24-11-2013, 15:34
Das erste Kind war vielleicht nicht ausdrücklich gewollt, aber es wurde willkommen geheissen und geliebt. Ich bin nach wie vor der Ansicht, man kann mit Kindern glücklich werden und ohne Kinder ebenso. Mit einer Vasektomie hätte ich mir sowohl Katastrophen wie auch Positives erspart, gegeneinander aufrechnen kann man das nicht. Wie sollte man das auch werten? Wirtschaftlicher Zusammenbruch und graue Haare gespart, dafür einen tollen Elternabend nicht erlebt?
Die Kinder danach sind gekommen, weil ich ziemlich radikal aus dem normalen Gleis raus bin und bis heute einen ganz eigenen Weg gehe. Die Kinder betreue ich vom ersten Tag an wesentlich mehr wie meine Partnerin, die auf den Tag genau nur den gesetzlichen Mutterschutz hatte, danach wieder Job. Ich habe ein Studium fortgeworfen, leiste nichts mehr für Dritte, bin auch raus aus dem Konsumspiel. Ich habe mir Freiheiten genommen, die sonst nur Frauen zugestanden werden.
Die Kinder danach sind gekommen, weil ich ziemlich radikal aus dem normalen Gleis raus bin und bis heute einen ganz eigenen Weg gehe. Die Kinder betreue ich vom ersten Tag an wesentlich mehr wie meine Partnerin, die auf den Tag genau nur den gesetzlichen Mutterschutz hatte, danach wieder Job. Ich habe ein Studium fortgeworfen, leiste nichts mehr für Dritte, bin auch raus aus dem Konsumspiel. Ich habe mir Freiheiten genommen, die sonst nur Frauen zugestanden werden.