20-05-2013, 14:23
@iglu
Diese knappe Beschreibung teile ich. Vorlallem: ein Anwalt ersetzt keine Eigenverantwortung.
Also ich kann sagen, dass ich nach ungefähr 15 Jahren Engagement unzählige Notizen/Erfahrungen zu unzähligen Anwälten in dieser großen stadt habe - jedoch maximal eine Handvoll von RA in Erfahrung gebracht habe, deren Namen ich in einem Gespräch mit einem Betroffenen nennen würde. Daraus kann jeder schließen, was meine Einstellung zur Kompetenz dieser Zunft in der Hauptstadt darstellt.
Und auch dann: selbst ein brauchbarer und erwiesen guter Anwalt "passt" nicht zu jedem Fall und Vater. Also auch von denen, die ich für ordentlich halte, gibt es nicht so gut verlaufende Fälle.
Dabei muss man mit berücksichtigen, dass auch ein Anwalt, der einen Vater gut vertritt, in diesem System meist von vornherein auf der Verliererseite arbeitet.
Diese knappe Beschreibung teile ich. Vorlallem: ein Anwalt ersetzt keine Eigenverantwortung.
Also ich kann sagen, dass ich nach ungefähr 15 Jahren Engagement unzählige Notizen/Erfahrungen zu unzähligen Anwälten in dieser großen stadt habe - jedoch maximal eine Handvoll von RA in Erfahrung gebracht habe, deren Namen ich in einem Gespräch mit einem Betroffenen nennen würde. Daraus kann jeder schließen, was meine Einstellung zur Kompetenz dieser Zunft in der Hauptstadt darstellt.
Und auch dann: selbst ein brauchbarer und erwiesen guter Anwalt "passt" nicht zu jedem Fall und Vater. Also auch von denen, die ich für ordentlich halte, gibt es nicht so gut verlaufende Fälle.
Dabei muss man mit berücksichtigen, dass auch ein Anwalt, der einen Vater gut vertritt, in diesem System meist von vornherein auf der Verliererseite arbeitet.
# Familienrechtslogik: Wer arbeitet, verliert die Kinder. Wer alleinerziehend macht, kriegt alles. Wer Kindeswohl sagt, lügt #