Gestern, 09:43
@p und genau das Kartenhaus wird dann zur Falle:
Beihilfe der Kinder muss bei der Mutter abgeschlossen werden (wurde so erfragt), denn sie bekommt das Kindergeld und somit den Familienzuschlag. Da die Mutter eine andere Beihilfe hat als der Vater, wird die Versicherung bei der Mutter teurer. Beim Vater 100 € im Monat, bei der Mutter 200 €.
Die will natürlich nun die vollen 200 €.
Also bekommt die jetzt Nachricht, dass sie entweder die Kinder nun ummeldet und der Vater sich bereit erklärt, lediglich 100 € zu leisten, statt der 200 €, und sie muss als berufstätige Mutter und Lehrerin sehen, wie das gebacken bekommt, wenn die Kinder bei ihr sind (Standradumgang), oder eben Wechselmodell. Dann können die Kinder auch beim Vater versichert werden für 100 €.
Die wird brüllen und zum Anwalt rennen und der Zirkus geht los. Weil sie das eben immer tun.
Beihilfe der Kinder muss bei der Mutter abgeschlossen werden (wurde so erfragt), denn sie bekommt das Kindergeld und somit den Familienzuschlag. Da die Mutter eine andere Beihilfe hat als der Vater, wird die Versicherung bei der Mutter teurer. Beim Vater 100 € im Monat, bei der Mutter 200 €.
Die will natürlich nun die vollen 200 €.
Also bekommt die jetzt Nachricht, dass sie entweder die Kinder nun ummeldet und der Vater sich bereit erklärt, lediglich 100 € zu leisten, statt der 200 €, und sie muss als berufstätige Mutter und Lehrerin sehen, wie das gebacken bekommt, wenn die Kinder bei ihr sind (Standradumgang), oder eben Wechselmodell. Dann können die Kinder auch beim Vater versichert werden für 100 €.
Die wird brüllen und zum Anwalt rennen und der Zirkus geht los. Weil sie das eben immer tun.

