08-04-2015, 18:51
Hallo zusammen,
zufällig bin ich auf diesen Thread gestoßen und habe versucht mir alle Beiträge durchzulesen...
Zu meiner Person, vor einigen Jahren kam ich aufgrund einer Krise zum ersten Mal in Kontakt mit einer Psychiaterin, welche mir eine posttraumatische Belastungsstörung und eine endogene Depression mitteilte. Ich bekam Antidepressiva und etwas zur Beruhigung.
Ich bemühte mich Therapie zu machen, jedoch gestaltete sich das sehr schwierig für mich mangels Vertrauen, das Problem Dinge aufzuarbeiten vor denen ich Abstand suche und die typischen Verhaltenssymtome eines Bl die mich immer wieder heimsuchen und es sehr viel Kraft kostet dagegen anzugehen und dahinter zu sehen.
Jahre danach bekam ich eben die Diagnose Borderline.
Das mit mir etwas „angeknackst“ ist wusste/merkte ich schon früh...jedoch dann durch die Betitelung der "Krankheit" seitens der Ärzte konnte ich mich damit genauer auseinandersetzen.
Naja ich muss viel an mir arbeiten und Dinge, die für andere selbstverständlich sind, sind für mich teilweise eine enorme Qual und manchmal nicht umzusetzen und ich verfalle in typisches Verhalten bzw Gefühle.
Es ist schirch, sich für seine Krankheit schämen und verstecken zu müssen bzw sind solche Abwertungen mit denen man dann zwangsläufig zu tun hat auch nicht sonderlich förderlich gegen oder mit dieser Erkrankung zu leben und etwas anständiges daraus zu machen. Und ja man sucht sich sowas nicht aus, auch wenn das so mancher gerne so darstellt um nicht auf sich sehen zu müssen schätze ich mal. Kinder gehören geschützt und wenn das nicht geschieht, dann braucht man sich später wohl auch nicht wundern…Insofern verstehe ich die besorgten Väter, jedoch mit Schuld abgeben ist es nicht getan. Leider läuft vieles schief in unserem System, die falschen werden teilweise beschützt und unterstützt, Menschen sind Marionetten des Kapitalismus und manches wirklich richtige (ja, richtig/falsch…) erscheint dann unmöglich. Ok zurück zum Thema.
Klar ist so ein Verhalten, dass von einem Bl an den Tag gelegt wird nicht akzeptabel, jedoch wie soll die Lösung aussehen? Borderliner noch mehr abzukapseln oder so wie manche schreiben, sie untereinander loszulassen u sich dabei vl noch zu ergötzen….dann aber gleich alle Vergewaltiger, Misshandler, Mörder, Massenunterdrücker und Blender (und Innen) mitnehmen…oder wie…
Eigentlich möchte ich mich nicht rechtfertigen oder jemanden böse sein, weil er hier seinen Frust, Schmerz usw auslässt über Erlebtes, sondern im Grunde will ich an mir Arbeiten, jedoch ist das nicht von heute auf morgen getan und manches lässt sich wohl auch nicht beheben.
Es ist aber dennoch für mich ärgerlich wie hier so mancher Hinterbliebener oder befreiter einen Bl (vor allem die Weiblichen Blerinnen) betitel und denke mir wozu gibt es Forumsregeln und wie wird das gehandhabt…
Es gibt Männer und Frauen, die zu abscheulichen fähig sind mit und ohne einer geistigen Erkrankung! Aber differenzieren gelingt ja genauso nicht jedem ach so normalen Menschen…wie dem auch sei.
Hm ich habe ziemlichen Frust sorry, wenn ich das hier jetzt so ablasse..
Gruß
zufällig bin ich auf diesen Thread gestoßen und habe versucht mir alle Beiträge durchzulesen...
Zu meiner Person, vor einigen Jahren kam ich aufgrund einer Krise zum ersten Mal in Kontakt mit einer Psychiaterin, welche mir eine posttraumatische Belastungsstörung und eine endogene Depression mitteilte. Ich bekam Antidepressiva und etwas zur Beruhigung.
Ich bemühte mich Therapie zu machen, jedoch gestaltete sich das sehr schwierig für mich mangels Vertrauen, das Problem Dinge aufzuarbeiten vor denen ich Abstand suche und die typischen Verhaltenssymtome eines Bl die mich immer wieder heimsuchen und es sehr viel Kraft kostet dagegen anzugehen und dahinter zu sehen.
Jahre danach bekam ich eben die Diagnose Borderline.
Das mit mir etwas „angeknackst“ ist wusste/merkte ich schon früh...jedoch dann durch die Betitelung der "Krankheit" seitens der Ärzte konnte ich mich damit genauer auseinandersetzen.
Naja ich muss viel an mir arbeiten und Dinge, die für andere selbstverständlich sind, sind für mich teilweise eine enorme Qual und manchmal nicht umzusetzen und ich verfalle in typisches Verhalten bzw Gefühle.
Es ist schirch, sich für seine Krankheit schämen und verstecken zu müssen bzw sind solche Abwertungen mit denen man dann zwangsläufig zu tun hat auch nicht sonderlich förderlich gegen oder mit dieser Erkrankung zu leben und etwas anständiges daraus zu machen. Und ja man sucht sich sowas nicht aus, auch wenn das so mancher gerne so darstellt um nicht auf sich sehen zu müssen schätze ich mal. Kinder gehören geschützt und wenn das nicht geschieht, dann braucht man sich später wohl auch nicht wundern…Insofern verstehe ich die besorgten Väter, jedoch mit Schuld abgeben ist es nicht getan. Leider läuft vieles schief in unserem System, die falschen werden teilweise beschützt und unterstützt, Menschen sind Marionetten des Kapitalismus und manches wirklich richtige (ja, richtig/falsch…) erscheint dann unmöglich. Ok zurück zum Thema.
Klar ist so ein Verhalten, dass von einem Bl an den Tag gelegt wird nicht akzeptabel, jedoch wie soll die Lösung aussehen? Borderliner noch mehr abzukapseln oder so wie manche schreiben, sie untereinander loszulassen u sich dabei vl noch zu ergötzen….dann aber gleich alle Vergewaltiger, Misshandler, Mörder, Massenunterdrücker und Blender (und Innen) mitnehmen…oder wie…
Eigentlich möchte ich mich nicht rechtfertigen oder jemanden böse sein, weil er hier seinen Frust, Schmerz usw auslässt über Erlebtes, sondern im Grunde will ich an mir Arbeiten, jedoch ist das nicht von heute auf morgen getan und manches lässt sich wohl auch nicht beheben.
Es ist aber dennoch für mich ärgerlich wie hier so mancher Hinterbliebener oder befreiter einen Bl (vor allem die Weiblichen Blerinnen) betitel und denke mir wozu gibt es Forumsregeln und wie wird das gehandhabt…
Es gibt Männer und Frauen, die zu abscheulichen fähig sind mit und ohne einer geistigen Erkrankung! Aber differenzieren gelingt ja genauso nicht jedem ach so normalen Menschen…wie dem auch sei.
Hm ich habe ziemlichen Frust sorry, wenn ich das hier jetzt so ablasse..
Gruß