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Doppelresidenz/Wechselmodell Tagung
#1
Mainz, 25.09.2014 – Am Montag, den 22.09.2014 veranstaltete das Zentrum für Interdisziplinäre Forensik (ZIF) der Johannes-Gutenberg-Universität (JGU) Mainz erstmals eine Fachtagung zum Thema „Paritätische Doppelresidenz“, allgemein bekannt als „Wechselmodell. Die Veranstaltung wurde vom Väteraufbruch für Kinder Mainz e.V. mitkonzipiert und durchgeführt. Knapp 200 Experten (Richter, Rechtsanwälte, Jugendamtsmitarbeiter, Familienberater, Gutachter, etc.) waren der Einladung gefolgt.

http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42


Dort unter Nachrichten zu finden.

Donnerstag, 25. September 2014

Elmar Riedel, VAfK Mainz

Pressemitteilung des Väteraufbruch für Kinder Mainz e.V.

"Kinder im Fokus von Trennung und Scheidung - Paritätische Doppelresidenz“ (Wechselmodell)

Fachtagung der Johannes Gutenberg Universität Mainz
"Tempus Fugit - Amor Manet"
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#2
Eine Studie von 1977 bis 2012 -.. 45 Stück davon. Video 58 Min. länge.
Hallo, also ich habe vor einiger Zeit eine Tagung gesehen da ging es um dieses Thema. Denk Link habe ich nicht mehr gefunden .. bevor da jemand wieder fragen sollte^^
Da fragt man sich echt warum in Belgien zb. in der Altersstufe 6 bis 12 Jahren die Kinder zu 36 % in einen Wechselmodell leben. Stand 2012.
Und auch Studien über die Vorteile der Kinder insgesamt gesehen.
ich guck noch mal... bestimmt kennen das viele hier aber trotzdem:
http://www.vafk-koeln.de/
Dann scrollen bis eine Frau mit Brille erscheint. Frau Sünderhauf...

Und dann frage ich mich warum es hier in Deutschland nicht so ist... klar wegen dem Geld bestimmt. Aber wo bleibt das Kindeswohl....
Und auch das es hier schon reicht wenn zb die Mutter was dagegen hat, das es dann kein Wechselmodell erfolgt.
Und dann egal wo ich dieses Thema anschneide.. Behörden, Jugendamt Jugendpsychatrie ... irgendwie wollen die da alle nichts von wissen....

Desweiteren wäre es vielleicht Sinnvoll wenn an Uni s mal so etwas gelehrt werden würde, weil diese Vögel werden später mal Richter und können ja nur das Entscheiden was ihnen mal beigebracht wurde... ok eine Gesetzesänderung wäre auch Sinnvoll...

Fazit: Wenn ich die Vor und Nachteile aufwiege so muss ich sagen ist für das Kindeswohl ein Wechselmodell besser. So besteht auch kaum die Gefahr das ein Kind einen Elternteil verliert.
Ebenso die Statistik wie viele Kinder den Kontakt zu einen Elternteil verlieren wo kein Gemeinsames Sorgerecht besteht. So was müsste automatisch stattfinden.
Also man fragt sich echt ob es Methode ist das Kinder ohne Vater aufwachsen sollen. Weil das Gesetz sagt was anderes...

Ich versuche neutral zu sein, obwohl ich die Deutsche Helferindustrie und Scheidungsindustrie nicht als meinen Freund bezeichnen kann...

Wie seht ihr die Sache?
[Vollquote gelöscht]

Ich fand den Beitrag von Frau Sünder...... sehr interessant .. auch die Fakten und Zahlen und frage mich wirklich worum es hier eigentlich geht?
Um das Geld oder die Kinder in Deutschland.
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#3
Ich möchte Dich daran erinnern: nicht Wechselmodell, sondern Doppel-Residenz-Modell. Das sind zwei paar Schuhe.

Das Wechselmodell liegt schon damit zugrunde, wenn die Kinder gnädigerweise alle 14 Tage mal beim Vater sind.

Das Doppel-Residenz-Modell zeigt sich, wenn die Kinder z. B. eine Woche bei der Mutter, und dann die Woche darauf beim Vater leben. Danach wieder eine Woche bei der Mutter.. usw... Wobei da die günstigste Konstellation eine 50 zu 50 Parität wäre. Gleiche Kinderbetreuung im Umfang zu gleichen Teilen.

Das dieses nicht akzeptiert wird, liegt in Deutschland auf der Hand, da der "Bar-Unterhalt" des Zahlenden wegfällt, und beide Eltern zu gleichen Teilen für den Bar-und Natural-Unterhalt der gem. Kinder selber aufkommen müssten. Das passt nicht in das Schemata der "alleinerziehenden Familienpolitik".
"Tempus Fugit - Amor Manet"
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#4
Mister Master of Desaster da stimme ich dir zu.
Der Familienpolitik geht es nur um den Kostenträger (90% der Mann) und das Kindeswohl spielt da keine große Rolle.
Ja, stimmt meine Definition ist falsch ...
Richtig heißt es so wie du sagtest... prä.... Doppelresidenz, wo beide die Kinder erziehen und auch mit ihnen das Familienleben erleben dürfen.

Was mich aber erschreckt ist, das es hier in Deutschland aber nur um das Geld geht. Familienpolitik 08/15

Die Belgier scheinen es richtig zu machen zum Wohle des Kindes und ein paar andere Länder auch.
Ich habe da auch meine Erfahrungen gemacht, wenn man das Thema anschneidet bei Ämtern und sonstigen Institutionen.
Es scheint nicht gewollt zu sein, das beide Elternteile die gleichen Rechte haben. In diesen Fall reicht es ja schon wenn z b . die Mutter sagt nein das möchte ich aber nicht....
Aber wem wundert hier überhaupt noch etwas .... das Bundesamt für alles außer Männer oder was auch immer...
Wirtschaftminister ein Deutschlehrer
Arbeit und Soziales 20 Semester ohne Abschluss Germanistik
Verteidigungministerin Hausfrau und Mutter Zwar Politisch erfahren aber Fachlich ... ja..^^
Finanzminister ein Parteispendenempfänger
und so weiter....
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#5
Zitat michxo: "Mister Master of Desaster da stimme ich dir zu"

Du verwechselst mich mit dem anderen User, der diesen Namen hat. - aber sehe ich mal als Kompliment an.

Ansonsten hast Du einiges schon recht gut erkannt und wiedergegeben.
"Tempus Fugit - Amor Manet"
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