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Beleg: Aus 250 Mark (2001)-> 272 Euro (2010) pro Kind
#14
(30-03-2010, 01:19)Vater schrieb: Ja, Jahreszielgehalt hab ich auch schon mal gehört. Das haben sich die Unternehmen vom Staat abgekuckt. Die wälzen also zukünftig einen Teil des Risikos auf den Arbeitnehmer ab. So glaub ich müssen z.B. Möbelverkäufer in einem Möbelgeschäft einen gewissen Umsatz generieren. Doch können die wirklich was dafür, wenn z.B. die Kunden weniger Kaufinteresse haben ? Oder wenn einfach überhaupt weniger Kunden kommen ? Ist dann der Arbeitnehmer schuld, oder nicht in erster Linie der Unternehmer selbst ? Seis drum, hier gehts nur darum, Druck auf Mitarbeiter auszuüben, und die Mitarbeiter zum Verkaufen zum Motivieren. Dann gibts die Umsatzorientierte Bezahlung anhand von Zielvorgaben was sicherlich auch viel von Egoismus und Glück abhängt. EIn Schuss der oft nach hinten los geht: Wenn Kunden aufdringlich angesprochen werden, weil Mitarbeiter motiviert Umsatz generieren müssen, dann nimmt man ggf. wegen der Frau mal was mit, aber meidet zukünftig das Geschäft. Ich finds immer aberwitzig, wenn den Verkäufern selbst bei kleinen Käufen ihnen wichtig ist, das unbedingt das bei Ihnen registriert wird durch z.B. eine Rechnung und der Kunde nicht gleich zur Kasse geht. Das gibts übrigens wohl glaub ich in immer mehr bereichen. Wie wars nochmal mit den Banken ? Drückt mir mal die Daumen bezügl. Neuberechnung. Ich will die 900 Euro SB haben.

das kaufverhalten hat ja weniger damit zu tun, natürlich ist so eine regelung ja immer die gefahr für den mitarbeiter, das weiss man aber wenn man den vertrag unterschreibt ... gefährlicher finde ich dabei folgendes:
(29-03-2010, 21:14)blue schrieb:
(29-03-2010, 20:59)malko schrieb: also zB 80% fix gehalt, 20% variabel - nur die 80% sind die mit denen du garantiert rechnen kannst - der rest ist zB umsatzorientiert und kann mal varieiren oder sogar komplett entfallen, wenn unternehmensziele nicht erreicht werden ... glaube das ist hier gemeint ...
Korrekt! Verurteilt bei Gericht wirst Du jedoch mit dem Zielgehalt.

eine herabsetzung war so weit ich das in erinnerung habe, erst nach 3 jahren möglich und eine "überbezahlung" gits ja nicht, wäre ja noch schöner wenn man waszurück bekommen würde ... sprich man wird doppelt abgezockt, vom staat so richtig und von der gesellschaft auch noch doppelt, erst nix ausgeben wollen, dass man nichts verdient und dann noch die gesetze beibehalten die es einem erst einbrocken ... wie man es dreht und wendet man ist gekniffen ...
gruß
malko 
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RE: Beleg: Aus 250 Mark (2001)-> 272 Euro (2010) pro Kind - von malko - 31-03-2010, 00:50

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