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Jetzt hat es mich erwischt , BL dreht am Rad Anzeige und Co
Jeder, der etwas Erfahrung mitbringt, erkennt auf den ersten Blick, dass die Sache gelutscht ist. Das ist eine Frage von drei, sechs oder neun Monaten. Eine Lösung, so wie sich das der TO wohl vorstellt, gibt es nicht. p hat mehrmals darauf hingewiesen. Dass Leute wie zeitgenosse, dass nicht kapieren oder für Unsinn halten, verwundert nicht. Das ist auch nicht das erste Wesentliche, was nicht in seinen Schädel will.

Das Schmerzhafte bei einer Trennung ist in der Regel nicht der Verlust der Frau oder des Partners sondern neben dem Verlust oder Teilverlust der Kinder der Verlust des Lebensentwurfs und der Lebensplanung. Das ist das was ins Kontor haut. Das ist das was Wut, Trauer, Verleugnung usw hervorruft.

Diejenigen, die ihren Lebensentwurf und ihre Lebensplanung mehr oder weniger nahtlos fortführen können, stecken Trennungen häufig sehr gut und problemlos weg. Deswegen sind Trennungen mit Kindern für Frauen auch meistens günstiger. Die können weiter machen wie vorher. Nur das Mannespersonal wird ausgetauscht.

Joristra kann seinen Lebensentwurf nicht fortführen, innerlich wird er das auch selbst wissen, aber er will den Beweis scheinbar schwarz auf weiß durch gerichtliches Dokument oder einen Gerichtsvollzieher haben, bis er bereit ist, das vollends zu akzeptieren.

Seine Kinder hat er schon verloren, weil er nicht bereit war die Dinge zu akzeptieren wie sie sind und entsprechend Prioritäten zu setzen. Der Rest wird unweigerlich folgen. Darauf hat u.a. p mehrmals hingewiesen.

Dass man sich in Onlineforen aus der Vielzahl der Reaktionen und Meinungsbildern immer das aussucht, was die eigene Meinung und Haltung spiegelt, ist relativ normal. Es findet sich ja auch immer wieder jemand, der fahrlässig, aus Dummheit oder Projektion, wider besseren Wissens, schulterkopfend Dinge absondert wie "es wird schon alles gut" und alles mit seiner kontraproduktiven Empathie verkleistern will.

Es wird aber nicht mehr gut. Die Haltung, dass es bei einem selbst schon anders laufen wird, als bei dem Desaster der anderen ist auch relativ normal und dass derjenige, der die üble Botschaft überbringt der Buhmann ist, ist auch relativ normal. Das kenne ich aus meiner Beratungspraxis.

Zunächst jedenfalls...Aber mit der Zeit sollte man da schon einmal ins Grübeln kommen vor allem dann, wenn die Realität so verläuft, wie sie verläuft.

Also in Kurzform:

Das Haus ist Geschichte, der Job ist Geschichte, das Leben wie er es bisher kannte, ist Geschichte. Vor ihm liegen ein paar Jahre voller Unterhalt, Schulden, vielleicht der Arbeitslosigkeit, in denen Schmalhans Küchenmeister sein wird und die auch sicherlich nicht besonders lustig sein werden.

Beim Pokern nennt man diese Konstellation in der Joristra gefangen ist drawing dead. Nach dem Flop ist klar, dass man mit seinem Blatt nicht gegen das gegnerische Blatt gewinnen kann. Das ist nämlich schon nach dem Flop unschlagbar und keine der beiden folgenden Karten, die noch gezogen werden, können das ändern. Jeder der Zuschauer an den Fernsehschirmen weiß es, weil sie die Karten ja sehen können, nur nicht derjenige, der das niedere Blatt hat. Der denkt in seiner Unwissenheit, dass sein Blatt gut ist. Der rennt dann siegesgewiss mit seiner Straße gegen einen Flush.

Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass man diesen Prozess gestalten kann und nicht selten, wenn man es denn tut, kommt hinterher sogar etwas heraus, was wesentlich besser ist, nicht nur als die Nachtrennungsmisere sondern sogar etwas Besseres als der Urzustand.

Wer nicht gestalten möchte, oder noch nicht kann, klammert sich eben an irgendwelche Volkssturmstrohhalme oder an Beschäftigungsmaßnahmen für Loser, Volltrottel oder Verzweifelte wie Pick up.

Das ist kein Vorwurf sondern eine Beschreibung der Realität. Auch wenn einige Zeitgenossen und einige TOs das nicht einsehen wollen. Es ist auch sehr mühsam, das mit jedem wieder und wieder durchzukauen, der neu aufschlägt und seinerseits auch wieder meint, dass es bei ihm schon anders oder gemütlicher laufe.

Man kann das mit dem Job auch aus einer anderen Perspektive betrachten:

Wenn Joristra wirklich Ahnung von Finanzen oder von Risikokalkulation hätte, dann wäre er nicht in der Situation, in der er ist. Mit einer, nach seinen Angaben, Gestörten, zwei Kinder zeugen, ein Eigenheim kreditfinanziert kaufen und noch ein Erbe reinstecken...Insofern ist eine berufliche Neuorientierung mit Sicherheit schon aus diesen Gründen angezeigt. Wenn er mit seinem Geld und seiner finanziellen Zukunft schon so umgeht, wer weiß, was er dann anderen andreht und empfiehlt.

Davon abgesehen ist jeder Versicherungs- und Finanzprodukteaasgeier weniger für die Welt ein enormer Gewinn.

Der liebe Gott oder das Universum, oder woran du auch immer glaubst, will dass du dein Leben änderst und ein anständiger Mensch wirst. Dann hör doch auch drauf, wenn man es dir so energisch mit dem Zaunpfahl nahe legt.
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Sehr schön gesagt, geschrieben. Ich bin nämlich auch der Meinung das ganz viele hier keine Lösungen wollen, sondern sich lieber in Problemen suhlen. Und da sie die Probleme nicht sinnvoll angehen, werden diese noch größer.

Im Punkto Lebensplanung hast du sicherlich recht. Hinzu kommt das einige anscheinend das weibliche Geschlecht als den Teufel in Person sehen. Da mag es mit Sicherheit welche von geben, aber bei weitem nicht alle. Und, so glaube ich, würde es manchen gut tun wenn sie das mal verinnerlichen würden und sich auf eine neue Partnerschaft einlassen. Denn die kann viel besser sein als jeder Anwalt. Und wenn man Angst hat das die neue nur Kinder haben will kann man ja vorsorgen.
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Es gibt für so ziemlich alles eine Lösung. Gerade finanzielle Probleme sind meistens erschreckend einfach zu lösen. Wenn das einzige Problem hier ist, das Haus loszuwerden, könnte man der kaufsüchtigen Frau als Gegenleistung für ihre Kooperation und ihre Unterschrift unter einen Vertrag mit 10 000 Cash vor der Nase herumwedeln. Das könnte sie durchaus motivieren, vor allem wenn man das mit der Ansage verbindet ansonsten in den Sack zu hauen und den Laden dicht zu machen.

Da müsste man dann allerdings kühl, rational und betriebswirtschaftlich kalkuliert agieren, über seinen Schatten springen und den Stolz einmal wegschlucken. Die meisten sind gerade zu letzteren nicht in der Lage.
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@joristra TO mit seinem #580 vom 20.08.15 ab Absatz 5 erklärt, was bezüglich ihm und seinem Fall Sache ist.

Warum ihr euch ergo heuer um ihn fetzt, ist mir unklar.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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Es fetzt sich niemand um den TO. Es macht auch keinen Sinn sich um hoffnungslose Fälle zu balgen. Er hat sich im Rahmen der akuten depressiven Verstimmung, die mit einer schweren Trennung einher geht, dafür entschieden in Passivität den Tod auf Raten zu sterben und das verbliebene Quantum an Energie und Handlungsmomentum in Eskapismus zu investieren und sich darüber aufzuregen wie blöd und unkooperativ die Ex ist. Das ist auch nicht weiter ungewöhnlich.

Irgendwann kommt der Tag, an dem er es besser wissen wird und dann kann er entscheiden, was er daraus macht. Vielleicht hat die Gemeinschaft hier dann einen verbitterten Forumszombie und Totalschaden mehr. Vielleicht macht er auch etwas Konstruktives daraus. Man wird es sehen oder auch nicht.

Es geht hier darum, dass einige Menschen, den Wert von realistischen Zustandsbeschreibungen und realistischen Handlungsanweisungen nicht erkennen. Lustiger Weise sind es auch immer dieselben und lustiger Weise auch immer haargenau die, die in eigener Sache so gar nichts erreichen konnten. Das eine könnte da durchaus mit dem anderen zusammenhängen. Aber egal.

Dabei geht es mir um die Frage, ob es wirklich klug und sinnvoll ist, den ein bis zwei verbliebenen aktiven Mitgliedern, die tatsächlich über eine umfagreiche Erfahrung verfügen, aus eigenen Fehlern die richtigen Schlüsse gezogen haben und sich in der Materie oder zumindest großen Teilmengen der Materie wirklich auskennen - und die vor allem den bitter notwendigen emotionalen Abstand zur eigenen Trennungsgeschichte haben - ständig ins Wort zu Fallen und ihnen an den Karren zu fahren oder einfach einmal aus Trotz oder gruppendynamischen Zusammenhängen heraus das glatte Gegenteil zu behaupten.

Viele dieser Mitglieder sind hier nicht mehr übrig. Mit der Feststellung will ich mich auch wieder verabschieden.
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Da hat der iglu Recht.
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@tni...

Na gut. Ich nehme das Wort fetzen zurück und ersetze dies durch bevormunden. Das fetzt viel mehr.

Im Übrigen ist das keine schlechte Strategie.

Kommen. Arrogant daher reden. Gehen.

Ich verstehe das. Bei dem vielen Holz im Wald muss der Spalter stets geschärft bleiben. Tfq scheint dein Wetzstein zu sein.

Das reimt sich ja. Und was sich reimt ist gut.

Hurra, hurra. Der iglu war mal wieder da Wink
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Der iglu ist wieder da. Wie kommtś ? Waren wir hier im TFQ nicht alle ein bisschen deppert?
Und Recht hat er keinesfalls. Den TO erfasst er nicht und überlesen hat er Einiges.

(Ich persönlich halte auch rein gar nichts von Finanz- oder Anlageberatern. Sind für mich alles halbe Verbrecher. Aber: Bin ich Jesus, dass ich das beurteilen darf? Der TO will das weitermachen und dann bringen ihm Ratschläge, dass er damit aufhören soll, herzlich wenig. Vielleicht muss er damit aufhören, aber ich denke, er will es bis zum letzten Moment versuchen. Kann denn einer von uns sicher sagen, dass er damit nicht durchkommen wird? Wäre sehr gewagt, für mein Gefühl. )
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@zeitgenosse:

Es ist richtig, dass niemand @joristra mit Sicherheit vorhersagen kann, dass er scheitern wird.

Er hat weiterhin die Chance, aus der Nummer raus zu kommen. Die Chancen stehen allerdings eher schlecht.

Dass @joristra hier so nieder gemacht wird, dafür habe ich auch kein Verständnis. Möglicherweise liegt das an seinem Beruf, dass ihm ein großes Misstrauen entgegen schlägt. Das führt dann bei manchen wohl reflexartig zur Ablehnung :-(
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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iglu hin oder her. Er hatte Recht, wenn er sagt, dass oft das Schlimmste die Zerstörung der Lebensplanung und des Lebensmodells ist. Und auch darin, dass oftmals Frauen, die im Hause bleiben, lediglich das Männerpersonal austauschen. Männer hingegen, sehen sich vor den Trümmern eben dieser Existenz und müssen ganz vorne anfangen.
Mir ging es um das Sachthema.

Zum Anderen ist natürlich das "über einen her fallen" nicht sonderlich hilfreich. Jeder dürfte wissen, dass ich kein Freund der hier vielfach verbreiteten Thesen des "alles vor die Wand fahren" bin. Manchmal übernehmen dies andere. Manchmal übernimmt man das irgendwann selbst um zu versuchen, wieder von vorne zu starten.

Ich hoffe, dass es der TO schafft. Nichts anderes.

Und was die Hetze gegen seinen Beruf angeht: Ich komme selbst aus diesem Beruf. Und ja, ich weiß es wohl besser, als so ziemlich jeder andere hier, wieviele Schweinereien dort laufen. Und trotzdem: Niemand von denjenigen hier, die sich in Halbwissen erdreisten, auf das Übelste diese Leute zu diffamieren merken, dass sie in ihrer Werkstatt betrogen werden, wenn man wegen eines leuchtenden Lämpchens das Fahrzeug ausliest und dann den Leuten etwas von einem Teil erzählt, was ganz dringend ausgewechselt werden muss. Und wenn dann das Lämpchen wieder leuchtet, dann war es halt ein neuer Fehler. Beides wird natürlich umfangreich in Rechnung gestellt. Merkt nur keiner. Und beweisbar sind diese Sauereien auch nicht.

Herrgott. Das ist Buiseness. Belogen wirst Du überall. Das ist nicht schön. Aber man sollte sich dran gewöhnen. Im Übrigen, sind heute die Vertriebler und Verkäufer selbst gehetzte ihrer eigenen Firmen. Man sollte sich mal die Frage stellen, warum niemand in den Verkauf möchte. Weil es ja so einfach ist und man da soooo viel Geld verdienen kann?

Diejenigen, die über dieses Berufsbild herfallen, sind meistens diejenigen, die die Vertreter bei jeder Kleinigkeit anrufen. Schaden hier. Frage da. Bezahlen? Nö, kostet ja nix. Ist ja Service! Und dann natürlich, wenn es geht, 15% Zinsen haben wollen. Geht die Anlage den Bach runter, dann schnell zum Anwalt und den Vertreter wegen Falschberatung verklagen.

Und in diese Reihe gesellt sich iglu ebenfalls. Wer hier plötzlich alles zum Riester-Rürüp-und-Anlage-Fachmann mutiert. Ja, da kann man sich nur wundern. Ich wundere mich aber bei all dem fundierten Wissen und dem Ausweichen vor den bösen Verkäufern und all der kompetenten Einzelinitiative dann darüber, dass die Armut hier aus allen Zeilen kriecht. Müsste doch dann ganz anders sein und Unterhalt könnte in Strömen fließen.
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Wenn sich der Rest halbwegs einig ist, wird u. a. "ihm" sein Herfallen über Andere (Die Depperten) schwerer fallen als bisher.

Er kommt hierher, um sich Nahrung für seinen Blog zu holen Exclamation
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(24-08-2015, 21:16)Dzombo schrieb: Er kommt hierher, um sich geistigen Dünschiss für seinen Blog zu holen Exclamation

Wer ist Iglu? Huh

Wer Nappo kennt, weis das nicht alle aus der Branche Schweine sind. Gute und faire Berater bei Versicherungen sollen ihre Provison bekommen -> das ist ihr Lohn!

Nutzt Nappos Dienste, besonders der TO sollte sich mal anhören was er dazu sagt. Meine nächste Versicherung lasse ich über Nappo laufen und gönne ihm die paar Euro Provision dann wirklich.
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Iglu = tni = Blogger "Die Axt im Walde" = Timo Sassi im Fratzenbuch.

Und immer wenn ihm Meinungen anderer User hier nicht schmecken, erklärt er sie für unverbesserliche Depperte und haut wieder ab.

Er ist jetzt BERATER.

https://www.youtube.com/watch?v=gshB0Zg1510
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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(25-08-2015, 05:23)Dzombo schrieb: Iglu = tni = Blogger "Die Axt im Walde" = Timo Sassi im Fratzenbuch.Er ist jetzt BERATER.https://www.youtube.com/watch?v=gshB0Zg1510

Das war Ironie Dzombo. Wink

Den Dunning-Kruger-Effekt kann man sehr schön an Timo Sassi sehen.
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Die Antwort war es ebenso. Wir wissen doch alle, weeeeeeeer daaaaaaas ist!!!!!!! Big Grin

Jetzt müsste sich erst mal wieder der TO zu Wort melden.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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hat man von Herrn Joristra je wieder gehört?
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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(25-02-2016, 16:37)Austriake schrieb: hat man von Herrn Joristra je wieder gehört?

Ich melde mich morgen ausführlicher, nur soviel, mir geht es gut und alle negativen Prognosen die hier von den selbtsernannten Spezialisten prognostiziert wurden sind bislang nicht eingetreten, ganz im Gegenteil
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Das ist doch wunderbar. Unbedingt drüber berichten, meist wird nur weitergeschrieben wenn die Dinge negativ weiterlaufen. Das ergibt das Bild von "es geht immer schief".
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(26-02-2016, 01:54)joristra schrieb: mir geht es gut und alle negativen Prognosen die hier von den selbtsernannten Spezialisten prognostiziert wurden sind bislang nicht eingetreten, ganz im Gegenteil

Freut mich sehr für dich. Schliesse mich P an, gib uns bitte bei Gelegenheit einmal ein Update.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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Alles hängt von der Kindsmutter ab. Auf rechtlichem Weg können wir nur wenig Erfolge erzielen - jedenfalls in letzter Konsequenz keine durchsetzbaren. Wenn jmd. schreibt, dass es super läuft, dann meistens deshalb, weil die Kindsmutter evtl. doch zur ruhigeren Kategorie zählt oder weil der Schreibende bzw. i.d.R. der Kindsvater seine Ansprüche auf ein Minimum oder sogar komplett zurückgefahren hat. Kann natürlich auch bedeuten "Hey, ich hab ne Neue und sehe meine Kinder sporadisch alle 3 Monate für zwei Stunden. Stattdessen darf ich die Kinder meiner Neuen täglich betreuen und sie sagen auch schon Papi zu mir. Passt super für mich."

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Es gibt immer auch gute Verläufe, aus vielen Gründen. Man sollte das Gute erwarten, aber sich auf Risiken vorbereiten. Das Problem ist, dass es keinen Generalschlüssel gibt, um gute Verläufe herbeizuführen. Sieht man sich die Geschichte an, die im Thread erzählt wird, dann war da jedenfalls genug Konfliktdynamit vorhanden. Mal sehen, wie es gelungen ist brennende Lunte auszumachen.
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Noch Zeit, Vermutungen anzustellen.

Ich vermute, KM wurde gehörig in die Parade gefahren. Mister Lover Lover (Next) hat das Handtuch geworfen. Die Kinder wollten zu Papa. KM sah ihre Fälle davon schwimmen, keiner hielt mehr richtig zu ihr. UND sie hat sich vor dem Richter mit irgendeiner blöden Aussage selber disqualifiziert.
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Weiss man nun mehr, was draus geworden ist, oder hab ich was überlesen?
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Nein, leider keine weitere Info.

Das ist aber wohl ein Indiz dafür, dass es sich gut gefügt hat.

Sonst wäre hier ein weiterer Trennungsvater aktiv.
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(Donovan)
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