14-03-2017, 11:03
Die generelle Schrei nach Hilfe ist in Deutschland evolutionär gewachsen. Ich persönlich halte diesen Sozialstaat, in dem Ausmaß für kontraproduktiv. Hilfe ja, allerdings zur Selbsthilfe.
Ich bin in Polen aufgewachsen, vor 40 Jahren. keinerlei soziales Netz, keine Absicherung. Es war damals jedem klar, wenn ein Kind kommt, bedeutet dies für beide Einschnitte, sowohl finanziell als auch zeitlich. Und Scheidungen gab es damals auch schon. Verantwortung bedeutet dies gleichermaßen zu Tragen, sowohl Frau als auch Mann, finanziell als auch pädagogisch.
Es ist für mich keine Heldentat, ob für Frau oder Mann, sein Kind ohne Transferleistungen großzuziehen. Es ist eine gottverdammte Selbstverständlichkeit! Dessen war ich mir bewusst als ich dieses Kind gewollt in die Welt gesetzt habe.
Das eine Beziehung scheitert, daran sind meist beide beteiligt. Die Medaille hat immer zwei Seiten. Den Vorschlag von Bruno finde ich gut. Setzt euch hin und klärt ruhig was euer gemeinsames Kind betrifft. Sie hinzusetzen und ihm um die Ohren hauen "Du musst aber", wird ihn von dir und dem Kind wegtreiben.
Ich bin in Polen aufgewachsen, vor 40 Jahren. keinerlei soziales Netz, keine Absicherung. Es war damals jedem klar, wenn ein Kind kommt, bedeutet dies für beide Einschnitte, sowohl finanziell als auch zeitlich. Und Scheidungen gab es damals auch schon. Verantwortung bedeutet dies gleichermaßen zu Tragen, sowohl Frau als auch Mann, finanziell als auch pädagogisch.
Es ist für mich keine Heldentat, ob für Frau oder Mann, sein Kind ohne Transferleistungen großzuziehen. Es ist eine gottverdammte Selbstverständlichkeit! Dessen war ich mir bewusst als ich dieses Kind gewollt in die Welt gesetzt habe.
Das eine Beziehung scheitert, daran sind meist beide beteiligt. Die Medaille hat immer zwei Seiten. Den Vorschlag von Bruno finde ich gut. Setzt euch hin und klärt ruhig was euer gemeinsames Kind betrifft. Sie hinzusetzen und ihm um die Ohren hauen "Du musst aber", wird ihn von dir und dem Kind wegtreiben.