09-04-2014, 16:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09-04-2014, 16:32 von resistance01.)
Soeben teilt mir die KM mit, dass sie nicht beabsichtigt, sich an einen wenige Wochen alten Umgangsbeschluss zu halten, und zwar hinsichtlich der kommenden Osterferien.
Die dort getroffene Regelung sieht vor, dass Sohnemann die erste Hälfte der Ferien bei mir verbringt.
Sie beruft sich dabei auf eine anderslautende, ältere und lediglich beim JA diskutierte Vereinbarung, die nie unterschrieben wurde, weil die KM selbst sich geweigert hat.
Zudem behauptet sie, sie hätte bereits irgendwas gebucht.
Im Beschluss werden ausdrücklich Ordnungsmittel angedroht. Hatte ich in der Verhandlung hochoffiziell beantragt.
Beim Vorliegen eines Beschlusses ist doch wohl alles andere obsolet, oder irre ich mich? Kann ich in diesem Fall schon mal den Antrag auf Ordnungsmittel stellen?
Die dort getroffene Regelung sieht vor, dass Sohnemann die erste Hälfte der Ferien bei mir verbringt.
Sie beruft sich dabei auf eine anderslautende, ältere und lediglich beim JA diskutierte Vereinbarung, die nie unterschrieben wurde, weil die KM selbst sich geweigert hat.
Zudem behauptet sie, sie hätte bereits irgendwas gebucht.
Im Beschluss werden ausdrücklich Ordnungsmittel angedroht. Hatte ich in der Verhandlung hochoffiziell beantragt.
Beim Vorliegen eines Beschlusses ist doch wohl alles andere obsolet, oder irre ich mich? Kann ich in diesem Fall schon mal den Antrag auf Ordnungsmittel stellen?