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Entwicklung in China - Druckversion

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Entwicklung in China - p__ - 17-08-2018

Auch in China gehts schnell "voran":

- Scheidungsrate stegt stetig auf immer neue Höchststände
- Heiratsrate sinkt stetig auf immer neue Tiefststände, obwohl es einen irre starken gesellschaftlichen und politischen Druck gibt zu heiraten.
- Das Heiratsalter steigt rapide. Verschieben, vermeiden.

Für eine unstrittige Scheidung genügt eine Registrierung im Büro für zivile Angelegenheiten. Nun wird in manchen Regionen eine Trennungszeit eingeführt, um Scheidungen zu bremsen. Witzig, wie auch in China derselbe Schwachsinn begonnen wird, der sich woanders schon seit Jahrzehnten als untauglicher Mist erwiesen hat.

Ausserdem solls jetzt Geld geben für die Heiratskosten. Bei einer Heirat wird aber ausserdem erwartet, dass der Ehemann eine Wohnung und ein Auto kauft. Dürfte den potentiellen Ehemännern immer weniger schmecken.

http://www.ecns.cn/news/society/2018-08-15/detail-ifyxccrz0964756.shtml


RE: Entwicklung in China - Theo - 17-08-2018

Dabei treibt der Heiratsmarkt immer seltsamer Blüten: Großeltern preisen am Wochenende ihre Enkel (zumeist die männlichen) an. Wie schon von p erwähnt, werden an die männlichen Heiratskandidaten hohe materielle Anforderungen gestellt. Grund ist ganz einfach das zahlenmäßige Missverhältnis der Geschlechter im heiratsfähigen Alter. http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/in-china-gibt-es-34-millionen-maenner-zu-viel-13841191.html

Für die Entwicklung der Weltbevölkerung wenigstens ein Lichtblick.


RE: Entwicklung in China - p__ - 17-08-2018

Die Geburtenrate ist denen mittlerweile schon zu niedrig. Dabei ist es dort noch nicht lange her, dass über sechs Kinder pro Frau die Norm waren. Erst 1994 ist sie unter 2 gefallen.

Und um die Jungs machen sie sich auch Sorgen, es würde zu wenig männliche Erzieher und Lehrer geben, die Jungs würde dadurch zu scheu und furchtsam werden: http://www.ecns.cn/2016/04-04/205369_2.shtml


RE: Entwicklung in China - Othmar - 12-09-2018

Dieselbe Entwicklung wie hier im Westen. Was beweist, dass es nicht am Feminismus liegen kann. Es liegt, und mgtow hat es dezidiert herausgearbeitet, am hypergamen Instinkt der Frau. An nichts anderem.