15-07-2026, 06:24
Ich würde Nintendos Vorschlag folgen, aus eigener gemachter Erfahrungen kann ich sagen das solche nicht nachzuweisenden Vorwürfe bestritten werden sollten. Im Ideal für dich wäre von Vorteil wenn du Nachweise hast, die widersprüchlich sind zu den Vorwürfen der Gegenseite bzw. des Antrages.
Du kannst davon ausgehen, das nach deiner Stellungnahme die Einladung zur mündlichen Verhandlung folgt, inkl. Befragung vom Kind. Wichtig wäre aber auf jedenfall, das es keine Munition gibst die der Gegenseite mit ihrem Antrag recht geben würden, das kannst du besser beurteilen, kann ich so nicht klar herauslesen da viel zwischendrin unklar ist.
Die wichtige Frage ist aber, was ist DEIN Ziel bei dem ganzen?
Rückblickend betrachtet weil ichs selber durch hatte und das Sorgerecht erfolgreich behielt, kann ich sagen das es nichts, absolut gar nichts wirklich wert ist. Die Richterin folgte damals meiner Argumentation, wenn ich das Sorgerecht nicht mehr hätte, würde ich nichts mehr über meine Kinder erfahren. Ich konnte aber nachweisen das sich meine Ex weigerte mir Informationen zu geben bzw. nicht mitwirkte.
Dein Trumpf wäre, eventuell, in einer Mündlichen Verhandlung so aufzutreten, das die Gegenseite ins offene Messer läuft.
Allerdings ist es selbst mit Sorgerecht mühselig bis unmöglich an Informationen zu kommen.
Würde ich es nochmal so machen ? Jein. Wenn nur um mich im Spiegel noch anschauen zu können, weil ich meine Kids nie aufgeben wollte. Andererseits verliert man nichts wirklich wenn das Sorgerecht weg ist, es ist defacto bereits weg und man ist eh nur der Spielball von externen. Behältst du es, klammerst dich daran fest, kannst du nur Sand im Getriebe spielen. Ich sehe keinen Mehrwert.
Du kannst davon ausgehen, das nach deiner Stellungnahme die Einladung zur mündlichen Verhandlung folgt, inkl. Befragung vom Kind. Wichtig wäre aber auf jedenfall, das es keine Munition gibst die der Gegenseite mit ihrem Antrag recht geben würden, das kannst du besser beurteilen, kann ich so nicht klar herauslesen da viel zwischendrin unklar ist.
Die wichtige Frage ist aber, was ist DEIN Ziel bei dem ganzen?
Rückblickend betrachtet weil ichs selber durch hatte und das Sorgerecht erfolgreich behielt, kann ich sagen das es nichts, absolut gar nichts wirklich wert ist. Die Richterin folgte damals meiner Argumentation, wenn ich das Sorgerecht nicht mehr hätte, würde ich nichts mehr über meine Kinder erfahren. Ich konnte aber nachweisen das sich meine Ex weigerte mir Informationen zu geben bzw. nicht mitwirkte.
Dein Trumpf wäre, eventuell, in einer Mündlichen Verhandlung so aufzutreten, das die Gegenseite ins offene Messer läuft.
Allerdings ist es selbst mit Sorgerecht mühselig bis unmöglich an Informationen zu kommen.
Würde ich es nochmal so machen ? Jein. Wenn nur um mich im Spiegel noch anschauen zu können, weil ich meine Kids nie aufgeben wollte. Andererseits verliert man nichts wirklich wenn das Sorgerecht weg ist, es ist defacto bereits weg und man ist eh nur der Spielball von externen. Behältst du es, klammerst dich daran fest, kannst du nur Sand im Getriebe spielen. Ich sehe keinen Mehrwert.

