27-10-2026, 15:37
Hallo zusammen,
habe hier im Forum schon sehr viel gelesen.
Kurz zu meiner Person und meinem "Fall"
männlich, Ende 30, Wohnhaft in Niedersachen, 2 Kinder (6 und 3)
EFH (100% ich im Grundbuch)unverheiratet (10 Jahre Beziehung)
Meine Ex hat vor 3 Monaten die Trennung ausgesprochen (auseinander gelebt)
Derzeit ist die Situation ziemlich angespannt.
Stand jetzt ist:
Ich werde ausziehen und die Kinder zu 45% betreuen im "Wechselmodell"
Ja, ich werde fast den vollständigen Unterhalt zahlen und ja, mir ist bewusst das 45%
fast 50% sind und hier die Kosten fast gleich sind.
Ich kann und möchte mir das jedoch leisten wegen der Kinder. Die Kinder sind mein Hauptaugenmerk.
Nun zu meinen Fragen/Problemen/Sorgen etc.:
Wir haben eine private Elternvereinbarung ausgehandelt und gemeinsam unterschrieben. Ich weiß nicht inwieweit es wirklich sinnvoll ist diese noch gerichtlich billigen zu lassen ohne noch zusätzlich Öl ins Feuer zu giessen - oder es erstmal so zu belassen.
Weiter mache ich mir Sorgen bzgl Ihrer bestätigten Diagnosen (dissoziative Störung -DIS (6 verschiedene Persönlichkeiten wo keine als gefährlich eingestuft ist); PTBS) sie hat selbstverletztendes Verhalten befindet sich aber seit 3 Jahren in wöchentlicher Therapie.
Ich weiß nicht was das in zukunft für Auswirkungen auf die Kinder und für mich hat. Ich brauche hier irgendwie eine Einschätzung bzw. Meinungen.
Die Symptome dieser Krankheiten sind zb.: - ständige Opferrolle, tlw. Wutausbrüche (manchmal auch im Beisein der Kinder) Verdrehung der Gespräche. Ich kann das gar nicht genau beschreiben - aber größtenteils fühlte ich mich immer als der Schuldige bzw. der Problemverursacher. Aufgrund dessen habe ich mit der Zeit auch immer mehrere Dinge nicht mehr angesprochen weil es sich eh nicht geändert hätte.
Ich muss jedoch auch sagen, dass sie mit den Kindern zu 90% toll und gut umgeht.
Was würdet ihr mir hierzu raten?
habe hier im Forum schon sehr viel gelesen.
Kurz zu meiner Person und meinem "Fall"
männlich, Ende 30, Wohnhaft in Niedersachen, 2 Kinder (6 und 3)
EFH (100% ich im Grundbuch)unverheiratet (10 Jahre Beziehung)
Meine Ex hat vor 3 Monaten die Trennung ausgesprochen (auseinander gelebt)
Derzeit ist die Situation ziemlich angespannt.
Stand jetzt ist:
Ich werde ausziehen und die Kinder zu 45% betreuen im "Wechselmodell"
Ja, ich werde fast den vollständigen Unterhalt zahlen und ja, mir ist bewusst das 45%
fast 50% sind und hier die Kosten fast gleich sind.
Ich kann und möchte mir das jedoch leisten wegen der Kinder. Die Kinder sind mein Hauptaugenmerk.
Nun zu meinen Fragen/Problemen/Sorgen etc.:
Wir haben eine private Elternvereinbarung ausgehandelt und gemeinsam unterschrieben. Ich weiß nicht inwieweit es wirklich sinnvoll ist diese noch gerichtlich billigen zu lassen ohne noch zusätzlich Öl ins Feuer zu giessen - oder es erstmal so zu belassen.
Weiter mache ich mir Sorgen bzgl Ihrer bestätigten Diagnosen (dissoziative Störung -DIS (6 verschiedene Persönlichkeiten wo keine als gefährlich eingestuft ist); PTBS) sie hat selbstverletztendes Verhalten befindet sich aber seit 3 Jahren in wöchentlicher Therapie.
Ich weiß nicht was das in zukunft für Auswirkungen auf die Kinder und für mich hat. Ich brauche hier irgendwie eine Einschätzung bzw. Meinungen.
Die Symptome dieser Krankheiten sind zb.: - ständige Opferrolle, tlw. Wutausbrüche (manchmal auch im Beisein der Kinder) Verdrehung der Gespräche. Ich kann das gar nicht genau beschreiben - aber größtenteils fühlte ich mich immer als der Schuldige bzw. der Problemverursacher. Aufgrund dessen habe ich mit der Zeit auch immer mehrere Dinge nicht mehr angesprochen weil es sich eh nicht geändert hätte.
Ich muss jedoch auch sagen, dass sie mit den Kindern zu 90% toll und gut umgeht.
Was würdet ihr mir hierzu raten?

