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Ich will dich nicht mehr sehen Papa
#26
Nachtrag: war z.B. der eigentlich zuständige Richter im Urlaub oder krank, dann erließ ein anderer Familienrichter, der mich nicht kannte, den Gewaltschutzbeschluss ohne mdl. Verhandlung, der dann in meinem Briefkasten landete.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#27
Alles gut, aber aus meiner Sicht kommt der Mann hinsichtlich des Gewaltvorwurfes nicht mehr aufs Spielfeld zurück.

Es gilt insofern, lediglich Alltag und Umgang zu stabilisieren.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#28
at che

"wp sieht da wohl folgende Möglichkeit: "Da sollte ein Anwalt prüfen, was über die "Wiedereinsetzung in den vorigen Stand" geht."
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#29
@raid...

War er denn bei der Kripo wegen seiner BV/Beschuldigtenvernehmung?

Das ist bestimmt eine eA/einstweilige Anordnung, die er da vom AG bekommen hat. In solchen steht das drin mit dem sich soundsoviel Meter annähern dürfen etc. drinsteht. Die sind zeitlich befristet. Meist bis zu sechs Monaten. Sie können verlängert werden auf Antrag. Und zu besagten Verlängerungsanträgen gibt es wiederum Fristen zur Stellungnahme durch den Betroffenen!!!

In Sachen Vorwürfe bedrohen, schlagen, vergewaltigen. Zu was davon hat er sich denn bereits geäußert gegenüber Dritten? Im Übrigen braucht sich ein Beschuldigter im Strafrecht vor der Polizei nicht äußern. Er braucht zu der nicht mal hingehen.
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#30
(31-12-2014, 05:14)Dzombo schrieb: War er denn bei der Kripo wegen seiner BV/Beschuldigtenvernehmung?

Zwar nicht auf meinen Rat hin. Aber klar, denn er hat sich ja nichts vorzuwerfen. 

(31-12-2014, 05:14)Dzombo schrieb: Das ist bestimmt eine eA/einstweilige Anordnung, die er da vom AG bekommen hat. In solchen steht das drin mit dem sich soundsoviel Meter annähern dürfen etc. drinsteht. Die sind zeitlich befristet. Meist bis zu sechs Monaten. Sie können verlängert werden auf Antrag. Und zu besagten Verlängerungsanträgen gibt es wiederum Fristen zur Stellungnahme durch den Betroffenen!!! 

Der Gewaltschutzbeschluss landet direkt im Briefkasten ohne vorherige mdl. Verhandlung. Der Richter selbst entscheidet, ob er eine mdl. Verhandlung ansetzt oder gleich den Beschluss raushaut. Ich denke, es liegt an der Arbeitslaune des Richters. Irgendwo am Ende steht dann, dass man binnen 2 Wochen dagegen Einspruch bzw. Widerspruch erheben könne, so dass es zur mdl. Verhandlung kommt. Macht man nichts, ist das Ding vorerst für 6 Monate gültig. Da im Beschluss steht, dass man sich bis auf eine bestimmte Entfernung nicht mehr annähern und auch weiterhin anderweitig keinen Kontakt mit der Antragstellerin aufnehmen darf, ist auch autom. der Umgang des Vaters mit dem Kind ausgesetzt, weil wie soll er das Kind noch abholen. Mal abgesehen von der Traumatisierung, die spontan einsetzt. 

(31-12-2014, 05:14)Dzombo schrieb: In Sachen Vorwürfe bedrohen, schlagen, vergewaltigen. Zu was davon hat er sich denn bereits geäußert gegenüber Dritten? Im Übrigen braucht sich ein Beschuldigter im Strafrecht vor der Polizei nicht äußern. Er braucht zu der nicht mal hingehen.

Muss er nicht. Die meisten gehen aber hin, wenn sie sich nichts zum Vorwerfen haben. Freilich ist grdsl. ratsam zu einer Beschuldigtenvernehmung nicht zu gehen.

Was er zu Dritten gesagt hat? 
Nun, dass er seine Ex seit Beziehungsbeginn über viele Jahre hinweg viermal täglich vergewaltigt und stündlich geschlagen bzw. verprügelt und als Haussklavin, die nicht arbeiten durfte, gehalten hat. Zumindest wurde ihm das so ähnlich vorgeworfen. 

Scherz, natürlich hat er das so nicht ausgesagt! 

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#31
@raid...

Ich weiß ganz gut bescheid über solche Dinge, da ich beruflich damit zutun habe. 
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