sagte Polizeisprecher Norbert Schätzle am Montag. Dabei gehe es um Behauptungen Kachelmanns in seinem Buch sowie in Interviews. Der 54-Jährige wirft der Polizei vor, ihn im Laufe der Ermittlungen wie einen Verbrecher behandelt zu haben. Kachelmann habe in seinem Buch auch zwei Kollegen der Polizei in Schwetzingen namentlich aufgeführt, sagte Schätzle. Unter anderem mit diesen Kollegen werde das weitere Vorgehen beraten.
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#62
[quote='Petrus' pid='88994' dateline='1350323916']

[quote]
Die Polizeidirektion Heidelberg berate, ob Äußerungen Kachelmanns Straftatbestände erfüllten und inwieweit er die Unwahrheit behauptet habe, sagte Polizeisprecher Norbert Schätzle am Montag. Dabei gehe es um Behauptungen Kachelmanns in seinem Buch sowie in Interviews. Der 54-Jährige wirft der Polizei vor, ihn im Laufe der Ermittlungen wie einen Verbrecher behandelt zu haben. Kachelmann habe in seinem Buch auch zwei Kollegen der Polizei in Schwetzingen namentlich aufgeführt, sagte Schätzle. Unter anderem mit diesen Kollegen werde das weitere Vorgehen beraten.
[/quote]

Sollen sie doch machen. RA Schwenn dürfte sich schon auf einen Prozeß freuen.

Kachelmann hat doch nichts mehr zu verlieren. Also greift er denjenigen an, die ihn fertiggemacht haben: Den feministischen Komplex in Tateinheit mit einer vorverurteilenden Justiz und Teile der Boulevardpresse. Nur die Klage gegen die Falschbeschuldigerin fehlt noch.
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#63
(15-10-2012, 19:58)Petrus schrieb: Die Talkrunde und Kachelmanns direkte Art, haben Folgen:
Der hochnäsige Auftritt der Frau Kachelmann (Bild, 15.10.2012)
Ist doch immer das Gleiche. Wäre nicht das erste Mal, wenn sich diese "AG" nicht zum Mißbrauch mißbrauchen lassen könnte.

Für den Landtagswahlkampf ließ sich Ministerpräsident Uwe Barschel auf Empfehlung Gerhard Stoltenbergs den Journalisten Reiner Pfeiffer vom Axel Springer Verlag vermitteln. Dieser wurde als Medienreferent in der Staatskanzlei eingestellt, wo er offiziell für die Medienbeobachtung zuständig war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barschel-Aff%C3%A4re
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#64
(15-10-2012, 19:23)Petrus schrieb:
Zitat:Jörg Kachelmann: Stellen Sie sich vor, ich laufe allein durch Berlin und eine der von Burda bezahlten Zeuginnen oder jemand Neues erzählt, ich hätte sie in einen Hauseingang gedrängt.
und das ist eine drängende Gefahr. Der Mann kann ja seines Lebens nicht mehr sicher sein.

Yo, sehe ich genauso - ohne Ironie. Und ich gestehe: Zu Wetterfrosch-Zeiten wäre mir im Traum nicht eingefallen, dass dieser "weichgespülte" Jeva Mann Ersatz sich mal soooo gegen sein Umfeld ins Zeugs legt. Aber zu verlieren hat er vielleicht wirklich nicht viel. Er kann ja in die nächste Botschaft flüchten, wenn es eng wird Smile

Meinen Respekt hat er!
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#65
Um die Sache mit den 4% Falschbeschuldigungen glaubhaft zu machen, rief der öffentlich rechtliche Staatsfernsehen die folgenden Zeugen auf:
Corinna Seith Joanna “Jo” Lovett & Liz Kelly (http://www.cwasu.org/ , eine Kellerabteilung der im Staatsfernsehen benannten London Metropolitan University)
sowie Opferinnenexpertin Katja Grieger (die sich schon 2009 in der Brigitte zum Obst machte, indem sie genaus so stumpf an Prof. Amendt vorbei laberte, wie zu diesem „Beitrag“)

http://www.eige.europa.eu/content/corinna-seith

http://www.cwasu.org/displayAuthorsPubli...hor_key=35

http://wnc.equalities.gov.uk/about-wnc/w...y-cbe.html

http://www.brigitte.de/gesellschaft/poli...r-1032984/

Ein lustig radikalfeministischer Haufen, den Jauch sich hat auf den Bauch binden lassen.
Ich frage mich, ob der Jauch sich dessen überhaupt bewusst war, sein wollte oder sein sollte?
Wenn der in seinem Saustall nicht bald gründlich aufräumt, gibt´s da auch nicht mehr an Wissenswertem abzugreifen, wie auf den Seiten der Wikipedia.
Die dargestellten 4% sind nicht mehr als das was das Hellfeld aufgrund unleugbarer harter Fakten (Geständnisse der Anzeigenerstatterinnen) hergibt. Ein Dunkelfeld wird an dieser Stelle strikt von den feministischen Radikalen und den dummtreuen „Experten“ aus Medien, Politik und Justiz geleugnet, mindestens nicht für möglich gehalten, auf jeden Fall nicht angesprochen. Wie ich finde, ein gefährliches Spiel, was die hierfür Verantwortlichen mit dem Opferkult treiben. Wahre Opfer werden so von ausgerechnet denen, die sich angeblich für sie einsetzen, in die Lage bugsiert, aus der sie sich nun kaum befreien können, gerade weil ihnen so die dringend benötigte Glaubwürdigkeit genommen wird.
Übrigens ist der genannte Hamburger Prof. nicht der einzige, der von einem Drittel falscher Beschuldigungen ausgeht, auch in der Bayerischen Studie, aus dem Jahr 2005, wurden ähnlich hohe Quoten genannt.
In einem aktuellen Interview mit den Kachelmanns berufen sich die beiden auch auf einen weiteren Ermittler:
Zitat:Aber ist es fair, zu behaupten, dass die Hälfte aller Vergewaltigungsvorwürfe erfunden ist?

M.K.: Vermutlich ist es sogar mehr als die Hälfte. Die Zahl 80 Prozent aller Fälle kommt vom Leiter der „Sitte“ im niederösterreichischen Landeskriminalamt, der seit vielen Jahren solche Fälle bearbeitet hat. Es gibt hier eine Schere: Viele echte Vergewaltigungen werden nicht angezeigt, aber viele der angezeigten Vergewaltigungen sind vorgetäuscht.
http://diepresse.com/home/leben/mensch/1...e/index.do

Hans-Hermann Tiedje war ganz großes Kino.
Die Staatsanwaltschaft war schuld. Hurra! Vermutlich und vor allem auch daran, dass ihm und Seinesgleichen die ganzen Exen und Parallelschätzchen des Herrn K. zugespielt wurden und seine Mitspieler nun so hohe Summen (€50.000) für exklusive Interviews berappen mussten.

Mein Fazit: Das deutsche Fernsehkonsum-Volk soll dumm bleiben, dafür ist den Propagandisten innerhalb des Staatsfernsehens jedes Mittel recht. Selbstverständlich werden aus diesem Grund auch lediglich zwei Pensionäre abgestellt (Baum, Hassemer) und nicht etwa potentiell gefährdete Aktive.
Richtig gut hat mir der Einblick in die „Arbeit“ der Justiz gefallen. Hassemer mahnt nicht ohne Grund zur Verschwiegenheit, sonst droht nämlich noch weit mehr Dreck an die Oberfläche gespült zu werden.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#66
Ich find Joerg Kachelmann hat ALLES richtig gemacht die Namen zu nennen!
Erinnert mich an whistleblower Julian Assange's Motto "Illegal is not always wrong but moral is always right".
Fuer uns ist Kachelmann so was wie Michael Moore fuer Maennerrechte, Hochachtung dass er mit seiner Stiftung Unschuldig angeklagten Menschen helfen moechte.
Die Justiz gibt im Fall Kachelmann der Presse die Schuld nicht richtig ermittelt haben zu koennen, dabei war doch erst der ganze Rummel durch whistleblower der StA losgegangen. Diese Justiz gehoert dringend auf den Pruefstand, erhebt Standards an das Volk, welche sie selbst gar nicht erfuellen kann.
Logo, dass die Polizei nach Namennennung jetzt erneut gegen Kachelmann ermitteln will, so was lassen sich die "Grossen" seltenst gefallen.
German Family Law is morally bankrupt
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#67
(15-10-2012, 23:07)Bluter schrieb: Richtig gut hat mir der Einblick in die „Arbeit“ der Justiz gefallen. Hassemer mahnt nicht ohne Grund zur Verschwiegenheit, sonst droht nämlich noch weit mehr Dreck an die Oberfläche gespült zu werden.

Verständlich, wenn man sich die Schilderungen in Kachelmanns Buch über die Justiz so durchliest. Dann fällt die Maskerade des sog. "Rechtsstaates" in sich zusammen. Gerade an diesem Punkt ist Kachelmann besonders zu danken, denn im Regelfall braucht der Normalo-Bürger erst persönliche Katastrophen wie Falschbeschuldigungen, Sorgerechts- oder Umgangsstreitigkeiten um zu erkennen daß seine Rechte mit Füßen getreten werden; bei Kachelmann bekommt eine große Anzahl von buchlesenden Normalos dagegen schwarz auf weiß präsentiert wie übel es um Polizei, Gericht, Staatsanwaltschaft und JVA steht.
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#68
In der Augsburger Allgemeinen wurde in der Priontausgabe von heute Günter Jauch zur Schnecke gemacht.

Vor allem weil das Publikum wie wild applaudierte und man sich eher wie im Privat-TV vor kam, wie im öffentlich rechtlichen.

Auch dass Herr Tiedje Herrn Kachelmann ungerügt als Wetterfuzzi titulieren durfte, kam dort nicht gut an.

Der Kommentator bei der Augsburger Allgemeinen (Rupert Huber) kam zum Schluss, dass die ARD angesichts sinkender Zusachauerzahlen bei Politiktalks nun immer mehr auf RTL-Niveau abrutscht. (Anmerkung meinerseits. Bin gespannt, ob sich RTL das gefallen läßt)
Gottes Mühlen malen langsam, aber klitzeklein.

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#69
Alice kanns nicht lassen (hier)
Und natürlich hatte sie niemals gesagt, Kachelmann "sei schuldig und [Claudia Simone D.] sage nichts als die Wahrheit", sei also ein Opfer gewesen - wir alle "sind ein Opfer dessen, was wir hier Litigation-PR nennen": Kachelmann: Propaganda & Recht (emma, abgerufen 19.10.2012)

Wie kann man also die Aussagen der Schwarzer im Bezug auf ihren Wahrheitsgehalt werten - das hat Panorama mal recherchiert:
Kachelmann - Femifaschistin luegt, wie immer.

Und wie war das nun tatsächlich mit ihren Einstätzungen und Aussagen über Täter, Oper und die Justiz - zum Beispiel hier:
Berichterstattung Schwarzer zum Fall Kachelmann 2
Zitat:Das war schon ein ganz beeindruckendes Bild - auf der einen Seite Kachelmann mit drei Anwälten, vier Experten und noch einem Anwalt (also fünf) - und auf der anderen Seite sass ja nun wieder das mutmassliche Opfer - allein - neben sich nur ihren Anwalt (als och nicht allein - sie ist auch nur Nebenklägerin) - die hat vermutlich niemanden zu Händchenhalten. Also wir haben nochmals so dies Ungleichgewicht gesehen - ja wir werden sehen, ob das Gericht sich davon beeinflussen lässt (wovon?)
Tatsächlich hat sie in diesem und anderen Beiträgen nicht vom Täter Kachelmann oder Opfer D. gesprochen, wenn man die wörtlichen Aussagen nimmt. Wer aber, wie jeder Mensch die gesamt Kommunikation - Ausdruck und Sprache - empfängt, bekommt schnell den Eindruck suggeriert, dass Kachelmann mit seinem Verteidigeraufgebot das arme kleine Mäuschen Claudia Simone D. unterbuttern will, sie also das Opfer ist - die Motive sind klar. Das Problem ist nur, dass der Prozessgegner nicht Claudia Simone D. ist, sondern Staatsanwalt Oltrogge und Kollege. Claudia Simone D. ist nach Frau Schwarzer trotzdem in jedem Fall ein richtiges Opfer - entweder das der brutalen Vergewaltigung oder das der völlig unfairen Prozessführung, in dem sie der Übermacht von Kachelmanns Anwälten nichts entgegenzusetzen hat - aber sie ist ja auch nicht die Prozessgegnerin!

Kommunikationstheoretisch könnte man sagen, dass Schwarzer sich hier auf eine Kommunikationsebene zweiter Ordnung zurückgezogen hat - sie diskutiert nicht mehr über die Fakten, den Kern der Sache also die Vergewaltigung, sondern über die Umstände, die sich zur Aufklärung des Kernvorwurfs ergeben haben. Die hat sie aber selbst herbeigeführt, weshalb sie ein tatsächlich Opfer ihrer eigenen vermutlich kriminellen Aktivitäten geworden ist. Und genau das verdreht Alice Schwarzer, indem sie sagt, Claudia D. wird zum Opfer des Prozesses macht.

Abgesehen davon, hat Frau Schwarzer aber auch direkt als Opfer (der Tat) bezeichnet:
Berichterstattung Schwarzer zum Fall Kachelmann
Wortwörtlich:
Zitat:Für mich war die grosse Überraschung, dass die Klägerin mit ihrem Anwalt gekommen ist. Und ich interpretiere das so, dass sie jetzt aus der Anonymität des Opfers heraustritt . dass sie sagt: Hier bin ich und ich muss mich auch nicht schämen und ähhh ich bin entschlossen zu kämpfen.
Und wo Claudia D. das Opfer ist, muss Kachelmann der Logik folgend der Täter sein - von mutmasslich hat sie nicht gesprochen.

Vor diesem Hintergrund kann man den Eingangs zitierten Artikel in der Emma nur als peinliche verlogene Rechtfertigung ihrer eigenen Widersprüche werten - eine Art zensuriende korrektur ihrer Äusserungen der Vergangenheit.

Meine Meinung: Schwarzer hat abgewirtschaftet, verstrickt sich zunehmend in Widersprüche, ist unglaubwürdig geworden und ist mittlerweile am Rudern in einem Gewässer, das von immer klarer denkenden selbstbewussten Mädchen und Frauen bevölkert wird, die Schwarzer´s Werte nicht mehr teilen und auch nicht mehr hören wollen.

Und zum Abschlus: Alice Schwarzer demontiert sich selbst - ein Dinosurier wird zum hoffnungslosen Fall

[Name der ehemaligen Nebenklägerin anonymisiert zur Vermeidung juristischer Probleme für den Forenbetreiber]
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#70
26.10.2012
Gerichtsbeschluss
Kachelmann darf Namen seiner Ex-Geliebten wieder nennen

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jo...63614.html
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#71
Kachelmann macht Ernst und fordert nur gerichtlich Schadenersatz von der Falschbeschuldigerin ein:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ka...64460.html
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#72
Julia Jüttner trägt wohl die stille Hoffnung in sich, dass eine abgeschaltete Kommentarfunktion die Quote dummer Leserschaft anhebt.
Wie sonst lässt sich dies erklären, wenn sie nämlich solchen Müll dort ablädt, wie: "Rache", "Drohung" und "Freispruch zweiter Klasse". Und was sollen die ewigen und verzweifelten Anonymisierungsversuche, wenn von der damaligen Anzeigenerstatterin die Rede ist, deren Nachnamen "Dinkel" wohl mittlerweile jeder Hund in den Schnee pieseln kann, während Herr K. immerzu mit vollem Namen erwähnt wird?
Am geilsten der Fauxpas, den die Chefredaktion aber wirklich nicht hat durchlassen können:
Zitat:Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Textes war von einer Anklageschrift die Rede. Tatsächlich handelt es sich um eine Klageschrift. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, ihn zu entschuldigen.
Na, wenn da im Text weiter nichts im Argen liegt... Rolleyes
Für einen Text, der nicht als Meinung der Autorin gekennzeichnet wurde, ein wahres (und weiteres) Armutszeugnis, für den SPIEGEL.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#73
Der SPIEGEL kennzeichnet seine Ergüsse traditionell nur sehr selten explizit als Kommentar. Intern nennt man das dort "Story", und da sind dann meistens auch weniger neutrale Berichterstattung als vielmehr explizite Meinungen der Autoren mit drin.
Gegenrede hat die Femi-Fraktion nicht gerne. Offenbar hat man vor den Lesern inzwischen soviel Schiß, daß man auch auf die zusätzlichen Klicks verzichtet. Wenn der Druck zu groß wird, also der Artikel sehr oft angeklickt wird, hat SPON in der Vergangenheit auch schon mal die Kommentarfunktion geöffnet.
Geradezu grotesk ist es, daß die Öffentlichkeit von der Verhandlung ausgeschlossen wird, während beim Prozeß gegen Kachelmann jedwede intimen Details aus dem Gerichtssaal gelangten. Und während Claudia Dinkel damals stets ungestört durch den Hintereingang des Gerichtes reinkam, mußte Kachelmann immer schön den Vordereingang nutzen, dort wo die Pressemeute wartete, was Anwalt Schwenn gleich an seinem ersten Verhandlungstag beklagte.
Bleibt zu hoffen, daß Claudia Dinkel nicht nur die jetzt geforderten 13.000 Euronen zu zahlen hat, sondern auch für sämtliche Verdienstausfälle haften muß, incl. Gefängnis ohne Bewährung.
Das wäre mal ein Signal an die vielen Falschbeschuldigerinnen, und Frau Schwarzer bekäme ´nen Herzkasper.
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#74
(31-10-2012, 22:17)lordsofmidnight schrieb: Geradezu grotesk ist es, daß die Öffentlichkeit von der Verhandlung ausgeschlossen wird

Im Zivilrecht wird die Öffentlichkeit wesentlich schneller ausgeschlossen wie im Strafrecht.
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#75
Interviews mit Kachelmann gab es nun einige, aber jetzt kam eines, das sehr interessante Hintergrundinformationen enthält: http://www.dasmili.eu/art/joerg-kachelma...-wahrheit/

"Mir hat eine Frau ganz klassisch aus ökonomischen Gründen zwei Kuckuckskinder untergejubelt, auch darüber ist 2010 leider geschrieben worden, und sie hat auch noch meine Unterschrift unter einem Unterhaltsvertrag gefälscht. Ich hatte zuerst geglaubt, dass es meine Kinder seien. Inzwischen weiß ich, dass sie denselben Vater irgendwo in der Südschweiz haben, der sich sicher kranklacht über meine Blödheit wie auch die Mutter selbst, die mit diesem doppelten Betrug weit über eine Million Euro verdient hat, denn als Mann ist man vor Gerichten immer der Depp, auch wenn man nicht mal der leibliche Vater der Kinder ist."

Bisher war immer die Rede davon, dass er noch zwei nichtleibliche Kinder hat, vielleicht adoptiert, freiwillig. Tatsächlich war es aber knallharter Betrug, man hat ihn ausgenommen. Das verändert die Farbe des Lichts doch etwas, mit dem man ihm unterschwellig oder offen immer seine Mehrfachverhältnisse vorgeworfen hat. In Wirklichkeit war er von Anfang an der Betrogene, aber eigentlich hat er nur getan, was ihm die Exfrau vorgelebt hat. Mit einem Unterschied: Sie hat in der Folge damit eine Million ergaunert, er musste in der Folge ins Gefängnis, sein altes Leben ist zu Ende und seine Anwaltsrechnungen liegen in sechsstelliger Höhe.
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