"Die Zahl der leistungsbeziehenden Kinder und Jugendlichen habe sich durch die Reform von 427.031 im Jahr 2016 auf 855.642 im Jahr 2024 erhöht. „Die Ausgaben haben sich im selben Zeitraum von 860,67 Millionen Euro auf 3,24 Milliarden Euro fast vervierfacht!“, heißt es in dem Papier, das WELT vorliegt. Der Rückgriff auf die Unterhaltsschuldner sei allerdings nur von 197 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 544 Millionen Euro im Jahr 2024 gestiegen."
1. Unterhaltsschuldner:innen wenn ich bitten darf ;-)
2. Man könnte es auch so lesen: Wo der "Rückgriff" auf Unterhaltsschuldner nicht hoch genug ist dreht man die Gesetze halt wieder zurück
3.Einen Schuldigen ohne Lobby benennt man auch direkt....
Könntest Du bitte mal an die armen Juristen, Gerichte, Jugendämter, Helfershelferorganisationen denken....die müssten doch glatt ihre Kaffeeküchen wegrationalisieren wenn sich die Eltern nicht mehr streiten.
1. Unterhaltsschuldner:innen wenn ich bitten darf ;-)
2. Man könnte es auch so lesen: Wo der "Rückgriff" auf Unterhaltsschuldner nicht hoch genug ist dreht man die Gesetze halt wieder zurück
3.Einen Schuldigen ohne Lobby benennt man auch direkt....
(17-04-2026, 17:15)p__ schrieb: Und wenn man mal träumen darf, dann träumen wir, dass die Erkenntnis durchdringt, dass Wechselmodelle billiger für den Staat sind, weil zwei Elternteile dem Kind verpflichtet bleiben statt nur einer, der dann unter dem Unterhaltswahnsinn zusammenbricht
Könntest Du bitte mal an die armen Juristen, Gerichte, Jugendämter, Helfershelferorganisationen denken....die müssten doch glatt ihre Kaffeeküchen wegrationalisieren wenn sich die Eltern nicht mehr streiten.

