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VAfK als besserer VAMV?
#1
http://www.vaterlos.eu/vaetervereine/vaf...inder-e-v/

ordne ich da etwas falsch ein oder ist das eine Bestätigung dessen, was ich schon seit Langem über den VAfK denke?

Mütter entlasten? Hat der VAfK das mit dem VAMV so be- oder abgesprochen? Der VAfK muss sich doch nicht stark machen dafür, dass redliche Väter die Mütter ihrer gemeinsamen Kinder entlasten.

Es geht doch -hoffentlich auch dem VAfK- darum, Vätern das gemeinsame Sorgerecht und Umgang gegen den Willen der Mütter mit ihren Kindern zu verschaffen.

Wo liegen die Interessen und die Schwerpunkte des VAfK?
Vertritt er noch Väterinteressen oder will man sich durch Gefälligkeitsäußerungen bei den an den elterlichen Streitereien beteiligten Professionen beliebt machen und in Kauf nehmen, auf der eigenen Schleimspur auszurutschen?
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#2
" Die judäische Volksfront ??? - Quatsch. Wir sind die Volksfront von Judäa ! " ... Frei zitiert nach dem Film " Das Leben des Brian " ...

Genauso kommt mir das Klein-Klein in der Väterbewegung mittlerweile vor und ich wende mich erschaudernd ab.
So wird das nie was ....

Gruß
ArJa
!!! Manipulation und Programmierung eines Kindes ist emotionaler Mißbrauch - und muß bestraft werden !!!

!!! Ärzte, Juristen und Psychologen sind das Grundübel unserer Gesellschaft !!!
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#3
Ist ein Pfeifenladen.
Als ich anfing mich mit diesem Thema zu beschäftigen, wurde ich zuerst auf den VAFK aufmerksam. Ich trat auch ein.
Konnte mir aber dann doch nicht einmal den Beitrag leisten.

Außer eine Mahnung kam nie etwas.
Als ich mich engagieren wollte: Keine Antwort

Wenn man unser Amtsgericht google(t) stehe ich heute noch als Kontakperson für den vafk unten drunter...
Als ich bat, meine Telefonnummer mal bitte zu ändern, da diese falsch sei und somit der Eintrag funktionsneutral, geschah folgendes: NICHTS !

Dieser Haufen ist zu nichts zu gebrauchen. Vielleicht sind ein paar Selbstdarsteller dabei. Ich weiß es nicht....

Hoffentlich liest es einer vom vafk.

Aber wir sind denen bestimmt zu böse und schwimmen nicht nah genug am Beckenrand.
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#4
(29-10-2013, 16:20)Ibykus schrieb: http://www.vaterlos.eu/vaetervereine/vaf...inder-e-v/

ordne ich da etwas falsch ein oder ist das eine Bestätigung dessen, was ich schon seit Langem über den VAfK denke?

Mütter entlasten? Hat der VAfK das mit dem VAMV so be- oder abgesprochen? Der VAfK muss sich doch nicht stark machen dafür, dass redliche Väter die Mütter ihrer gemeinsamen Kinder entlasten.

"Mütter entlasten" steht oben auf der Internetseite von 'vaterlos.eu', nicht oben auf der Internetseite des VAfK. Dort steht: "Väteraufbruch für Kinder e.V. - Allen Kindern beide Eltern".

Persönlich habe ich aber auch nichts dagegen, wenn sich Väter im ständigen Grundlastbetrieb Bereit erklären im Überlastbetrieb durchdrehende Mütter zu entlasten. Ich nehme an, dass auch der BuVo mit dieser meiner Meinung leben und sie mindestens tolerieren kann.
Dass es zur Lastübernahme nicht kommt, "verdanken" betroffene Kinder, Mütter und Väter nicht zuletzt dem VAM(v), der noch immer mit seinem Unfug vom "Erfolgsmodell Alleinerziehen" erfolgreich Lobbyarbeit in den Hinterzimmern der Politkaste betreibt/betreiben darf/herzlich dazu eingeladen ist, ungeachtet der Tatsache, dass Herausnahmen von Kindern und Jugendlichen überwiegend die besonders Erfolgreichen der erfolgreichen sog. AE und Folgefamilienformen treffen. Weder der VAfK und auch nicht vaterlos.eu, oder ein Väterwiderstand sind hierfür verantwortlich.

Zitat:Es geht doch -hoffentlich auch dem VAfK- darum, Vätern das gemeinsame Sorgerecht und Umgang gegen den Willen der Mütter mit ihren Kindern zu verschaffen.

Wo liegen die Interessen und die Schwerpunkte des VAfK?

Jein. Es geht dem VAfK - nach meinem Kenntnisstand - darum, Vätern und Müttern zu Umgang und gemeinsamer elterlicher Sorge, sowie Müttern, Vätern und Großeltern zu Umgang zu verhelfen.
Darüber hinaus steht nicht nur beim VAfK die Verankerung des paritätischen Doppelresidenzmodells in BGB und Gesellschaft, im Zentrum des derzeitigen Geschehens.

Zitat:Vertritt er noch Väterinteressen oder will man sich durch Gefälligkeitsäußerungen bei den an den elterlichen Streitereien beteiligten Professionen beliebt machen und in Kauf nehmen, auf der eigenen Schleimspur auszurutschen?

Es ist mir bisher nicht bekannt, dass sich der VAfK dafür einsetzt, Kinder ausschließlich Vätern (und wen immer sie spontan wechselnd neben sich dulden) zuzuschreiben, Kinder ihren Müttern zu entziehen und/oder zu entfremden. Ich habe zwar schon anderes hierzu gelesen, nur mir direkt ins Gesicht gesagt hat es mir bisher noch keine Mutter. Auch habe ich bisher weder konkrete Angaben (inkl. Namen von Beratenden) hierzu erhalten, noch die Möglichkeit dazu eigene Recherchen anzustellen.

Für das, was auf der von dir verlinkten Internetseite sonst nocht steht, kann der VAfK auch nichts und ich habe auch derzeit keine Lust mich hier und jetzt mit allen dort getätigten Aussagen zum VAfK auseinanderzusetzen, weil einiges davon ganz offensichtlich einiger Unkenntnis und Mangel an Recherche geschuldet ist (nicht einmal der Name des derzeitigen Bundesvorsitzenden wurde richtig geschrieben).

Zu Einzelfragen, die sich aus der dortigen Darstellung des VAfK ergeben, gebe ich in diesem Thread gerne Auskunft, sofern mir möglich, peu à peu und wenn mir gerade danach ist.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#5
Danke Bluter, für die Info.
Wenn ich auch ansonsten nicht mit der Politik des VAfK einverstanden bin, so hat sich mein Puls wieder ein wenig beruhigt.

Müttern (redlichen Müttern!) zu helfen bereitet mir ja keine Probleme.
Aber das ist ja nun wirklich nicht der Grund, weshalb wir Väter uns verteidigen und vorrangig engagieren müssen!

Ansonsten kann ich auch insbesondere Nappo gut verstehen und ihm zustimmen.
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#6
(29-10-2013, 17:04)Nappo schrieb: Ist ein Pfeifenladen.
[...]
Hoffentlich liest es einer vom vafk.

Aber wir sind denen bestimmt zu böse und schwimmen nicht nah genug am Beckenrand.

Gelesen.

Es gibt zum VAfK keine Allgemeinwahrheiten.
Es gibt dort sehr engagierte und gute Berater, wie auch "Selbstdarsteller" und wo immer sonst noch: Verbesserungspotential.
Wie überall leisten ungefähr 0,5% sehr viel und die übrigen 99,5% sehr wenig bis gar nichts. Das ist so, in wohl jedem Verein/Verband. Das muss man wissen, wenn man etwas Eigenes beginnt und andere Menschen mitnehmen möchte.
Hinzu kommt, was die Statistik zur durchschnittlichen Mitgliedschaftsdauer ausweist und welche Effekte sich hieraus einstellen, wenn mittelfristige Projekte angestoßen und umgesetzt werden (sollen). Da wird zwangsläufig viel begonnen und deutlich weniger zuende gebracht.
Hamburger Väter z.B. machen das jetzt so: Du hast eine Idee? Dann arbeite die aus. Wir besprechen deinen Entwurf, schleifen gemeinsam an den Details, stehen gemeinsam dafür ein und setzen sie gemeinsam um, oder beschließen es zu lassen, weil...

Die Geschäftsstelle ist normalerweise mit 2 Personen besetzt, von denen derzeit eine nur sehr eingeschränkt einsatzfähig ist (Lieben Gruß und...).
Diese sind dann auch die einzigen Personen, die meiner Kenntnis nach Lohn für ihre Arbeit beziehen.
Ob diese Personen auch den Internetauftritt administrativ betreuen wage ich zu bezweifeln.
Tipp: Schreibe denen bitte noch einmal dein Anliegen und erkundige dich nach dem zuständigen Admin. Mit Strg A, C und V dann den Admin mit vorigem Anschreiben beaufschlagen und machen lassen.

Ja, zu böse sind "denen" viele, was ich persönlich gelegentlich beklagt habe. Nun ist es aber so, dass man das "böse sein" erst einmal über die diversen Zielsetzungen der Gruppierungen definieren sollte.
Der VAfK versteht unter "böse" zunächst das, was den eigenen Mitgliedern tagtäglich entgegenschlägt, verbal und praktiziert. Ich gehe davon aus, dass sich diesbezüglich alle Vätervereine und -Gruppen einig sind.

Die Geister scheiden sich, wenn es den Widerhall und dessen Wirkung - für Betroffene und deren (mitunter zahlreiche, derzeitige und zukünftige) Gegenüber - betrifft.
Der VAfK diskutiert derzeit intern gemäßigten sprachlichen Umgang, nach innen und nach außen. Insbesondere Außenstehende können dieses Anliegen teilweise nicht nachvollziehen, halten es gar für unnötig und unangebracht.
Was mich betrifft hatte ich mein Schlüsselerlebnis erst vor einigen Wochen, als ich mich auf den Seiten der Mütter.lobby umsah.
Nicht, dass ich mich jetzt als Geläuterter pudere, aber was dort schon sprachlich (von Inhalten ganz zu schweigen) auf mich einschlug, war der berühmte Spiegel, den ich dort vorgehalten bekam.
Ich fragte mich: Was, wenn diese Mütter auch so in Jugendamt und Gerichtssaal poltern, inkl. Entgleisungen von A. Heiliger und anderen Müttern, im Hinterstübchen?
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#7
(29-10-2013, 18:28)Ibykus schrieb: Danke Bluter, für die Info.
Wenn ich auch ansonsten nicht mit der Politik des VAfK einverstanden bin, so hat sich mein Puls wieder ein wenig beruhigt.

Gern.
Mit der Politik(?), oder mit dem Politikstil?

Zitat:Müttern (redlichen Müttern!) zu helfen bereitet mir ja keine Probleme.
Aber das ist ja nun wirklich nicht der Grund, weshalb wir Väter uns verteidigen und vorrangig engagieren müssen!

Ich gehe nicht davon aus, dass die Hilfe des "schwachen Geschlechts" irgendwo wirklich im Vordergrund steht. Auch nicht bei vaterlos.eu.
Die (zeitliche) Entlastung überforderter Mütter ist nur einer von vielen positiven Effekten, für die Kinder. Die sich daraus ergebende (zeitliche) Belastung der Väter wiederum ist keine Überlastung derjenigen Väter, die sich der Verantwortung stellen (wollen), aber beinhaltet weitere positive Effekte, für die Kinder (Erfahren von Bindungstoleranz, festigen von Bindungen - abseits glorifizierter aber zunehmend sozial verarmender AE-Mütter, soziale und kognitive Kompetenzerweiterungen, psychische Stabilisierung).

Zitat:Ansonsten kann ich auch insbesondere Nappo gut verstehen und ihm zustimmen.

Ich kann @Nappo zwar auch verstehen, aber ihm nur eingeschränkt zustimmen. Das liegt aber nicht allein am @Nappo, sondern auch daran, dass es generell nicht einfach ist sich "auf die Schnelle" in die gewachsenen und sich immer wieder verändernden Strukturen eines VAfK hinein zu versetzen.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#8
@Bluter: Wenn ich das Geschriebene richtig interpretiere, dann kann ich dem durchaus folgen. Ich möchte auch nicht über Gebühr nun über den vafk her fallen. Das liegt mir fern. Meine Erlebnisse waren eben so. Sicher ist man als hauptsächlich passives Mitglied nicht ganz unschuldig....

Ich will es mal so sagen: Ich hatte eben auch den Eindruck, dass die aktiv tätigen dort mit der Flut an E-Mails etc. einfach überfordert sind. Ist das nicht leider ein grundsätzliches Problem, dass sich derzeit in der Väterszene wieder findet? Vielleicht ändert es sich noch.

Ich würde schon sehr gerne deinem Aufruf folgen und mich erneut an den vafk wenden. Nur ist es derzeit so, dass ich dazu derzeit keine Zeit habe. Auch kann ich gerade den Sinn nicht erkennen. Werde es aber bei Gelegenheit vielleicht nochmal tun und vorher alles noch beobachten.

Es stimmt, dass es in Vereinen immer so ist, dass die viele Arbeit bei wenigen hängen bleibt. Das ist tatsächlich unbestritten.

Was den Dialog bezüglich des sprachlichen Umgangs angeht, so habe ich mir eben mal erlaubt, einfach für 10 Minuten bei mütterlobby herein zu schauen.
Ich habe mal wieder festgetstellt, (man möge mich oberflächlich nennen), dass manchmal schlicht 10 Minuten reichen und jede weitere Minute vergeudete Zeit ist.

Nicht das ich wirklich versuchen würde, differenziert und mit Empathie eine andere Seite oder eine andere Meinung zu betrachten und genau in Augenschein zu nehmen. Aber was mir in diesem Blog entgegen schlägt ist schon verwunderlich. Sätze wie :" Väter haben nun das Recht, Mütter die Sorge" lassen mich an den realtätsbezug dieser "Betroffenen" schon sehr zweifeln, wenn diese gleichzeitig darauf drängen, den Schutz der Mutter noch weiter in Bezug auf das Grundgesetz zu manifestieren. Mir schien es sofort so, als wäre die Mutter scheinbar symbiotisch mit den Kindern verbunden und die Kinder nur der Wurstzipfel der den eigenen Interessen dienen soll.
Naja, ich will da jetzt nicht weiter lamentieren. Ihr kennt das alles selbst und es ist der Worte zuviel.

Unterm Strich muss eine Art des Dialogs gefunden werden die zweierlei beinhaltet:

Zum einen natürlich eine Sprache die ernst genommen wird und nicht in eine Form der Agression verfällt, so das man Angriffsfläche für die Gegenseite bietet, aber auf der anderen Seite muss man auch durchaus mal polarisieren. Diplomatie bleibt nicht immer haften....

Bezeichnend, dass die Mütterlobby von einer "Helferindustrie" spricht. Das hat mich schon sehr verwundert. An Zynismus ist das nicht mehr zu überbieten.
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#9
Interessante Diskussion

Ich stehe dem VafK relativ distanziert gegenüber und empfinde ihn auch als teils tranige Vereinsmeierei. Gleichzeitig sehe ich allerdings auch engagierte 'Ortsvereine' wie Karlsruhe mit Franzjörg Krieg, der sich durchaus ins Zeug legt.

Man kann allerdings auch nicht von der Hand weisen, dass manches lahm wirkt; aus welchen Gründen auch immer. Ich denke auch, es wird seinen Grund haben, warum Bluter nun auch selbst aktiv wird - gut so. Nach meiner persönlichen Meinung, hat sich der VafK viel zu lange schon um den Finger wickeln lassen, was z.B. die vermeintliche Akzeptanz in Gremien (gSR) anbelangt.

Er ließ sich dabei zum Guten Gewissen des vermeintlichen Pluralismus in diesem -von anderen Interessen beherrschten- Konglomerat machen.

Das werfe ich denen nicht mal vor, sondern wundere mich, warum sie z.B. die Unterwerfungserklärung eines Bundesforum Männer (BuFoMä) unterschrieben haben - und/aber seit dem nichts passiert ist!?

Andererseits freuen sich natürlich auch Vereine wie Manndat bzw. Agens, wenn sie mal irgendwo wahr genommen werden - und fallen anschließend auf die Nase. Da ich selbst bei Agens Mitglied bin, freue ich mich persönlich allerdings über die konvergierende Zusammenarbeit mit Manndat e.V. Eine insgesamt positive Entwicklung hinsichtlich Kooperationen also.

Insofern wundert mich die 'Zusammenarbeit' vom VafK mit irgendwelchen dubiosen Vereinen oder NGOs schon ein Stück weit mehr.

Und was die Vereinspolitik anbelangt: Das ehemalige Mitglied beim Väteraufbruch, RA Robert Schulte-Frolinde wurde u.a. mit einem kritischen Artikel komplett ignoriert bzw. war urplötzlich eine persona non grata. Und dies trotz vorheriger Zusagen betreffs der Veröffentlichung seines Beitrages ...

Dieser Mann hatte einen hervorragenden Kommentar geschrieben, den man urplötzlich nicht mehr in der 'Vereinszeitung' sehen wollte - und das weiß ich aus erster Hand. Also zog er selbst sein Ding durch und hat nun mittlerweile alle Kinder trotz vieler Widrigkeiten bei sich.

@Bluter, verstehe mich nicht falsch: aber Pluralismus sieht anders aus.
Den VafK mit dem VaM(v) zu vergleichen finde ich allerdings ebenfalls:
-> weit hergeholt.

SgI
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#10
Als damals im Sommer 2010 die Kindesentziehung losging und ich total verzweifelt war, habe ich mich auch mal an den VAfK per Email gewand. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich noch nichtmal eine Antwort bekommen. Ich habe dann spaeter bei einem Deutschlandbesuch mal jemanden kennengelernt, der sich dort sehr engagierte. Ich sollte ihm eine Email mit meiner "Geschichte" schicken. Antwort kam aber wieder keine.

Geholfen haben mir Vaeternotruf.de und dieses Forum.
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#11
(29-10-2013, 21:22)Bluter schrieb:
(29-10-2013, 18:28)Ibykus schrieb: Danke Bluter, für die Info.
Wenn ich auch ansonsten nicht mit der Politik des VAfK einverstanden bin, so hat sich mein Puls wieder ein wenig beruhigt.

Gern.
Mit der Politik(?), oder mit dem Politikstil?
was hatte ich denn geschrieben?

Bluter schrieb:Ich gehe nicht davon aus, dass die Hilfe des "schwachen Geschlechts" irgendwo wirklich im Vordergrund steht. Auch nicht bei vaterlos.eu.
ich bin mir da mittlerweile gar nicht mehr so sicher!

Bluter schrieb:Die (zeitliche) Entlastung überforderter Mütter ist nur einer von vielen positiven Effekten, für die Kinder. Die sich daraus ergebende (zeitliche) Belastung der Väter wiederum ist keine Überlastung derjenigen Väter, die sich der Verantwortung stellen (wollen), aber beinhaltet weitere positive Effekte, für die Kinder (Erfahren von Bindungstoleranz, festigen von Bindungen - abseits glorifizierter aber zunehmend sozial verarmender AE-Mütter, soziale und kognitive Kompetenzerweiterungen, psychische Stabilisierung).
Das hatte meine Großmutter einfacher formuliert: "Vertragt Euch"!

Eine nicht nur triviale sondern auch lächerliche Reaktion auf das Vätern und Kindern angetane schlimme Unrecht. Ich will noch darauf hinweisen, dass ich gar nicht so selten von Vätern angerufen oder kontaktiert werde, die sich -ähnlich wie Nappo und kai- vom VAfK in Stich gelassen fühlten und -mit dem Rücken an der Wand stehend- Hilfe von mir erwarten, weil sie meinen, von der zwanglosen, saloppen Art des VAfK "auf den Arm genommen" zu werden.
Es geht um Tragödien und Dramen, weil Mütter jede zögerliche Haltung ausnutzen um ihre schäbige Väterausgrenzung zu vollenden...
Wer hat da noch Zeit, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, dass mütterliche Unterstützung positive Auswirkungen auf das Kindeswohl haben könnte.

Von unterstützenswerten Müttern haben wir nichts Schlimmes zu befürchten. Ihretwegen kämpfen wir weder um Umgang, noch um Auskünfte oder Sorge!
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#12
Als Mitglied des VAFK sage ich mal folgendes:

Wie bei jedem überregionalem Verband kommt es sehr auf die Ortsgruppen an.

Es gibt sehr aktive und auch andere. Im Zweifelsfall sollte man mal schauen, ob nicht mehrere Ortsgruppen in erreichbarer Nähe sind und sich dann derjenigen anschließen, die einem genehm ist.

Abgesehen davon muß ich aber auch feststellen, daß die Ansprüche vieler Väter überzogen sind:

Sie wenden sich an den VAFK und meinen dann, damit wären ihre eigenen Probleme gelöst, denn der VAFK würde diese jetzt übernehmen.

Der VAFK kann jedoch keine Wunder bewirken, was viele Väter nicht akzeptieren wollen.

Die Aufgabe des VAFK sehe ich

- in der Begleitung der Väter bei ihrem Weg,
- in der Darbietung einer Möglichkeit zum "Ausheulen",
- in der Beratung, welche Möglichkeiten realistisch sind,
- der Hilfe bei der Durchführung des Umgangs mit den Kindern (Stichwort "Betten für Väter")
- der politischen Arbeit in den Gemeinden, Ländern und auf Bundesebene,
- der Weiterentwicklung der Väterarbeit in die Richtung Präventation, indem z.B. werdenden (Neu-)Vätern eine Begleitung durch diese schwierige Zeit durch gestandene Väter angeboten wird,
- der Organisation von Vater-Kind-Freizeiten,
- der Suche nach und Wahrnehmung der Kooperationsmöglichkeiten mit Frauen-Hilfe-Verbänden (nicht alle sind brutale Feministen wie z.B."Wildwasser"),
- etc.

Ich bin der Meinung, daß der VAFK unterm Strich auf einem guten Weg ist und viel erreicht hat.

Das ist mitnichten ein Grund zum ausruhen, sondern vielmehr ein Grund, mit gedämpftem Optimismus weiterzumachen.

Simon II
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#13
Hach, endlich der Werbeblock mit den üblichen Selbstimmunisierungs-Mantras....

"kommt es sehr auf die Ortsgruppen an" ...."kann jedoch keine Wunder bewirken" .... "unterm Strich auf einem guten Weg ist" .... "mit gedämpftem Optimismus weitermachen" .... usw.

Kurz: Ganz sicherlich der größte Väteraufbruch aller Zeiten.

Es kommt bei allem ziemlich darauf an, aus welcher Position man mit dem Gebilde VafK zu tun hat: als hilfsuchender Neuling, als Engagierter, als Professioneller, als Funktionär, als kooperationswilliger Verein, als Politiker... Eigentlich kenne ich diese alle und könnte seitenweise beisteuern (was hier sicher ....
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#14
(30-10-2013, 03:23)sorglos schrieb: Hach, endlich der Werbeblock mit den üblichen Selbstimmunisierungs-Mantras....

"kommt es sehr auf die Ortsgruppen an" ...."kann jedoch keine Wunder bewirken" .... "unterm Strich auf einem guten Weg ist" .... "mit gedämpftem Optimismus weitermachen" .... usw.

Kurz: Ganz sicherlich der größte Väteraufbruch aller Zeiten.
sich so zu rechtfertigen, hat dagegen der VAMV nicht nötig.
Dort unterstützt man auch keine Väter um des Kindeswohl Willens.

Da ist der VAfK eindeutig besser! Angel
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#15
(30-10-2013, 03:23)sorglos schrieb: Hach, endlich der Werbeblock mit den üblichen Selbstimmunisierungs-Mantras....

"kommt es sehr auf die Ortsgruppen an" ...."kann jedoch keine Wunder bewirken" .... "unterm Strich auf einem guten Weg ist" .... "mit gedämpftem Optimismus weitermachen" .... usw.

Von Werbung hast Du keine Ahnung, nicht wahr? Tongue

Wollte ich Werbung machen, hätte ich etwa folgendes geschrieben:

Zitat:Alle Ortsgruppen machen eine erstklassige Arbeit!

(30-10-2013, 03:23)sorglos schrieb: Kurz: Ganz sicherlich der größte Väteraufbruch aller Zeiten.

Big Grin

(da es nur einen Väteraufbruch gibt, ist es jetzt nicht weiter schwer, der Größte aller Zeiten zu sein...)

(30-10-2013, 03:23)sorglos schrieb: Es kommt bei allem ziemlich darauf an, aus welcher Position man mit dem Gebilde VafK zu tun hat: als hilfsuchender Neuling, als Engagierter, als Professioneller, als Funktionär, als kooperationswilliger Verein, als Politiker...

Das ist sicherlich richtig.

Und wo liegt jetzt das Problem?

Simon II
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#16
Ach so:

(30-10-2013, 18:15)Simon ii schrieb:
(30-10-2013, 03:23)sorglos schrieb: Es kommt bei allem ziemlich darauf an, aus welcher Position man mit dem Gebilde VafK zu tun hat: als hilfsuchender Neuling, als Engagierter, als Professioneller, als Funktionär, als kooperationswilliger Verein, als Politiker...

Das ist sicherlich richtig.

Alle Menschen sind gleich, nur beim VafK sind manche 'gleicher'
- oder wie darf man diese Zustimmung verstehen?

Aber du hast ja Ahnung vom Advertising (der Werbung) ...

Ich 'kloppe' mich zwar manchmal virtuell mit @sorglos,
aber mit seiner beißenden Analyse hat er nicht unrecht.

Na ja, ihr seid ja auf "Grund" gelaufen
- und habt "gedämpften Optimismus"

SgI
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#17
(30-10-2013, 18:15)Simon ii schrieb: Und wo liegt jetzt das Problem?
Das Problem? Willst du es wirklich (von mir) wissen?

Väteraufbruch ist eine Diagnose.

Der Väteraufbruch ist wie ein Kropf - immer sichtbar - immer dabei - ziemlich amorph - zieht Energie und ist ohne jede lebensnotwendige Funktion für deine Vater-Kind-Beziehung.

Ansonsten werde ich das mit einem addiccted member nicht weiter öffentlich diskutieren.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#18
Am wichtigsten ist doch, dass der vafk super dafür dienen kann, dass ein Vätergrüppchen übers andere herzieht. Der integrale Bestandteil aller Väteraktivität sind nun mal Grüppchen und gegenseitige Animositäten. Sind wir also froh, dass der vafk ein so leichtes Ziel abgibt, von dem man sich bei Bedarf distanzieren kann und dem man irgendwas negatives unterstellen kann. Und sei es nur die eigene hochgezogene Nase "über die rede ich nicht".

Hätte wir diese Spiele nicht, müsste man ja eventuell die 99,9% Väter zur Kenntnis nehmen, die einfach gar nix machen und still vor sich hinleiden. Ein Glück, dass wenigstens noch ein paar aktiv sind, so dass man sie angreifen kann und ihnen vorwerfen, sie würden das Falsche machen oder sie seien irregeleitet oder... oder... oder...
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#19
(30-10-2013, 21:50)p schrieb: Ein Glück, ....
Klar, ein Glück. Wenn es die Buhmänner das nicht gäbe, müßte man sie erfinden. Big Grin

(30-10-2013, 21:50)p schrieb: ... dass wenigstens noch ein paar aktiv sind, so dass man sie angreifen kann und ihnen vorwerfen, sie würden das Falsche machen ...
Das nicht. Nicht alle, die aktiv sind werden angegriffen. Nicht alle, die angegriffen werden, haben weniger Wirkung. Darüber kann man nachdenken. Oder auch nicht. Man kann schon Differenzieren und muss nicht ständig Relativieren. Das führt auch nicht weiter. Aber würde sicher den Rahmen und Sinn dieses Forums sprengen.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #
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#20
@p: Nachvollziehbar, was Du sagst, aber Eines außer Acht lassend, nämlich, dass die Macher des Väteraufbruch vielleicht die Ein oder Andere Kritik einmal als konstruktiv ansehen sollten statt sich, wie es hier geschieht, in Rechtfertigungsstrategien zu verlieren.
Die Mimösschen sind eher auf der Seite des vafk zu finden, so scheint es.

Natürlich sind die Kritiken scharf. Aber sind es nicht zwischen den Zeilen Väter, die erst zum vafk kamen, alleine weil er bekannter ist und dann ihre Plattform woanders fanden? Das sind keine Leute, die den vafk fertig machen wollen, sondern die sich darüber ärgern, dass ihre Interessen nach deren Empfinden nicht richtig wahr genommen werden.

Es hat nichts damit zu tun,dass 99% der Väter still vor sich hin leiden. Das tun sie ohne und mit vafk. Das ist anerzogen. Das wird erwartet. Sie sind ja stark! Deshalb dürfen sie sich ja auch nicht beschweren.

Was soll das Rechtfertigungsgejammere, dass der vafk zu wenig aktive hätte und man deshalb nicht auf Mails antworten könne? Dann kann man einen solchen Laden auch zu machen. Dann wäre er funktionsneutral.
Warum engagieren sich so viele ohne den vafk ins Boot zu holen? Diese Frage sollte sich der vafk stellen und nicht die abtrünnigen Väter angreifen, sie würden nur Forderungen stellen.

Kontakt mit dem vafk hatte ich nur, als mein Mitgliedsbeitrag aus blieb. Schade. Muss ja Unterhalt zahlen.
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#21
(30-10-2013, 22:43)Nappo schrieb: Es hat nichts damit zu tun,dass 99% der Väter still vor sich hin leiden. Das tun sie ohne und mit vafk. Das ist anerzogen. Das wird erwartet. Sie sind ja stark! Deshalb dürfen sie sich ja auch nicht beschweren.

Ja, aber was würden wir Armen denn machen, wenn wir nur die hätten und keine Grüppchen mit Namen und Programm? Wir müssen doch unsere wohlmeinende und gewichtige Kritik an irgendeiner Adresse anbringen. Es macht keinen Spass, im Sandkasten zu sitzen und alle schnarchen nur rum statt brav Burgen zu bauen und Grenzen im Sand zu ziehen, um die man dann diskutieren kann und sich gegenseitig mit dem Schäufelchen einen neuen Scheitel ziehen.

"Wieso baust du überhaupt was? Deine Burg hat nicht mal einen Graben. Und warum ist dein Bergfried so lächerlich niedrig? Du nimmst hier nur wichtigen Platz weg und ziehst Energie ab. Mach auch das Tor stärker, nimm doch endlich mal konstruktive Kritik an. Und wieso bist du gelangweilt bei deinen Aliierten? Das ärgert die doch auch, wenn sie kommen und du ihre Interessen nicht zu den deinen machst..."
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#22
Das ist der Punkt:

(30-10-2013, 22:57)p schrieb: ... Ja, aber was würden wir Armen denn machen, wenn wir nur die hätten und keine Grüppchen mit Namen und Programm? ...

Es geht nicht um die Vereine - oder irgenwelche® Protegés. Es geht auch nicht um die 99 Prozent der Armen, welche froh sind, wenn sie mal Gehör - oder auch eben nicht finden, so sie denn die Tretmühle, in welcher sie Hamsterrad laufend, überhaupt mal erkannt haben.

In diesem Sinne: T.E.A.M.
(toll, ein anderer machts)

Lasst uns konstruktiv zusammenwirken,
ich versuche es zumindest

Erlegen wir das Mammut(w)
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#23
(30-10-2013, 21:50)p schrieb: Am wichtigsten ist doch, dass der vafk super dafür dienen kann, dass ein Vätergrüppchen übers andere herzieht.
bleiben wir doch einfach mal beim VAfK (über den "hergezogen" wird).
Und nennen wir das "drüber-her-ziehen" kritisieren.
Dann muss man sich vielleicht nicht gegen etwas wehren oder verteidigen, was gar nicht stattfindet.

Kritik -heftige Kritik!- kommt ja aus deren Reihen selbst. Man wünscht sich ziemlich unverblümt einen Wechsel in der Spitze. Das sind jedenfalls meine Informationen, an denen ich meine eigenen Vorwürfe aber gar nicht festmache.

Ich kann nicht verstehen, wie ein Verein, der sich von den Beiträgen von Vätern finanziert, die mit dem Rücken zur Wand um ihre Kinder kämpfen, Zeit und Gelder ver(sch)wendet, und Sachverständige, Politiker oder Professoren zu Vorträgen einlädt und daran glaubt, seinen Mitgliedern damit helfen zu können.

Ich befürchte, dieser Verein -jedenfalls seine Macher- dienen mehr einem Selbstzweck, als sich für andere nützlich zu machen. Unbequemes wird sowieso vermieden, damit man sich -sollte sich die Situation wirklich einmal ergeben- noch mit Krawatte und sauberen Manschetten präsentieren kann.
Dieser Verein schadet mittlerweile mehr, als er nützt, weil er personelle und damit auch finanzielle Ressourcen bindet anstatt sie so einzusetzen, dass sie etwas bewirken können. Man kann nach allen familienrechtlichen Begriffen googeln ohne auf den VAfK hingewiesen zu werden.

Schade. Denn ich habe nichts dagegen (und würde es auch gerne tun), einen aktiven Haufen zu unterstützen. Leider finde ich nichts Unterstützenswertes. Und die Aktivitäten, die meinen Beifall gefunden hätten, verlaufen dort im Sande oder werden verhindert oder nicht gefördert.
Traurig, wenn dann auch ausgerechnet die, die sich einen tatkräftigeren VAfK wünschen, mundtot gemacht werden.
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#24
(29-10-2013, 16:20)Ibykus schrieb: http://www.vaterlos.eu/vaetervereine/vaf...inder-e-v/

ordne ich da etwas falsch ein oder ist das eine Bestätigung dessen, was ich schon seit Langem über den VAfK denke?

Mütter entlasten?

Ja, Du ordnest da etwas falsch ein. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, dass Du die von Dir verlinkte Seite nur oberflächlich angesehen hast und beim Anblick des Ausdrucks "Mütter entlasten" das Bauchgefühl die weiteren Aktivitäten der Großhirnrinde ausgeknockt hat.

Auf der verlinkten Seite gibt die initiative vaterlos.eu eine Beurteilung des Vereins VAfK ab. Dabei sind die Aufrufe "Verantwortung übernehmen. Mütter entlasten. Kinder fördern" Teile der Website von vaterlos.eu und nicht Teile des Programmes des VAfK.

Ist leicht zu verifizieren, wenn man auf die anderen Seiten (z.B. auf die Homepage) von vaterlos.eu geht. Dazu muss aber wieder die Großhirnrinde dem Bauchgefühl das Kommando abnehmen.
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#25
(30-10-2013, 22:43)Nappo schrieb: Natürlich sind die Kritiken scharf.

Welche Kritik denn?

Bisher lese ich hier nur Andeutungen, Verallgemeinerungen von Einzelfällen, Über-den-Kamm-scheren der durchaus sehr unterschiedlichen Ortsgruppen.

Das ist keine Kritik, sondern dumpfe Propaganda.

Im VAFK ist auf Bundesebene sehr viel falsch gelaufen - unbestritten.

Aber für mich wichtig ist der Ortsverband, in dem ich mitarbeite.

Und wir haben einiges für Väter in den letzten Jahren erreicht - z.B. auch ein vernünftiges Väterbüro mit Übernachtungs- und Spielmöglichkeit für Väter mit ihren Kindern.

Aber auch wir haben Mißerfolge gehabt und nicht allen Vätern so helfen können, wie sie es sich vielleicht gewünscht haben.

So ist das Leben - man bekommt meist nur ein Bruchteil von dem, was man erhofft.

Sollen wir deswegen die Hände in den Schoß legen?

(30-10-2013, 22:43)Nappo schrieb: Aber sind es nicht zwischen den Zeilen Väter, die erst zum vafk kamen, alleine weil er bekannter ist und dann ihre Plattform woanders fanden? Das sind keine Leute, die den vafk fertig machen wollen, sondern die sich darüber ärgern, dass ihre Interessen nach deren Empfinden nicht richtig wahr genommen werden.

Wo ist das Problem?

Ich bin aus Überzeugung für Vielfalt und wenn sie sich bei anderen Vätervereinen besser aufgehoben fühlen, dann ist es doch prima, daß sie eine Stelle gefunden haben, bei der sie sich gut betreut fühlen.

(30-10-2013, 22:43)Nappo schrieb: Was soll das Rechtfertigungsgejammere, dass der vafk zu wenig aktive hätte und man deshalb nicht auf Mails antworten könne?

Hast Du Dich erkundigt, warum nicht geantwortet wurde?

Die meisten Väter im VAFK haben selbst große Probleme und dann kann es schon passieren, daß auf EINE Mail nicht geantwortet wird.

Daraus dann dem VAFK einen Strick drehen zu wollen zeigt nur das von mir schon weiter oben beschriebene, überzogene Anspruchsdenken mancher Väter.

(30-10-2013, 22:43)Nappo schrieb: Kontakt mit dem vafk hatte ich nur, als mein Mitgliedsbeitrag aus blieb. Schade. Muss ja Unterhalt zahlen.

Wie sahen denn Deine Kontaktversuche aus?

Bist Du zu den monatlichen oder zweiwöchentlichen Treffen gegangen?

Hast Du Dich in irgendeiner Weise in den Verein eingebracht?

Hast Du Veranstaltungen (Weltkindertage, Brückentag oder was auch immer), bei denen sich der VAFK der Öffentlichkeit präsentiert, mitgemacht?

Hast Du Veranstaltungen wie Väter-Kind-Wochenenden, gemeinsame Freizeiten oder ähnliches, mit denen die Ortsgruppen den Zusammenhalt und das gegenseitige Kennenlernen innerhalb der Gruppe unterstützen, mitgemacht?

Simon II
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