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Väter ohne Geld sind Gewalttäter
#1
Väter ohne Geld sind Gewalttäter - ein Witz? Nicht ernst gemeint? Von wegen. Seit letztem Jahr sind diese Väter tatsächlich offiziell Gewalttäter, die an Frauen Gewalt ausüben, sie tauchen nämlich nun im Jahresbericht "Beziehungsgewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter dem Stichwort "häusliche Gewalt" auf:

"Ebenfalls neu hinzugerechnet ist "Verletzung der Unterhaltspflicht" (§170 StGB, 5550 Fälle). Dieses Delikt, das im pflichtwidrigen Nichtzahlen von Geld besteht, läuft in Pressetexten unter der schönen Bezeichnung "ökonomische Gewalt" und ist auf diese Weise geeignet, die mediale "Gewalt"-Diskussion als Ganze ad absurdum zu führen."

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/be...40033.html

Keine Gewalt ist übrigens Mord an der Beziehung des Kindes zum Vater. Und überhaupt ist Gewalt an Kindern sehr weit im Hintergrund und weitgehend ins Dunkelfeld verschoben:

"Das größte und dröhnendste aller Schweigen aber scheint mir, unverändert, im Bereich der Gewalt gegen Kinder zu bestehen. Das Entsetzen über sexuellen Missbrauch und die mutmaßlich unvorstellbaren Dunkelziffern dieses Delikts springt täglich aus allen Medien. Von der Dunkelziffer von "Wegschubsen, Ohrfeigen, Schlagen mit Gegenständen, Einsperren, Nötigen, Bedrohen, Anschreien, Erniedrigen..." höre ich aber nur wenig, und nur dann, wenn ich gezielt danach suche. Da gibt es kein "Schweigen-Brechen"-Programm für die Nachbarschaft und das soziale Nahfeld. Sondern alle paar Monate mal eine Strafanzeige gegen ein Jugendamt, das "seine Pflicht nicht getan" hat, weil einmal mehr ein "kleiner X" oder "die kleine Y" verhungerte oder totgeschlagen wurde. Die Täter sind dann regelmäßig "Monster" oder "Horrormütter", haben also mit uns, den Guten, nichts zu tun.

Tatsächlich dürfte die "Dunkelziffer" von Körperverletzungen und "Gewalt" (im oben zitierten Sinn) gegen Kinder durch "ganz normale" Erwachsene in die Millionen gehen. Ergebnis: In der PKS 2017 tauchen gerade einmal 4600 Anzeigen wegen "Misshandlung von Schutzbefohlenen" auf (§ 225 StGB). Einfache und gefährliche Körperverletzungen gegen Kinder werden gar nicht erst als solche erfasst.
"
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#2
Da viele mir zum Thema "ökonomische Gewalt" aber noch mehr ein:

Leer geräumte und ausgeplünderte Konten, während z.B. der Bundeswehr-Soldat "die Demokratie am Hindukusch verteidigt" u.v.m. dass sich Frauen leisten, die die meisten Trennungen generalstabsmäßig geplant haben. Beispiele ökonomischer Gewalt an Vätern gibt es ja im Forum genug.

Ist es z.B. keine ökonomische Gewalt, wenn ein Mann aus der eigenen Wohnung per Falschbeschuldigung verwiesen wird und auf der Straße sitzt, während die Frau dann ganz alleine entscheidet, wo der Hausrat und die Münzsammlung landet?

Man kann nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.
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#3
Der Begriff ist schon sehr alt. Hauptsächlich wird dort gemeint wenn ein Partner dem anderen sein Lohn abnimmt, ihn durch seine Macht finanziell abhängig hält, verbietet zu arbeiten.

Feministinnen machen daraus sogar die Geheimhaltung des eigenen Einkommens gegenüber der Partnerin. Durch diese extreme Ansichtsseite wird leider das Vernümftige aufgeweicht. Zum Leidwesen der Menschen, die wirklich in Not stecken. Sieht man doch schon bei den vielen fingierten Gewaltvorwürfen.
Zum tragen kommen die echten Vorwürfe doch eh oft nur bei unseren netten Zuwanderern aus dem Morgenland, die ihr Frauenbild ausleben.
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#4
Das "Beste" an diesem "Artikel" sind die Kommentare:

(...)Es gibt nun mal viele Frauen, die werfen sich dem brutalsten Schläger an den Hals, den Sie finden können und reizen den dann so lange, bis er Sie endlich vermöbelt. Ein prominenter Fall waren Liz Taylor und Richard Burton. Oder wie meine Mutter in kölschem Dialekt feststellte: "Es gibt Frauen, die brauchen klöpp !" RICHTIG , muss man damit die Zeitungen füllen ? (...)
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#5
Zu beachten ist auch: Es geht bei diesen zahlen gar nicht um Verurteilungen, sondern um Verdachtsfälle. Auch erwiesene Falschbeschuldigungen zählen damit zu einem Gewaltfällen in der Statistik.
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