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Diskussion zu: 13 Jahre mit BLin und drei Kinder
#26
(26-03-2014, 00:10)Timo Sassi schrieb: oder außerhalb ihres Systems operieren müssen, ist es schnell aus mit der Herrlichkeit.

Dann verfallen sie wieder ihren Ängsten.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#27
@P: Danke!
@Timo: Ich habe es versucht Dir zu erklaeren und falls Dich die Thematik wirklich interessiert, lies die Links und Buecher. Weitere Diskussionen an dieser Stelle bringen hier keinen weiter. Ich gehe daher an dieser Stelle nicht weiter auf Dich ein.
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#28
Man muss mir hier nichts gönnerhaft erklären. Ich habe in der Gestalt der Mutter meiner Ex über ein Jahrzehnt Gelegenheit gehabt eine Borderlinerin zu studieren.

Neben der manipulativen, skrupellosen Boshaftigkeit ist mir vor allem die jämmerliche Schwäche dieses Abschaums aufgefallen. Im Gegensatz zu den beliebten Behauptungen hier, hatte die das allerdings schriftlich mit Brief und Siegel und mindestens einem halben Dutzend Aufenthalten in der geschlossenen.

Man muss sich auch nicht mit mir darüber unterhalten. Ich wollte darauf hinaus, dass der Schatten häufig länger ist als, das Objekt selbst und man sich davon nicht abschrecken lassen sollte. Wenn der eine oder andere Leser das verstanden haben sollte, bin ich schon zufrieden.
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#29
Die Ex von meinem Partner hat ihn in der Schwangerschaft auch wegen Noetigung und Morddrohungen angezeigt, allerdings waren die Polizeibeamten anscheinend geschult, schlau genug oder einfach auch nur Falschbeschuldigungen zu sehr gewohnt , und in der Lage, das schlechte Schauspiel durchschauen zu koennen. Die Anzeige wurde sofort eingestellt, nix nachgekommen. Ein Glueck, so was kann einen echt kaput machen.

Wahrscheinlich war seine Ex damals im Luegen noch nicht so ueberzeugend, ihre Buehne zum Luegen hat sie dann komplett auf's Jugendamt verlegt und erst Opa, Oma (vaetericherseits) und meinen Mann, spaeter noch saemtliche Onkeln und Tanten vaeterlicherseits, die das Kind mal sehen wollten, entsorgt und entsprechend beim JA als Monsterfamilie dargestellt. Dort hoert man sich ihre Geschichten ernsthaft an, bei der Polizei ein Glueck hinten runter gefallen. Dieses Glueck hat nicht Jeder.
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#30
(26-03-2014, 00:27)Timo Sassi schrieb: Neben der manipulativen, skrupellosen Boshaftigkeit ist mir vor allem die jämmerliche Schwäche dieses Abschaums aufgefallen.

Dies unterschreibe ich sofort! Es gibt kaum etwas boshafteres, zynischeres und verdorberenes wie eine Borderlinerin.

Das einzige was die fürchten ist das man ihnen im öffentlichen Kreis die Maske abnimmt. Und selbst dann inszenieren die sich noch als arme kranke Opfer. Die wissen genau was sie machen, dass ist das Schlimme daran.

Als ich meiner Ex, die auch ausgewiesene Borderlinerin war, die Maske abnahm, mit Hilfe ihrer eigenen Familie, floh sie quer durch die Republik und zog mit immer neuen Partnern eine Schneise der Verwüstung hinter sich her.

Von einem Idioten bekam sie dann ein Kind - was seither von der Oma erzogen wird. Und sie hat vor dem Jugendamt behauptet von dem Kindesvater vergewaltigt worden zu sein. Zum Glück hat das niemand mehr geglaubt.
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#31
Wenn Menschen als "Abschaum" bezeichnet werden, sagt das etwas über das faschistoide Potential des Schreibers und derer, die ihm zustimmen...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#32
(26-03-2014, 06:15)Globalisierte schrieb: Die Ex von meinem Partner hat ihn in der Schwangerschaft auch wegen Noetigung und Morddrohungen angezeigt

Meine Ex ist vor 2 Jahren nach 4 Wochen Ehe und anscheinend auch schwanger Hals über Kopf auf und davon. 2 Tage später hat sie gegenüber Jugendamt, Umgangspflegerin und der Mutter meines Sohnes via eMail verbreitet/behauptet, dass ich sie nach der Hochzeit erwürgen/umbringen wollte und während der Beziehung grundsätzlich manipulierte, weiterhin ein böser und gefährlicher sowie schlagender!! Vater sei, fernerhin behauptete sie, ich wolle die Mutter meines Sohnes sowie die Umgangspflegerin umbringen.

Anschließend waren natürlich alle Beteiligten aufgeschreckt und die Umgangspflegerin wollte nachvollziehbarerweise erst mal im persönlichen Gespräch mit mir klären, was an diesen Vorwürfen dran ist. Die Mutter meines Sohnes versäumte natürlich nicht, meinen Sohn umgehend vom sozialpädiatrischen Dienst begutachten zu lassen. Ehrlich gesagt hatte ich nach dieser zerstörerischen eMail dafür sogar Verständnis.
Sämtliche Vorwürfe erwiesen sich als nicht haltbar, die Umgangspflegerin hat sogar mit meiner Exfrau persönlich gesprochen, welche wohl lt. Umgangspflegerin zugegeben haben muss, dass sie übertrieben hat.
Der sozialpädiatrische Dienst konnte natürlich keine Auffälligkeiten bei meinem Goldschatz feststellen. Das gesamte Prozedere dauerte aber etliche Wochen, meinen Sohn sah ich nach 5 Wochen wieder. Die Übernachtungen wurden geraume Zeit später auch wieder eingesetzt.

Anschließend starrte ich zu Hause die Wände und Decken an, konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr essen. Psychologische Hilfe wollte ich mir nicht holen aus Angst, dies könnte wieder gegen mich verwendet werden.

Über Wasser hielt ich mich, indem ich jeden Tag konsequent zur Arbeit ging und über ein Jahr lang keinen Urlaub nahm, um mich abzulenken.

Kurz bevor sie gebar, sprich ca. 7 bis 8 Monate nach der Beziehung, zeigte sie mich noch wegen sexueller Nötigung im besonders schweren Fall nämlich Vergewaltigung während des gesamten Beziehungszeitraums an.

Sie war wegen Wahnvorstellungen und Suizidversuchen Anfang 20 zweimal in der geschlossenen Psychiatrie. Offiziell diagnostiziert wurde bei ihr eine ängstlich-vermeidende-Persönlichkeitsstörung.

Lt. ihrer ehemals besten Freundin traute sich vor vielen Jahren eine Psychologin bei ihr die Diagnose Borderline zu stellen, worauf sie umgehend den Therapeuten wechselte.

Egal an was diese Frau leidet, ich meide sie wie der Teufel das Weihwasser.

Ich verzeihe sehr vieles, ich verzeihe aber nicht, wenn man mir boshafter Weise den Umgang mit meinem Sohn zerstört!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#33
"Abschaum" - Sag mal, hast du irgendeinen der vielen Borderline-Threads gelesen oder mal in Borderlinezone? Müssen wir denn in jedem Thread, in dem das Wort Borderline vorkommt das Rad immer wieder neu erfinden?

Diese Menschen zu entmenschlichen, was soll das? Sie sind eine Katastrophe für Kinder, Expartner und Umgebung, aber das sind sie weil sie psychisch krank sind, nicht weil sie keine Menschen wären. Einige kämpfen selber lange und schwer gegen ihre Probleme, schaffen es auf andere, bessere Bahnen, andere bleiben zerstörend.

Wir können das nur aus dem Blickwinkel des "anderen Elternteils" betrachten und dabei geht es vorrangig um gemeinsame Kinder. Da koppelt sich die Problematik ans Forum und dafür gibt es Tips und Erfahrungen. Die Entmenschlichung, Diagnosen, moralische Fertigsossen überlassen wir anderen.
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#34
Menschen als Abschaum zu bezeichenen, finde ich auch indiskutabel. Wie so of sagt diese Aussage mehr über den aus, der sie macht, als über den, dem sie gilt.

Das Thema Borderline als Krankheit sollte man entweder differenzierter betrachten oder einfacher. @p wählt die zweite Variante - hat er recht, kann ihm egal sein, auf welcher Basis die Ex die Probleme produziert, dafür trägt sie die Verantwortung.

Man kann aber auch unterscheiden zwischen Leuten, die handeln wie Borderliner und böswillig ihre Möglichkeiten ausnutzen, anderen, die diese Erkrankung haben und so gut wie möglich versuchen, damit fertig zu werden und denen, die eine Diagnose haben und kennen und den Auswirkungen freien Lauf lassen und dann wieder denen, die von Erkrankung (noch) gar keine Ahnung haben und sich wundern, warum sie solchen Schwierigkeiten begegnen. Dazu ist die oft genannte Alternative "mad or bad" auch nicht immer gültig, denn auch jemand, der krank ist, kann dazu kommen, böse zu handeln. Alle wären unterschiedlich zu betrachten.

Wenn jetzt ein Diskutant über das eine Phänomen berichtet und der nächste ein anderes im Kopf hat und dem entsprechend antwortet, kommt man nicht auf einen Nenner.

Deswegen löst die Haltung von @p diese Möglichkeiten am besten auf. Kann uns doch egal sein, warum die Ex das macht, sie kann versuchen, es in den Griff zu bekommen, daruf habe ich ohnehin keinen Einfluß.

Was mich wirklich wundert, sind die Behörden und anderen Hilfsinstanzen, die sich darüber aufregen, dass in kürzester Zeit große Aktenberge entstehen. Die wachsen so rasch, weil gerade wirkliche Borderliner in schneller Folge immer wieder neue Situationen herstellen, denen Behördenmitarbeiter so schnell nicht folgen können. Die Kollegen sindüberfordert und geben entnervt auf und gehennur noch nach Schema "F" vor - und das ist ind er Regel männerfeindlich. Wenige gehen der Sache nach und decken auf, dass da Krankheit wirkt und die anderen Beteiligten Schutz brauchen.
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#35
(26-03-2014, 09:19)wackelpudding schrieb: Wenn Menschen als "Abschaum" bezeichnet werden, sagt das etwas über das faschistoide Potential des Schreibers und derer, die ihm zustimmen...

Also Timo jetzt faschistoide Tendenzen zu unterstellen ist wirklich das Allerletzte, vor allem von einem Moderator! Soviel zur Qualität!

Jemand der im vollen Bewusstsein dem Partner in allen erdenklichen Situationen zu schaden versucht, nur um ihn leiden zu sehen, ist das absolut Letzte. Die wenigsten lassen sich helfen, den in ihren Augen sind sie unfehlbar.

Du hast keine Ahnung was diese Menschen anrichten können - ohne Kinder wirklich schon schlimm genug, mit Kindern wage ich nicht mir auszumalen.
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#36
(26-03-2014, 11:30)Kindeswohlhandel.de schrieb: Jemand der im vollen Bewusstsein dem Partner in allen erdenklichen Situationen zu schaden versucht, nur um ihn leiden zu sehen, ist das absolut Letzte. Die wenigsten lassen sich helfen, den in ihren Augen sind sie unfehlbar.

Volle und absolute Zustimmung! Meine Hexe haelt sich fuer die absolut perfekte Uebermutter und alle anderen sind bekloppt und haben keine Ahnung.
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#37
(26-03-2014, 11:30)Kindeswohlhandel.de schrieb: in ihren Augen sind sie unfehlbar.

Meine Ex hielt sich grundsätzlich auch für unfehlbar. Bei ihr waren auch gewisse narzisstische Züge mitdabei.

Während der Idealisierungsphase sprach sie allerdings sehr oft davon, dass sie mich so sehr bewundere, da ich ihr in allem überlegen sei.

That's life!

Ich denke, man muss die Zerstörungswut eines Borderliners oder ähnlichen Krankheitstypus erlebt haben, um verstehen zu können, wie sehr sie einen verletzen können und wie tief das geht.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#38
(25-03-2014, 23:33)Timo Sassi schrieb: Erstens passt es mir nicht, dass hier nahezu jede zweite zur Borderlinerin gestempelt wird und zweitens, selbst wenn es so sein sollte, wie wir hier im hohen Norden sagen: "Es nützt ja nun nichts".

Bist da das Iglu?
Er ist es, wie geil. You made my day!
Live or Die...Make Your Choice
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#39
(26-03-2014, 11:30)Kindeswohlhandel.de schrieb: ... jetzt faschistoide Tendenzen zu unterstellen ist wirklich das Allerletzte, vor allem von einem Moderator!


Menschen als Abschaum zu bezeichnen ist faschistoid.

Dann war ich noch mit ´nem diagnostiziertem Borderliner zusammen...

(26-03-2014, 11:30)Kindeswohlhandel.de schrieb: Soviel zur Qualität!

Eben!
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#40
(26-03-2014, 11:30)Kindeswohlhandel.de schrieb: Viele haben keine Ahnung was diese Menschen anrichten können.

Man muss es erlebt haben. Ich wurde durch den plötzlichen Abbruch und der Zerstörungswut meiner Ex völlig aus der Bahn geworfen, selbst heute bin ich noch traumatisiert, weil sich vieles wie ein Rattenschwanz nachzieht.

Mein Glück war, dass ich vieles kompensieren konnte. So war ich damals nach meiner Umschulung just zu Beginn bzw. am Anfang der Probezeit. Ich hatte also trotz hochgradigem Trauma die Probezeit überstanden und das in einem Beruf, der sehr viel Denkkraft verlangt.

Parallel dazu musste ich den Umgang mit meinem Sohn nahezu wieder von vorne aufbauen.

Hätte ich mich vor der Vergewaltigunsanzeige von ihr bzw. bevor ich davon erfahren habe, mich ihr ggf. angenähert bzw. mit ihr wegen dem Kind Kontakt aufgenommen, wer weiß, ob dann nicht die Handschellen bei mir geklickt hätten.

Mein Mitleid mit Menschen, die eine massive Persönlichkeitsstörung in Richtung Borderline und Co-Krankheiten haben, hält sich folglich leider auch sehr in Grenzen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist allerdings meine Ex und auch die Ex von kay nicht nur irre sondern auch hochgradig gefühlskalt, weil nur mit Borderline ist das mE nicht mehr zu entschuldigen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#41
Hallo meine Lieben,

vielen Dank für die rege Beteiligung an meinem Treat,
aber wer nichts konstruktives beizutragen hat, der möge doch bitte nach Dieter Nuhr handeln.
Jeder der das Thema verniedlichen oder verharmlosen will hat keine Ahnung !
Es geht hier nicht darum, ob BL oder nicht, oder irgendwas Anderes.
Das schieb ich doch auch so, also zersabbelt mir den Tread nicht.
Ich will in erster Linie das Beste für unsere Kinder, und da gehört nun mal meine Gesundheit und Leistungsfähigkeit dazu, welche ich nur halten/wiederherstellen kann, wenn ich mich gegen Anschuldigungen, Vorwürfe und Manipulationen wehren kann.
Und das kann ich besser mit euren Tipps. Sie sitzt nun mal am längeren Hebel und nutzt das schamlos aus, weil ich nicht in der
Lage bin ihr knallharte Grenzen zu zeigen.


(25-03-2014, 19:36)beppo schrieb:
(25-03-2014, 19:24)Theo schrieb:
(25-03-2014, 18:22)EddiAhrend schrieb: Macht da eine Rechtschutzversicherung sinn ?

Wenn Du die drei Jahre Wartezeit noch aushalten kannst, dann ja.
Unsinn.
In Familiensachen gibt es maximal eine Erstberatung von der Versicherung.

D.h. ich muss mit der Versicherung sprechen, ob und ab wann die da einspringen würden ?

Danke
Eddi
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#42
(26-03-2014, 12:37)wackelpudding schrieb: [quote='Kindeswohlhandel.de' pid='129331' dateline='1395826230']
... jetzt faschistoide Tendenzen zu unterstellen ist wirklich das Allerletzte, vor allem von einem Moderator!

Und wird durch die Wiederholung nicht besser - aber jetzt wird mir einiges immer klarer!

#58
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#43
In Familiensachen springen Rechtsschutzversicherungen grundsätzlich nicht ein. Wenn überhaupt, dann wie schon geschrieben nur in Form einer Erstberatung, das verschafft dir aber allenfalls einen groben Überlick.
Also ruf bei der Versicherung an und frag, ob sie wenigstens die Erstberatung in Familiensachen übernehmen. Meine z.B. tut das.
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#44
Moin Eddi,

Dein erster Weg sollte mE zu Deinem Arzt und einem guten Psychologen führen. Ich meine das ganz erst und keinesfalls pathologisierend.

Dort könntest Du Dir einen Weg aus Deiner Not erarbeiten.
Anwälte und Gerichte sind ein ungeeignetes Mittel, DEINE Stabilität zu finden, zu erhalten und Abwehrkräfte gegen Übergriffe der Mutter zu bilden.

Dann kommt guter Umgang, in dem Du - selbst stabil - die Kinder mit sehr viel Liebe und Fürsorge versorgst, sodaß Sie mit Deinen 'Vitaminen' im anderen Leben bei der Mutter bestehen können, in einem Bereich, auf den Du keinen Einfluß hast und auch nicht nehmen solltest!

Schließe Dich zudem einer ärztlich geleiteten Angehörigengruppe an, die sich mit diesem Störungsbild befaßt.

S.
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#45
(26-03-2014, 13:22)Kindeswohlhandel.de schrieb: ...aber jetzt wird mir einiges immer klarer!

Schön wär´s...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#46
Vergiss die Rechtsschutzversicherung, Du musst die Trennung mit Beweissicherung GENAU und gruendlich planen. Dir eine Strategie ueberlegen die Helferindustrie von vornherein auf Deine Seite zu bekommen. Geld fuer einen guten Anwalt musst Du eh in die Hand nehmen. Mein K®ampf ums Kind hat mich schon weit mehr als den Gegenwert eines gut ausgestatteten Golfs gekostet. Das die Hexe natuerlich immer den Anwalt vom Staat bezahlt bekommt, ist dabei selbstverstaendlich!
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#47
kay.

Ist Dir - und es dürfen sich auch andere hier angesprochen fühlen - schon mal der Gedanke gekommen, daß Du mit Deinem Vorgehen der Ex genau den Kopf hinhältst, auf den sie ihre Haßkappe setzen kann? Undecided

Gegen ein Frau, noch dazu Mutter, zu kämpfen, die 'speziell' organisiert ist, bedeutet, in jedem Fall zu verlieren.

S.
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#48
"Kampf" bedeutet bei solchen Exen keinen Kampf gegen sie, sondern Kampf dagegen, dass man selber und das Kind völlig fertig gemacht wird. Der Kampf dagegen, überrannt und vernichtet zu werden.

Natürlich kann man auch das kämpfen sein lassen, weil man ja nicht verlieren will. Wenn man die üblichen Falschbeschuldigungen vor den Latz geknallt bekommt, also nicht kämpfen, sondern brav dem Spektakel zusehen, rundum geregelte Jahre hinter Gittern gewinnen und darauf hoffen, nach ein paar Jahren Freigang zu erhalten. Das bringt sicher ganz viel.
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#49
Wenn wir uns alle gegenseitig nicht so verdammt scheissegal wären, dann würden wir uns auch eher helfen.

Wir würden für einander da sein, und man könnte all das nicht so einfach mit uns machen.

Es liegt an dir/mir, ein kleines Stück zu bewegen, und das muss wirklich nicht viel sein.
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#50
(26-03-2014, 18:56)p schrieb: "Kampf" bedeutet bei solchen Exen keinen Kampf gegen sie, sondern Kampf dagegen, dass man selber und das Kind völlig fertig gemacht wird. Der Kampf dagegen, überrannt und vernichtet zu werden.

Natürlich kann man auch das kämpfen sein lassen, weil man ja nicht verlieren will. Wenn man die üblichen Falschbeschuldigungen vor den Latz geknallt bekommt, also nicht kämpfen, sondern brav dem Spektakel zusehen, rundum geregelte Jahre hinter Gittern gewinnen und darauf hoffen, nach ein paar Jahren Freigang zu erhalten. Das bringt sicher ganz viel.
Ich möchte das Thema sachlich behandeln.

1. Es darf gar nicht erst zu einem 'Überrennen und Vernichten' kommen.
2. Falschbeschuldigungen müssen erst einmal Bestand haben und zur Verurteilung führen.

So wie BPS und die Betroffenen hier gesehen und bewertet werden, wundert mich eine daraufhin einsetzende Gewaltspirale ganz und gar nicht.

S.
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