Gestern, 11:17
(Gestern, 10:12)SebastiAn86 schrieb: Wie ist Eure Erfahrung in der gleichwertigen Wahrnehmung von Elternaufgaben und Beruf?
Einige scheinen mehr oder weniger fortzubestehen. Von denen, die ausgehungert wurden, liest man natürlich nichts. Beispiele:
SAP - "dads@SAP". gut versteckt unter Gendermist, bullshit bingo in Trump-Sprache und Frauenförderung, aber aktiv: https://www.wirtschaftsinformatik.kit.edu/167_477.php
Telekom - "Heimspiel". Seite 31: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blo...s-data.pdf
Beiersdorf: "dad.icated". https://www.beiersdorf.de/verantwortung-...beiersdorf
Ganz allgemein: conpadres. Die haben ein Produkt draus gemacht. https://conpadres.de/
Otto: "dads@OTTO". https://www.otto.de/unternehmen/de/press...inem-blick
Allen gemein ist, dass das nur als ein Blatt im hohen Stapel amerikanischer Sprachmüllkippen existiert, bei Otto z.B. zwischen PROUT AT WORK und MORE, antiRacism, Neurodiversity, #experienced, Fe*Male, inwieweit das mehr wie Bessermenschen Geklingel ist bleibt offen. Anders gesagt, wer sich besonders kräftig mit Diversitylaberei umgibt, hat oft auch ein Väternetzwerk darunter.
Eigene Erfahrungen hab ich nicht, weil ich aus diesem Rad komplett ausgestiegen bin. Die Erfahrungen von Verwandten und Bekannten Vätern sind äusserst durchwachsen. Überwiegend elend schlecht, wenn positiv vor allem im öffentlichen Dienst. Diese Initiativen in der Verwaltung sind aber generell behördenintern organisiert. Man hört nach aussen nicht viel davon. Wenn, dann von staatlichen Unternehmen, etwa die Bundesbank mit "starke Väter": https://de.linkedin.com/pulse/väter-vere...rken-c0k8e . Ein Bekannter mit drei Kindern bei der Commerzbank ist hingegen gegen eine Wand gelaufen.
