08-03-2013, 20:59
(08-03-2013, 20:28)Absurdistan schrieb: Er will das 1. mal sein Kind sehen. Wenn ein bischen schleimen nötig ist für die ersten Kontakte. Hauptsache er kommt sein Kind erstmal ein paar mal zu sehen. Es geht darum eventuell auch 3. Gegenüber nicht sofort als Rambo aufzukreuzen. Freundlich aber eindringlich erklären das er sein Recht auf gelebte Vaterschaft einklagen wird.Dir scheinen die Relationen total aus dem Ruder gelaufen zu sein, seit skipper versucht, Dich unter seine Fittiche zu nehmen
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Zunächst: Zwischen "schleimen" und "Rambo" liegen Welten.
Wer auf seine Rechte hinweist oder aufmerksam macht ist offensichtlich in Deinen Augen schon ein "Rambo"!?
Absurdistan schrieb:Er will das 1. mal sein Kind sehen. Wenn ein bischen schleimen nötig ist für die ersten Kontakte.hältst Du "schleimen" schon für angebracht, wenn die KM zum 1. Kontakt einlädt?
Meiner bescheidenen Meinung nach genügt an der Stelle ein "Dankeschön für die Einladung - ich komme selbstverständlich!"
Und wenn diese Mutter auch noch in derselben Einladung klar stellt, dass der Eingeladene nicht der Vater seines Kindes sei, etc. ist "schleimen" angebracht?
Ich muss mich sehr bemühen, damit es mir gelingt, solche Väter ernst zu nehmen.
Die Mütter der Kinder solcher Väter können diese vermutlich gar nicht ernst nehmen sondern fühlen sich aufgefordert, sie um den kleinen Finger zu wickeln.
"Wehret den Anfängen" kann ich nur raten, weil ich keinen einzigen Fall kenne, der durch Schleimerei oder auch nur durch Nachsicht mütterliche Väterentsorgung verhindert hätte.
Klare Verhältnisse zu schaffen ist nur möglich, wenn die eigene Position als Vater von Anfang an indiskutabel ist.
Bei kooperativem Verhalten der Mutter kooperieren auch wir Väter.
Umgangsboykott und Väterausgrenzung dagegen wird konsequent bekämpft.
Alles andere funktioniert nicht!