27-12-2013, 19:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27-12-2013, 20:20 von StrengGeheimerInformant.)
Kommen wir alle mal runter.
Dieses Verhalten ist für Kinder recht normal; zumindest in Trennungssituationen. Meines wollte oft auch nicht zurück zur Mutter und ich hatte keine Ahnung warum. Dann lief es plötzlich weg vor mir um anschließend (einige Wochen später) der KM zu erklären, dass sie die Tasche wieder abstellen könne, denn sie bleibt ab heute beim Papi.
Soweit, so schlecht. Entscheidend ist doch die Umgehensweise damit. Das Mutti nun den Kreischanfall bekommt, weil die Mütze fehlt, ist daneben. Aber man sollte nicht ähnlich reagieren (was der Kommentator hoffentlich nicht gemacht hat).
Das Kind hängt doch schon völlig in den Seilen und versucht loyal zu beiden Eltern zu bleiben. Soll man da jetzt noch ein Jugendamt hinzuziehen? Die dokumentieren nicht nur, sondern sie handeln auch (in ihrem gutmenschlichen Sinne). Also hat das Kind noch einen 'Partner' mehr.
Man sollte die Dinge für sich dokumentieren (mit Datum) und kontinuierlich fortschreiben - um diese Dokumentation bei Bedarf aus der Tasche ziehen zu können. Im zuletzt geschilderten Fall gehe ich davon aus, dass die KM dem Vater das Kind nicht vorenthält - und das ist erst mal eine vernünftige Basis, trotz Kreischerei bei der Übergabe. Darüber sollten die Eltern reden.
Nun aber das JA nebst zig Paragraphen-Zitierungen einzuschalten, halte ich für einen grob fahrlässigen Vorschlag;
einer, der gewaltig nach hinten los gehen kann!
SgI
Dieses Verhalten ist für Kinder recht normal; zumindest in Trennungssituationen. Meines wollte oft auch nicht zurück zur Mutter und ich hatte keine Ahnung warum. Dann lief es plötzlich weg vor mir um anschließend (einige Wochen später) der KM zu erklären, dass sie die Tasche wieder abstellen könne, denn sie bleibt ab heute beim Papi.
Soweit, so schlecht. Entscheidend ist doch die Umgehensweise damit. Das Mutti nun den Kreischanfall bekommt, weil die Mütze fehlt, ist daneben. Aber man sollte nicht ähnlich reagieren (was der Kommentator hoffentlich nicht gemacht hat).
Das Kind hängt doch schon völlig in den Seilen und versucht loyal zu beiden Eltern zu bleiben. Soll man da jetzt noch ein Jugendamt hinzuziehen? Die dokumentieren nicht nur, sondern sie handeln auch (in ihrem gutmenschlichen Sinne). Also hat das Kind noch einen 'Partner' mehr.
Man sollte die Dinge für sich dokumentieren (mit Datum) und kontinuierlich fortschreiben - um diese Dokumentation bei Bedarf aus der Tasche ziehen zu können. Im zuletzt geschilderten Fall gehe ich davon aus, dass die KM dem Vater das Kind nicht vorenthält - und das ist erst mal eine vernünftige Basis, trotz Kreischerei bei der Übergabe. Darüber sollten die Eltern reden.
Nun aber das JA nebst zig Paragraphen-Zitierungen einzuschalten, halte ich für einen grob fahrlässigen Vorschlag;
einer, der gewaltig nach hinten los gehen kann!
SgI
“Gender-Mainstreaming ist die Lehre, dass man im Meer klettern und auf Bergen schwimmen kann.” - Michael Klonovsky (Focus-Redakteur)