Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Vater Werner Nordmeyer hat sein Leben beendet
#1
Auch er hat sein Leben beendet: Werner Nordmeyer

Frank Engelen schrieb:ÖFFENTLICHE ANKLAGE:

Ich klage ALLE Beteiligten, die in der Familie Werner Nordmeyer tätig waren, der Mitschuld am Tod eines Menschen an, der so lange um die Rechhte seiner Kinder gekämpft hat, wie es seine Kräfte zuließen.

SIE ALLE tragen durch Ihre Tätigkeiten oder Untätigkeiten Schuld am Tod eines weiteren Vaters!

SIE ALLE tragen durch Ihre Tätigkeiten oder Untätigkeiten Schuld daran, dass weitere Kinder nun KEINEN VATER MEHR HaBEN !!!

SIE ALLE tragen durch Ihre Tätigkeiten oder Untätigkeiten Schuld daran, dass weitere Kinder ssich nun nicht mehr gesund entwickeln werden, weil sie nach der langen Zeit der psychischen Folter, welche hier offenssichtlich durch den ssysstematischen Entzug dess Vaters auch diesen Kindern zugefügt wurde, nun ihren Vater faktisch nicht mehr sehen können! - Auch nicht, wenn sie aus den Fängen einer etwaigen PAS-Mutter befreit werden, wenn sie die Volljährigkeit erlangen und den mütterlichen Haushalt verlassen.

Die adressierten Staatsanwaltschaften ssind aufgefordert, ihren Pflichten nachzukommen und die Täter, welche Schuld an einem weiteren "Freitod" eines Vaters tragen, welchem der Zugang zu einen Kindern verweigert und unmöglich gemacht wurde.

Lassen Sie es nicht zu, dass unser Freund Werner Nordmeyer umsonst gestorben ist!......
Zitieren
#2
Möge er in Frieden ruhen.

Keine Situation im Zusammenhang mit dem Familienrecht ist so aussichtslos, dass sie einen Freitod rechtfertigt. Es hätte eine Million andere Möglichkeiten gegeben, auf sich und seinen Fall aufmerksam zu machen.

Es zeigt sich einmal mehr, dass niemand diesen Vätern, die aus Verzweiflung ALLES tun würden, sogar den eigenen Tod verursachen, Hilfe und Anleitung gewährt.

Oder liegt es an uns Männern, die wir zu stolz sind, unsere Verzweiflung anderen zu offenbaren und Hilfe anzunehmen? (Habe gerade wieder einen Fall im Bekanntenkreis, der ignoriert fleißig das Problem, arbeitet weiter und will nicht darüber sprechen, es ist zum Haareraufen)

Meine Gefühlslage zu diesem Fall: was für eine Verschwendung und was für ein grandioser Sieg für die PAS-Mutter..

P.S.: gibt es ein Medium, das über diesen Fall berichtet?
Zitieren
#3
(22-02-2014, 04:48)Clint Eastwood schrieb: P.S.: gibt es ein Medium, das über diesen Fall berichtet?
lag im Posteingang von Väterwiderstand.de: eMail-Anhang

Auch bei facebook gibt's Hinweise und Reaktionen.
Auf facebook
Zitieren
#4
Ich bin geschockt!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

Zitieren
#5
Wir haben von jenen,
die sich selbst getötet haben zu lernen,
dass es nicht möglich ist,
zu leben ohne Sinn, ohne Güte, ohne Liebe.
(Unbekannt)

R.I.P.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
#6
... und wieder einer...

Es ist echt zum Heulen. Die Fälle, zumindest von denen ich erfahre, häufen sich in den letzten Wochen auf ein Ausmaß in schockierender Höhe. Es ist mir einfach unbegreiflich, warum plakativ gesprochen jeder schon mehr oder weniger etwas mitbekommen hat aber dieses Tabu totgeschwiegen wird.

Ich gelange immer stärker zu der Erkenntnis, dass das festhalten am eigenen Kind in verfahrenen PAS-Situationen ein Tod auf Raten ist.

Ruhe in Frieden Werner Nordmeyer und möge dein Kind die Stärke finden trotz dieses Verlustes etwas aus sich zu machen.
Du hälst jemand anderes für deinen Papa und keiner sagt es dir. Frauen lügen nicht ...
Zitieren
#7
Das tragische daran ist, dass er in einschlägigen Foren auftaucht. Die Presse aber maximal von familiären Hintergründen spricht oder sprechen darf.

Und Deutschland wacht nur auf, wenn breite Öffentlichkeit hergestellt wird.

Robert Stegmann
Gottes Mühlen malen langsam, aber klitzeklein.

Zitieren
#8
Wir trauern um Werner Nordmeyer. Doch wir dürfen die Rechte der Väter nicht kampflos aufgeben. Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Lasst uns eine Schweigeminuten einlegen im Gebet für Werner.
Zitieren
#9
Er war Vorsitzender von http://www.efkir.de ? Die engagierten Väter sind am gefährdetsten für solche Reaktionen.
Zitieren
#10
R.I.P Werner Nordmeyer
Möge die Macht mit Dir sein.

-----------------------------------

@p: Wohl war. Jedoch, nachdem ich schlicht die Wege des Schicksals anerkenne und mich nach erfolgtem Kindesentzug in die Situation begab, es nun mal zu akzeptieren und mich selbst von mir aus ebenfalls lösen konnte, muss ich als Vater im Kampf für deren Rechte, auch keine Rücksicht mehr auf meine beiden bei der PAS-Mutter lebenden Töchter nehmen. Klingt zwar brutal, aber Realität ist brutal.
Auch manipulierte Menschen und auch Kinder haben eine Meinung. Wenn auch eine manipulierte. Aber sie wissen es ja nicht besser. Deren Meinung ist nun gegen mich. Damit kann ich genauso gut umgehen als wenn mich jemand lieb hat.

Es ist sogar viel leichter, denn schlimmer wäre es, wenn man weiß, dass im anderen Haushalt ein Kind wohnt, dass zu Dir will und nicht darf.
Bei mir sind die Kinder nicht mal mehr auf einen Spaziergang mitgegangen, obwohl sie gekonnt hätten. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Auch Kinder haben einen Willen.
Ob sie ihn später revidieren, ist eine andere Sache. Ob sie eine Lebenslüge später erkennen - ebenfalls.
Nix ist für ewig.....

Ich bin nach einigen Grenzerfahrungen (die muss man wohl machen) mit meiner Aufgabe in den letzten 7 Jahren gewachsen.
Mir macht das Engagement für Andere mehr und mehr Spaß. Auch außerhalb des Forums und in der Praxis. Ich bin heute ein unangenehmerer Gegner als ich es vormals je war. Das weiß auch meine Ex. Sie hat zwar noch nicht aufgegeben mich in den Knast bringen zu wollen, aber ich habe mehr Luft.

Ich bin ein gutmütiger Trottel. Aber ich lasse mir nicht mehr in die Suppe spucken. Gott sei Dank gaben die Gene mir mit, resilient sein zu dürfen. Wer weiß was sonst gewesen wäre.
Zitieren
#11
Das ist jetzt schon der zweite Fall binnen kürzester Zeit.

Man kann nur hoffen, dass sich das andere/weitere Väter nicht zum Vorbild nehmen/machen.

Es ist für ein Kind allemal besser zu wissen, dass es einen starken Vater hatte, der sein Leben lebte, als einen Vater, der den Freitod wählte.

Auf jeden Fall kann man aber ganz deutlich erkennen, welch hohen Letalitätsgrad Familienstreitigkeiten etc. mit sich bringen (können).

Es muss für ein Kind wie ein Stigmata sein, wenn es weiß, dass sich der Papa selbst umgebracht hat.

(22-02-2014, 13:05)Nappo schrieb: Ich bin ein gutmütiger Trottel.

:-) Handshake

Möchte es für !mich! aber ergänzen:
Ich bin ein gutmütiger Volltrottel.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

Zitieren
#12
Gute Reise Werrner!

http://www.archeviva.com/fuer-immer-wegg...inem-kind/
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
Zitieren
#13
Gute Reise Werner die Zweite!

http://jugendamtwatch.blogspot.de/2014/0...r-den.html
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
Zitieren
#14
Mal sehen wie viele redliche Väter sich noch umbringen. War das überhaupt ein redlicher Vater?
Das Männermagazin www.das-maennermagazin.com 
Mein Blog www.detlef-braeunig.com
Zitieren
#15
OT-Beiträge nach hier http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=8606 verschoben.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
#16
Gibt es die Geschichten von den beiden Vaetern die Selbstmord begangen haben irgendwo nachzulesen?

Ich scheine wirklich viel Glueck mit Jugendamt und Familiengericht in Moenchengladbach gehabt zu haben....
Zitieren
#17
(22-02-2014, 17:31)kay schrieb: Ich scheine wirklich viel Glueck mit Jugendamt und Familiengericht in Moenchengladbach gehabt zu haben....

Es kommt eben wirklich auf den jeweiligen Richter und vor allem auf das Jugendamt drauf an. Dieser explizit der Richter ist grundsätzlich erst mal blind und benötigt einen Seher - das Jugendamt!, welches ihm vorschlägt, was zu tun ist. Indem der Richter in erster Linie den Vorschlägen des Jugendamtes folgt, sichert er sich selbst ab.

In deinem Fall war das Jugendamt mit hoher Wahrscheinlichkeit davon überzeugt, dass die Mutter deines Sohnes ein mit Verlaub Rad abhat.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

Zitieren
#18
Ich glaube eher die Zustaendigkeit Gibraltars sowie die Urteilsbegruendung aus Gibraltar hatte die Richterin ueberzeugt. Stellungnahme vom Jugendamt ausser "von unserer Seite gibt es keine Bedenken gegen den Vater" gab es nicht weiter.
Zitieren
#19
wurde soeben darauf hingewiesen ...
Auch der Der NachrichtenVerteiler berichtet über den Freitod des Werner N.
YouTube
Zitieren
#20
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll.
Weil auf der einen Seite kann ich vieles nachvollziehen, wie man gebeutelt wird als Vater. Wie Gerichte und Jugendämter oder auch sonstige staatliche Stellen mit einen Umgehen. Dazu kommt oft noch das finanzielle Fiasko. Man verliert den Glauben an den das System, das Leben und die Gerechtigkeit.
Psychisch angeschlagen durch die Trennung und ihre Folgen.
Auch ich kann da aus Erfahrung sprechen, dachte oft über ein Ende nach aber bin letztendlich zu dem Entschluss gekommen ich kämpfe weiter für meine und um meine Jungs.
Ich denke das viele die hier vertreten sind auch schon das Thema Selbstmord für sich Thematisiert hatten.
Auch wenn mir ständig Steine in den Weg gelegt werden und ich weiß das es noch viele Rückschläge und Tiefen geben wird so kann ich diese Entscheidung von Werner und auch von dem anderen Herrn durch aus verstehen und emphatisch sowas von nachvollziehen.
Gute Reise euch beiden.
UND obwohl ich euch nicht kannte macht es mich traurig. R.I.P

Was mich auch traurig macht ist das Mann keine Lobby hat oder auch das Mann kaum mit Menschen aus seinen Umfeld über dieses ganze Reden kann weil erstes geht man ihnen damit auf den Sack und zweites kann das alles keiner Nachvollziehen oder auch verstehen.
Ich bin froh das es diese Seite gibt. Mann fühlt sich dann nicht mehr so alleine auf der Welt oder zweifelt an sich.
Weil irgendwie alle Geschichten hier gleich sind. Mann möchte gerne Vater sein, seine Kinder aufwachsen sehen und Mann fühlt sich ungerecht behandelt. Da kann ich nur sagen zu recht.
Es ist definitiv Unrecht was den Kinder oder auch den entsorgten Elternteilen zugemutet wird.
Auch ich habe den Glauben an den Rechtsstaat verloren und fühle mich von Jugendämtern, Gerichten usw. verkauft. Die Helferindustrie die sich wie eine Meute meiner Kinder annimmt und dem Mamon verfallen ist.
Mittlerweile fällt es mir schwer diese ganzen Institutionen noch ernst zu nehmen wie mit zweierlei Maß Gerechtigkeit gesprochen wird und das Wort Kindeswohl zu einer Floskel degradiert wird.
Der Mann sich zum Kostenträger des Jugendamtes berufen fühlt, wo dann ein schlechtes Preisleistungsverhältnis geboten wird.

Ich bin fast soweit falls ich noch mal vor Gericht müsste und der Satz... Bitte erheben sie sich ...kommt sitzen zu bleiben...
Findet der Richter bestimmt nicht gut aber naja... soviel halte ich von meinen Gerichtsstand...
Was würde der sagen? Missachtung des Gerichts vielleicht.... usw..
Was würde ich sagen? Ach, entschuldigen sie Herr Richter ich dachte das nur die sich hier verkleidet haben aufstehen müssen...
Oder auch der VAMV. Ich finde es recht merkwürdig das so etwas staatliche Zuwendungen bekommt. Die Aussagen von Frau Edit ...... oder auch der VHS Kurs wie entsorge ich am besten den Vater finde ich schon recht gruselig. Frauenhäuser sollte man in Familienhäuser umbenennen und somit einen Zugang für alle schaffen die Hilfe benötigen. Egal ob Frau oder Mann oder Kind. Es gibt noch so viel mehr was falsch läuft. All das und vieles andere wünsche ich mir damit niemand mehr einen Elternteil verliert für immer und Ewig.
Das Rahmenbedingungen geschaffen werden wo alle mit Leben können das das Thema Suizit aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden kann.
Zitieren
#21
OT-Beitrag verschoben nach http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=8675
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
#22
Nun hat sich auch mal der VafK (Kreisgruppe Köln) zum Tod von Werner N. geäußert:

http://www.archeviva.com/zum-tod-eines-mitkaempfers/
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
Zitieren
#23
Danke für den Hinweis. Finde ich sehr gut, dass Hartmut Wolters auch auf die Sache selbst eingeht, die zum Selbstmord geführt hat. Sonst hört man immer nur getragene, wolkige Gemeinplätze, aber wie die Fälle der Leute eigentlich aussahen, das kommt selten raus. Das könnte auch noch weiter gehen. Der Namen der Verfahrenspflegerin, neutral genannt, ohne weitere persönliche Daten wäre noch besser.

Personen der Helferindustrie, die sich auf diese Weise um die Kinder "verdient gemacht" haben, gehören auf eine ganz liebe und sachliche Liste. Für jeden alten Kaugummi gibts im Internet ellenlange Bewertungskommentare und beim Wichtigsten vom Wichtigsten, nämlich denen die sich beruflich mit unseren Kindern beschäftigen geht gar nix, hm.
Zitieren
#24
Um Fabian und seine Zukunft kann man nur bangen...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
Zitieren
#25
Er ist jetzt Halbwaise und es gibt nichts mehr, was zu machen wäre. Die Zukunft: Die Mutter entscheidet alles allein, alle Auseinandersetzungen mit dem Vater sind nur noch fürs Archiv, die Umgangspflegerin und andere Beteiligte der Helferindustrie arbeiten weiter und bekommen neue Fälle, in denen sie wie bisher "wirken" dürfen.
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Übernachtungs-Hinweis für Väter, deren Kinder in einer anderen Stadt leben carnica 7 3.220 10-08-2015, 16:14
Letzter Beitrag: bubi
  Ein guter Vater kämpft um sein Kind Leutnant Dino 29 11.760 18-09-2014, 05:26
Letzter Beitrag: Camper1955

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste