21-05-2015, 15:09
Die Ursache liegt in der Unfähigkeit/Unwilligkeit der ersten Instanz, die Mutter nachhaltig zu beeindrucken. Im Prinzip eine Variante der "Frauenschonkultur" an deutschen Gerichten - hier zu Lasten von Vater und Kind. Was zur perfiden Folge hat, dass die Opfer dann letztendlich gegeneinander stehen.
Das Schlimme aus meiner Sicht ist halt, dass die, die diese schwere Kindesbeschädigung erst ermöglichen, nicht zur Verantwortung gezogen werden können, was es unwahrscheinlich macht, dass sie ihr Verhalten ändern.
Wenn es dann soweit ist, dass ein beschädigtes Kind sich gegen seinen Vater wendet, kann man wohl kaum noch etwas reparieren, sondern nur weiteren Schaden beim Kind begrenzen - zu Lasten des Vaters.
Das Schlimme aus meiner Sicht ist halt, dass die, die diese schwere Kindesbeschädigung erst ermöglichen, nicht zur Verantwortung gezogen werden können, was es unwahrscheinlich macht, dass sie ihr Verhalten ändern.
Wenn es dann soweit ist, dass ein beschädigtes Kind sich gegen seinen Vater wendet, kann man wohl kaum noch etwas reparieren, sondern nur weiteren Schaden beim Kind begrenzen - zu Lasten des Vaters.
Wer nicht taktet, wird getaktet...