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DIE WELT: Unterhaltsvorschuss wieder begrenzt
#14
Verrückt, und was das alles an Bürokratie verursacht. Ich will nicht wissen wie viele Menschen zu unrecht doppelt und dreifach gefördert werden.
Und für jedes Konstrukt gibt es komplizierte Regelungen was eingerechnet wird und was nicht.

Warum läuft es nicht einfach:
1. Es gibt Unterhalt für die Kinder vom anderen Elternteil
2. Wohngeld, Bürgergeld, Vorschuss, Kinderzuschlag alles streichen: 1 Stelle die das Einkommen prüft und aufstockt. Fertig. Aber ohne alle diese Konstrukte.

Und volle Datenweitergabe innerhalb des Staates für jeden der Leistungen haben will.
Habe letztes auf RTL2 wieder so eine Assifamilie gesehen, die unberechtigterweise Arbeitslosengeld und Bürgergeld gleichzeitig kassiert hat.
Einfach alles ausgegeben, Rückzahlung nicht möglich. Dann hat man halt Schulden, geht man erst recht nicht arbeiten.

Es ist doch so:
Eine Familie hat einen Grundbedarf von x Euro pro Erwachsenen und pro Kind y Euro. Gerne noch gestaffelt mit Synergieeffekten, denn der Bedarf pro Kind bei mehreren Kindern sinkt.
Das ist dann die Summe, die der Staat einfach verschenkt und dann wird auch die Diskussion sehr übersichtlich, ob sich Arbeit für Alleinerziehende oder Eltern lohnt. Es muss wehtun nicht zu arbeiten. Auch mit Kindern.

Wenn der Grundbedarf alles abdeckt kann man auch die ganze Kleinkramförderung einstellen wie Ferienspiele. Dann gibt es auch nicht mehr die strukturelle Beanchteilung der Umgangseltern, diese Förderung überhaupt bekommen zu können.

Hat so ein bisschen was wie der damalige Vorschlag der Grünen zur Kindergrundsicherung.
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RE: DIE WELT: Unterhaltsvorschuss wieder begrenzt - von Nintendo - 24-04-2026, 17:14

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