01-02-2026, 18:29
Kleiner Nachruf auf Rita Süssmuth, die neuerdings keine Heizkosten mehr zahlt, weil sie nach Urteil eines anderen Richters im brodelnden Kessel bei den anderen Ex-Familienministerinnen sitzen könnte, davor ein Kerl mit Dreizack und Hörnern. Oder seine Grossmutter, damit die Quotenhölle erfüllt ist.
Sie kam nach der Amtszeit des letzten Familienministers, der ein Mann war und sie wurde Familienministerin. Der Mann war Heiner Geissler, vor 40 Jahren. Als Familienministerin hatte sie ein gerüttelt Mass an Verantwortung für die Fortsetzung der Verbrechen an Familien und Vätern und steht in besonderem Masse für das Totalversagen der CDU in der Familienpolitik.
- das damals von ihr eingeführte Erziehungsgeld reihte sich ein in den verheerenden "mehr Geld für Mütter" Stil, der die deutsche Politik so gründlich prägt. Die Konstruktion war typisch: So, dass es geschlechtsneutral klingt, aber in Wirklichkeit vor allem Müttern zugute kommt. Nichteheliche Väter: Sogar Totalausschluss. Dasselbe Spiel mit den ebenfalls eingeführten Rentenpunkten. Auch da ein Mütterprimat.
- sie führte die Katastrophe der Familienrechtsreform 1977 fort, politische Initiative zugunsten nichtehelicher Väter - etwa zur Verbesserung des Umgangs-, Sorge- oder Abstammungsrechts - ist für ihre Amtszeit nicht dokumentiert. Mehr noch: Obwohl das BVerfG in einem Beschluss dazu aufgefordert hat, das verfassungswidrige Alleinsorgerecht zu ändern, ignorierte das Süssmut trotz ihres Amtes konstant. Das war ein kapitaler Totalschaden, der bis heute wirkt, trotz zwischenzeitlichen Reformschrittchen, die sehr unvollständig geblieben sind - das Mütterprimat steht immer noch im Gesetz.
- Als klassische CDU-Polit-Schwätzerin sprach sie immer auch von Vätern als Erziehungsverantwortlichen, unterliess es aber strikt, sie in die Förderinstrumente einzubeziehen. Labern über den Süden, marschieren nach Norden.
- als sie auch noch das Frauenministerium an sich zog und sich zur Chefin zu einem "Alles ausser Männer" Ministerium machte (was bis heute so ist), lehnte sie eine institutionalisierte Männerpolitik ab, sie wollte keine Ministerin für Väter sein, Väterbeauftragte oder -quoten lehnte sie ab, Politik solle Gleichstellung "integriert" denken, nicht gruppenspezifisch. Tatsächlich war wie ihre Amtsnachfolger alles ausschliesslich Mütter- und Frauenpolitik, nix mehr integriert. Sie hat geschissen auf höhere Suizidraten bei Männern, auf die besonders während ihrer Amtszeit stark ansteigenden Bildungsnachteile von Jungen, auf alle Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht und auch zur Wehr-/Dienstpflicht ausschliesslich für Männer kein Wort. Männer erschienen bei ihr fast ausschließlich als Teil des "Problems Patriarchat", nicht als eigenständige Schutz- oder Zielgruppe.
- von ihr ebenfalls ignoriert: die zusammengebrochene Geburtenrate bzw. völlig untauglich und rein ideologisch behandelt. Nie ignoriert: Frauen, Frauen Frauen.
- Sie stellte um von Gleichberechtigung auf Gleichstellung und das ohne Symmetrie. Als die ersten Väterinitiativen entstanden, praktizierte sie keine erkennbare öffentliche Unterstützung, keine Dialogangebote, keine politische Vermittlerrolle, das blieb Stil des Ministeriums bis heute. Gleichstellung? Nur wenn es Frauen nutzt.
Als Familienkriegsverbrecher würde ich sie die Gruppe der Haupttäterinnen stellen, wenn auch nicht in der Spitzenriege. Ihr unseliges Wirken, ihre praktizierte Verachtung gegen Männer besteht fort. Sie war eine der Totengräberinnen für Kinder und Familen, das bleibt uns.
Sie kam nach der Amtszeit des letzten Familienministers, der ein Mann war und sie wurde Familienministerin. Der Mann war Heiner Geissler, vor 40 Jahren. Als Familienministerin hatte sie ein gerüttelt Mass an Verantwortung für die Fortsetzung der Verbrechen an Familien und Vätern und steht in besonderem Masse für das Totalversagen der CDU in der Familienpolitik.
- das damals von ihr eingeführte Erziehungsgeld reihte sich ein in den verheerenden "mehr Geld für Mütter" Stil, der die deutsche Politik so gründlich prägt. Die Konstruktion war typisch: So, dass es geschlechtsneutral klingt, aber in Wirklichkeit vor allem Müttern zugute kommt. Nichteheliche Väter: Sogar Totalausschluss. Dasselbe Spiel mit den ebenfalls eingeführten Rentenpunkten. Auch da ein Mütterprimat.
- sie führte die Katastrophe der Familienrechtsreform 1977 fort, politische Initiative zugunsten nichtehelicher Väter - etwa zur Verbesserung des Umgangs-, Sorge- oder Abstammungsrechts - ist für ihre Amtszeit nicht dokumentiert. Mehr noch: Obwohl das BVerfG in einem Beschluss dazu aufgefordert hat, das verfassungswidrige Alleinsorgerecht zu ändern, ignorierte das Süssmut trotz ihres Amtes konstant. Das war ein kapitaler Totalschaden, der bis heute wirkt, trotz zwischenzeitlichen Reformschrittchen, die sehr unvollständig geblieben sind - das Mütterprimat steht immer noch im Gesetz.
- Als klassische CDU-Polit-Schwätzerin sprach sie immer auch von Vätern als Erziehungsverantwortlichen, unterliess es aber strikt, sie in die Förderinstrumente einzubeziehen. Labern über den Süden, marschieren nach Norden.
- als sie auch noch das Frauenministerium an sich zog und sich zur Chefin zu einem "Alles ausser Männer" Ministerium machte (was bis heute so ist), lehnte sie eine institutionalisierte Männerpolitik ab, sie wollte keine Ministerin für Väter sein, Väterbeauftragte oder -quoten lehnte sie ab, Politik solle Gleichstellung "integriert" denken, nicht gruppenspezifisch. Tatsächlich war wie ihre Amtsnachfolger alles ausschliesslich Mütter- und Frauenpolitik, nix mehr integriert. Sie hat geschissen auf höhere Suizidraten bei Männern, auf die besonders während ihrer Amtszeit stark ansteigenden Bildungsnachteile von Jungen, auf alle Benachteiligungen von Vätern im Familienrecht und auch zur Wehr-/Dienstpflicht ausschliesslich für Männer kein Wort. Männer erschienen bei ihr fast ausschließlich als Teil des "Problems Patriarchat", nicht als eigenständige Schutz- oder Zielgruppe.
- von ihr ebenfalls ignoriert: die zusammengebrochene Geburtenrate bzw. völlig untauglich und rein ideologisch behandelt. Nie ignoriert: Frauen, Frauen Frauen.
- Sie stellte um von Gleichberechtigung auf Gleichstellung und das ohne Symmetrie. Als die ersten Väterinitiativen entstanden, praktizierte sie keine erkennbare öffentliche Unterstützung, keine Dialogangebote, keine politische Vermittlerrolle, das blieb Stil des Ministeriums bis heute. Gleichstellung? Nur wenn es Frauen nutzt.
Als Familienkriegsverbrecher würde ich sie die Gruppe der Haupttäterinnen stellen, wenn auch nicht in der Spitzenriege. Ihr unseliges Wirken, ihre praktizierte Verachtung gegen Männer besteht fort. Sie war eine der Totengräberinnen für Kinder und Familen, das bleibt uns.
