07-09-2010, 13:19
meine frage, die ich von anfang an offen gestellt habe:
wie kommt es zu so einer wahrnehmung der welt?
weitere fragen:
wie kann ich dem entgegen wirken, dass eine der in meiner situation beteiligten parteien einen solchen krieg beginnt?
welche form der "alltäglichen praxis" ausser der, die ich erfahre, gibt es noch?
welche fehler machen andere mütter?
welche fehler machen andere väter?
wie kann ich dem vorbeugen?
was kann ich nachvollziehen, wo endet mein verständnis?
steckt hinter der ein oder anderen mir aggressiv und/oder destruktiv erscheinenden fassade wut, verzweiflung, traurigkleit oder ist genau hier eine art endpunkt der verbitterung erreicht?
ich finde hier antworten. manche gefallen mir, andere nicht. ich setze mich auseinander. ich stelle fragen. ich bringe meinen standpunkt ein.
ähnliche vorhaltungen? du nennst dein kind äffchen und du klingst wie meine ex?
ja, ich denke darüber nach, komme aber zu dem schluss, dass es okay ist, sein kind äffchen zu nennen. ich denke darüber nach und frage mich, ob die exen vielleicht doch nicht alles so falsch gemacht haben und der zorn des mannes eben auch eine rolle spielt? ich frage mich auch, an welchem punkten es mir nicht gelingt zu trennen zwischen meinen bedürfnissen und den meines kindes.
wenn du meine art des erfahrungen sammeln nicht magst, bist du frei, dich an deine signatur weisheit zu halten
wie kommt es zu so einer wahrnehmung der welt?
weitere fragen:
wie kann ich dem entgegen wirken, dass eine der in meiner situation beteiligten parteien einen solchen krieg beginnt?
welche form der "alltäglichen praxis" ausser der, die ich erfahre, gibt es noch?
welche fehler machen andere mütter?
welche fehler machen andere väter?
wie kann ich dem vorbeugen?
was kann ich nachvollziehen, wo endet mein verständnis?
steckt hinter der ein oder anderen mir aggressiv und/oder destruktiv erscheinenden fassade wut, verzweiflung, traurigkleit oder ist genau hier eine art endpunkt der verbitterung erreicht?
ich finde hier antworten. manche gefallen mir, andere nicht. ich setze mich auseinander. ich stelle fragen. ich bringe meinen standpunkt ein.
ähnliche vorhaltungen? du nennst dein kind äffchen und du klingst wie meine ex?
ja, ich denke darüber nach, komme aber zu dem schluss, dass es okay ist, sein kind äffchen zu nennen. ich denke darüber nach und frage mich, ob die exen vielleicht doch nicht alles so falsch gemacht haben und der zorn des mannes eben auch eine rolle spielt? ich frage mich auch, an welchem punkten es mir nicht gelingt zu trennen zwischen meinen bedürfnissen und den meines kindes.
wenn du meine art des erfahrungen sammeln nicht magst, bist du frei, dich an deine signatur weisheit zu halten

"Je schlimmer seine Lage ist, desto besser zeigt sich der gute Mensch" Bertolt Brecht