Deine ganze Vorgehensweise mag dich ehren in Sachen versuchter Rücksichtnahme und in der Hoffnung, dass die Mutter sich über die Jahre stabilisiert - passiert aber so nicht.
Du schreibst selbst, dass du noch nicht aus der Nummer raus bist zu glauben, selbst "an allem Schuld zu sein". Hoffst, dass die Mutter in der Bahn bleibt bei dieser Diagnose und sagst, dass das Kindeswohl zu 90% nicht gefährdet sei und insb. da du ja 45% der Betreuung übernehmen würdest. Heißt übersetzt: Ich fange 45% auf und bei 55% stehe ich nur noch im Risiko, dass dort alles drunter und drüber geht.
Die Diagnose der Mutter scheint ja festzustehen und vorzuliegen. Die hast du konkret benannt. Heißt hier ebenfalls übersetzt: Nicht heilbar. Ständiges Risiko künftiger unkalkulierbarer Verhaltensweisen. Dir gegenüber und auch den Kindern gegenüber.
Zum Einen weißt du das alles, zum anderen stellst du dich noch nicht diesem Problem realistisch. Schlicht weil du gelernt hast, aufgrund des bisherigen Zusammenseins mit einem Psycho durchs Leben zu lavieren. Das ist erst einmal eine typische Verhaltensweise für jemanden, der als Betroffener jahrelang eine Persönlichkeitsgestörte um sich hatte.
Diese Zeit ist aber nun rum. Und nun gilt es erst einmal, am eigenen Mindset zu arbeiten, sich nicht mehr jede Verantwortung in die Schuhe schieben zu lassen, Schuldzuweisungen abzuschütteln und wenn das passiert ist, kannst du versuchen im Sinne der Kinder zu handeln und selbst stabil zu werden. Und dann kommt als ständiges Risiko hinzu, Kreuzfeuer von einem Psycho zu bekommen. Ständig. Immer mal wieder. Immer überraschend.
Falsche Rücksichtnahme schadet am Ende nur dir und nützt der Ex. Die kennt die Muster. Die weiß ihre Vorteile daraus zu ziehen. Die kennt die Knöpfe die sie drücken muss. Ein Psychiater/Psychologe der so was behandelt, kann das in gewissem Rahmen, aber glaub nicht, dass der Mitleid kennt. Der kennt nämlich die kranken Strukturen bei solchen Leuten und weiß wie die ticken um an ihr Ziel zu kommen. Hat ja auch sonst immer geklappt. Warum sich also ändern?
Jetzt verlässt du dein eigenes Haus und willst es dann vermieten? Steht ja so oben. An wen? Fremdvermieten oder an die Ex, die mit den Kindern im Haus bleibt. So oder so erhöhst du durch die Mieteinnahmen auch noch dein unterhaltsrelevantes Einkommen und egal was die mit der Bude macht - sie kann sie auch "verwohnen" - bei jedem tropfenden Wasserhahn geht das Telefon und du kannst kommen und dich um die Reparatur kümmern und im Zweifel bekommst du die nicht mal mehr aus der Hütte raus. Mit der Nummer legst du dir ein Ei ins Nest.
Die 45% kannst du jetzt erst mal leben. Kontinuität beweisen sie - wie oben schon gesagt wurde. Aber im Grunde kannst du auch 50% leisten. Mindestens das muss auch das Ziel sein. Das du in dem Mehrfamilienhaus deine Familie um dich hast die dir helfen kann - auch bei der Betreuung - verstehe ich. Aber die Entfernung zu deinem Haus scheint ja auch nicht die Größte zu sein. Du arbeitest Gleitzeit und im Homeoffice. Wenn der Laden ganz kollabiert bei der Ex, impliziert das sogar eine Begründung auf die Änderung des ABR (Aufenthaltsbestimmungsrecht)
Und das Thema kann schnell aufkommen, denn es wird sich erst in Zukunft raus stellen, wie die Mutter mit ihren Malaissen alleine zurecht kommt. Das kann in alle Richtungen gehen. Angefangen bei einigermaßen Struktur und Teilzeitjob, aufgehört bei Verwahrlosung, TV und OnlyFans Account. Und dann brauchst du einen bissigen Anwalt aus der White-List und keine labernde Soz-Päd vom Jugendamt und Feld-Wald-und-Wiesen-Regina die irgendwie mal das Jura-Studium packte.
Die Elternvereinbarung - das wurde schon gesagt - hat psychologische Wirkung. Du brauchst kein Verfahren um sie billigen zu lassen. Theoretisch geht das, denn ein Richter bekommt das Ding auf den Tisch, freut sich das er wenig Arbeit hat und sagt dann: Naja, wen beide einverstanden sind, dann mache ich halt jetzt einen Beschluss draus.
Kostet etwas Geld und evtl. könntest du das der Ex auch verkaufen, aber selbst hier scheint es wieder an deren Unzulänglichkeiten, deiner Angst und deren Unzuverlässigkeit zu scheitern. Solche Leute wollen sich nie festlegen. Die suchen Opfer um selbst Opfer bleiben zu dürfen. Beliebigkeit nach Tagesform ist da anzutreffen. Nie kalkulierbar. Nicht einmal durch notarielle Vereinbarungen.
Du musst als Erstes tief in deiner Murmel verankern, knochentrocken zu wissen mit wem du es zu tun hast und dir nichts vorgaukeln. Und als Zweites überlegen, ob ein geplanter Schritt der sich aktuell als der Beste scheinbar erweist, im zweiten Schritt nicht ein Rohrkrepierer werden könnte. Denn das was du aktuell formulierst sind keine Lösungen im klassischen Sinne, sondern auch zwei Motiven dienend: Bequemlichkeit und Vermeidungsverhalten. Das ist kein Vorwurf. Vor dem Hintergrund einer solchen Diagnose ein Verhalten von Opfern solcher Leute
Du schreibst selbst, dass du noch nicht aus der Nummer raus bist zu glauben, selbst "an allem Schuld zu sein". Hoffst, dass die Mutter in der Bahn bleibt bei dieser Diagnose und sagst, dass das Kindeswohl zu 90% nicht gefährdet sei und insb. da du ja 45% der Betreuung übernehmen würdest. Heißt übersetzt: Ich fange 45% auf und bei 55% stehe ich nur noch im Risiko, dass dort alles drunter und drüber geht.
Die Diagnose der Mutter scheint ja festzustehen und vorzuliegen. Die hast du konkret benannt. Heißt hier ebenfalls übersetzt: Nicht heilbar. Ständiges Risiko künftiger unkalkulierbarer Verhaltensweisen. Dir gegenüber und auch den Kindern gegenüber.
Zum Einen weißt du das alles, zum anderen stellst du dich noch nicht diesem Problem realistisch. Schlicht weil du gelernt hast, aufgrund des bisherigen Zusammenseins mit einem Psycho durchs Leben zu lavieren. Das ist erst einmal eine typische Verhaltensweise für jemanden, der als Betroffener jahrelang eine Persönlichkeitsgestörte um sich hatte.
Diese Zeit ist aber nun rum. Und nun gilt es erst einmal, am eigenen Mindset zu arbeiten, sich nicht mehr jede Verantwortung in die Schuhe schieben zu lassen, Schuldzuweisungen abzuschütteln und wenn das passiert ist, kannst du versuchen im Sinne der Kinder zu handeln und selbst stabil zu werden. Und dann kommt als ständiges Risiko hinzu, Kreuzfeuer von einem Psycho zu bekommen. Ständig. Immer mal wieder. Immer überraschend.
Falsche Rücksichtnahme schadet am Ende nur dir und nützt der Ex. Die kennt die Muster. Die weiß ihre Vorteile daraus zu ziehen. Die kennt die Knöpfe die sie drücken muss. Ein Psychiater/Psychologe der so was behandelt, kann das in gewissem Rahmen, aber glaub nicht, dass der Mitleid kennt. Der kennt nämlich die kranken Strukturen bei solchen Leuten und weiß wie die ticken um an ihr Ziel zu kommen. Hat ja auch sonst immer geklappt. Warum sich also ändern?
Jetzt verlässt du dein eigenes Haus und willst es dann vermieten? Steht ja so oben. An wen? Fremdvermieten oder an die Ex, die mit den Kindern im Haus bleibt. So oder so erhöhst du durch die Mieteinnahmen auch noch dein unterhaltsrelevantes Einkommen und egal was die mit der Bude macht - sie kann sie auch "verwohnen" - bei jedem tropfenden Wasserhahn geht das Telefon und du kannst kommen und dich um die Reparatur kümmern und im Zweifel bekommst du die nicht mal mehr aus der Hütte raus. Mit der Nummer legst du dir ein Ei ins Nest.
Die 45% kannst du jetzt erst mal leben. Kontinuität beweisen sie - wie oben schon gesagt wurde. Aber im Grunde kannst du auch 50% leisten. Mindestens das muss auch das Ziel sein. Das du in dem Mehrfamilienhaus deine Familie um dich hast die dir helfen kann - auch bei der Betreuung - verstehe ich. Aber die Entfernung zu deinem Haus scheint ja auch nicht die Größte zu sein. Du arbeitest Gleitzeit und im Homeoffice. Wenn der Laden ganz kollabiert bei der Ex, impliziert das sogar eine Begründung auf die Änderung des ABR (Aufenthaltsbestimmungsrecht)
Und das Thema kann schnell aufkommen, denn es wird sich erst in Zukunft raus stellen, wie die Mutter mit ihren Malaissen alleine zurecht kommt. Das kann in alle Richtungen gehen. Angefangen bei einigermaßen Struktur und Teilzeitjob, aufgehört bei Verwahrlosung, TV und OnlyFans Account. Und dann brauchst du einen bissigen Anwalt aus der White-List und keine labernde Soz-Päd vom Jugendamt und Feld-Wald-und-Wiesen-Regina die irgendwie mal das Jura-Studium packte.
Die Elternvereinbarung - das wurde schon gesagt - hat psychologische Wirkung. Du brauchst kein Verfahren um sie billigen zu lassen. Theoretisch geht das, denn ein Richter bekommt das Ding auf den Tisch, freut sich das er wenig Arbeit hat und sagt dann: Naja, wen beide einverstanden sind, dann mache ich halt jetzt einen Beschluss draus.
Kostet etwas Geld und evtl. könntest du das der Ex auch verkaufen, aber selbst hier scheint es wieder an deren Unzulänglichkeiten, deiner Angst und deren Unzuverlässigkeit zu scheitern. Solche Leute wollen sich nie festlegen. Die suchen Opfer um selbst Opfer bleiben zu dürfen. Beliebigkeit nach Tagesform ist da anzutreffen. Nie kalkulierbar. Nicht einmal durch notarielle Vereinbarungen.
Du musst als Erstes tief in deiner Murmel verankern, knochentrocken zu wissen mit wem du es zu tun hast und dir nichts vorgaukeln. Und als Zweites überlegen, ob ein geplanter Schritt der sich aktuell als der Beste scheinbar erweist, im zweiten Schritt nicht ein Rohrkrepierer werden könnte. Denn das was du aktuell formulierst sind keine Lösungen im klassischen Sinne, sondern auch zwei Motiven dienend: Bequemlichkeit und Vermeidungsverhalten. Das ist kein Vorwurf. Vor dem Hintergrund einer solchen Diagnose ein Verhalten von Opfern solcher Leute

