Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Trennung, 2 Kinder, unv., psychische Krankheit
#8
(27-10-2026, 16:31)Blan schrieb: Für 45% ist er aber nicht zu klein? Ist mir schon klar, dass sie keine 50% will. Musst am Ende du wissen, ob das für dich so in Ordnung ist.
Abstufung um 4 bis 6 Stufen in der DDT bei 45% Betreuungsanteil habe ich mittlerweile mehrfach selbst real mitbekommen, sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich als Vergleich erreicht.
Ich kenne dein Einkommen natürlich nicht und weiß auch nicht, wie euer Verhältnis zueinander ist. Wenn man noch einigermaßen miteinander klar kommt ist das viel wert und will man evtl. nicht durch Verfahren um´s Geld kaputt machen. Ist man eh schon hochstrittig kann man da evtl. härter sein.
Versteh mich nicht falsch mit meiner Fraga nach dem Kindeswohl. Ich war in einer ähnlichen Situation mit ner Ex, die teilweise völlig frei dreht mit massiven psychischen Problemen. Ich hatte lange den Gedanken, da muss doch einer hinschauen ob sie mit den Kindern klar kommt. Der Punkt ist, das interessiert einfach keine Sau und ich bin lange gegen verschlossene Türen angerannt. Du hast genau 2 Möglichkeiten. 1. du vertrittst den Standpunkt, das Kindeswohl ist gefährdet, dann musst du die entsprechenden Anträge stellen und das ist ein langer steiniger Weg mit ungeeissem Ausgang, den man aber natürlich probieren kann. 2. Es passiert genau gar nichts. Du kannst nicht einerseits einverstanden sein, dass sie die Kinder zu 55% betreut und andererseits sagen, sie ist psychisch krank und kommt nicht mit den Kindern klar.
Über Dinge wie eine SPFH kann man nachdenken, falls die Institutionen Probleme sehen, z.B. bei entsprechender Rückmeldung aus dem Kindergarten oder Schule.

Das du in dem Haus bleibst, dass dir gehört, und sie soll mal schauen, was sie macht, ist keine Option? Für einen Auszug der Kinder bräuchte sie deine Zustimmung.


Ich bin mit den 45% fein. Meine Eltern wohnen in diesem Mehrfamilienhaus und meine Schwester ebenfalls mit ihrem Mann und den Kindern. Es ist auch hier eine deutlich Entlastung auf allen Ebenen gegeben. Aufgrund von Gleitzeit und Homeoffice wäre das auch ohne diesen "Bonus" leistbar.

Bei ihr wiederum sieht es mau aus. Sie hat keinerlei Kontakte mehr zu ihrer Familie. Das ist ja das was mir Sorgen macht - ich aber nicht beweisen kann - ob sie mit dieser Belastung ohne familiärer Unterstützung mir Ihren Diagnosen zukünftig alleine klarkommt. Es ist nur eine Vermutung. 

Ich möchte mir durch meine Handlungen nicht ins eigene Fleisch schneiden und am Ende die Kinder durch Manipulation verlieren.  Mein Plan sieht schon vor sie zur gerichtlichen Billigung zu bewegen. Das gibt mir persönlich einfach mehr Ruhe. Ich möchte nicht einfach dieses ständige Unbehagen im Magen liegen haben. Ich benötige da etwas mehr Sicherheit

Das Haus ist 400 Meter entfernt. Die Kinder bleiben komplett in Ihrem Umfeld. Das ist mir das wichtigste.
Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
RE: Trennung, 2 Kinder, unv., psychische Krankheit - von Pioline - 27-10-2026, 16:49

Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Wechsel in PKV der Mutter und Kinder nach Trennung / Scheidung Nintendo 2 2.453 20-11-2024, 18:45
Letzter Beitrag: Newton
  Wie mit psychische Belastung durch Noch-Frau umgehen Armic 37 28.420 19-12-2020, 21:19
Letzter Beitrag: VaterOhneKind

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste