Trennungsfaq-Forum
Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - Druckversion

+- Trennungsfaq-Forum (https://www.trennungsfaq.com/forum)
+-- Forum: Diskussion (https://www.trennungsfaq.com/forum/forumdisplay.php?fid=1)
+--- Forum: Medien, Veranstaltungen (https://www.trennungsfaq.com/forum/forumdisplay.php?fid=3)
+--- Thema: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott (/showthread.php?tid=2047)



Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - beppo - 01-10-2009

An die Tasten, der Kommentarbereich ist offen!


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - Wolfs-Leben - 01-10-2009

Hmmm... weiss nicht ob es hier hinein passt.. ich schreibs mal eben.. in kürze..

Nachdem meine damalige Freundin zurück zur ihre Heimat zog -Mönchengladbach- und ich unbedingt Kontakt zur meiner Tochter haben wollte.. Sagte sie mir am Tel -Du bekommst niemals das Besuchsrecht, Du bist vorbestraft- und ausserdem hat der Kinderarzt aus Rheydt es ausgestellt das du gewalttätig bist- Ich daraufhin- wie soll das denn gehen?- und sie voller stolz -wir kennen uns halt sehr gut-
Ich rief beim Jugendamt MG an und fragte sehr höflich, wie es aussehen würde mit besuchsrecht. die Antwort derer Seite: -Sie werden keinen besuchsrecht bekommen weil sie nicht das sorgerecht haben und ausserdem erinnere ich sie daran, das sie vorbestraft sind..-
Ich habe darauf auf nichts mehr reagiert, aber meine ex hatte mich gerne angerufen um zu wissen wie es mir geht Wink

VORSICHT VOR JUGENDAMT MG!! DIE FACKELN NICHT!!
Mich hätten sie damals auch um einen haar in KNAST abgeschoben!!

Irgendwann hatte ich keinen bock mehr auf die anrufe von meiner Ex und legte mir ein neues Handy zu.. machte eine umschulung.. und irgendwann kam die Adoption! Ab dann war def. ruhe
okay nicht ganz - Ihre devoter dady meinte mich am Tel beleidigen zu müssen, darauf hin machte ich ihn ein Angebot, ob er mich mal in dunkel durch Zufall mal antreffen möchte, es sei für mich kein Problem !
Das liegt nun einige Jahre zurück..
Heute bin ich zu anständig geworden -Gott sei Dank -Shy

Ich muss dazu erwähnen, sie war damals einiges Jünger als ich.. und weil sie aufgrund erneut bei ihre Eltern lebte, war Exe deren Druck ausgesetzt
Zitat -was willste mit den? so einen kriegste aus jeder Ecke-
ETC PP

Recht haben ihre Eltern, ich bin einmalig, mich gibt es nur einmal Big GrinTongue

zurück zu den anrufen, einerseits habe ich mich gefreut ihre stimme zu hören, und ja, ich habe zwei jahre unter der trennung danach gelitten! aber zurletzt wollte ich nur noch die Adoption durch haben.. Und meine wohl verdiente Ruhe!


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - beppo - 01-10-2009

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/41363/Stalker+-+Taeter+und+Opfer.html

Was man nicht im Koppe hat!


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - Gast1 - 01-10-2009

Der Stalking-Vorwurf hat wohl weitgehend den Missbrauchs-Vorwurf ersetzt.

Nachdem der "Missbrauch mit dem Missbrauch" aufgedeckt und öffentlich wurde, und zudem widerlegt werden kann, hat man den einfacher zu erhebenden und schwieriger zu widerlegenden Stalking-Vorwurf aus der Taufe gehoben.

Die Opferindustrie ist halt sehr kreativ, wenn auch im destruktivem Sinne.


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - MitGlied - 01-10-2009

Man kann den Initiatorinnen von Frauenhäusern bestimmt nicht das Gespür für Geschäftssinn absprechen.

Scheinbar gibt es zu viele Frauenhäuser mit zuwenig Kundschaft. Also muss neuer Bedarf geweckt werden: statt Zuflucht für Frauen, deren Partner gewalttätig ist (bzw. es sich lohnt dies zu behaupten) erweitert man sich jetzt auch auf solche Frauen, die verfolgt werden (oder vielleicht auch unter Verfolgungswahn leiden). Und da sich Mutti ja auch in bestimmten Fällen (wenn's um's eigene Wohl geht) auch gerne hinter den Kindern verstecken wird der Kontaktaufnahmeversuch des Vaters zum Kind gleichmal in Stalking umgemünzt.

Uns geht's in D einfach zu gut. Wenn die ganzen Leistungsträger ausgewandert sind oder Leistungsverweigerung betreiben gehen in D mal ganz schnell die Lichter aus, und dann auch in den Frauenhäusern.


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - 'c' - 04-01-2012

Hallo, der thread ist schon etwas älter, aber ich hoffe, dass der ein oder andere mir etwas raten kann oder sich ggf. neues ergeben hat.

Ich habe bisher mit meinem Sohn einen umfangreichen Umgang.
Er ist gut 2 Jahre alt und übernachtet zweimal die Woche bei mir.
Es gibt schriftliche Vereinbarungen zu Umgang und Unterhalt.
Der Umgang funktioniert auch soweit ganz gut.
Was auch eine Zeit lang ganz gut funktioniert hat, sind Telefonkontakte zwischen der KM und mir.
Sie hatte in den Monaten nach der Trennung, als es hoch her ging, ein paar Mal geäußert, ich würde sie stalken, dies dann aber wieder fallen gelassen.
In letzter Zeit hat sie diesen Vorwurf wieder häufiger verlauten lassen.

Auslöser ist wohl, dass es ihr nicht mehr passt, täglich einen nur kurzen Telefonkontakt mit mir zu haben. Andererseits versucht sie es auch zu unterbinden, wenn ich Dritte um eine kurze Mitteilung zu unserem Sohn frage. Ausserdem muß ich gestehen, dass ich einmal bei Ihr vorbeigegangen bin, obwohl sie ausdrücklich gesagt hatte, dass sie mich nicht sehen will.

Was würdet ihr mir raten?

Klar versuche ich, so gut ich kann, ihr den Abstand, den sie von mir wünscht, zu gewähren. Aber es bricht mir einfach das Herz, dass ich nicht
täglich am Leben unseres gemeinsame Kindes, wenn auch nur ganz kurz teilhaben kann. Ausserdem habe ich Angst davor, dass sie eben weiterhin versuchen wird, den Umgang langsam zu reduzieren.

Was würdet ihr mir empfehlen zu tun?

Wie real ist hier die Gefahr, dass die Mutter mit einem solchen Vorwurf vor Gericht durchkommt?


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - blue - 04-01-2012

(04-01-2012, 20:38)c schrieb: Er ist gut 2 Jahre alt und übernachtet zweimal die Woche bei mir.
...
Auslöser ist wohl, dass es ihr nicht mehr passt, täglich einen nur kurzen Telefonkontakt mit mir zu haben.
...
Was würdet ihr mir raten?
Ich selbst würde mich auch fragen, was innerhalb eines Tages sich bei einem Zweijährigen so alles ereignet, was sie jeden Tag "berichten könnte"?

Ich denke, ein gewisses Mittelmaß könnte beide Seiten befriedigen. Wenn das Kind etwas älter ist, kann es von Kindergarten und Grundschule selbst berichten.

Da Du das Thema selbst ansprichtst, könnte ich mir vorstellen, dass Du der Mutter ein wenig Recht gibst.



RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - Nappo - 04-01-2012

Mache auch im Moment den Versuch eines Umgangsboykotts durch. Bald ist das Verfahren. Berechtigterweise vermute ich, dass auch der A... von Anwalt meiner Ex-Keule geraten hat, solche Dinge über mich in die Welt zu setzen. Nur: Wir wohnen auf dem Lande und mich kennen hier verdammt viele Leute. Da ich im Außendienst (auch) bin, komme ich auch oft durch den Ort meiner Exe. Das veranlasst sie seit 2006 zu behaupten, ich würde sie ausspionieren, hätte Wutausbrüche, führe ständig an ihrem Haus vorbei und sei psychisch auffällig! Also Achtung liebe Foris !Big Grin
Dem JA teilte ich auf Nachfrage mit, dass ich überhaupt keinen Kontakt zur KM hätte und dies ist auch bekannt. Nicht mal ein nettes Winken übern Zaun! (Liebe Exe. Es tut mir Leid, dass ich Dich in Deinem Narzißmus so sehr in der Ehre verletze...)
Im Bericht standen dann trotzdem diese Vorwürfe und kein Laut davon, dass ich berichtet habe, dass ich gar keine Berührungspunkte hätte.
Aber es ist mir egal. Ich mache einfach folgendes. Solch soziopathisches Verhalten gereicht der dortigen Dorfgemeinde für jede Menge Tratsch zu ihren Ungunsten.
Ich habe dem JA und der Diakonie klar gemacht, dass ich in einem freien Land lebe und so lange ich mich entsprechend benähme, hin fahre wohin ich will. Basta. Und da können Sie sich nackt ausziehen, über die Hauptstrasse rennen und sich die Haare anzünden. Und wenn Frau Möchtegern-Grundschulpädagogin Ängste hätte, wüsste ich einen netten Therapeuten.
Man nimmt es seit 5 Jahren zähneknirschend hin und konnte noch nie etwas machen. Dreckpack.


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - webmin - 05-01-2012

Abgesehen von der Tatsache das ich ähnliches wie du erlebe,gibt es noch eine Gemeinsamkeit:Unsere Exen sind Lehrer!
Nur meine eben in der Realschule.
Mein RA nennt es A13 KriegBig Grin


RE: Stalkingvorwurf als Mittel zum Umgangsboykott - mari.mand - 05-01-2012

Stalking! Ja da kann ich auch mitreden. Meine Exe sucht uns überall. Sie hat jede Plattform im Internet abgesucht und sie hat meine Kinder angestiftet herauszufinden, wo ich wohne! Hat uns auch noch lange nach der Trennung aufgelauert und nachspioniert usw. Meine neue Frau ist dann zur Polizei, weil das einfach nicht mehr ging und was machen die: " beruhigen sie sich mal - das ist doch nur eine Frau, was soll die schon machen...." Die haben nicht mal was aufgenommen, damit das Stalken dann wenigstens dokumentiert ist, vorallem wo es auch durch Dritte zu beweisen war. Nein die haben sie weggeschickt. Echt ohne Worte! Der Anwalt hatte auch nur beruhigende Worte und nen Schlulterzucken, trotz Beweisen! Wenn die rausbekommt wo wir jetzt leben, dann kann ich schonmal damit rechnen, das die hier irgendwann vor der Türe steht! Selbst die 2000 km wären ihr dafür nicht zuviel, weil sie ja keine Kontrolle mehr über mich und mein Leben hat. Die ist echt krank!