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VAMV-Anwältinnen stiften alleinerziehende Mütter zu Umgangsboykott und Lügen an
#26
Um den Streisand-Effekt zu verbessern?
Das wäre dann eins mehr von den Youtube-Videos, wo "ist in deinem Land nicht verfügbar" dran steht.
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#27
Man könnte ja anstatt dessen ein schriftliches Protokoll anfertigen.
Oder noch besser: Ein Hörspiel!
Dies ist nicht verboten.
Als Quelle nennt man die Aufzeichnung, die man aber nicht veröffentlicht.
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#28
Bei der Strasser-Borgmann Taktik müsste jedem klar sein das alle Väter dort mit massiven Falschbeschuldigungen konfrontiert worden wären. Denn so eine skrupelose Mutter die Grundlos den Umgang boykottiert muss sich ja was einfallen lassen was sowas begründet.

Sie will ja weiterhin als gute Mutter dastehen die nur ans Kindeswohl denkt und nicht an ihre eigenen Interessen.
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#29
Der Beschluss der ihm untersagt die Verbrechen von Anwältin Strasser-Borgamnn zu verbreiten ist auf seiner Seite.
http://www.familiengerichts-schan.de/
Die Audiodatei ist weiterhin zum download verfügbar.
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#30
(05-03-2013, 12:59)webmin schrieb: Man könnte ja anstatt dessen ein schriftliches Protokoll anfertigen.
Oder noch besser: Ein Hörspiel!
Dies ist nicht verboten.
Als Quelle nennt man die Aufzeichnung, die man aber nicht veröffentlicht.

Man hat mich erhört. Aber schon bevor ich es erwähnt hatte. Big Grin

Wikimannia in Youtube "Scheidungsmanager"

Nicht wirklich gut, aber besser wie gar nichts.
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#31
(06-03-2013, 10:53)Absurdistan schrieb: Der Beschluss der ihm untersagt die Verbrechen von Anwältin Strasser-Borgamnn zu verbreiten ist auf seiner Seite.

Ist bisher eine einstweilige Verfügung. Es würde mich interessieren, ob es dazu bereits eine mündliche Anhörung gab. Gegen mich sah auch mal eine EA ähnlich aus. Das Ergebnis nach mündlicher Verhandlung war fast das Gegenteil.
Ich hoffe, er lässt es nicht auf sich beruhen sondern weist sein berechtigtes Interesse und den Wahrheitsgehalt seiner Angaben vor Gericht nach.
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#32
Auszug aus dem Artikel der SZ: "Der verlorene Sohn"
http://www.sueddeutsche.de/panorama/repo...1.855983-2

Kuchenreuther (Anwältin des Vaters) tritt selbst in den Zeugenstand, sie glaubt, ihr Gegenpart (Anwältin Strasser) sei in die Flucht verwickelt. "Das ist ein Verbrechen am Kind", sagt sie. Strasser argumentiert: "Ich denke, dass ein so kleines Kind zu seiner Mutter gehört." Die Anwälte kämpfen um, nicht für das Kind. Sie bauen keine Brücken.

"Die Schärfe hat Frau Strasser ins Verfahren gebracht", sagt der Familienrichter. Er sei überzeugt, Strasser habe "einen Anteil daran, dass das arme Kind jetzt mehrere Monate ganz auf die Eltern verzichten muss". Zum ersten Mal in seiner Karriere erlässt der Richter einen Haftbefehl, um die Herausgabe des Kinds zu erzwingen.
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#33
Hey. Abs.

Du entwickelts bestimmte Fähigkeiten. Erst Deine Enthüllungen zum Wechselmodell, nun zur Karriere gewisser Anwälte...

Was kommt als Nächstes?
Schutz der Familie und des Umgangsrechts im Lichte von Verfassung, Menschen- und Völkerrecht? Wink

Find ich klasse!

Arbeitest Du überhaupt in der richtigen Branche?Big Grin
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#34
Hab Urlaub Smile
Laut eigenen Angaben ist Frau Strasser 29 Jahre Mitglied beim Vamv. Edith Schwab ist wahrscheinlich ne richtig gute Kumpeline.
Der VAfK schreibt über die Bundesverdienstkreuzträgerin:
"Frau Schwab organisierte den in Pressemitteilungen dokumentierten Protest des VAMV gegen alles, was geeignet war, die Allmacht der Mütter in der deutschen Familienrechtspraxis zu unterhöhlen, insbesondere gegen alles, was die Rolle der Väter zu stärken geeignet war, besonders gegen das Gemeinsame Sorgerecht:

Kampf gegen die Sorgerechtselemente in der Kindschaftsrechtsreform von 1998
Kampf gegen die entlarvenden Zusammenhänge von Sorgerecht, Umgang und Unterhalt in der Proksch Studie
Kampf gegen die Macht(missbrauchs)verluste von kinderbesitzenden Müttern durch die Verbreitung der familienrechtspraktischen Vorgehensweisen nach dem Cochemer Weg
Gemeinsames Sorgerecht für nicht eheliche Väter ist für den VAMV ein „Grund zur Sorge“

In der Nachtcafe-Sendung am 25.04.2003 mit Edith Schwab, M. Mattusek und Dr. Peter Walcher (VAfK) meinte Frau Schwab, dass sie als Fachanwältin für das Familienrecht aus ihrer Praxis keinen Fall kenne, in dem Mütter ihr Kind als Waffe gegen den Ex-Mann eingesetzt hätten oder die den Umgang aus reiner Bosheit boykottieren würden. „Das gibt es nicht!“ meinte sie. (Ihre langjährige Weggefährtin Cornelia Strasser-Borgmann hat deutlich das Gegenteil bewiesen. Wer glaubt denn das die davon nichts wusste?)

Sie leugnet die Diskriminierung.
http://archiv.vafk-karlsruhe.de/content/...tkreuz.php
Der VAMV tritt unter Edith Schwab auf als militanter Kampfverband gegen unterhaltsverpflichtete und von den Kindern getrennt lebende Elternteile, ganz überwiegend gegen Väter. Ein Verband, der "Kindeswohl" sagt, aber feudale Herrschaftsentfaltung von Müttern unterstützt, die sich als Kinderbesitzerinnen aufführen, die die Herrschaftsgabe „Kind“ in gnädigen Häppchen zuteilen und ihre Gnade jederzeit auch wieder entziehen."

Wenn die ihre Satzung ernst meinen müssten sie Frau Strasser sofort rausschmeissen.
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#35
Abs,
Deine Schreibe gefällt mir.

Du solltest mehr, viel mehr Urlaub nehmen!

Wink
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#36
Wir haben bei Väterwiderstand den Vorgang aktualisiert und auf Wunsch die Version der hompage http://www.familiengerichts-schan.de vor der Löschung veröffentlicht:
http://www.väterwiderstand.de/index.php?...tid=1:news

Jetzt könnte jemand (vielleicht traut sich @skipper das zu) einen Beitrag/ Anzeige an die RA-Kammer schreiben:
Die Pflichten einer Fachanwältin: §§ 12a, 43a BRAO!
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#37
Nun heute stand jedenfalls nichts in der"Blödzeitung".
Ob da nu irgendwann was steht, ist fraglich.
Denn gerade hat Gauck das Bundesverdienstkreuz an 33 "Vorzeigefrauen" verliehen. Darunter u.A. auch der VAMV, Juristinnenbund und andere feministische Organisationen.
Link
Außerdem gibt es dort einen Link: Hier finden alleinerziehende Mütter Hilfe
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#38
Wenn man sich diese Galerie und die Begründungen ansieht, wird einem schmerzlich bewusst, wie sehr dieses Land am Ende ist.

Mit BILD wars wohl nix. Dafür haben jetzt wohl die meisten vamv-Mandatsträgerinnen ein Verdienstkreuz.
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#39
Was muss eigentlich passieren? Das keinem Käseblatt die Vorgehensweise des vamv eine Meldung wert ist frustriert richtig.
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#40
Der Geschlechterkrieg macht auch dort nicht halt, wo Kinder zu Opfern werden. Das ist inzwischen wohl so selbstverständlich, dass es keine Meldung mehr wert ist...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#41
(11-03-2013, 00:30)Absurdistan schrieb: Was muss eigentlich passieren? Das keinem Käseblatt die Vorgehensweise des vamv eine Meldung wert ist frustriert richtig.
Ich halte es für wesentlich angebrachter, erst einmal der betroffenen Vaterschaft selbst diese Frage zu stellen:

Was eigentlich muss erst noch passieren, bevor Väter auf das widerrechtliche Wirken einer nachweisbar organisierten Helferindustrie angemessen reagieren und nicht nur darüber palavern und im Übrigen von anderen eine Reaktion erwarten?

Warst Du es nicht, der an anderer Stelle von Angsthasen und Drückeberger geschrieben hatte? (das soll kein Vorwurf ggü Absurdistan sein!)
Wenn für fehlendes Engagement Angst ursächlich ist, dann habe ich dafür noch Verständnis.
Leider gibt es aber noch viel zu viele Väter, die sich zu engagieren einfach aus Bequemlichkeit anderen überlassen oder grundsätzlich lieber reden und schreiben, bis ihnen ein Bart durch die Tischkante gewachsen ist ....
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#42
(10-03-2013, 22:30)p schrieb: Mit BILD wars wohl nix. Dafür haben jetzt wohl die meisten vamv-Mandatsträgerinnen ein Verdienstkreuz.
Wenn Du damit auf die erwartete Berichterstattung über Frau RA Cornelia Strasser aus München anspielst, die bisher ausgeblieben ist ...
Selbstverständlich kann man wohl nicht ernsthaft glauben, dass sich die BILD nun wegen dieser Geschichte zum Vorkämpfer für Väterrechte entwickelt und plötzlich allgemein kritische Berichte zum (staatsnahem) VAMV veröffentlicht oder gar eine eigene Position im Geschlechterkampf bezieht.
Für die BILD (und andere Printmedien) zählt ausschliesslich eines: Auflage.
Dabei spielt es keine Rolle, ob diese nun mit einem kritischen Bericht über die organisierte feministische Helferindustrie oder alten Frauen, die das Bundesverdienstkreuz erhalten, zu erzielen ist.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#43
(11-03-2013, 11:36)Pistachio 00 schrieb: dass sich die BILD nun wegen dieser Geschichte zum Vorkämpfer für Väterrechte entwickelt

Deine Träume möchte ich haben. Meine Erwartungen entsprachen dem, was bisher erscheinen ist. Aber vielleicht kommt ja noch ein "Nachdenk-Zweizeiler" in einem Blättchen auf Seite 79 nach, man will ja "ausgewogen" sein...
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#44
van der Vaart als Trennungsvater auf der Titelseite zieht natürlich mehr. Der erzählt dann im Interview das sein Sohn jetzt 2 Play-Stations hat. Bei ihm und seiner Mutter.

Wer vom Durchschnittsleser kennt denn schon den vamv oder den vafk.

Wenn Sylvie in dem Strasser-Seminar gesessen hätte würde die Sache bestimmt anders aussehen.
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#45
(11-03-2013, 12:23)Absurdistan schrieb: Wer vom Durchschnittsleser kennt denn schon den vamv oder den vafk.
Die sind eher noch bekannt als ein djb. Wink
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#46
Komplizin von vamv Anwältin Strasser Cornelia Gstettenbauer Kiebitz ev.

http://liberales-forum.com/ein-neuer-fal...ychologin/
"Cornelia Gstettenbauer hatte zwar wohl einmal den Wunsch, Psychologin zu werden, aber ein Diplom hat sie nie erworben. Dies verbarg sie geschickt, und niemand bemerkte – bis heute – dass sie die Berufsbezeichnungen Psychologin und Psychotherapeutin zu Unrecht führte. Sie täuschte Behörden, Gerichte und Gutachter. Jetzt drohen ihr Rückforderungen und Schadensersatzansprüche in beträchtlicher Höhe.
Die Rechnungen wurden im Namen eines Vereines gestellt, als Bankkonto ist das Konto von Cornelia Gstettenbauer genannt. Steuer- und Rechnungsnummern fehlen, ebenso Hinweise auf enthaltene Mehrwertsteuer.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I erfolgen u.a. unter Az 41 Js 40210/12."
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#47
(11-03-2013, 14:42)Absurdistan schrieb: "Cornelia Gstettenbauer hatte zwar wohl einmal den Wunsch, Psychologin zu werden, aber ein Diplom hat sie nie erworben. Dies verbarg sie geschickt, und niemand bemerkte – bis heute – dass sie die Berufsbezeichnungen Psychologin und Psychotherapeutin zu Unrecht führte.

Das sind kein geschützten Begriffe. In der Homepage von Kiebitz ( http://cornelia-gstettenbauer-kiebitz.de/page1.html ) nennt sie es
Zitat:staatl. Zulassung zur Psychotherapie (HPG)

Das ist dann etwas in der Art: http://www.heilpraktiker-psychotherapie.de/

Klingt toll, aber bei der "staatlichen Zulassung", sprich Heilpraktikerprüfung handelt es sich im Wesentlichen um den Nachweis, dass von ihr keine Gefahren für die Gesundheit ihrer Patienten ausgehen.

Wenn eine Rechtsanwältin oder andere Helfer das überbewerten, ist das ein tolles Geschäft für sie, aber damit bricht sie keine Gesetze.
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#48
Kurze Zwischeninfo:

Es liegen eindeutige Beleg dafür vor, dass Fr. Gstettenbauer sich selbst u.a. an Dipl. Psychologin bezeichnet hat - und das in mehrfacher
Form. Gleichfalls liegen Beschlüsse des AG und OLG-München vor, in denen auf Gstettenbauer mit exakt dieser Titulierung Bezug genommen wird.
Mehrfach wird sie dort auch als "Dr" aufgeführt.

DIie Änderung ihrer Homepage bei Kibitz ist erst den jüngsten Ereignissen geschuldet.....

Zum Thema BILD: Die Recherche läuft auf Hochtouren. Die Sta-München und das BMFSJ lassen sich allerdings derzeit Zeit mit der
Herausgabe von Zahlen respektive Informationen.....
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#49
Anwältin Strasser berät jeden Mittwoch beim vamv zu Väterentsorgung wenn Väter die Frechheit besitzen die gem. Sorge zu wollen.
(Wieviele Kinder wohl wegen ihrer Ratschläge keinen Kontakt zum Vater haben)

[Werbung für diese Anwältin gelöscht]
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#50
(11-03-2013, 17:38)Melrose Plant schrieb: Zum Thema BILD: Die Recherche läuft auf Hochtouren. Die Sta-München und das BMFSJ lassen sich allerdings derzeit Zeit mit der
Herausgabe von Zahlen respektive Informationen.....

Die Bild scheint sehr gründlich zu recherchieren.
Ich glaub nicht das da noch was kommt.
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