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Brigitte: Hauptverdienerein wird bestraft
#1
Schlimme Frauenbenachteiligung: Johanna heiratet einen Mann, der weniger verdient wie sie. Später die Scheidung. Und nun! Versorgungsausgleich, sie verliert Rentenpunkte! Wie kann das sein? Steuerklasse 2 statt 3! Wirklich Fies. Warum werden diese völlig überraschenden Benachteiligungen nicht abgeschafft? Artikel, Medien, Öffentlichkeit!

https://www.brigitte.de/aktuell/gesellsc...98922.html
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#2
“Ich finde, die Väter müssen endlich mehr in die Verantwortung genommen werden.”

Das sie es selbst mit einer 30-Stunden Woche eher gemütlich angehen lässt, ist natürlich völlig normal.
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#3
...und dann das Klagelied über diese Steuerklassen. (Imaginäres Einfügen von einem dutzend Tot-Lach-Smileys). Was zur Hölle? Na gut. Heute morgen kam im Radio, das Anallena Bearbock nun Professorin an der Columbia würde und dort demnach "Vorträge" hält. Wie so sollte ich also noch eine Erwartungshaltung bei einem Brigitte-Interview haben. Noch Fragen Kienzle? Nein, Hauser.

Und UHV streichen bei einem neuen Partner? Absurd!
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#4
Sowas wie dieser Brigitte-Artikel kann nur erscheinen, wenn eine längstjährige Privilegierung auf allen Ebenen tief die Frauen und die Gesellschaft prägt. Die Vorstellung, dass man selber auch nur in kleinen Details an den Platz der nichtprivilegierten Männer setzt, ist dann so absurd, dass man aus dem Wundern und entrüsteten Artikelschreiben nicht mehr rauskommt.

Hätte sie noch ein paar andere Klöpse erlebt, würde sie wohl vor Schnappatmung umfallen. Wie wärs mit Kinder schwuppdiwupp weg? Voll Unterhalt zahlen? Plus Ehegattenunterhalt? Nix 30 Stunden, sondern gesteigerte Erwerbsobliegenheit? Umgang, der selber zu finanzieren ist? Touren am "Erholungswochenende"? Klagen über Klagen gegen sie wenn sie nicht genug ausspuckt, staatsfinanziert von der Beistandschaft? Oder mal nebenbei Gewaltvorwürfe, dann ist auch der Umgang weg? Monatliche Hetzartikel gegen sie? Jammerartikel über die böse "Femosphere"?

Madame, da würde noch einiges an Erfahrung auf dich warten.
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#5
Schade dass die Kinder nicht beim Mann bleiben konnten .
Dann hätten die Schnappatmungen sich verdreifacht
Egal wie langweilig dein Leben ist,
eine Ehe ist nicht die Lösung.
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#6
Das bizarre ist, die Damen glauben wirklich sie wären benachteiligt und unterdrückt. Dabei haben die objektiv betrachtet Privilegien ohne Ende.
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#7
Oh, ist die ***** verstrahlt; zudem sind auch viele Falschbehauptungen drin. Welche Steuerklasse die Madame hat ist doch zunächst egal, mit der EK wird es doch glattgezogen.
Eine Familie (verheiratet) hat (noch) einen Steuervorteil, welchen "Steuer-Singles" eben nicht haben, aber da sind Mann und Frau gleich gestellt im Steuerrecht.

Jetzt jammern, dabei wusste sie doch vor der Ehe, was der Type kann und eben nicht kann. Natürlich gibt es Beziehungen in der beide ca. gleich verdienen, wo die Frau mehr verdient und oder der Mann mehr verdient.
Wir kennen ja auch nicht die kompletten Hintergründe, ggf. war der Mann gesundheitlich angeschlagen, Student, oder Ähnliches. Da fehlt im Artikel die Tiefe und die Sachverhaltsaufklärung. Und ausserdem: "Warum arbeiten Madame nur 30 Stunden und nennen Vollzeit?"

Man stelle sich jetzt mal den gleichen Artikel vor, in dem die Madame durch einen Mann ausgetauscht wurde ..... ich sag nichts mehr ....
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#8
Genau so ist es . Nur dass Männer noch nichtmal
-> die Steuerklasse 2 erhalten
-> und noch nichtmal die Kinder
-> und noch nichtmal Kindesunterhalt
-> und noch nichtmal Kindergeld
> und gegebenenfalls noch nichtmal Kinderzuschlag .

Den Beitrag würde ich in der Konstellation gerne lesen wollen
Egal wie langweilig dein Leben ist,
eine Ehe ist nicht die Lösung.
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