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Vom Wechselmodell zur Residenz - und nun?
#12
(24-03-2026, 10:50)kay schrieb: Dein grosser Fehler war Dir gleich wieder eine neue Prinzessin anzulachen und mit der einen auf Familie zu machen. Ist nun nicht mehr zu aendern. Ich wuerde wie p auch schon empfohlen hat, gute Mine zum schlechten Spiel machen und bei dem Beratungstherapie Quatsch einsichtigst mitarbeiten und versuchen das beste rauszuholen. Wen es irgendwie geht, versuch die Mutter zu ueberzeugen dass das WM das beste fuer beide und das Kind ist. Das gerichtlich durchzusetzen, halte ich fuer fast unmoeglich. In der westlichen Welt gehoert das Kind zur Mutter. Punkt und aus. Ueber muetterliche Verfehlungen sieht man i.d.R. grosszuegigst hinweg, beim Vater wird mit der Lupe hingeschaut. Hast Du ja auch schon mitbekommen. Gibt es mit der Mutter und bei der Beratung keine Einigung, wuerde ich es nicht weiter gerichtlich versuchen.

Die "Prinzessin" ist gerade diejenige, die Lösungen/Informationen sucht Wink und immer mehr entsetzt darüber ist, wie mit Vätern, die ehrlich und nachhaltig den Kontakt/die Betreuung zu den Kindern haben wollen, umgegangen wird. Es ist erschreckend, wie viele Frauen auf der einen Seite über mangelnden Einsatz der Väter klagen und diese auf der anderen Seite derart ausnehmen. Mir wäre so etwas damals NIE in den Sinn gekommen. Habe um des Friedens Willen für mein Kind auf das Haus (Unterhalt gegen Kredit) verzichtet und mir mein eigenes Geld erarbeitet. Und trotz allem höre ich heute von meinem Kind, dass gegen mich gehetzt wurde...

Die Mutter lässt sich dahingehend nicht überzeugen und blockiert zudem jeden zusätzlichen Umgangsversuch. Habt ihr dahingehend Ideen, wie man den jetzigen Umgang so dingfest macht, dass die Mutter hier nicht wieder mit der gleichen Masche versucht, diesen noch weiter einzuschränken? (Ferienregelung gibt es noch keine)

Sie weigert sich zB auch, die gemeinsamen Betriebskosten der alten Wohnung zu zahlen (Vater ist leider alleiniger Mieter, wie bei allen anderen Sachen auch...), verlangt aber, dass das Kind weiterhin auf die Privatschule gehen soll. Man darf gespannt sein, was sie macht, wenn jetzt bald die Rechnung kommt. Habt ihr Empfehlungen, was man bezüglich Unterhaltsforderungen regeln sollte, wenn der Vater unter dem Selbstbehalt liegt?

(Kleine Side-Story: Als die Eltern damals auf Haussuche waren, meinte die Mutter: du bezahlst das Haus, aber nur ich stehe im Grundbuch. Dafür verspreche ich dir auch, dass du lebenslang da wohnen darfst.)
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RE: Vom Wechselmodell zur Residenz - und nun? - von Berry - 24-03-2026, 11:53

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